Echinodorus (Amazonas-Schwertpflanzen) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von fishbrain
Vielfältig in Form und Farbe
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Bis jetzt habe ich ja bei meinen aquaristischen Berichten den Schwerpunkt auf die Fische gelegt. Nun will ich mich auch mal um die Pflanzen kümmern.
Den Anfang mache ich mit der Gattung Echinodorus.
Die Gattung Echinodorus, oder auch Amazonas Schwertpflanze, gehört zu den Froschlöffel, die auf der ganzen Welt beheimatet sind. Die Echinodorus allerdings ist nur auf dem amerikanischen Kontinent (Nord und Süd) beheimatet.
Die Echinodorus-Pflanzen sind Stauden, deren Blätter rosettenförmig angeordnet sind.
Eigentlich handelt sich bei den meisten Pflanzen dieser Gattung nicht um Wasserpflanzen, sondern um Sumpfpflanzen, die es halt auch vertragen zeitweise ganz unter Wasser zu sein. Dies erklärt dann auch, daß manche Arten im Aquarium nicht lange überleben, da sie nicht für das ständige Leben unter Wasser geschaffen sind, und eigentlich gelegentlich über Wasser wachsen sollten.
Es gibt aber auch Arten, die ständig unter Wasser leben, die dann wiederum die Trockenlegung nicht vertragen.
Da die Pflanzen für die Aquaristik sehr beliebt sind, werden sie in den verschiedenen Formen gekreuzt und gezüchtet, so daß wunderschöne Blattformen und Musterungen bis hin zu leuchten roten Formen vorkommen.
Die Blattformen reichen dabei von der ursprünglichen Schwertform, bis hin zu ovalen Blättern.
In meinen Becken pflege ich von dieser Gattung die Arten E. schlueteri, die langgezogene ovale Blätter hat, die sehr schön mit dunkelroten Flecken überzogen ist, die E. ozelot, die von ihrer Färbung ähnlich aber heller ist, aber eine mehr längliche Blattform hat, und die E. tenellus, die sehr kurze, schwertförmige Blätter hat, sich gut vermehrt und dadurch quasi als Rasen im Vordergrund einsetztbar ist.
Die anderen beiden stehen als als Solitärpflanzen als Blickfang mehr oder weniger alleine, damit hiere Form und Farbe gut zur Geltung kommt.
Damit meine Pflanzen gut wachsen, dünge ich das Wasser mit einem Flüssigdünger, und an die Wurzeln der Echinodorus gebe ich je Pflanze 3-4 Dünge-Tonkugeln, die die Pflanze optimal über die Wurzeln versorgen.
Zusätzlich sorge ich mit eine Co2-Anlage (siehe mein Bericht CO2 aus Hefegärung) für genügend Kohlendioxid im Wasser, das die Pflanzen für die Photosyntese benötigen.
Nicht zu vergessen ist, daß diese Pflanzengattung sehr viel Licht benötigt. Über meinem Becken habe ich drei Leuchtstoffröhren mit je 38 Watt, die genügend Licht einbringen.
Im heimischen Aquarium vermehren sich die Echinodorus meist durch sog. Adventivpflanzen - sprich Ableger. Diese kann man dann einfach wieder einpflanzen. Wenn man Glück hat, kann man die Echinodorus auch zum Blühen bringen. Die Form der Blüten ist dabei sehr vielfältig und erinnert mich manchmal an Orchideen. Allerdings ist es mir noch nicht gelungen sie zum Blühen zu bringen.
Ich halte diese Pflanzen sehr gerne. Sie sehen einfach toll aus. Bei der Pflege muß man etwas Sorgfalt walten lassen, aber dann machen sie wirklich Freude.
Den Anfang mache ich mit der Gattung Echinodorus.
Die Gattung Echinodorus, oder auch Amazonas Schwertpflanze, gehört zu den Froschlöffel, die auf der ganzen Welt beheimatet sind. Die Echinodorus allerdings ist nur auf dem amerikanischen Kontinent (Nord und Süd) beheimatet.
Die Echinodorus-Pflanzen sind Stauden, deren Blätter rosettenförmig angeordnet sind.
Eigentlich handelt sich bei den meisten Pflanzen dieser Gattung nicht um Wasserpflanzen, sondern um Sumpfpflanzen, die es halt auch vertragen zeitweise ganz unter Wasser zu sein. Dies erklärt dann auch, daß manche Arten im Aquarium nicht lange überleben, da sie nicht für das ständige Leben unter Wasser geschaffen sind, und eigentlich gelegentlich über Wasser wachsen sollten.
Es gibt aber auch Arten, die ständig unter Wasser leben, die dann wiederum die Trockenlegung nicht vertragen.
Da die Pflanzen für die Aquaristik sehr beliebt sind, werden sie in den verschiedenen Formen gekreuzt und gezüchtet, so daß wunderschöne Blattformen und Musterungen bis hin zu leuchten roten Formen vorkommen.
Die Blattformen reichen dabei von der ursprünglichen Schwertform, bis hin zu ovalen Blättern.
In meinen Becken pflege ich von dieser Gattung die Arten E. schlueteri, die langgezogene ovale Blätter hat, die sehr schön mit dunkelroten Flecken überzogen ist, die E. ozelot, die von ihrer Färbung ähnlich aber heller ist, aber eine mehr längliche Blattform hat, und die E. tenellus, die sehr kurze, schwertförmige Blätter hat, sich gut vermehrt und dadurch quasi als Rasen im Vordergrund einsetztbar ist.
Die anderen beiden stehen als als Solitärpflanzen als Blickfang mehr oder weniger alleine, damit hiere Form und Farbe gut zur Geltung kommt.
Damit meine Pflanzen gut wachsen, dünge ich das Wasser mit einem Flüssigdünger, und an die Wurzeln der Echinodorus gebe ich je Pflanze 3-4 Dünge-Tonkugeln, die die Pflanze optimal über die Wurzeln versorgen.
Zusätzlich sorge ich mit eine Co2-Anlage (siehe mein Bericht CO2 aus Hefegärung) für genügend Kohlendioxid im Wasser, das die Pflanzen für die Photosyntese benötigen.
Nicht zu vergessen ist, daß diese Pflanzengattung sehr viel Licht benötigt. Über meinem Becken habe ich drei Leuchtstoffröhren mit je 38 Watt, die genügend Licht einbringen.
Im heimischen Aquarium vermehren sich die Echinodorus meist durch sog. Adventivpflanzen - sprich Ableger. Diese kann man dann einfach wieder einpflanzen. Wenn man Glück hat, kann man die Echinodorus auch zum Blühen bringen. Die Form der Blüten ist dabei sehr vielfältig und erinnert mich manchmal an Orchideen. Allerdings ist es mir noch nicht gelungen sie zum Blühen zu bringen.
Ich halte diese Pflanzen sehr gerne. Sie sehen einfach toll aus. Bei der Pflege muß man etwas Sorgfalt walten lassen, aber dann machen sie wirklich Freude.
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