Need 4 Speed: Underground (PC Rennspiel) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Robin104

Tunen,Tunen und nochmals Tunen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Need for Speed: Underground

Einteilung:
1.) Systemvorraussetzungen
2.) Installation
3.) Handlung
4.) Meinung/Fazit

1.) Systemvorraussetzungen
CPU: Pentium IV oder AMD Athlon XP+
RAM: 256 MB RAM
Grafik: Grafikkarte mit DirectX 9.0 und mindestens 32 MB RAM
Sound: DirectX kompatibel
Festplatte: mindestens 2 GB frei
OS: Windows 98, Windows ME, Windows 2000, Windows XP
CD-ROM: mindestens 12x

2.) Installation
Bei der Installation dürfte es keine Schwierigkeiten geben. Außer für die, die noch nie ein Spiel Installiert haben. Wenn man einen Autostart drin hat muss man einfach auf Installieren gehen. Aber wenn man keinen Autoplay drin hat, geht man einfach auf dem Arbeitsplatz und startet die CD. Und geht dann auf Installieren, und folgt den einzelnen schritten. Also ganz einfach!

3.) Handlung
In diesem Spiel geht’s vorrangig um eines: Das Aufmotzen („tunen“) von Serienautos, bis der TÜV kommt. Zwanzig Fahrzeugtypen aus den bekanntesten Autoschmieden der Welt haben den Weg ins Spiel gefunden. Ob Volkswagen, Ford, Mitsubishi, Nissan oder Toyota – alles, was Rang und Namen hat, steht zum Veredeln bereit. Der besondere Clou: Alle der über hundert verschieden Zubehörteile sind lizensiert, also tatsächlich auch in „richtigen“ Tuning- Läden erhältlich. Dazu gehören etwa Felgen der renommierten Hersteller BBS oder Enkei oder gar Lachgaseinspritzungen von den Spezialisten NOS und Nitrous Express. Doch bis Sie Ihren Wagen mit solchen feinen Extras aufwarten dürfen, müssen Sie eine ganze Menge der über hundert Straßenrennen und Einzelprüfungen gewinnen.
Zu Beginn Ihrer Karriere als City- Schumi besitzen Sie nicht mal ein eigenes Auto. Zum ersten Rennen treten Sie im geborgten Rennschlitten an. Gegen vier Konkurrenten geht es zwei Runden lang durch eine nächtliche Großstadt. Schon die erste „übersehene“ rote Ampel könnte im realen Leben den Führerscheinentzug zur Folge haben. Aber hier im Spiel dürfen- und sollen- Sie so fahren, wie es die Straßenverkehrsordnung eben nicht vorsieht. Und: Im Gegensatz zu den Vorgängern der Reihe „Need for Speed“ darf die Polizei diesmal nicht mitspielen. Besonders waghalsige Manöver, wie spektakuläre Drift oder Windschattenfahrten, werden sogar mit hohen Punktzahlen prämiert. Dennoch sollten Sie Ihre Kiste gut im Griff haben, denn Verkehrsunfälle kosten Zähler. Obwohl der Schwierigkeitsgrad zunächst noch nicht angepaßt werden kann, sollten auch Einsteiger keine Probleme haben, den ersten Wettkampf für sich zu entscheiden. Die Siegerprämie reicht dann schon für den ersten eigenen Wagen, den Sie auch gleich nach eigenen Vorstellungen aufbrezeln dürfen. Übrigens: Sollten Sie sich an Ihrem Gefährt sattgesehen oder dessen Leistungsgrenze erreicht haben, dann dürfen Sie das gute Stück auch einfach kurzer Hand verkaufen und gegen einen anderen Flitzer eintauschen.
Egal, mit welcher Karosse Sie unterwegs sind: Nachtaktivität ist gefragt. Im Schutz der toben immer waghalsigere Rennen, die Sie nutzen sollten, um sich in der Szene Respekt zu verschaffen. Mit jedem Sieg schalten Sie weitere Stecken, Fahrzeuge und Tuning- Teile frei, mit denen Sie Ihren Wagen immer leistungsfähiger machen. Da im Grunde jeder Wettbewerb gewonnen werden muss, kommt die Möglichkeit, vor jedem Rennen die Höhe des Preisgeldes und damit die Schwierigkeit selbst festzulegen, wie gerufen. Auf diese Weise ist eigentlich jeder Wettbewerb über kurz oder lang zu meistern.
Abwechslung versprechen die verschiedenen Spielvarianten. In den Beschleunigungsrennen ist vor allem schnelle Reaktion gefragt – im richtigen Moment schalten, notfalls blitzartig dem Gegenverkehr ausweichen. In der Disziplin „Drift“ dagegen geht es darum, in bester Rallye- Manier möglichst spektakulär um verwinkelte Rundkurse zu schlittern.

4.) Meinung/Fazit
Die Need for Speed Reihe hat einen neuen Teil heraus gebracht, Need for Speed: Underground. Die restlichen Spiele von Need for Speed sind super mit jedem neuen Spiel hat sich die Grafik und der Ton verbessert. Aber nicht alles hat sich verändert. Die Bedienung ist die gleiche geblieben. Schlicht und einfach, die Menüs mit der Maus und natürlich das fahren mit der Tastatur oder Joystick. Die Grafik ist sehr überzeugend, es wird aber leider nur in der Nacht gefahren. Das hindert aber nicht den Geschwindigkeitsrausch, wie die Autos über den Asphalt hämmern ist einfach super und gefällt mir an Need for Speed: Underground am besten. Der Ton ist wie immer aller beste Sahne. Das Spiel wird die ganze Zeit von Erstklassiger Hintergrundmusik begleitet. Tolle Motorgeräusche sind bei diesem Spiel angesagt die sich bei Einbau eines neuen Motors sogar verändern. Zwischendurch kommen noch gute Kommentare dazu die, die ganze Sache etwas lockern. Electronic Arts hat es mal wieder geschafft ein Spiel besser als das andere zu machen. Für eine Preis von ca.50 Euro kann man es Erwerben. Meiner Meinung nach ist dieser Preis total gerecht. Obwohl es sehr viel ist. Ich hoffe der nächste Need for Speed Teil wird genau so ein Hit. Ich hoffe ich konnte euch mit meiner Meinung weiterhelfen! Euer Robin

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