El Grande (PC Denkspiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von magnifico
Keine Chance dem Zufall!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das mittelalterliche Spanien dient diesem Spiel als Grundlage und Spielplan in einem. Ziel des Spieles "El Grande" ist es, mittels taktischer Manöver als erster das Ziel zu durchschreiten, oder, je nach Ablauf, zumindest am Ende am weitesten vorne zu liegen. Klingt vielleicht einfach, erfordert dabei jedoch sehr viel Geschick.
Der Spielplan ist in verschiedene Regionen wie "Aragon", "Sevilla", "Altkastilien" oder "Baskenland" unterteilt, von denen jeder Spieler zu Beginn eine Region als Heimatregion erhält. Die Spieler verkörpern dabei Adelige innerhalb des feudalistischen Systems, das im Mittelalter die einzelnen Länder dominierte. Diese Adeligen, die nun mittels ihrer "Caballeros" versuchen, jeweils die ertragreichen Regionen zu kontrollieren und dabei möglichst auch den "König", der eine Art sakrosankte Figur darstellt, auf ihre Seite zu ziehen. Gespielt wird dabei mittels sogenannter "Machtkarten", die zum einen über die Reihenfolge der Züge innerhalb einer Runde bestimmen, zum anderen aber auch die Anzahl der in dieser Runde maximal verfügbaren "Caballeros" angeben.
Der am Zuge befindliche Spieler kann nun von fünf "Aktionskarten" eine wählen, die eine bestimmte Aktion ermöglicht, wie zum Beispiel den "König" zu versetzen und damit die Regionen, die mit "Caballeros" besetzt werden können zu bestimmen, wie auch die jeweilige "Königsregion" vor fremden Aktionen zu schützen. Zugleich gibt die "Aktionskarte" Auskunft über die ins Spiel bringbaren "Caballeros", deren Anzahl in den jeweiligen Regionen ausschlaggebend ist für die alle drei Runden erfolgende Wertung.
Haben alle Spieler ihren Zug beendet, wird mittels der Machtkarten der Ablauf einer neuen Runde bestimmt und ausgeführt.
Alle drei Runden erfolgt schließlich eine "Allgemeine Wertung", bei der jede Region untersucht und je nach Verhältnis der darin befindlichen "Caballeros" dem einzelnen Mitspieler entsprechende Punkte auf der "Machtskala" erteilt werden. Dabei erhält, wer die meisten "Caballeros" in einer Region hat, auch die meisten Punkte, wobei der Reichtum an Punkten, die eine Region abwirft, unterschiedlich ist und somit einige Region stärker umkämpft werden als andere.
Für Strategiefans ist "El Grande" ein absolutes Muß, da hier zum einen keinerlei Zufallskomponenten in Form von Würfelglück oder ähnlichem Einfluß finden, sondern lediglich taktische Überlegungen und vielleicht auch etwas Psychologie den Sieg einbringen können. Zum anderen genügt nicht das Überblicken des möglichen Varianten einer einzigen Runde zur Beherrschung des Spieles, vielmehr ist man gezwungen, gleich drei völlig unvorhersehbare Runden zu erfassen, da erst nach jeder dritten Runde normalerweise eine Punkteverteilung erfolgt.
Der Spielplan ist in verschiedene Regionen wie "Aragon", "Sevilla", "Altkastilien" oder "Baskenland" unterteilt, von denen jeder Spieler zu Beginn eine Region als Heimatregion erhält. Die Spieler verkörpern dabei Adelige innerhalb des feudalistischen Systems, das im Mittelalter die einzelnen Länder dominierte. Diese Adeligen, die nun mittels ihrer "Caballeros" versuchen, jeweils die ertragreichen Regionen zu kontrollieren und dabei möglichst auch den "König", der eine Art sakrosankte Figur darstellt, auf ihre Seite zu ziehen. Gespielt wird dabei mittels sogenannter "Machtkarten", die zum einen über die Reihenfolge der Züge innerhalb einer Runde bestimmen, zum anderen aber auch die Anzahl der in dieser Runde maximal verfügbaren "Caballeros" angeben.
Der am Zuge befindliche Spieler kann nun von fünf "Aktionskarten" eine wählen, die eine bestimmte Aktion ermöglicht, wie zum Beispiel den "König" zu versetzen und damit die Regionen, die mit "Caballeros" besetzt werden können zu bestimmen, wie auch die jeweilige "Königsregion" vor fremden Aktionen zu schützen. Zugleich gibt die "Aktionskarte" Auskunft über die ins Spiel bringbaren "Caballeros", deren Anzahl in den jeweiligen Regionen ausschlaggebend ist für die alle drei Runden erfolgende Wertung.
Haben alle Spieler ihren Zug beendet, wird mittels der Machtkarten der Ablauf einer neuen Runde bestimmt und ausgeführt.
Alle drei Runden erfolgt schließlich eine "Allgemeine Wertung", bei der jede Region untersucht und je nach Verhältnis der darin befindlichen "Caballeros" dem einzelnen Mitspieler entsprechende Punkte auf der "Machtskala" erteilt werden. Dabei erhält, wer die meisten "Caballeros" in einer Region hat, auch die meisten Punkte, wobei der Reichtum an Punkten, die eine Region abwirft, unterschiedlich ist und somit einige Region stärker umkämpft werden als andere.
Für Strategiefans ist "El Grande" ein absolutes Muß, da hier zum einen keinerlei Zufallskomponenten in Form von Würfelglück oder ähnlichem Einfluß finden, sondern lediglich taktische Überlegungen und vielleicht auch etwas Psychologie den Sieg einbringen können. Zum anderen genügt nicht das Überblicken des möglichen Varianten einer einzigen Runde zur Beherrschung des Spieles, vielmehr ist man gezwungen, gleich drei völlig unvorhersehbare Runden zu erfassen, da erst nach jeder dritten Runde normalerweise eine Punkteverteilung erfolgt.
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