Medal Of Honor: Frontline (PS2 Spiel) Testbericht
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- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von sinfortuna
Weltkriegs-Egoshooter der Extraklasse
Pro:
Famose Optik, grandiose Soundkulisse, riesig große Areale mit weitem Horizont, dramatische Story, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Missionen, deutsche Pal-Umsetzung, spannend aber nicht übertrieben brutal inszeniert, wirkt erstaunlich reali
Kontra:
Multiplayermodus wird schmerzlich vermisst, ab und an nicht immer 100% genaue Kollisionsabfrage, mehr Action als Strategie, keine Zwischenspeicherung während einer langen Mission möglich, auch auf der niedrigsten Schwierigkeitsstufe für Anf&
Empfehlung:
Ja
Der erste dicke Pluspunkt betrifft die spannende Rahmenhandlung, welche jedem Hollywood-Film zu Ehre gereichen würde. Wir befinden uns in der Endphase des Zweiten Weltkrieges, in der sich immer mehr herauskristallisiert, dass die Nationalsozialisten das Nachsehen haben werden, die Lage scheint für das Deutsche Reich immer hoffnungsloser zu werden. Deutsche Wissenschaftler arbeiten jedoch schon seit längerem fieberhaft an einem Mega-Kampfjet, welcher angesichts der gewaltigen Dominanz im Luftkampf dann doch für eine dramatische Wende sorgen könnte. Dieses Vorhaben muss aus Sicht der Alliierten selbstverständlich schnellstmöglich gestoppt werden und so wird ein Super-Agent auf die Reise geschickt, um jene drohende Gefahr doch noch im Keim ersticken zu können, der Name ist (wie schon im Vorgängerteil) Jimmy Patterson. Die Produktionsstätte liegt im ostdeutschen Gotha, demzufolge unser Sabotage-Experte sich umgehend dorthin auf die Socken macht. Dass ihn eine äußerst beschwerliche Reise erwartet, ist eher noch eine Untertreibung, schließlich sind die geographischen Ausmaße des Nazi-Reiches nicht gerade gering, durch halb Europa – und nicht zuletzt durch knapp zwanzig Missionen – muss sich unser Einzelkämpfer wurschteln, bis er zum Kernpunkt bzw. dem Zielort seines Spezialauftrages vorgestoßen ist. Zu Beginn des Abenteuers finden wir uns als Patterson in einem Landungsboot der alliierten Streitkräfte wieder, Startpunkt unseres Auftrags ist hier die Küste der französischen Normandie. Für die wunderschöne Strandidylle dort haben wir natürlich keinen Blick übrig, nicht zuletzt da unser Adrenalinspiegel (spätestens jetzt) urplötzlich in die Höhe schnellt, da wir wenig freundlich empfangen werden und uns die ersten feindlichen Geschosse um die Ohren pfeifen. Rechts und links von uns werden tapfere Kameraden Opfer eines tragischen Todes, Schuld daran sind in erster Linie wuchtige Granaten. Zeit zum ausgiebigen Trauern bleibt uns natürlich nicht, wir machen uns schleunigst auf in Richtung der feindlichen Geschützbunker, um diese schnellstmöglich auszuheben und zunächst (wenn auch nur für sehr kurze Zeit) für Ruhe zu sorgen.
Bis zur ersten kleinen Verschnaufpause ist es allerdings noch weit, da die einzelnen Missionen nicht nur umfangreich, sondern auch noch in mehrere Teilabschnitte unterteilt sind, sprich aus mehreren Teilaufträgen bzw. Zwischenzielen bestehen. So geben wir unseren Verbündeten zum Beispiel zunächst Feuerschutz bzw. möglichst sicheres Geleit, bringen daraufhin selber Sprengsätze am Stacheldrahtzaun an, betätigen ein fest installiertes Maschinengewehr, um mit Karacho das Nazi-Gesocks im näheren Umfeld zu eliminieren und starten schließlich einen mutigen Sturmlauf in Richtung der bereits erwähnten feindlichen Geschützbunker, um die sich dort verbliebenen Nazis hinzurichten und letztlich in Besitz zu nehmen. Dass der Actiongehalt dabei extrem hoch ist, brauche ich im Grunde nicht extra zu erwähnen, richtig chaotisch oder unangenehm hektisch wird es allerdings so gut wie nie. Pausiert Ihr kurzzeitig das Game, könnt Ihr Euch in einem entsprechenden Menü über den momentanen Stand der Mission informieren, damit Ihr nicht zwischendurch die Orientierung verliert, verschafft Ihr Euch zudem einen Überblick darüber, in welcher Richtung sich das nächste Ziel befindet und lest Euch den ein oder anderen Tipp im Hinblick auf die Vorgehensweise durch. Von einem reinrassigen Taktik-Shooter möchte ich im Fall von „Medal of Honor Frontline“ allerdings nicht sprechen, da der strategische Aspekt zwar vorhanden aber nicht über alle Maßen ausgeprägt ist, das unbeschwerte Ballern steht dann doch eindeutig mehr im Vordergrund, die Bezeichnung dieses PS2-Titels als relativ unkomplizierte Ballerorgie trifft es daher ziemlich genau, schätze ich.
Etwas nervig – dies ist dann neben dem fehlenden Multiplayermodus dann aber auch der einzige zusätzliche Schwachpunkt dieses Edel-Games – ist der künstlich in die Höhe getriebene Schwierigkeitsgrad: dieser entsteht nicht unbedingt dadurch, dass die Feinde besonders intelligent zu Werke gehen oder sich als extrem robust oder zielsicher erweisen, sondern ist vielmehr in der Tatsache begründet, dass es während einer kompletten Mission keine Möglichkeit zur Zwischenspeicherung gibt. Scheidet Ihr unfreiwillig dahin, bedeutet dass virtuelle Ableben auch nicht das Rücksetzen an einen speziellen Punkt in der jeweiligen Mission, sondern regelmäßig den zwingend erforderlichen Neustart des gesamten Einsatzes. Ob dies denn unbedingt nötig sein musste, halte ich persönlich für äußerst fragwürdig, denn auf diese Art und Weise gibt es dann doch den ein oder anderen frustrierenden Moment, wenn ich auch zugeben muss, dass „Medal of Honor Frontline“ keinesfalls zu den besonders ultraharten bzw. unfairen Shootern gehört, zumindest was die an uns gestellten Anforderungen angeht. Mir wären jedenfalls noch knackigere Missionen inklusive der elementar wichtigen Möglichkeit zwischenzuspeichern wesentlich lieber gewesen als die Art und Weise wie es eben im vorliegenden Fall gemacht wurde: ein paar Male einen 30-minütigen (oder noch länger) andauernden Einsatz komplett von vorne beginnen zu müssen, kann eigentlich nicht unbedingt Sinn der Sache, definitiv nicht der Weisheit letzter Schluss sein, wie ich finde. So wird die Spieldauer natürlich künstlich in die Länge gezogen, was nicht unbedingt das „Gelbe vom Ei“ ist, keine Frage. Nicht eingefleischte Anhänger des Ego-Shooter-Genres bzw. Gelegenheitszocker – und erst recht Neulinge – könnten sich aller Voraussicht nach mehr als nur einmal eine blutige Nase holen, denn selbst auf dem niedrigsten Niveau der drei anwählbaren Schwierigkeitsstufen gestaltet sich das Ganze für diese nicht gerade als Kinderspiel. Etwas ausgewogener hätte das Ganze dann doch gestaltet werden können, so aber treibt dieses Spektakel dem ein oder anderen von Euch dann doch öfter als gewollt die Schweißperlen auf die Stirn, schätze ich.
Abgesehen von den erwähnten zwei Negativpunkten gibt es ansonsten aber nur äußerst Positives zu berichten: neben der packenden Hintergrundstory gefallen des Weiteren das action- und abwechslungsreiche Gameplay, aufkommende Langeweile ist hier ein absolutes Fremdwort. Dies liegt unter anderem an den zahlreichen unterschiedlichen Schauplätzen, denen wir unsere Aufwartung machen: zahlreiche Innen- und Außenlevel lassen das Actionherz höher schlagen, ob draußen“ am malerischen Strand, im dichtbewaldeten Gebiet, in ländlicher Umgebung in den dunklen Nebenstraßen einer Großstadt, im Hafengebiet oder „drinnen“ in Industriekomplexen, im Innern eines U-Bootes, einer Kneipe oder auch einer luxuriösen Villa, spielerische Längen sind hier Fehlanzeige. Ebenso abwechslungsreiche wie die Spielgebiete ist das Inventar ausgefallen, auf das wir zurückgreifen dürfen: Pistole, Sturmgewehr, Maschinengewehr, Schrotflinte, Sniper-Wumme, Flakgeschütz, Granate oder auch Panzerfaust: hier bleibt keine Auge trocken. Der positive Nebeneffekt beim Erobern feindlicher Stützpunkte wie die bereits erwähnten Bunker oder sonstige Geschützstellungen ist die Tatsache, dass es an Munition dann niemals mangelt, was angesichts der zahlenmäßigen Überlegenheit der Feinde allerdings auch bitter nötig ist.
Angesichts der Fülle an möglichen Interaktionen sehr wichtig und zum Glück in diesem Fall auch außerordentlich gut gelungen ist die Spieltechnik. Sowohl die Steuerung ist in punkto Tastenbelegung und Verhalten unseres Protagonisten intelligent und blitzsauber ausgefallen als auch die Kameraführung dafür verantwortlich sind, dass wir immer stets auf der Höhe sind bzw. nur äußerst selten ein unübersichtliches und hektisches Chaos ausbricht. Mit dem linken Analogstick unseres Joypads lässt sich der gute Jimmy Patterson durch die Walachei steuern, mit dem rechten justiert Ihr den Blickwinkel, die übrigen Tasten ermöglichen (ohne dass ich an dieser Stelle noch mehr ins Detail gehen möchte) ein Ducken bzw. in die Knie gehen, ein vorsichtiges Heranschleichen und „um die Ecke gucken“, das Überwinden bzw. Überspringen niedriger Hindernisse und natürlich das Wechseln der Waffe inklusive dem sic anschließenden Dauerfeuer-Spektakel. Dies heißt jedoch nicht, dass wir es mit einem auch nur ansatzweise stumpfsinnigen Ballerspiel zu tun haben, ganz im Gegenteil, das feindliche Nazi-Gesocks erweist sich regelmäßig als besonders ausgeschlafen und nur äußerst selten dämlich. Dies bedeutet, dass diese sich nicht stupide als Kanonenfutter verbraten lassen und nicht geradewegs in ihr Verderben, sprich Euer Mündungsfeuer rennen. Oft verstecken sie sich hinter jeglichen Objekten im näheren Umfeld, die ihnen den nötigen Schutz bieten oder ziehen sich notfalls wieder zurück, um auf Verstärkung zu warten. Das Ganze gipfelt (im positiven Sinne) darin, dass die von Euch geworfenen Handgranaten sogar postwendend zurückgeschmissen werden, so dass Ihr ständig das (intelligente) Verhalten der feindlichen Truppen beobachten müsst. Der sehr weite Horizont in Verbindung mit den breit angelegten Arealen sorgt für eine spannungsgeladene und überaus dichte Spielatmosphäre, die gelungene Kameraführung und intelligent angelegte Steuerung unseres Helden mit den abwechslungsreichen Missionen sorgen für ein Top-Gameplay. Das ab und an die Kollisionsabfrage nicht 100%ig auf der Höhe zu sein scheint, möchte ich zwar nicht verschweigen, elementar schlimm ist dies allerdings nicht, macht das Ganze aber wiederum auch nicht unbedingt leichter. Bemerkenswert ist letztlich noch, dass trotz der Thematik und trotz des hohen Actiongehalts auf eine übertrieben brutale Darstellung komplett verzichtet wurde. Dies möglicherweise auch im Hinblick auf eine Indizierung (so hierzulande „natürlich“ geschehen beim Vorgängerteil), was der Dramatik aber überhaupt keinen Abbruch tut: es geht also offensichtlich auch ohne aufplatzende Körper, literweise Blut und herumfliegende Körperteile, okay.
Das Schöne im Fall von „Medal of Honor Frontline“ ist, dass nicht nur Story und Gameplay stimmen, ja teilweise sogar Überragendes zu bieten haben, sondern auch die Präsentation dem nicht hinterherhinkt. Ohne jetzt überaus euphorisch klingen zu wollen, muss oder besser gesagt darf konstatiert werden, dass sowohl im Hinblick auf Grafik als auch auf Soundkulisse es (bis zum heutigen Tag) nur sehr wenige Titel auf der PS2 gibt, welche diesem Ego-Shooter Paroli bieten geschweige denn ihn übertreffen können. Die riesig großen Spielgebiete mit wunderschön weitem Horizont gefallen nicht nur durch ihre abwechslungsreiche sondern auch sehr detaillierte Gestaltung. Sowohl Hintergründe als auch die groß gezeichneten feindliche Einheiten sind überwiegend grandios gezeichnet, nicht zuletzt die Animationen der Feinde werden auf grandiose Art und Weise in Szene gesetzt. Trotz der permanenten Action und des hohen Gegneraufkommens ruckelt die Grafik nie, des weiteren ist die Pal-Umsetzung wirklich ganz hervorragend gelungen, denn es gibt weder Geschwindigkeitseinbußen noch schwarze Pal-Balken am oberen oder unteren Bildschirmrand zu vermerken. Die durchweg sehr düstere Gestaltung der Szenarien passt (natürlich) sehr gut zur Hintergrundstory, das Ganze wirkt erschreckend realistisch. Begleitet wird die famose Action von interessanten Spezialeffekten, speziell die Licht- und Schattenspiele sowie Mündungsfeuer und Explosionen sind mir in guter Erinnerung geblieben. Schließlich ist die deutsche Synchronisation gut gelungen, wenn auch nicht sämtliche Kommentare bei den Bildschirmtexten Sinn machen, so ist diese zu begrüßen. Der exzellenten Optik steht die Soundkulisse praktisch in nichts nach: dies betrifft nicht nur die deutsche Sprachausgabe sondern auch den orchestralen Soundtrack, welcher in der Tat für Gänsehaut sorgen kann. Die Musikstücke als „Begleitgedudel“ zu bezeichnen, wäre unverschämt, gar keine Frage, denn sämtliche Melodien passen hervorragend zur jeweiligen Spielsituation und sorgen für Dramatik pur, die sehr dichte Spielatmosphäre wird jedenfalls außerordentlich gut unterstrichen und lässt Euch von Beginn an tief in die Materie eintauchen. Zu guter letzt weist „Medal of Honor Frontline“ für die PS2 satte Soundeffekte auf, die es regelmäßig im wahrsten Sinne des Wortes ordentlich krachen lassen.
Unter dem Strich gibt es somit nur sehr wenig Gesichtspunkte, welche diesem Vorzeige-Egoshooter für die Sony Playstation 2 wirklich vorgehalten werden können. Dem Vorurteil, dass Egoshooter stupide Ballerorgien ohne jeglichen Anspruch seien, denen auf lange Sicht hin mangels Abwechslung und nicht zuletzt mangels vorhandener Langzeitmotivation die Puste ausgehen würde, tritt „Medal of Honor Frontline“ sehr energisch entgegen. Im vorliegenden Fall wird überaus deutlich, dass ein extrem hoher Actionanteil nicht unbedingt im Widerspruch zu einem abwechslungsreichen und anspruchsvollen Gameplay stehen muss. Die zeit der Ballerspiele, die in erster Linie „nur“ grandios aussahen, aber jeglichen Tiefgang vermissen lassen, scheint somit vorbei zu sein. Dass dieses Game nach dem erstmaligen Durchzocken für immer und ewig vor sich hinstauben wird, halte ich (zum Glück) für äußerst fragwürdig, was natürlich unter anderem auch an der aufsehenerregenden Präsentation liegen dürfte, kein Zweifel. Dass sich dieser Parade-Egoshooter auch genreunabhängig ganz weit oben im Reich der PS2-Spiele ansiedelt, kommt somit wenig überraschend, schätze ich, ist aus meiner Sicht hochverdient. Meine Spielspaßwertung für diesen Playstation2-Hit beträgt folgerichtig überaus spektakuläre 88%.
39 Bewertungen, 14 Kommentare
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07.05.2006, 01:54 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichklasse geschrieben ;o) ... lg susi -->--->---@
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06.05.2006, 16:00 Uhr von Mogry1987
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich =)
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06.05.2006, 16:00 Uhr von andre1986
Bewertung: sehr hilfreichsuper bericht mach weiter so andre
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06.05.2006, 14:58 Uhr von jockel2001
Bewertung: sehr hilfreichWas ein Bericht :) ciao Jo
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06.05.2006, 13:37 Uhr von bugzz
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr guter Bericht...äußerst gelungen! Sehr hilfreich!
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06.05.2006, 13:23 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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06.05.2006, 11:54 Uhr von saschkinai
Bewertung: sehr hilfreichlg sascha
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06.05.2006, 11:53 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreich..(* " "*)...(* " "*).. <br/>.( ='o'= ).( ='o'= ). <br/>- (,,)-(,,) - (,,)-(,,)-...LG Anja :-)
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06.05.2006, 11:45 Uhr von topware2002
Bewertung: sehr hilfreich............................///......................... <br/>.........................(o o)....................... <br/>SH-------oOO--(_)--OOo-----------
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06.05.2006, 11:43 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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06.05.2006, 11:43 Uhr von Scheinshaxe
Bewertung: sehr hilfreichklasse bericht....toll! liebe grüße SCheinshaxe :o)
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06.05.2006, 11:40 Uhr von Valentine79
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht, viele Grüße Valentina
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06.05.2006, 11:16 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreichSh…...‹(•¿•)›…..LG Ela
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06.05.2006, 11:13 Uhr von sidbarker
Bewertung: sehr hilfreichecht geiler Bericht
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