Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (PS2 Spiel) Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von Ottifand
Herr der Ringe
Pro:
steht im Text
Kontra:
steht im Text
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser :o)
Heute lade ich euch mal wieder zu einer meiner fantastischen Berichte ein *stolzguck* Viel Spaß beim Lesen es geht nämlich um ein geniales Spie, das den Namen „Herr der Ringe die zwei Türme“ trägt,.......
Inhaltsverzeichnis:
1. Einleitung
2. Story
3. Charaktere
4. Hauptmenü
5. Spielaufbau
6. Ladezeiten
7. Gegner
8. Spielsteuerung
9. Leveldesign
10. Grafik
11. Sound
12. Eigene Meinung
13. Fazit
2. Die Story/Einleitung
Nun saßen wir da ganz gespannt vor unseren Fernseher und fragten uns, wie wir wohl ins Spiel eingeführt werden. Man lässt erst einmal das Hauptmenü erscheinen und rückt natürlich nicht weiter mit X. Ich bin es nämlich gewohnt wunderschöne Videos zu sehen und ganz genau so war es diesmal auch. Ich bekam ein paar Einführungsvideos zu Gesicht und konnte mir schon mal ein Bild machen, was so alles abgehen wird im Verlaufe der nächsten Stunden und das, was ich da so sah war genial und ich stürzte mich gerade zu auf den Button „Neues Spiel“. Es wird dann noch mal gefragt auf welchem Schwierigkeitsgrad man das Spiel spielen möchte und schon geht es los :o)
Musik ertönt: Alles erinnert an die Stimmung im Kino und man glaubt es kaum dieselbe Sprecherin, wie im Film weiht dich in die Story ein, das verdient ein Lob! Man sieht die ersten Ausschnitte vom ersten Film „die Gefährten“ (dem Prolog) Es wird einem erzählt, wie die Ringe geschmiedet und auf das Volk verteilt wurden. Ein Meisterring wurde in Mordor gefertigt, dort wo die dunklen Schatten drohen, dieser Ring verbarg die Macht alle anderen Ringe zu beherrschen, sie ins dunkle zu treiben und ewig zu binden. Als sich eine letzte Armee zusammenfand und sich in die aussichtslose Schlacht mit den Tausenden von Orks warf, besag zufällig Isildur, der sein Schwert ergriff, und Sauron, den Ringträger, die Hand abschlug. Man darf sogar richtig mitkämpfen, göttlich!!!
Schon während dem Spiel wird einem erklärt mit was man alles draufhauen kann. Es gibt nämlich die normalen Schläge und die „harten“ Schläge mit dem Schwert, wenn man schon mal das Spiel durch gespielt hat und den einen oder anderen Combo kennt, der kann den vielen Orks kräftig einheizen. Ansonsten ist das sonst eigentlich nur sinnlose Klopperei, die eigentlich enorm viel Spaß macht....
Sauron war nun besiegt. Anstatt das jetzt Isildur den Ring in das Feuer von Mordor wirft um das Böse für ewig zu vernichten, nimmt er ihn lieber zu sich und bewahrt ihn auf. Er stirbt allerdings schnell und der Ring geht in Vergessenheit, weil er zufällig in einen Tümpel fällt. Der Ring wandert nun weiter an einen Hobbit namens Bilbo, der ihn von einem anderen Hobbit klaut. Frodo, Bilbos Neffe, bekommt danach den Ring. Nachdem sich die Gefährten zusammengefunden haben, gehen alle auf Wanderschaft, um ihn endgültig zu zerstören......
Aragorn wird eingeblendet, der nach Helms Klamm reisen will. Eine Statistik erscheint und sagt dir, wie gut du arme Orks abgeschlachtet hast. :o) Weiter geht’s auf der Wetterspitze. Hier tauchen gut gestaltete „schwarze Reiter“ auf, die den armen Frodo töten wollen. Also musst du diesmal mit Aragorn schwarze Reiter abschlachten und das geht am besten in dem du sie ganz Kräftig unter Feuer setzt. *grins*
Mehr bekommt man allerdings nicht an Prolog zu wissen, aber ich glaube das brauch man auch nicht. Die Einführung ist EA Games also sehr gut gelungen und die Story wird nach und nach am Anfang und meistens am Ende (manchmal auch in der Mitte) eines Levels weitererzählt....:o) Die Schwenker zwischen Realem und Spielgrafik im Spiel sind fast nahtlos und gehen perfekt ineinander über, ich glaube, dass es so etwas, noch in keinem anderem Spiel gab, das ist einfach genial gemacht worden und beweißt mal wieder, was so alles meine PS 2 zu Stande bringen kann ;o). (mehr dazu unter der Kategorie „Grafik“....)
3. Charaktere
EA Games hat uns auch noch drei Spielfiguren dagelassen und als deine Freunde sind sie alle drei perfekt geeignet. Jeder Mensch hat seinen eigenen Favoriten. Um welche Figuren handelt es sich jetzt eigentlich? Ganz einfach um Legolas Gimli und Aragon. Natürlich darf man auch irgendwann mal im Spiel mit einem geheimen Charakter spielen. Enttäuschend ist es dann nur festzustellen, das dieser Charaktere gar nicht so geheim ist, sondern einfach nur die Spielfigur ist, mit der du ganz am Anfang gleich im ersten Level gespielt hast. Bevor ich das wusste habe ich gedacht....ich darf mit Gandalf spielen und seine Zaubersprüche anwenden, aber nix da, da hätte sich EA mehr ausdenken können. :o( Na ja, nichts desto trotz hat man ganz am Anfang Aragon, Gimli und Legolas. EA hat alle mit ganz speziellen Fähigkeiten ausgerüstet, jede Spielfigur hat seine eigenen Spezialmoves, seine eigenen Waffen und seine eigenen Eigenschaften.
Waffen:
Wie gerade eben schon gesagt hat jede Spielfigur seine eigenen Waffen und Geschosse. Während sich Legolas und Aragon mit ihren schnellen Geschossen spielen, spielt Gimli mit einer Wurfaxt. Bei Legolas merkt man allerdings ganz besonders, dass er der beste in Pfeil und Bogenhandhabung ist, weil sich nachdem man den Bogen spannt der Controler anfängt zu vibrieren. Natürlich wird der Schuss besonders effektiv wirken (tödlich). Diese Waffen kann man natürlich alle up graden. Genauso effektiv, wie die Fernkampfwaffen sind, sind auch die Nahkampfwaffen. Alle tragen also ihre Lieblingswaffen.... Legolas trägt seine zwei kleinen Kurzschwerter, Aragon ist mit seinem Schwert gesegnet und Gimli trägt natürlich seine schwere und durchaus effektive Axt bei sich :o) Kommen wir nun mal zum Thema „Waffen und Charakter up graden“. Nach jedem Spiel entscheidet ja die unsichtbare Jury, wie gut du ein Level ausgerottet hast. Ok, Gut, Exzellent und Perfekt, alle diese Varianten bringen dir so genannte up grade Punkte. Diese kannst du dann gegen wertvolle Gegenstände oder Power up’s einsetzten. Power up’s sind Schilder, also Dinge, die dir mehr Energie als sonst verschaffen. Die Power up’s beziehen sich natürlich auch auf die Fernkampfwaffen. Nach und nach verbsserst du deine Fähigkeiten, besiegst Orks besser als sonst, sackst mehr up grade Punkte ein und wirst also immer stärker.
Fähigkeiten verbessern:
Das heißt neue Moves erlernen. Hierzu gilt wieder das alt bewerte Spiel. Du sammelst Upgrade Punkte und käufst sie dir im Upgrademenü. Ich glaube, das ich sogar noch was vergessen habe zu erwähnen. Man kann natürlich erst verschiedene Attacken kaufen nachdem man eine bestimmte Levelzahl erreicht hat. Die Level gehen von 1-10, allerdings gibt es manche zahlen zwischen eins und 10 nicht, wegen dem guten Aussehen (genau gesagt fehlen die Zahlen 7 und 9). Das macht aber nichts, denn du kannst dir nämlich bestimmt nach einer Zeit die vielen verschiedenen Moves gar nicht mehr merken. So jetzt beschreibe ich mal ein oder zwei fangen wir mal gleich mit dem ersten an und beziehen wir uns nur auf Legolas (mein LIEBLING): So ein Move funktioniert so: Legolas springt auf einen Ork (etc.) sticht ihn mit seinen Messern auf hebt seine Beine auf des Orks Brust und katapultiert sich nach Hinten. Nach so einem Move bekommt man nach einer kurzen Revision in Zeitlupe ein „Exzellent“. Ein anderer Move: Legolas sticht wieder mit seinen Messern von oben auf einen Ork, dreht sich um seine eigene Achse, also um 180° mit dem Rücken zum Ork und fährt mit seinen Messern links an seinem Körper vorbei trifft dann wieder den Ork, der dann sanft zu Boden sinkt. Sind zwar brutale Tötungsweisen, allerdings vernichtet man das Böse. Es steckt also eine gute Moral dahinter :o)
4. Hauptmenü
Das Hauptmenü ist gut gestaltet. Es gibt einen Hintergrundsound, sowie ein Hintergrundbild ist ja klar. Das Bild ist von Aragorn, der ein Schwert in der Hand hält von Legolas mit einem Pfeil und Bogen und mit Gimli, der eine Axt trägt :o) Alle haben ein grimmiges Gesicht *vorschreckerblass* Ich glaube, dass das Hauptmenü bestimmt sehr langweilig für euch ist und deswegen versuche ich mich mal kurz zu fassen.
Es gibt insgesamt 4 Anwahlmöglichkeiten. Einmal gibt es das neue Spiel (Hier gelangt man in ein neues Spiel. Ist ja klar sonst würde es ja nicht „neues Spiel“ heißen). Dann gibt es die Anwahlmöglichkeit „Spiel laden“ (Falls ihr ein Spiel bereits gespeichert habt, könnt ihr es hier anwählen) Die dritte ist „Optionen“ (Hier kann man die Musiklautstärke, Spiel Lautstärke, Sound, Untertitel, Vibrationen und den schwierigkeitsgrad ein- und ausschalten bzw. verändern). Außerdem kann man sich die Hersteller ansehen. Auch wenn es nur Namen sind denke ich, dass die Leute es verdient haben, angesehen zu werden. :o)
5. Bewertung und Spielwerte (wie Gesundheit oder ähnliches)
Wenn man alle Einstellungen hinter sich gebracht hat, gelangt man in das Spiel. Dort gibt es viele Anzeigen, die in gewisser Art mit den Anzeigen aus GTA Vice City zu vergleichen sind. Es gibt eine Gesundheitsanzeige (oben links). Aber das ist keine normale Gesundheitsanzeige. Diese wurde nämlich in Form eines Schwertes gemacht. Lustig, was?? Wenn man auf einen Endgegner trifft, so hat dieser ebenfalls eine Energieleiste. Diese ist oben auf der rechten Seite. Leider wurde die gegnerische Leiste nicht in Form eines Schwert gekennzeichnet, sondern eher als ganz normal 0 8 15 Lebensenergieleiste.
Für die Weitkampfwaffe gibt es eine Spezielle Leiste unten rechts auf dem Bildschirm. Sie zeigt einem Die Anzahl an Pfeilen bzw. Äxten bei Gimli an. :o)
Nachdem man meistens zu Ende eines Levels sich die Zwischensequenz angeschaut hat kommt man danach zu dem Eignungsbildschirm. Hier wird entschieden, wie gut du dich im Spiel geschlagen hast :o)
Dies läuft so ab. Während des Spieles sitzt eine Art unsichtbare Juri neben deiner Spielfigur und bewertet deine Kampfweise und dein Geschick mit folgenden Worten: Okay, Gut, Exzellent oder Perfekt. Als Anfänger ist es eigentlich recht gut, wenn man ein Gut bekommt. Ich habe mich sehr schlecht geschlagen *schäm* und meistens nur ein okay bekommen.
6. Ladezeiten
Ich finde die Ladezeiten relativ kurz. Außerdem haben sich die Entwickler eine gute Lösung einfallen lassen, denn während des Ladens gibt es kleine Infos zu den Steuerungen. Das finde ich besonders hilfreich. Wie auch in anderen guten Spielen wie Black and White gibt es solche Infos und diese wichtigen Informationen kann besonders als Anfänger sehr gut gebrauchen. Ich glaube, dass haben die Entwickler vieler Spiele gemacht, um den Leuten zu helfen, die nicht gerne das Beiheft lesen. :o) Klasse !!!
7. Die verschiedenen Gegner
Wirklich Intelligent müssen die Gegner in diesem Spiel ja nicht sein, denn es gibt so viele von ihnen, dass sie schnell erledigt werden müssen, damit man nicht so schnell stirbt :o) Außerdem nimmt die Stärke und die Geschicklichkeit der Gegner in jedem Level zu...
- Orks:
Orks sind wohl die gefährlichsten Gegner, die Mittelerde jemals gesehen hat. Jeder von ihnen ist eine Kampfmaschine. Orks sind im Nahkampf gefährlich und mit Waffen breiten sie dir auch aus der ferne genug Probleme zu. Einst waren Orks Elben, deswegen ist ihr Entschlossenheit und ihre Stärke nicht zu unterschätzen.
- Höhlentroll / Bergtroll
Ein Höhlentroll begegnet euch, falls ihr das Spiel kauft, zum ersten Mal im Level „Balins Grab“. Hier ist er der Endgegner, der nur mit Pfeilen und mit Fernkampfwaffen zu schaffen ist. Er ist sehr groß und hat eine echt fiese Fresse. Bergtrolle sind dann eine Stufe schwieriger denn die kann man ehrlich nur durch sein Schwert besiegen.
- Uruk-hai
Die Uruk-hai sind Monster, die eigentlich die stärksten Gegner im ganzen Spiel sind. Eine Horde Uruk-hai ist sehr schwer zu besiegen und wenn man auf Zeit spielt ist das noch viel schlimmer und das passiert in Level 5, in Wald von Fangorn
- Nazgul (Ringgeister)
Die Ringgeister trifft man nur in Level 2. Hier wurden diese sehr gut dargestellt und man kann sie doch noch mit einem kleinen Feuer sehr leicht besiegen... Eigentlich sollte dies gar nicht möglich sein, denn die Nazgul sind die Elitesoldaten des dunklen Herrschers Sauron... voll verwirrend!!! *hihi* Aber sehr schön gestaltet.
- Warge
Dies sind die Bösen Hunde, die darauf abgerichtet wurden alles zu zerfleischen und zu fressen, was ihnen in den Weg kommt. Es gibt sogar eine speziell entwickelte Art die Hunde zu besiegen. Einfaches draufschlagen mit dem Schwert ist nicht möglich... Man muss nämlich warten bis die Warge seine Vorderbeine hebt und dann erst kann man das Tier und somit den Reiter vernichten. Das ist aber relativ selten und man muss sofort reagieren, denn nach ein paar Sekunden stellen sich die Warge wieder auf beide Beine.
8. Leveldesign + Levelaufbau
Also zum Leveldesign kann man nur folgendes sagen: “EA Games hat sich in diesem Feld mit einem weiten Abstand von der Konkurrenz entfernt.“ Zwar gibt es keinerlei Rätsel zu lösen, was ich ein wenig schade finde, aber ununterbrochen kommen von links rechts und vorne Orks und jegliches Ungeziefer angerannt, welches man umgehend beseitigen sollte. Warum eigentlich keine Rätsel und wie sieht ein Spie ohne Rätsel aus? Würde ich mich an eurer Stelle jetzt fragen. Ganz einfach Ein Rätsel kann man als Knoten an einer geraden Schnurr identifizieren, wenn es jetzt keine Rätsel gibt, bleibt die Schnurr gerade. So könnte man auch den Weg bezeichnen, denn man zurückzulegen hat und der ist im wahrsten Sinne des Wortes „Gerade“. Also jetzt nicht sooo gerade, natürlich gibt es Kurven, Steigungen und alle Level wurden mit höchstem Aufwand bearbeitet, ein Merkmal dafür ist die unglaubliche Grafik. Man kann immerhin in manchen Orten, das Gras wehen sehen und das Feuer ist so unglaublich gut gestaltet worden, das man manchmal glaubt es wäre echt und das ist wahrscheinlich „das Beste“ was ich je gesehen hatte. :o) Aber das es jetzt keine Rätsel gibt macht das Spiel höllisch einfach, man brauch ja nichts weiter zu tun, als immer wieder voran zu streiten. Es ist also ganz klar kein Geschicklichkeitsspiel im Übertragenen Sinne, sondern einfach nur brutales Gemetzel, was eigentlich auch wahrscheinlich der Sinn dieses Spiels sein sollte. Ist also schon schade, das EA nicht ein kleines wenig das Gehirn fordert ein wenig zu überlegen.
9. Spielsteuerung
Es gibt den Angriff drei Mal (Todesstoß auf R2, Sturmangriff auf Dreieck und schneller Angriff auf X) einmal die Abwehr (Parieren auf Viereck und auf R1) und man kann eine Fernwaffe auf L1 einsetzten. Natürlich kann man ausweichen indem man zurückspringt.
Um einfach nur Spaß zu haben ohne das lästige Auswendig lernen von Tasten würde ich die Sticks empfehlen, denn mit denen muss man nur ein bisschen hin und her bewegen und schon läuft die Figur, wie von alleine :o). Die vielen verschieden Angriffe werden in Kombinationen eingegeben, das heißt man muss, wie bei Virtua Fighter oder Tekken (Kampfspiele) mehre Tasten in schneller Reihenfolge hintereinander drücken um eine Aktion auszuführen. Mit einem geschulten Daumen, der viel Erfahrung aus anderen Spielen in sich trägt, begreift das Spiel sehr schnell und wird nicht mehr davon loszukriegen sein...
10 Die Grafik
Nichts habe ich in diesem Spiel besser gefunden als die qualitative Grafik. Schon ganz am Anfang imponierten mich die vielen Videos (hat zwar nichts mit der Grafik zu tun passen jedoch bestens mit ihr zusammen. Das wohl auffälligste am kompletten Spiel waren die Schwenker zwischen Computergrafik, die doch richtig genial gemacht wurde, und der Grafik von den vielen verschiedenen Videos... weil das mal so ein tolles Feature ist und man es sich bestimmt nicht vorstellen kann, wenn man es sich nicht mal selbst angesehen hat, versuche ich das mal hier ein wenig euch zu erläutern. Also man fängt das Spiel an und bemerkt, dass bisher nur Videos vorkamen, nämlich die Videos, die einem erklären, wer nun die ersten Ringe bekommen hat und an wen sie gingen, also die Einführung und ähnliches...dann sieht man, wie eine letzte Armee versucht Sauron und seine riesige Armee voller Orks aufzuhalten.. Einige Soldaten werden gezeigt und schwups ohne das man auch nur irgendwie mitbekommt, was geschieht hat das Bild von Filmgrafik auf Computergrafik gewechselt und man hat sogar noch den einen oder anderen Übergang gesehen. Ein Ritter (um genau zu sein Isildur (sehr schön gestaltet mit einer schönen Detailschärfe)) stürmt aus der Menge heraus gibt noch mal ein Kommando und man kann die Figur auf das wirklich brillante Schlachtfeld schicken. Sogar die Bodentexturen wurden aufwendig gestaltet, das sieht man schon auf den ersten Blick den kein Bodenteilchen sieht dem anderen nur im geringsten ähnlich.
Ein anderes Beispiel im Level von Amon Hen, kommen ja ganz viele Orks auf dich zugerannt nachdem man jetzt weitergeht, stößt man dann so gegen Ende des Levels auf den Endgegner (so ein Superuruk Hai, oder so), denn du natürlich ganz leicht niederstreckst. Aber davor legt dieser natürlich noch deinen Freund und Gefährten „Boromir“ um *schnief*. Erst blendet man diesen Uruk Hai ein in Filmgrafik ein, der schießt dann einen Pfeil ab und dieser durchbohrt dann Boromir..... Nachdem du diese böse Kreatur besiegt hast, blendet man Aragorn ein, der dann Boromir auf sine Stirn küsst und genau in diesem Moment wechselt die Grafik um, aber so exakt, das glaubt man kaum Zwischen diesem wechsel, da Aragorn ziemlich exakt war, kann man keine aber nicht mal die kleinste Bewegung erkennen, die falsch gemacht wurde. EINFACH KLASSE !!!. Man kann sagen, dass das ganze Spiel eine Schöpfung von Ea Games ist die mit keiner anderen zu Vergleichen ist. Das heißt das sich bestimmt kein anderes Spiel von EA (das soll nicht heißen, das es das beste Spiel aller Zeiten sein wird da ich den Nachfolger, der im Winter oder nächstes Jahr im Frühling herauskommen wird noch nicht kenne...) in dieser Grafik messen kann oder gar wiederspiegelt.
11. Der Sound
EA wäre nicht EA, wenn nicht auch tolle Soundeffekte vorhanden wären. Und ich kann an diesem Spiel wirklich nicht an Soundeffekten klagen. Alles wirkt so reell. Es gibt geniale Hintergrundrhythmen und ebenso geniale Hintergrundgeräusche und einfach ganz einfache Geräusche die von der Spielfigur selbst ausgelöst werden, aber doch so genial wirken.
Erst einmal zum Themengebiet Hintergrundrhythmen. Es gibt einfach zu geniale Spezialeffekts, wie Riesenbrocken, ( aus Vulkanen fliegende Steine(in diesem Fall meine ich den Vulkan oder Berg von Mordor)) es gibt dazu richtig fette Spez0ialsounds und es hört sich in echt genauso an, wie im Spiel. Im Wald von Fangorn sieht man viele Tiere (könnten auch Orks sein, erkennt man nicht so gut, weil es nur vorbeihuschende Kreaturen sind) und zu denen gibt es ein kleines Rascheln und Vögel zwitschern von weit weg her, alles sind so tolle Geräusche und passen direkt zu den Bewegungen, die im Spiel ablaufen (z.B.: ein Busch wackelt und knistert währenddessen)Es kommt sogar eine richtige Kriegsatmosphäre auf, wenn man an den vielen Schlachten teilnimmt. Schwerter krachen zusammen und es ertönt sofort ein klingeln oder gleich im ersten Level ersteht so eine Spannung, wenn die Musik aufhört und man einfach nichts hört und dann einfach so eine Stimme weitererzählt. So etwa finde ich atemberaubend.......Klasse Sound :o)
12. Eigene Meinung
Ich bin davon überzeugt, dass das Spiel eine gute Empfehlung für jeden ist. Es ist besonders für die Herr der Ringe Fans ein aufregendes Fight-Spiel, denn hier findet man alles was das Herr der Ringe Herz höher schlagen lässt: Eine aufregende Grafik mit imposanten Zwischensequenzen, viele Orks und geniale Waffenausrüstungen. Einfach jedes Level ist gut gemacht worden. Mir hat besonders der Fangorn Wald gut gefallen, denn hier bewegt sich alles in den Büschen und der Wasserfall schaut aus wie echt, sowie der Tümpel, durch den man durchschwimmen kann ist allein von der Grafik und vom Sound ein wahres Meisterwerk der Spielewelt. Vom Charakter her, fand ich Legolas am besten. Den Legolas wird, wenn man ihn durchspielt ein magischen Bogen haben, mit dem man Pfeile abschießen kann, die durch mehrere Gegner hindurchgehen und sie auf Anhieb töten. :o) Die Story ist sehr gut erklärt, von Anfang an bekommt man alles mit was man wissen muss, selbst ein Mensch, der den zweiten oder ersten Teil nicht gesehen hat ist mit diesem Spiel sehr gut beraten. Vom Sound war ich sehr verblüfft. Alles, was man auf seinem Fernseher sehen konnte, wurde so fantastisch mit der Musik in Einklang gebracht, wie ich es noch nie zuvor gehört habe. Ich konnte mit meinem Boxensystem die Orks aus allen Richtungen hören, wie sie über meine Spielfigur herfielen und sie vergeblich versuchten zu töten. :o) Leider ist der Dauerspaß nicht von gerade sehr langer Dauer. Die Levels sind schnell durchgezockt, und der Ring am Ende verrät einem nur dumme Cheats für das Spiel. Da hätten sich die Entwickler schon ein wenig mehr Mühe geben können um aus diesen vielleicht 10 Level 20 oder mehr zu machen. Man schafft sogar nach einem gutem Training das Spiel in weniger als drei Stunden, was ich doch ziemlich deprimierend finde :o) Ich bin also fast in jeder Richtung von diesem Spiel beeindruckt und genau deswegen, solltet ihr euch dieses Spiel kaufen auch wenn ihr nur einen etwas zu kurzen Spielspaß davon tragen werdet, sind doch diese Spielmomente göttlich und in jedem Fall das Geld wert.
13 Fazit
Trotz dem doch etwas kurzem Spielvergnügen, welches diesem Spiel dann auch nur 4 Sterne erbringt, ist doch das ausgegebene Geld völlig gut investiert worden und ich bereue meinen Kauf in keinster Weise und kann den Kauf dieses Spieles in vollster Weise weiterempfehlen :o)
Natürlich freue ich mich auf Kommentare und auf schöne Bewertungen :o)
VG: Ottifand
Heute lade ich euch mal wieder zu einer meiner fantastischen Berichte ein *stolzguck* Viel Spaß beim Lesen es geht nämlich um ein geniales Spie, das den Namen „Herr der Ringe die zwei Türme“ trägt,.......
Inhaltsverzeichnis:
1. Einleitung
2. Story
3. Charaktere
4. Hauptmenü
5. Spielaufbau
6. Ladezeiten
7. Gegner
8. Spielsteuerung
9. Leveldesign
10. Grafik
11. Sound
12. Eigene Meinung
13. Fazit
2. Die Story/Einleitung
Nun saßen wir da ganz gespannt vor unseren Fernseher und fragten uns, wie wir wohl ins Spiel eingeführt werden. Man lässt erst einmal das Hauptmenü erscheinen und rückt natürlich nicht weiter mit X. Ich bin es nämlich gewohnt wunderschöne Videos zu sehen und ganz genau so war es diesmal auch. Ich bekam ein paar Einführungsvideos zu Gesicht und konnte mir schon mal ein Bild machen, was so alles abgehen wird im Verlaufe der nächsten Stunden und das, was ich da so sah war genial und ich stürzte mich gerade zu auf den Button „Neues Spiel“. Es wird dann noch mal gefragt auf welchem Schwierigkeitsgrad man das Spiel spielen möchte und schon geht es los :o)
Musik ertönt: Alles erinnert an die Stimmung im Kino und man glaubt es kaum dieselbe Sprecherin, wie im Film weiht dich in die Story ein, das verdient ein Lob! Man sieht die ersten Ausschnitte vom ersten Film „die Gefährten“ (dem Prolog) Es wird einem erzählt, wie die Ringe geschmiedet und auf das Volk verteilt wurden. Ein Meisterring wurde in Mordor gefertigt, dort wo die dunklen Schatten drohen, dieser Ring verbarg die Macht alle anderen Ringe zu beherrschen, sie ins dunkle zu treiben und ewig zu binden. Als sich eine letzte Armee zusammenfand und sich in die aussichtslose Schlacht mit den Tausenden von Orks warf, besag zufällig Isildur, der sein Schwert ergriff, und Sauron, den Ringträger, die Hand abschlug. Man darf sogar richtig mitkämpfen, göttlich!!!
Schon während dem Spiel wird einem erklärt mit was man alles draufhauen kann. Es gibt nämlich die normalen Schläge und die „harten“ Schläge mit dem Schwert, wenn man schon mal das Spiel durch gespielt hat und den einen oder anderen Combo kennt, der kann den vielen Orks kräftig einheizen. Ansonsten ist das sonst eigentlich nur sinnlose Klopperei, die eigentlich enorm viel Spaß macht....
Sauron war nun besiegt. Anstatt das jetzt Isildur den Ring in das Feuer von Mordor wirft um das Böse für ewig zu vernichten, nimmt er ihn lieber zu sich und bewahrt ihn auf. Er stirbt allerdings schnell und der Ring geht in Vergessenheit, weil er zufällig in einen Tümpel fällt. Der Ring wandert nun weiter an einen Hobbit namens Bilbo, der ihn von einem anderen Hobbit klaut. Frodo, Bilbos Neffe, bekommt danach den Ring. Nachdem sich die Gefährten zusammengefunden haben, gehen alle auf Wanderschaft, um ihn endgültig zu zerstören......
Aragorn wird eingeblendet, der nach Helms Klamm reisen will. Eine Statistik erscheint und sagt dir, wie gut du arme Orks abgeschlachtet hast. :o) Weiter geht’s auf der Wetterspitze. Hier tauchen gut gestaltete „schwarze Reiter“ auf, die den armen Frodo töten wollen. Also musst du diesmal mit Aragorn schwarze Reiter abschlachten und das geht am besten in dem du sie ganz Kräftig unter Feuer setzt. *grins*
Mehr bekommt man allerdings nicht an Prolog zu wissen, aber ich glaube das brauch man auch nicht. Die Einführung ist EA Games also sehr gut gelungen und die Story wird nach und nach am Anfang und meistens am Ende (manchmal auch in der Mitte) eines Levels weitererzählt....:o) Die Schwenker zwischen Realem und Spielgrafik im Spiel sind fast nahtlos und gehen perfekt ineinander über, ich glaube, dass es so etwas, noch in keinem anderem Spiel gab, das ist einfach genial gemacht worden und beweißt mal wieder, was so alles meine PS 2 zu Stande bringen kann ;o). (mehr dazu unter der Kategorie „Grafik“....)
3. Charaktere
EA Games hat uns auch noch drei Spielfiguren dagelassen und als deine Freunde sind sie alle drei perfekt geeignet. Jeder Mensch hat seinen eigenen Favoriten. Um welche Figuren handelt es sich jetzt eigentlich? Ganz einfach um Legolas Gimli und Aragon. Natürlich darf man auch irgendwann mal im Spiel mit einem geheimen Charakter spielen. Enttäuschend ist es dann nur festzustellen, das dieser Charaktere gar nicht so geheim ist, sondern einfach nur die Spielfigur ist, mit der du ganz am Anfang gleich im ersten Level gespielt hast. Bevor ich das wusste habe ich gedacht....ich darf mit Gandalf spielen und seine Zaubersprüche anwenden, aber nix da, da hätte sich EA mehr ausdenken können. :o( Na ja, nichts desto trotz hat man ganz am Anfang Aragon, Gimli und Legolas. EA hat alle mit ganz speziellen Fähigkeiten ausgerüstet, jede Spielfigur hat seine eigenen Spezialmoves, seine eigenen Waffen und seine eigenen Eigenschaften.
Waffen:
Wie gerade eben schon gesagt hat jede Spielfigur seine eigenen Waffen und Geschosse. Während sich Legolas und Aragon mit ihren schnellen Geschossen spielen, spielt Gimli mit einer Wurfaxt. Bei Legolas merkt man allerdings ganz besonders, dass er der beste in Pfeil und Bogenhandhabung ist, weil sich nachdem man den Bogen spannt der Controler anfängt zu vibrieren. Natürlich wird der Schuss besonders effektiv wirken (tödlich). Diese Waffen kann man natürlich alle up graden. Genauso effektiv, wie die Fernkampfwaffen sind, sind auch die Nahkampfwaffen. Alle tragen also ihre Lieblingswaffen.... Legolas trägt seine zwei kleinen Kurzschwerter, Aragon ist mit seinem Schwert gesegnet und Gimli trägt natürlich seine schwere und durchaus effektive Axt bei sich :o) Kommen wir nun mal zum Thema „Waffen und Charakter up graden“. Nach jedem Spiel entscheidet ja die unsichtbare Jury, wie gut du ein Level ausgerottet hast. Ok, Gut, Exzellent und Perfekt, alle diese Varianten bringen dir so genannte up grade Punkte. Diese kannst du dann gegen wertvolle Gegenstände oder Power up’s einsetzten. Power up’s sind Schilder, also Dinge, die dir mehr Energie als sonst verschaffen. Die Power up’s beziehen sich natürlich auch auf die Fernkampfwaffen. Nach und nach verbsserst du deine Fähigkeiten, besiegst Orks besser als sonst, sackst mehr up grade Punkte ein und wirst also immer stärker.
Fähigkeiten verbessern:
Das heißt neue Moves erlernen. Hierzu gilt wieder das alt bewerte Spiel. Du sammelst Upgrade Punkte und käufst sie dir im Upgrademenü. Ich glaube, das ich sogar noch was vergessen habe zu erwähnen. Man kann natürlich erst verschiedene Attacken kaufen nachdem man eine bestimmte Levelzahl erreicht hat. Die Level gehen von 1-10, allerdings gibt es manche zahlen zwischen eins und 10 nicht, wegen dem guten Aussehen (genau gesagt fehlen die Zahlen 7 und 9). Das macht aber nichts, denn du kannst dir nämlich bestimmt nach einer Zeit die vielen verschiedenen Moves gar nicht mehr merken. So jetzt beschreibe ich mal ein oder zwei fangen wir mal gleich mit dem ersten an und beziehen wir uns nur auf Legolas (mein LIEBLING): So ein Move funktioniert so: Legolas springt auf einen Ork (etc.) sticht ihn mit seinen Messern auf hebt seine Beine auf des Orks Brust und katapultiert sich nach Hinten. Nach so einem Move bekommt man nach einer kurzen Revision in Zeitlupe ein „Exzellent“. Ein anderer Move: Legolas sticht wieder mit seinen Messern von oben auf einen Ork, dreht sich um seine eigene Achse, also um 180° mit dem Rücken zum Ork und fährt mit seinen Messern links an seinem Körper vorbei trifft dann wieder den Ork, der dann sanft zu Boden sinkt. Sind zwar brutale Tötungsweisen, allerdings vernichtet man das Böse. Es steckt also eine gute Moral dahinter :o)
4. Hauptmenü
Das Hauptmenü ist gut gestaltet. Es gibt einen Hintergrundsound, sowie ein Hintergrundbild ist ja klar. Das Bild ist von Aragorn, der ein Schwert in der Hand hält von Legolas mit einem Pfeil und Bogen und mit Gimli, der eine Axt trägt :o) Alle haben ein grimmiges Gesicht *vorschreckerblass* Ich glaube, dass das Hauptmenü bestimmt sehr langweilig für euch ist und deswegen versuche ich mich mal kurz zu fassen.
Es gibt insgesamt 4 Anwahlmöglichkeiten. Einmal gibt es das neue Spiel (Hier gelangt man in ein neues Spiel. Ist ja klar sonst würde es ja nicht „neues Spiel“ heißen). Dann gibt es die Anwahlmöglichkeit „Spiel laden“ (Falls ihr ein Spiel bereits gespeichert habt, könnt ihr es hier anwählen) Die dritte ist „Optionen“ (Hier kann man die Musiklautstärke, Spiel Lautstärke, Sound, Untertitel, Vibrationen und den schwierigkeitsgrad ein- und ausschalten bzw. verändern). Außerdem kann man sich die Hersteller ansehen. Auch wenn es nur Namen sind denke ich, dass die Leute es verdient haben, angesehen zu werden. :o)
5. Bewertung und Spielwerte (wie Gesundheit oder ähnliches)
Wenn man alle Einstellungen hinter sich gebracht hat, gelangt man in das Spiel. Dort gibt es viele Anzeigen, die in gewisser Art mit den Anzeigen aus GTA Vice City zu vergleichen sind. Es gibt eine Gesundheitsanzeige (oben links). Aber das ist keine normale Gesundheitsanzeige. Diese wurde nämlich in Form eines Schwertes gemacht. Lustig, was?? Wenn man auf einen Endgegner trifft, so hat dieser ebenfalls eine Energieleiste. Diese ist oben auf der rechten Seite. Leider wurde die gegnerische Leiste nicht in Form eines Schwert gekennzeichnet, sondern eher als ganz normal 0 8 15 Lebensenergieleiste.
Für die Weitkampfwaffe gibt es eine Spezielle Leiste unten rechts auf dem Bildschirm. Sie zeigt einem Die Anzahl an Pfeilen bzw. Äxten bei Gimli an. :o)
Nachdem man meistens zu Ende eines Levels sich die Zwischensequenz angeschaut hat kommt man danach zu dem Eignungsbildschirm. Hier wird entschieden, wie gut du dich im Spiel geschlagen hast :o)
Dies läuft so ab. Während des Spieles sitzt eine Art unsichtbare Juri neben deiner Spielfigur und bewertet deine Kampfweise und dein Geschick mit folgenden Worten: Okay, Gut, Exzellent oder Perfekt. Als Anfänger ist es eigentlich recht gut, wenn man ein Gut bekommt. Ich habe mich sehr schlecht geschlagen *schäm* und meistens nur ein okay bekommen.
6. Ladezeiten
Ich finde die Ladezeiten relativ kurz. Außerdem haben sich die Entwickler eine gute Lösung einfallen lassen, denn während des Ladens gibt es kleine Infos zu den Steuerungen. Das finde ich besonders hilfreich. Wie auch in anderen guten Spielen wie Black and White gibt es solche Infos und diese wichtigen Informationen kann besonders als Anfänger sehr gut gebrauchen. Ich glaube, dass haben die Entwickler vieler Spiele gemacht, um den Leuten zu helfen, die nicht gerne das Beiheft lesen. :o) Klasse !!!
7. Die verschiedenen Gegner
Wirklich Intelligent müssen die Gegner in diesem Spiel ja nicht sein, denn es gibt so viele von ihnen, dass sie schnell erledigt werden müssen, damit man nicht so schnell stirbt :o) Außerdem nimmt die Stärke und die Geschicklichkeit der Gegner in jedem Level zu...
- Orks:
Orks sind wohl die gefährlichsten Gegner, die Mittelerde jemals gesehen hat. Jeder von ihnen ist eine Kampfmaschine. Orks sind im Nahkampf gefährlich und mit Waffen breiten sie dir auch aus der ferne genug Probleme zu. Einst waren Orks Elben, deswegen ist ihr Entschlossenheit und ihre Stärke nicht zu unterschätzen.
- Höhlentroll / Bergtroll
Ein Höhlentroll begegnet euch, falls ihr das Spiel kauft, zum ersten Mal im Level „Balins Grab“. Hier ist er der Endgegner, der nur mit Pfeilen und mit Fernkampfwaffen zu schaffen ist. Er ist sehr groß und hat eine echt fiese Fresse. Bergtrolle sind dann eine Stufe schwieriger denn die kann man ehrlich nur durch sein Schwert besiegen.
- Uruk-hai
Die Uruk-hai sind Monster, die eigentlich die stärksten Gegner im ganzen Spiel sind. Eine Horde Uruk-hai ist sehr schwer zu besiegen und wenn man auf Zeit spielt ist das noch viel schlimmer und das passiert in Level 5, in Wald von Fangorn
- Nazgul (Ringgeister)
Die Ringgeister trifft man nur in Level 2. Hier wurden diese sehr gut dargestellt und man kann sie doch noch mit einem kleinen Feuer sehr leicht besiegen... Eigentlich sollte dies gar nicht möglich sein, denn die Nazgul sind die Elitesoldaten des dunklen Herrschers Sauron... voll verwirrend!!! *hihi* Aber sehr schön gestaltet.
- Warge
Dies sind die Bösen Hunde, die darauf abgerichtet wurden alles zu zerfleischen und zu fressen, was ihnen in den Weg kommt. Es gibt sogar eine speziell entwickelte Art die Hunde zu besiegen. Einfaches draufschlagen mit dem Schwert ist nicht möglich... Man muss nämlich warten bis die Warge seine Vorderbeine hebt und dann erst kann man das Tier und somit den Reiter vernichten. Das ist aber relativ selten und man muss sofort reagieren, denn nach ein paar Sekunden stellen sich die Warge wieder auf beide Beine.
8. Leveldesign + Levelaufbau
Also zum Leveldesign kann man nur folgendes sagen: “EA Games hat sich in diesem Feld mit einem weiten Abstand von der Konkurrenz entfernt.“ Zwar gibt es keinerlei Rätsel zu lösen, was ich ein wenig schade finde, aber ununterbrochen kommen von links rechts und vorne Orks und jegliches Ungeziefer angerannt, welches man umgehend beseitigen sollte. Warum eigentlich keine Rätsel und wie sieht ein Spie ohne Rätsel aus? Würde ich mich an eurer Stelle jetzt fragen. Ganz einfach Ein Rätsel kann man als Knoten an einer geraden Schnurr identifizieren, wenn es jetzt keine Rätsel gibt, bleibt die Schnurr gerade. So könnte man auch den Weg bezeichnen, denn man zurückzulegen hat und der ist im wahrsten Sinne des Wortes „Gerade“. Also jetzt nicht sooo gerade, natürlich gibt es Kurven, Steigungen und alle Level wurden mit höchstem Aufwand bearbeitet, ein Merkmal dafür ist die unglaubliche Grafik. Man kann immerhin in manchen Orten, das Gras wehen sehen und das Feuer ist so unglaublich gut gestaltet worden, das man manchmal glaubt es wäre echt und das ist wahrscheinlich „das Beste“ was ich je gesehen hatte. :o) Aber das es jetzt keine Rätsel gibt macht das Spiel höllisch einfach, man brauch ja nichts weiter zu tun, als immer wieder voran zu streiten. Es ist also ganz klar kein Geschicklichkeitsspiel im Übertragenen Sinne, sondern einfach nur brutales Gemetzel, was eigentlich auch wahrscheinlich der Sinn dieses Spiels sein sollte. Ist also schon schade, das EA nicht ein kleines wenig das Gehirn fordert ein wenig zu überlegen.
9. Spielsteuerung
Es gibt den Angriff drei Mal (Todesstoß auf R2, Sturmangriff auf Dreieck und schneller Angriff auf X) einmal die Abwehr (Parieren auf Viereck und auf R1) und man kann eine Fernwaffe auf L1 einsetzten. Natürlich kann man ausweichen indem man zurückspringt.
Um einfach nur Spaß zu haben ohne das lästige Auswendig lernen von Tasten würde ich die Sticks empfehlen, denn mit denen muss man nur ein bisschen hin und her bewegen und schon läuft die Figur, wie von alleine :o). Die vielen verschieden Angriffe werden in Kombinationen eingegeben, das heißt man muss, wie bei Virtua Fighter oder Tekken (Kampfspiele) mehre Tasten in schneller Reihenfolge hintereinander drücken um eine Aktion auszuführen. Mit einem geschulten Daumen, der viel Erfahrung aus anderen Spielen in sich trägt, begreift das Spiel sehr schnell und wird nicht mehr davon loszukriegen sein...
10 Die Grafik
Nichts habe ich in diesem Spiel besser gefunden als die qualitative Grafik. Schon ganz am Anfang imponierten mich die vielen Videos (hat zwar nichts mit der Grafik zu tun passen jedoch bestens mit ihr zusammen. Das wohl auffälligste am kompletten Spiel waren die Schwenker zwischen Computergrafik, die doch richtig genial gemacht wurde, und der Grafik von den vielen verschiedenen Videos... weil das mal so ein tolles Feature ist und man es sich bestimmt nicht vorstellen kann, wenn man es sich nicht mal selbst angesehen hat, versuche ich das mal hier ein wenig euch zu erläutern. Also man fängt das Spiel an und bemerkt, dass bisher nur Videos vorkamen, nämlich die Videos, die einem erklären, wer nun die ersten Ringe bekommen hat und an wen sie gingen, also die Einführung und ähnliches...dann sieht man, wie eine letzte Armee versucht Sauron und seine riesige Armee voller Orks aufzuhalten.. Einige Soldaten werden gezeigt und schwups ohne das man auch nur irgendwie mitbekommt, was geschieht hat das Bild von Filmgrafik auf Computergrafik gewechselt und man hat sogar noch den einen oder anderen Übergang gesehen. Ein Ritter (um genau zu sein Isildur (sehr schön gestaltet mit einer schönen Detailschärfe)) stürmt aus der Menge heraus gibt noch mal ein Kommando und man kann die Figur auf das wirklich brillante Schlachtfeld schicken. Sogar die Bodentexturen wurden aufwendig gestaltet, das sieht man schon auf den ersten Blick den kein Bodenteilchen sieht dem anderen nur im geringsten ähnlich.
Ein anderes Beispiel im Level von Amon Hen, kommen ja ganz viele Orks auf dich zugerannt nachdem man jetzt weitergeht, stößt man dann so gegen Ende des Levels auf den Endgegner (so ein Superuruk Hai, oder so), denn du natürlich ganz leicht niederstreckst. Aber davor legt dieser natürlich noch deinen Freund und Gefährten „Boromir“ um *schnief*. Erst blendet man diesen Uruk Hai ein in Filmgrafik ein, der schießt dann einen Pfeil ab und dieser durchbohrt dann Boromir..... Nachdem du diese böse Kreatur besiegt hast, blendet man Aragorn ein, der dann Boromir auf sine Stirn küsst und genau in diesem Moment wechselt die Grafik um, aber so exakt, das glaubt man kaum Zwischen diesem wechsel, da Aragorn ziemlich exakt war, kann man keine aber nicht mal die kleinste Bewegung erkennen, die falsch gemacht wurde. EINFACH KLASSE !!!. Man kann sagen, dass das ganze Spiel eine Schöpfung von Ea Games ist die mit keiner anderen zu Vergleichen ist. Das heißt das sich bestimmt kein anderes Spiel von EA (das soll nicht heißen, das es das beste Spiel aller Zeiten sein wird da ich den Nachfolger, der im Winter oder nächstes Jahr im Frühling herauskommen wird noch nicht kenne...) in dieser Grafik messen kann oder gar wiederspiegelt.
11. Der Sound
EA wäre nicht EA, wenn nicht auch tolle Soundeffekte vorhanden wären. Und ich kann an diesem Spiel wirklich nicht an Soundeffekten klagen. Alles wirkt so reell. Es gibt geniale Hintergrundrhythmen und ebenso geniale Hintergrundgeräusche und einfach ganz einfache Geräusche die von der Spielfigur selbst ausgelöst werden, aber doch so genial wirken.
Erst einmal zum Themengebiet Hintergrundrhythmen. Es gibt einfach zu geniale Spezialeffekts, wie Riesenbrocken, ( aus Vulkanen fliegende Steine(in diesem Fall meine ich den Vulkan oder Berg von Mordor)) es gibt dazu richtig fette Spez0ialsounds und es hört sich in echt genauso an, wie im Spiel. Im Wald von Fangorn sieht man viele Tiere (könnten auch Orks sein, erkennt man nicht so gut, weil es nur vorbeihuschende Kreaturen sind) und zu denen gibt es ein kleines Rascheln und Vögel zwitschern von weit weg her, alles sind so tolle Geräusche und passen direkt zu den Bewegungen, die im Spiel ablaufen (z.B.: ein Busch wackelt und knistert währenddessen)Es kommt sogar eine richtige Kriegsatmosphäre auf, wenn man an den vielen Schlachten teilnimmt. Schwerter krachen zusammen und es ertönt sofort ein klingeln oder gleich im ersten Level ersteht so eine Spannung, wenn die Musik aufhört und man einfach nichts hört und dann einfach so eine Stimme weitererzählt. So etwa finde ich atemberaubend.......Klasse Sound :o)
12. Eigene Meinung
Ich bin davon überzeugt, dass das Spiel eine gute Empfehlung für jeden ist. Es ist besonders für die Herr der Ringe Fans ein aufregendes Fight-Spiel, denn hier findet man alles was das Herr der Ringe Herz höher schlagen lässt: Eine aufregende Grafik mit imposanten Zwischensequenzen, viele Orks und geniale Waffenausrüstungen. Einfach jedes Level ist gut gemacht worden. Mir hat besonders der Fangorn Wald gut gefallen, denn hier bewegt sich alles in den Büschen und der Wasserfall schaut aus wie echt, sowie der Tümpel, durch den man durchschwimmen kann ist allein von der Grafik und vom Sound ein wahres Meisterwerk der Spielewelt. Vom Charakter her, fand ich Legolas am besten. Den Legolas wird, wenn man ihn durchspielt ein magischen Bogen haben, mit dem man Pfeile abschießen kann, die durch mehrere Gegner hindurchgehen und sie auf Anhieb töten. :o) Die Story ist sehr gut erklärt, von Anfang an bekommt man alles mit was man wissen muss, selbst ein Mensch, der den zweiten oder ersten Teil nicht gesehen hat ist mit diesem Spiel sehr gut beraten. Vom Sound war ich sehr verblüfft. Alles, was man auf seinem Fernseher sehen konnte, wurde so fantastisch mit der Musik in Einklang gebracht, wie ich es noch nie zuvor gehört habe. Ich konnte mit meinem Boxensystem die Orks aus allen Richtungen hören, wie sie über meine Spielfigur herfielen und sie vergeblich versuchten zu töten. :o) Leider ist der Dauerspaß nicht von gerade sehr langer Dauer. Die Levels sind schnell durchgezockt, und der Ring am Ende verrät einem nur dumme Cheats für das Spiel. Da hätten sich die Entwickler schon ein wenig mehr Mühe geben können um aus diesen vielleicht 10 Level 20 oder mehr zu machen. Man schafft sogar nach einem gutem Training das Spiel in weniger als drei Stunden, was ich doch ziemlich deprimierend finde :o) Ich bin also fast in jeder Richtung von diesem Spiel beeindruckt und genau deswegen, solltet ihr euch dieses Spiel kaufen auch wenn ihr nur einen etwas zu kurzen Spielspaß davon tragen werdet, sind doch diese Spielmomente göttlich und in jedem Fall das Geld wert.
13 Fazit
Trotz dem doch etwas kurzem Spielvergnügen, welches diesem Spiel dann auch nur 4 Sterne erbringt, ist doch das ausgegebene Geld völlig gut investiert worden und ich bereue meinen Kauf in keinster Weise und kann den Kauf dieses Spieles in vollster Weise weiterempfehlen :o)
Natürlich freue ich mich auf Kommentare und auf schöne Bewertungen :o)
VG: Ottifand
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