Ein böses Märchen - Böhse Onkelz Testbericht
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Erfahrungsbericht von MarcelG1985
Böhse Onkelz- Ein böses Märchen aus tausen finsteren Nächten!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Zu ihren Jubiläum kam dieses tolle Album raus, das im Gegensatz zu den alten Platten recht Modern klingt! Schaut euch die Texte an und denkt euch euren Teil dazu!
1.Onkelz 2000(4:12)
Ein böses Märchen aus tausend finsteren Nächten
Ein wildes Leben, im Bund mit dunklen Mächten
Könige des Pathos, radikale Humanisten
Hoffnungslose, Außenseiter, Idealisten
Hysterie und Hexenjagd, und trotzdem Nummer Eins
Das Leben meint es gut mit uns, und das war der Beweis
Für diesen armen Planeten scheint Hoffnung zu bestehen
Manche Dinge sind wahr, auch wenn wir sie nicht sehn
Das Drama beginnt
Gottverdammt, erschreckend
Köpfe werden rollen
Niemand kann sich retten
Das ist der Punkt vor dem dich alle warnen
Wir schießen Wahrheit durch deine Membrane
Das ist - so klar wie Wodka, du findest uns ganz oben
Wir leben ohne Rücksicht auf Konventionen
Wir verachten den Tod, sind ewig unterwegs
Kämpfen rituelle Kämpfe, die niemand versteht.
Alles schwer zu ertragen, doch rufst du unseren Namen
Zeigen wir den Weg, der deinen Namen trägt
2.Dunkler Ort(4:13)
Jeden Tag treten Menschen in mein Leben
Und wieder raus, ich habe aufgehört zu zählen
Wir begrüßen uns mit Floskeln, übersehen uns mit Spott
Belegen uns mit Dogmen, doch richten kann nur Gott
Dies ist ein dunkler Ort, weil du ihn dazu machst
Dies ist ein dunkler Ort und Du hast ihn erdacht
Wir warten auf den Tod, verschwenden unsre Zeit
Tun was man von uns erwartet, zahlen den Preis für unsre Feigheit
Die Tage ziehen vorbei, wir scheißen und fressen
Unsere Zimmer sind Särge, Geld hilft uns zu vergessen
Wir leben unbedeutende Leben, und bewirken nichts
Dich verschluckt das Vergessen, und niemand erinnert sich an Dich
3.Exitus(3:53)
Ein Leben für den Tod, geboren um zu sterben
Lämmer für die Schlachtbank - Namenlose Herden
Zu bieder um Sünden zu begehen
Viel zu kraftlos, um unsren Weg zu gehen
Exitus - mein Freund
Da gibt es nichts zu lachen
Das sind schlechte Zeiten
Und Zwerge werfen lange Schatten
Viel zu feige, die Moral zu untergraben
Ohne Glaube - und ohne Ideale
Gesenkter Blick, gebeugter Gang
Dem Schicksal ergeben - ein Leben lang
Ihr seid engstirnige, heuchlerische
Weiße Christen
Scharlatane, Pickelfresser
Marionetten und Statisten
4.Schutzgeist der Scheisse(4:47)
Innerlich zerrissen, so hieß der Ort an dem ich war
Es war Dienstag, wie jeden Tag
Es war Winter, ohne Eis und Schnee
Nur in mir - niemand sonst kann es sehn
Jahre fallen herab, wie das Laub von den Bäumen
Bin ich der Schutzgeist der Scheiße? - verloren in Träumen
Ich versuchte zu lächeln, mich nicht zu ergeben
Depremiert und ernüchtert, wie noch nie in meinem Leben
Die letzte Flasche ist leer, und jetzt fiel der Regen.
Ich stehe auf, meinem Schicksal entgegen
Ich lasse alles zurück, alles und jeden
Und beginne die Suche - nach einem neuen Leben
Eiternde Gedanken - laden ein zum Verweilen
Wie offene Wunden, die nicht verheilen
Die Vision die ich hatte liegt in Scherben auf dem Boden
Verottet wie ein Leichnam - sie hat mich belogen
5.Lüge(3:43)
Ihr habt euch der Lüge verschrieben
Ihr kuschelt euch an sie
Esst von ihrem Teller - wie Kotze irgendwie
Ihr küsst ihr den Arsch, kniet vor ihr nieder
Betet sie an, singt ihre Lieder
Singt ihre Lieder
Schließt sie in eure Arme, bis sie euch verrät
Durchschaust du ihre Maskerade, ist es zu spät
Sie ist die Königin der Jauche
Von Schleim und Scheisse
Ihre Liebe ist Gift
Und du ihre Geisel
Und du ihre Geisel
Wenn der Glaube stirbt, bist du ein Mensch ohne Herr
Die Wahrheit ist wortlos, ihr Weg tränenschwer
Sie will ein Opfer, du liegst auf ihrem Altar
Deine schlaflosen Nächte - sind ihr Honorar
Sie triumphiert, wie ihr es beliebt
Ihr stinkender Atem ist das Letzte was du riechst
6.Knast(5:44)
Ich ging zu weit, von Verzweiflung getrieben
Die Geschichte meines Lebens, wird im Knast weitergeschrieben
Die Stimmen meiner Richter, heilloses Gekreische
8 Jahre Bau, sie setzten ein Zeichen
Wohin gehen meine Träume, wohin mein Weg
Ist jemand da, der zu mir hält?
Ich dachte an alles, an alles was ich sah
An mein bisheriges Leben, hörte jedes Wort noch mal
Dann qualvolle Stille
Ich verbrenne
Keine Hoffnung
Kein Seil zum Erhängen
Du hast dich verloren - Niemandsland
Leere ist nichts - was man teilen kann
Meine Welt ist aus Mauern, die Tage schmecken bitter
Mein Geist ist frei, mein Körper hinter Gittern
7.C\'est la vie(4 :24)
Dein Tag beginnt beschissen
Kein Geld, aber Hunger
Du klaust oder dealst
Schiebst mit Pädophilen `ne Nummer
Wie Scheiße am Straßenrand, wie `ne ausgetretene Kippe
Vom Kuss der Verzweiflung, ein Brennen auf den Lippen
Die Würfel sind gefallen
C`est la vie
Der Zug ist abgefahren
Den Weg zurück - findest du nie
Du lebst da, wo die Sonne niemals scheint
Im Land vergebener Chancen, wo niemand um dich weint
Auf der Suche nach dem Weg, den Himmel zu sehn
Nach Drogen die dir helfen, den Tag zu überstehen
An Dramen herrscht kein Mangel, an allem anderen schon
Doch die Tür ist verriegelt, hier ist Endstation
Tiefe Narben im Herz, in Herz und Gemüt
Du bist unerwünscht, ungeliebt
8.Danke(3:22)
Es ist an der Zeit Euch folgendes zu sagen
Euch die ihr uns antreibt, seit mehr als 20 Jahren
Mit eurer Hilfe schrieben wir Geschichte
Die Geschichte der Onkelz, und ihrer Neffen und Nichten
Wir werden niemals, niemals auseinander gehen
Wir werden immer, immer zueinander stehen
Ihr sollt wissen, daß wir nie vergessen
Wer unsere Freunde sind
Unsere Welt ist eure, könnt ihr das verstehen
Unsere Freude ist, die Eure zu sehen
Danke für alles
Für diesen Traum, dieses Privileg
Für die gute Gesellschaft
Auf einem langen Weg
9.Es ist wie es ist(2:54)
Der Morgen danach, der Blick in den Spiegel
Das böse Erwachen, abends um halb sieben
Ich kriege nicht genug, tagein tagaus
Ich fresse mein Leben, und kotz` es wieder aus
Glaub`mir - du kannst mir nichts glauben
Ich hab den Teufel in den Augen
Und ich weiß - Schnaps und der Teufel sind E.I.N.S.
Frag mich nicht wieso, ich weiß es auch nicht und bin froh
Dass man so schnell vergisst, es ist nun mal so wie es ist
Frag mich nicht wieso, ich weiß es auch nicht und bin froh
Dass man so schnell vergisst, es ist nun mal so wie es ist
Es ist wie`s ist
Liebt mich oder hasst mich, es ist mir egal
Alles was ich will, hatte ich schon mal
Jeder weiß Bescheid, ich bin mein größter Feind
Ich will wissen wie der Tod schmeckt, und schenk mir noch mal ein
10.Zuviel(5:11)
Wir fliehen voreinander, der Himmel ist das Ziel
Das Leben will es anders, zwei sind einer zuviel
Es brennt nicht mehr, wir verschwenden uns`re Zeit
Ich habe Angst mich zu verlieren, wir sind einsam zu zweit
Eine letzte Umarmung - bevor ich geh`
Ein letzter Fick - bevor wir uns nie wieder seh`n
Ein letztes Wort - nach so langer Zeit
Ein letzter Blick und wir sind wieder allein
Zu viele Worte, alles totgeredet
Zu viele Träume, die nie in Erfüllung gehen
Zu viele Tränen, wir lieben uns zu Tode
Zu viele Gedanken, die sich um dich dreh`n
Wir hatten alles, Zeit für neue Episoden
Wenn man loslässt, stirbt man immer kleine Tode
Zu viele Fragen, wieso und warum
Zu viele Narben, unsere Zeit ist einfach um
Lass uns nicht gehen, mit Hass in uns`ren Blicken
Sag \"Auf Wiedersehen\" - mit einem Segen auf den Lippen
11.Gesichter des Todes(4:34)
Die dunkle Seite - der Unterhaltung
Quoten mit Idioten, der Tod kommt nach Haus
Feige Medien, angepasster Meinungsterror
Unerträgliches, gestellter Applaus
Analysen, ersetzt durch Emotionen
Futter für Voyeure, Verarschung für Millionen
Betroffene Gesichter, gespieltes Gefühl
Biederes Geschwafel, in einem schlechten Spiel
Menschliche Tragödien - sind ihr Brot
Ihr Grundsatz lautet \"Spiel mir das Lied vom Tod\"
Gesichter des Todes, wie weit kann man gehen
Gesichter des Todes, willst du sie sehn
12.PANAMERICANA(6:12)
Auch mal wieder ein gelungenes Instrumentalstück der Onkelz!
So, harte Arbeit aber ich hoffe die Texte bringen euch den Onkelz etwas näher. Wenn ich mal super viel Zeit habe, dann hoffe ich, dass ich alle Alben oder zumindest ein Teil schaffe hier mit Text einzutippen!*fg*
Naja da hab ich ja viel vor mir!
Danke und Gruß
Marcel
1.Onkelz 2000(4:12)
Ein böses Märchen aus tausend finsteren Nächten
Ein wildes Leben, im Bund mit dunklen Mächten
Könige des Pathos, radikale Humanisten
Hoffnungslose, Außenseiter, Idealisten
Hysterie und Hexenjagd, und trotzdem Nummer Eins
Das Leben meint es gut mit uns, und das war der Beweis
Für diesen armen Planeten scheint Hoffnung zu bestehen
Manche Dinge sind wahr, auch wenn wir sie nicht sehn
Das Drama beginnt
Gottverdammt, erschreckend
Köpfe werden rollen
Niemand kann sich retten
Das ist der Punkt vor dem dich alle warnen
Wir schießen Wahrheit durch deine Membrane
Das ist - so klar wie Wodka, du findest uns ganz oben
Wir leben ohne Rücksicht auf Konventionen
Wir verachten den Tod, sind ewig unterwegs
Kämpfen rituelle Kämpfe, die niemand versteht.
Alles schwer zu ertragen, doch rufst du unseren Namen
Zeigen wir den Weg, der deinen Namen trägt
2.Dunkler Ort(4:13)
Jeden Tag treten Menschen in mein Leben
Und wieder raus, ich habe aufgehört zu zählen
Wir begrüßen uns mit Floskeln, übersehen uns mit Spott
Belegen uns mit Dogmen, doch richten kann nur Gott
Dies ist ein dunkler Ort, weil du ihn dazu machst
Dies ist ein dunkler Ort und Du hast ihn erdacht
Wir warten auf den Tod, verschwenden unsre Zeit
Tun was man von uns erwartet, zahlen den Preis für unsre Feigheit
Die Tage ziehen vorbei, wir scheißen und fressen
Unsere Zimmer sind Särge, Geld hilft uns zu vergessen
Wir leben unbedeutende Leben, und bewirken nichts
Dich verschluckt das Vergessen, und niemand erinnert sich an Dich
3.Exitus(3:53)
Ein Leben für den Tod, geboren um zu sterben
Lämmer für die Schlachtbank - Namenlose Herden
Zu bieder um Sünden zu begehen
Viel zu kraftlos, um unsren Weg zu gehen
Exitus - mein Freund
Da gibt es nichts zu lachen
Das sind schlechte Zeiten
Und Zwerge werfen lange Schatten
Viel zu feige, die Moral zu untergraben
Ohne Glaube - und ohne Ideale
Gesenkter Blick, gebeugter Gang
Dem Schicksal ergeben - ein Leben lang
Ihr seid engstirnige, heuchlerische
Weiße Christen
Scharlatane, Pickelfresser
Marionetten und Statisten
4.Schutzgeist der Scheisse(4:47)
Innerlich zerrissen, so hieß der Ort an dem ich war
Es war Dienstag, wie jeden Tag
Es war Winter, ohne Eis und Schnee
Nur in mir - niemand sonst kann es sehn
Jahre fallen herab, wie das Laub von den Bäumen
Bin ich der Schutzgeist der Scheiße? - verloren in Träumen
Ich versuchte zu lächeln, mich nicht zu ergeben
Depremiert und ernüchtert, wie noch nie in meinem Leben
Die letzte Flasche ist leer, und jetzt fiel der Regen.
Ich stehe auf, meinem Schicksal entgegen
Ich lasse alles zurück, alles und jeden
Und beginne die Suche - nach einem neuen Leben
Eiternde Gedanken - laden ein zum Verweilen
Wie offene Wunden, die nicht verheilen
Die Vision die ich hatte liegt in Scherben auf dem Boden
Verottet wie ein Leichnam - sie hat mich belogen
5.Lüge(3:43)
Ihr habt euch der Lüge verschrieben
Ihr kuschelt euch an sie
Esst von ihrem Teller - wie Kotze irgendwie
Ihr küsst ihr den Arsch, kniet vor ihr nieder
Betet sie an, singt ihre Lieder
Singt ihre Lieder
Schließt sie in eure Arme, bis sie euch verrät
Durchschaust du ihre Maskerade, ist es zu spät
Sie ist die Königin der Jauche
Von Schleim und Scheisse
Ihre Liebe ist Gift
Und du ihre Geisel
Und du ihre Geisel
Wenn der Glaube stirbt, bist du ein Mensch ohne Herr
Die Wahrheit ist wortlos, ihr Weg tränenschwer
Sie will ein Opfer, du liegst auf ihrem Altar
Deine schlaflosen Nächte - sind ihr Honorar
Sie triumphiert, wie ihr es beliebt
Ihr stinkender Atem ist das Letzte was du riechst
6.Knast(5:44)
Ich ging zu weit, von Verzweiflung getrieben
Die Geschichte meines Lebens, wird im Knast weitergeschrieben
Die Stimmen meiner Richter, heilloses Gekreische
8 Jahre Bau, sie setzten ein Zeichen
Wohin gehen meine Träume, wohin mein Weg
Ist jemand da, der zu mir hält?
Ich dachte an alles, an alles was ich sah
An mein bisheriges Leben, hörte jedes Wort noch mal
Dann qualvolle Stille
Ich verbrenne
Keine Hoffnung
Kein Seil zum Erhängen
Du hast dich verloren - Niemandsland
Leere ist nichts - was man teilen kann
Meine Welt ist aus Mauern, die Tage schmecken bitter
Mein Geist ist frei, mein Körper hinter Gittern
7.C\'est la vie(4 :24)
Dein Tag beginnt beschissen
Kein Geld, aber Hunger
Du klaust oder dealst
Schiebst mit Pädophilen `ne Nummer
Wie Scheiße am Straßenrand, wie `ne ausgetretene Kippe
Vom Kuss der Verzweiflung, ein Brennen auf den Lippen
Die Würfel sind gefallen
C`est la vie
Der Zug ist abgefahren
Den Weg zurück - findest du nie
Du lebst da, wo die Sonne niemals scheint
Im Land vergebener Chancen, wo niemand um dich weint
Auf der Suche nach dem Weg, den Himmel zu sehn
Nach Drogen die dir helfen, den Tag zu überstehen
An Dramen herrscht kein Mangel, an allem anderen schon
Doch die Tür ist verriegelt, hier ist Endstation
Tiefe Narben im Herz, in Herz und Gemüt
Du bist unerwünscht, ungeliebt
8.Danke(3:22)
Es ist an der Zeit Euch folgendes zu sagen
Euch die ihr uns antreibt, seit mehr als 20 Jahren
Mit eurer Hilfe schrieben wir Geschichte
Die Geschichte der Onkelz, und ihrer Neffen und Nichten
Wir werden niemals, niemals auseinander gehen
Wir werden immer, immer zueinander stehen
Ihr sollt wissen, daß wir nie vergessen
Wer unsere Freunde sind
Unsere Welt ist eure, könnt ihr das verstehen
Unsere Freude ist, die Eure zu sehen
Danke für alles
Für diesen Traum, dieses Privileg
Für die gute Gesellschaft
Auf einem langen Weg
9.Es ist wie es ist(2:54)
Der Morgen danach, der Blick in den Spiegel
Das böse Erwachen, abends um halb sieben
Ich kriege nicht genug, tagein tagaus
Ich fresse mein Leben, und kotz` es wieder aus
Glaub`mir - du kannst mir nichts glauben
Ich hab den Teufel in den Augen
Und ich weiß - Schnaps und der Teufel sind E.I.N.S.
Frag mich nicht wieso, ich weiß es auch nicht und bin froh
Dass man so schnell vergisst, es ist nun mal so wie es ist
Frag mich nicht wieso, ich weiß es auch nicht und bin froh
Dass man so schnell vergisst, es ist nun mal so wie es ist
Es ist wie`s ist
Liebt mich oder hasst mich, es ist mir egal
Alles was ich will, hatte ich schon mal
Jeder weiß Bescheid, ich bin mein größter Feind
Ich will wissen wie der Tod schmeckt, und schenk mir noch mal ein
10.Zuviel(5:11)
Wir fliehen voreinander, der Himmel ist das Ziel
Das Leben will es anders, zwei sind einer zuviel
Es brennt nicht mehr, wir verschwenden uns`re Zeit
Ich habe Angst mich zu verlieren, wir sind einsam zu zweit
Eine letzte Umarmung - bevor ich geh`
Ein letzter Fick - bevor wir uns nie wieder seh`n
Ein letztes Wort - nach so langer Zeit
Ein letzter Blick und wir sind wieder allein
Zu viele Worte, alles totgeredet
Zu viele Träume, die nie in Erfüllung gehen
Zu viele Tränen, wir lieben uns zu Tode
Zu viele Gedanken, die sich um dich dreh`n
Wir hatten alles, Zeit für neue Episoden
Wenn man loslässt, stirbt man immer kleine Tode
Zu viele Fragen, wieso und warum
Zu viele Narben, unsere Zeit ist einfach um
Lass uns nicht gehen, mit Hass in uns`ren Blicken
Sag \"Auf Wiedersehen\" - mit einem Segen auf den Lippen
11.Gesichter des Todes(4:34)
Die dunkle Seite - der Unterhaltung
Quoten mit Idioten, der Tod kommt nach Haus
Feige Medien, angepasster Meinungsterror
Unerträgliches, gestellter Applaus
Analysen, ersetzt durch Emotionen
Futter für Voyeure, Verarschung für Millionen
Betroffene Gesichter, gespieltes Gefühl
Biederes Geschwafel, in einem schlechten Spiel
Menschliche Tragödien - sind ihr Brot
Ihr Grundsatz lautet \"Spiel mir das Lied vom Tod\"
Gesichter des Todes, wie weit kann man gehen
Gesichter des Todes, willst du sie sehn
12.PANAMERICANA(6:12)
Auch mal wieder ein gelungenes Instrumentalstück der Onkelz!
So, harte Arbeit aber ich hoffe die Texte bringen euch den Onkelz etwas näher. Wenn ich mal super viel Zeit habe, dann hoffe ich, dass ich alle Alben oder zumindest ein Teil schaffe hier mit Text einzutippen!*fg*
Naja da hab ich ja viel vor mir!
Danke und Gruß
Marcel
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