Ein ganz normaler Held (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2011
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Erfahrungsbericht von Blondine
guter Film, wirklich guter Film
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eigentlich wollte ich was ganz anderes anschauen, aber da war zufällig dieser Film auf der auf er Video-Kassette und ich hatte keine Lust wieder nach der Fernbedienung zu suchen um vorzuspulen um den Film den ich ja eigentlich sehen wollte zu gucken.
So schaute ich dann ein ganz normaler Held.
Dustin Hoffman verkörpert einen Kleinkriminellen, der auch nicht wirklich nett ist. Aber irgendwie hat man von Anfang an Mitleid mit ihm. Er muß in den Knasten und seine Anwältin rät ihm sich doch etwas um seinen Sohn zu kümmern und sich ein gutes Arbeitszeugnis ausstellen zu lassen um nicht in den Bau zu müssen. Er trifft sich dann auch mit seinem Sohn und merkt das er den Jungen mag.
Er will mit dem Jungen ins Kino doch bevor er ihn abholen kann, stürzt ein Flugzeug vor seiner Nase auf die Straße. Er ist fuchsteufels wütend, da ihm ja das Flugzeug nun den weg versperrt und es wirklich furchtbar regnet. Was nun? Er steigt aus und hilft von außen unter ständigem Gemotze die Tür den Flugzeuges aufzubrechen. Dabei muß er erst mal durch einen Fluß waten um zum Flugzeug zu gelangen und er hinterläßt seine 100 Dollar Schuhe sicherheitshalber am Ufer. Als die Tür dann endlich auf ist, bekommt er sie erst mal volle Kanne ab und landet im Matsch. Jetzt geht das Gemotze erst richtig los. Als er jetzt den Unglücksplatz verlassen will, halt ein Junge ihn auf und bittet seinen Vater aus der brennenden Maschine zu holen. Als stürmt unser Mann wieder rein und sucht diesen dabei muß er erst mal drei Andere retten. Dabei klaut er dann auch noch die Handtasche einer Reporterin die er aus dem Flugzeug zieht. Aber er findet den Vater des Jungen nicht.
Als dann das Flugzeug in die Luft fliegt, glaubt er das der Mann tot ist. Er sucht seine Schuhe, findet aber nur noch einen und verduftet, da er dem Jungen nicht in die Augen sehen kann.
So kommt er völlig fertig und lehmverschmiert, klitschnaß und nur mit einem Schuh drei Stunden später bei seiner Exfrau an. Die läßt sich nichts erklären, macht ihm eine fürchterliche Szene und wirft ihn dann raus.
Das ist der Moment wo einem dieser arme Kerl nur noch leid tut, aber man einfach sich nur kringeln kann vor lachen weil das alles einfach nur noch komisch ist. Aber es wird noch schlimmer.
Zunächst bleibt sein Auto liegen und niemand nimmt ihn mit. In der nächsten Szene ist es dann hell, aber unser Mann sitzt in einem Wagen. Ein Obdachloser hat ihn mitgenommen und ihm erzählt er jetzt ausführlich die ganze Geschichte und schenkt ihm seinen einzelnen Schuh. Der Obdachlose fährt ihn für noch zur Arbeit. Jetzt steht unser Held vor seinen Arbeitgeber, mittlerweile ohne seine Schuhe und fliegt natürlich direkt.
Schuhe weg, Job weg, Streit mit Frau Scheiße, trotzdem ist es urkomisch.
Am nächsten Tag möchte unser Held nun die Kreditkarten der Reporterin verkaufen. Während diesem Deal sieht er im Fernsehen, daß der Sender in dem die gerettete Reporterin arbeitet für den mutigen Helden eine Million Dollar ausgesetzt hat. Also will er zum sofort zum Sender, aber die Käufer der Kreditkarten sind Bullen und er landet im Knast.
Im Knast erfährt er das der Obdachlose mit seinem Schuh die Million eingesackt hat und jetzt als Nationalheld gefeiert wird. Er ist stink sauer, aber als er auf Kaution, glaubt ihm natürlich keiner mehr das er der Held ist.
Mittlerweile hat die Reporterin jedoch von der Polizei die Kreditkarten zurück bekommen und stellt fest das irgend etwas nicht stimmt. Und sucht nach ihm. Unser neuer Held bekommt mittlerweile eine schlechtes Gewissen und will aus dem Fenster springen. Jetzt vermutet die Reporterin, daß unser alter Held den Guten erpreßt. Und unser alter Held landet neben dem Neuen auf der Brüstung um ihn zu retten.
Die Beiden einigen sich auf dieser Brüstung nun das der neuen Held der Held bleibt und der Alte ihn dafür erpreßt (die Idee war ja nun mal nicht schlecht) und damit die finanzielle Zukunft seines Sohnes sichert und einen Leumundszeugnis damit er nicht in den Knast muß.
Dann fällt unser alter Held noch mal kurz vom Dach und der neue Held rettet ihn und steht noch glorreicher da.
Nur die Reporterin hat unseren wahren Helden jetzt endlich erkannt und so bekommt er zumindest ihren Dank.
End gut alles gut.
In der letzten Szene sitzt unser Held mit seinem Sohn im Zoo und erzählt ihm die wahre Geschichte während eine Kapelle zweimal lautstark vorbeizieht. Dann brüllt eine Frau ihr Kind wäre in das Löwengehege gefallen und unser Held zieht seine neuen Schuhe aus und geht zur Hilfe. Ende
Der Film überzeugt durch Dustin Hofman der seine Rolle als gebeutelter wirklich sehr schön ausspielt. Weiterhin überzeugte mich diese Situationskomik, es kann immer noch schlimmer kommen. Das Happy End am ende ist auch klassisch, immer wieder geht die Sonne auf. Aber ich habe sehr gelacht und den ganzen Film angeschaut. Dabei wollte ich eigentlich was anderes sehen und langsam vor dem Fernseher einschlafen. Also schaut euch den Film an, gerade wenn ihr deprimiert seit. Anderen geht es viel schlimmer.
So schaute ich dann ein ganz normaler Held.
Dustin Hoffman verkörpert einen Kleinkriminellen, der auch nicht wirklich nett ist. Aber irgendwie hat man von Anfang an Mitleid mit ihm. Er muß in den Knasten und seine Anwältin rät ihm sich doch etwas um seinen Sohn zu kümmern und sich ein gutes Arbeitszeugnis ausstellen zu lassen um nicht in den Bau zu müssen. Er trifft sich dann auch mit seinem Sohn und merkt das er den Jungen mag.
Er will mit dem Jungen ins Kino doch bevor er ihn abholen kann, stürzt ein Flugzeug vor seiner Nase auf die Straße. Er ist fuchsteufels wütend, da ihm ja das Flugzeug nun den weg versperrt und es wirklich furchtbar regnet. Was nun? Er steigt aus und hilft von außen unter ständigem Gemotze die Tür den Flugzeuges aufzubrechen. Dabei muß er erst mal durch einen Fluß waten um zum Flugzeug zu gelangen und er hinterläßt seine 100 Dollar Schuhe sicherheitshalber am Ufer. Als die Tür dann endlich auf ist, bekommt er sie erst mal volle Kanne ab und landet im Matsch. Jetzt geht das Gemotze erst richtig los. Als er jetzt den Unglücksplatz verlassen will, halt ein Junge ihn auf und bittet seinen Vater aus der brennenden Maschine zu holen. Als stürmt unser Mann wieder rein und sucht diesen dabei muß er erst mal drei Andere retten. Dabei klaut er dann auch noch die Handtasche einer Reporterin die er aus dem Flugzeug zieht. Aber er findet den Vater des Jungen nicht.
Als dann das Flugzeug in die Luft fliegt, glaubt er das der Mann tot ist. Er sucht seine Schuhe, findet aber nur noch einen und verduftet, da er dem Jungen nicht in die Augen sehen kann.
So kommt er völlig fertig und lehmverschmiert, klitschnaß und nur mit einem Schuh drei Stunden später bei seiner Exfrau an. Die läßt sich nichts erklären, macht ihm eine fürchterliche Szene und wirft ihn dann raus.
Das ist der Moment wo einem dieser arme Kerl nur noch leid tut, aber man einfach sich nur kringeln kann vor lachen weil das alles einfach nur noch komisch ist. Aber es wird noch schlimmer.
Zunächst bleibt sein Auto liegen und niemand nimmt ihn mit. In der nächsten Szene ist es dann hell, aber unser Mann sitzt in einem Wagen. Ein Obdachloser hat ihn mitgenommen und ihm erzählt er jetzt ausführlich die ganze Geschichte und schenkt ihm seinen einzelnen Schuh. Der Obdachlose fährt ihn für noch zur Arbeit. Jetzt steht unser Held vor seinen Arbeitgeber, mittlerweile ohne seine Schuhe und fliegt natürlich direkt.
Schuhe weg, Job weg, Streit mit Frau Scheiße, trotzdem ist es urkomisch.
Am nächsten Tag möchte unser Held nun die Kreditkarten der Reporterin verkaufen. Während diesem Deal sieht er im Fernsehen, daß der Sender in dem die gerettete Reporterin arbeitet für den mutigen Helden eine Million Dollar ausgesetzt hat. Also will er zum sofort zum Sender, aber die Käufer der Kreditkarten sind Bullen und er landet im Knast.
Im Knast erfährt er das der Obdachlose mit seinem Schuh die Million eingesackt hat und jetzt als Nationalheld gefeiert wird. Er ist stink sauer, aber als er auf Kaution, glaubt ihm natürlich keiner mehr das er der Held ist.
Mittlerweile hat die Reporterin jedoch von der Polizei die Kreditkarten zurück bekommen und stellt fest das irgend etwas nicht stimmt. Und sucht nach ihm. Unser neuer Held bekommt mittlerweile eine schlechtes Gewissen und will aus dem Fenster springen. Jetzt vermutet die Reporterin, daß unser alter Held den Guten erpreßt. Und unser alter Held landet neben dem Neuen auf der Brüstung um ihn zu retten.
Die Beiden einigen sich auf dieser Brüstung nun das der neuen Held der Held bleibt und der Alte ihn dafür erpreßt (die Idee war ja nun mal nicht schlecht) und damit die finanzielle Zukunft seines Sohnes sichert und einen Leumundszeugnis damit er nicht in den Knast muß.
Dann fällt unser alter Held noch mal kurz vom Dach und der neue Held rettet ihn und steht noch glorreicher da.
Nur die Reporterin hat unseren wahren Helden jetzt endlich erkannt und so bekommt er zumindest ihren Dank.
End gut alles gut.
In der letzten Szene sitzt unser Held mit seinem Sohn im Zoo und erzählt ihm die wahre Geschichte während eine Kapelle zweimal lautstark vorbeizieht. Dann brüllt eine Frau ihr Kind wäre in das Löwengehege gefallen und unser Held zieht seine neuen Schuhe aus und geht zur Hilfe. Ende
Der Film überzeugt durch Dustin Hofman der seine Rolle als gebeutelter wirklich sehr schön ausspielt. Weiterhin überzeugte mich diese Situationskomik, es kann immer noch schlimmer kommen. Das Happy End am ende ist auch klassisch, immer wieder geht die Sonne auf. Aber ich habe sehr gelacht und den ganzen Film angeschaut. Dabei wollte ich eigentlich was anderes sehen und langsam vor dem Fernseher einschlafen. Also schaut euch den Film an, gerade wenn ihr deprimiert seit. Anderen geht es viel schlimmer.
13 Bewertungen, 2 Kommentare
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20.09.2002, 17:37 Uhr von cwagner
Bewertung: sehr hilfreichStimmt, ein echt guter Film, urkomisch obwohl eigentlich doch tragisch... Ach ja, guter Bericht... Grüße cwagner
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01.03.2002, 14:31 Uhr von Raileigh
Bewertung: sehr hilfreichDiesen wunderbaren Film habe ich auch gerade bewertet. OK. Du warst schneller. Trotzdem oder gerade deshalb: Guter Film, wirklich guter Film.
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