Need 4 Speed: Underground (PC Rennspiel) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Runner255

NFS Underground - Mit Vollgas ins Vergnügen

Pro:

Grafik, Grafikextras wie Tunnelblick, viele Tuningteile

Kontra:

zu viele überflüssige Pflichtrennen

Empfehlung:

Ja

Fakten
Genre: Rennspiel
Hersteller: Electronic Arts
Erscheinungsjahr: 2003
Altersfreigabe: Ohne Altersbeschränkung
Vorgänger: NFS 1, NFS 2, NFS 3, NFS - Brennender Asphalt, NFS - Porsche



Über das Spiel
Wer schnelle Autos mag oder wer es mag Autos zu tunen wird dieses Spiel sicherlich nicht aus dem Weg gehen können. Dieses Spiel ist wohl das erste Spiel wo man Autos derart aufmotzen kann, weil die Vielfalt ist wirklich riesig. Zum Beispiel NOS Gaseinspritzung, Heckspoiler, Frontspoiler oder Neu Felgen stehen zum Tuning ihres Boliden bereit, welche auch alle lizensiert und auch tatsächlcih im Laden erhältlich sind. Man kann aus zwanzig der bekanntesten Autofirmen ein Fahrzeug wählen. Ob VW oder Nissan oder Toyota. Das Spiel basiert etwas auf den Film \"The Fast and The Furios\" wegen den Wagen und den Frauen. Auch durch die Viertel-Meilen Rennen merkt man das Need for Speed Underground auf dem Fil The Fast and The Furious basiert. Die Länge der Spiels ist sehr extrem, weil man über 100 Straßenrennen fahren muss bis man endlich das Spiel geknackt hat.

Gameplay
Schöne und effektvolle Grafik gibt dem Spieler das Gefühl als ob man selbst das Rennen fährt. Hoch detaillierte Fahrzeuge und Strecken sind sehr positiv zu bewerten. Das ist dem Hersteller meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Das Renngefühl ist einfach vorhanden und bei der guten Klangqualität und den Klang der Motoren ist es kein Problem sich ins Rennen hinein zu versetzen. Die verschiedenen Spielmodi versprechen viel Abwechslung, zum Beispiel bei den Viertel-Meilen Rennen ist die Reaktion sehr wichtig und in der Disziplin Drift ist es eher wichtig das Auto in der Spur zu halten. Also nicht nur normale Rennen wie bei den Vorgängern. Schade ist das es keine Verfolgungsjagden mit der Polizei mehr gibt. Dieser Teil ist mit den Vorgänger kaum noch zu vergleichen. Investitionen in ihr Auto zahlen sich hier aus, den die Vielfalt der Tuningteile ist sehr hoch. Das Spiel lässt sich mit der Tastatur eigentlich sehr angenehm spielen, aber ein Controller oder ein Lenkrad wäre meiner Meinung nach besser angebracht. Mit jedem Sieg schaltet man mehrere Fahrzeuge, Strecken und Tuning-Teile frei. So bleibt das Spiel trotz der vielen Rennen die für einem nach einiger Zeit als Pflichtübung vorkommen immernoch interessant. Die Rennen sind nur Nachtrennen die in ein und der gleichen Stadt gefahren werden.

Systemvorraussetzung für opzimalen Spielspass
Zum optimalen spielen brauch man ne gute Grafikkarte die 64mb verfügt oder mehr verfügt (da manche Grafikkarten mit 64 mb nicht ausreichen, sollte man eine Grafikkarten mit 128 mb besitzen). Eine Grafikkarte mit einem Geforce oder Radeon Chipsatz wäre gut. Eine Prozessorleistung über 1 GHZ wäre gut und einen Arbeitsspeicher von mindestens 128mb besser aber wären 256 mb oder 512 mb.Das CD-Rom Laufwerk sollte mindestens 8-fach schnell sein. Ein schnelleres wäre natürlich angebrachter. Als Betriebssystem sollte Windows 98/2000/ME/XP vorhanden sein. Das Spiel gibt es ausser dem PC noch auf folgenden Konsolen: XBOX, Playstation 2, Gamecube und Gameboy Advance

Fazit
Für jeden Need for Speed Fan ein Muss, obwohl man sich mit einer Menge an Veränderungen befreunden muss. Die Preis Leistung bei ca. 40 Euro ist gut finde ich, da dieses Spiel eine Menge bietet und eigentlich nie langweilig wird. Ein Plus für die Anzahl der Tuningteile und der Grafik bzw. Grafikextras wie \"Tunnelblick\". Ein Minus für die überflüssigen Rennen. Alles im allen hat Electronic Arts mit diesem Spiel mal wieder voll ins Schwarze getroffen. Ich finde das Spiel ist nur geil.

9 Bewertungen