Elisenlebkuchen Testbericht
ab 11,96 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von Rena50
Jetzt kann Weihnachten kommen!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
So langsam beginnt die Adventszeit und dazu gehört für viele auch das Plätzchenbacken. So ist es auch bei meiner Familie üblich. Meistens teilen wir uns die Arbeit auf. Meine drei Kinder, mittlerweilen junge Erwachsene, und ich. Jeder hat dann so seine Lieblingsrezepte. Ich selbst esse sehr gerne Lebkuchen und was liegt da näher als selbst welchen zu backen. Dabei bevorzuge ich den Elisenlebkuchen, den ich hier nun vorstelle.
ZUTATEN:
Für den Teig benötigt ihr:
250 Gramm Mehl
2 Eier
100 gehacktes Zitronat
200 Gramm gehackte Haselnüsse
200 Gramm Sultaninen
1 Teelöffel Zimt
1 Messerspitze Nelkenpulver
1 Teelöffel Kakao
2 Teelöffel Backpulver
75 Gramm Butter
125 Gramm Zucker
1 Messerspitze Salz
Für den Guss benötigt ihr:
1 Eiweiß
1 Esslöffel Arrak oder Wasser
100 Gramm Puderzucker
ZUBEREITUNG:
Zuerst hackt man die Sultaninen klein. Das geht am besten in der Küchenmaschine. Dann gibt man nacheinander alle Teigzutaten hinzu und vermischt und verknetet alles gut bis ein glatter Teig entsteht. Der Teig wird nun ausgerollt und mit einem Teigrädchen in Vierecke geschnitten oder mit einem runden Plätzchenförmchen ausgestochen und auf ein gefettetes Backblech gelegt. Man kann die Lebkuchen aber auch auf Oblaten verteilen und dann auf das Backblech legen.
Inzwischen heizt man den Backofen auf 200 Grad Celsius vor und schiebt das Backblech auf die mittlere Schiene. Jetzt lässt man die Elisenlebkuchen 20 Minuten backen. Dabei aber aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden.
Nach dem Backen lässt man die Lebkuchen einige Minuten auskühlen und legt sie dann auf ein Kuchengitter zum vollständigen Auskühlen.
Nun bereitet man nur noch den Guss zu. Dafür verrührt man den Puderzucker mit dem Eiweiß und dem Arrak oder dem Wasser und bestreicht mit Hilfe eines Backpinsels die einzelnen Elisenlebkuchen.
MEINE ERFAHRUNGEN:
Die Zubereitung des Teigs geht sehr schnell. Man braucht nur ungefähr zwanzig Minuten Zeit dafür. Ebenfalls für das Ausstechen der Plätzchen muss man nochmals 20 Minuten rechnen und 10 Minuten für das Bestreichen mit dem Guss. Also man braucht ohne Backzeit insgesamt cirka 50 Minuten.
Der Geschmack ist wirklich fein nussig, eben ein sehr guter Lebkuchengeschmack. Das Besondere daran ist, dass diese Lebkuchen ohne Mehl zubereitet werden und deshalb schön weich sind.
Wenn man auch Kinder von den Lebkuchen naschen lassen will, sollte man bei dem Guss auf den Arrak verzichten, da es sich dabei ja um Alkohol handelt. Aber auch ohne Alkohol schmeckt der Guss.
Nach dem Auskühlen sollte man die Lebkuchen bis zum Verzehr in Gebäckdosen aus Weißblech aufheben. Darin bleiben sie weich und werden auch nicht matschig. Die Aufbewahrung in Plastikdosen kann ich nicht empfehlen.
TIPP:
Sehr schön sehen die Elisenlebkuchen aus, wenn man nach dem Bestreichen mit Zuckerguss noch jeweils eine geschälte Haselnuss hineindrückt.
FAZIT:
Diese Elisenlebkuchen kann ich bestens empfehlen. Sie schmecken unübertrefflich gut. Ihr Geschmack ist viel besser als bei gekauften Lebkuchen. Außerdem sind sie bedeutend preisgünstiger. Die Elisenlebkuchen gehören bei uns einfach auf den Weihnachtsteller.
Backt sie doch einmal nach und auch ihr seid bestimmt begeistert!
Ich wünsche euch eine frohe Adventszeit!
Rena50
ZUTATEN:
Für den Teig benötigt ihr:
250 Gramm Mehl
2 Eier
100 gehacktes Zitronat
200 Gramm gehackte Haselnüsse
200 Gramm Sultaninen
1 Teelöffel Zimt
1 Messerspitze Nelkenpulver
1 Teelöffel Kakao
2 Teelöffel Backpulver
75 Gramm Butter
125 Gramm Zucker
1 Messerspitze Salz
Für den Guss benötigt ihr:
1 Eiweiß
1 Esslöffel Arrak oder Wasser
100 Gramm Puderzucker
ZUBEREITUNG:
Zuerst hackt man die Sultaninen klein. Das geht am besten in der Küchenmaschine. Dann gibt man nacheinander alle Teigzutaten hinzu und vermischt und verknetet alles gut bis ein glatter Teig entsteht. Der Teig wird nun ausgerollt und mit einem Teigrädchen in Vierecke geschnitten oder mit einem runden Plätzchenförmchen ausgestochen und auf ein gefettetes Backblech gelegt. Man kann die Lebkuchen aber auch auf Oblaten verteilen und dann auf das Backblech legen.
Inzwischen heizt man den Backofen auf 200 Grad Celsius vor und schiebt das Backblech auf die mittlere Schiene. Jetzt lässt man die Elisenlebkuchen 20 Minuten backen. Dabei aber aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden.
Nach dem Backen lässt man die Lebkuchen einige Minuten auskühlen und legt sie dann auf ein Kuchengitter zum vollständigen Auskühlen.
Nun bereitet man nur noch den Guss zu. Dafür verrührt man den Puderzucker mit dem Eiweiß und dem Arrak oder dem Wasser und bestreicht mit Hilfe eines Backpinsels die einzelnen Elisenlebkuchen.
MEINE ERFAHRUNGEN:
Die Zubereitung des Teigs geht sehr schnell. Man braucht nur ungefähr zwanzig Minuten Zeit dafür. Ebenfalls für das Ausstechen der Plätzchen muss man nochmals 20 Minuten rechnen und 10 Minuten für das Bestreichen mit dem Guss. Also man braucht ohne Backzeit insgesamt cirka 50 Minuten.
Der Geschmack ist wirklich fein nussig, eben ein sehr guter Lebkuchengeschmack. Das Besondere daran ist, dass diese Lebkuchen ohne Mehl zubereitet werden und deshalb schön weich sind.
Wenn man auch Kinder von den Lebkuchen naschen lassen will, sollte man bei dem Guss auf den Arrak verzichten, da es sich dabei ja um Alkohol handelt. Aber auch ohne Alkohol schmeckt der Guss.
Nach dem Auskühlen sollte man die Lebkuchen bis zum Verzehr in Gebäckdosen aus Weißblech aufheben. Darin bleiben sie weich und werden auch nicht matschig. Die Aufbewahrung in Plastikdosen kann ich nicht empfehlen.
TIPP:
Sehr schön sehen die Elisenlebkuchen aus, wenn man nach dem Bestreichen mit Zuckerguss noch jeweils eine geschälte Haselnuss hineindrückt.
FAZIT:
Diese Elisenlebkuchen kann ich bestens empfehlen. Sie schmecken unübertrefflich gut. Ihr Geschmack ist viel besser als bei gekauften Lebkuchen. Außerdem sind sie bedeutend preisgünstiger. Die Elisenlebkuchen gehören bei uns einfach auf den Weihnachtsteller.
Backt sie doch einmal nach und auch ihr seid bestimmt begeistert!
Ich wünsche euch eine frohe Adventszeit!
Rena50
Bewerten / Kommentar schreiben