Emden Testbericht
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Erfahrungsbericht von Elfenfrau
MOIN - Mehr sagt man nicht
Pro:
Maritimes Flair
Kontra:
Nichts
Empfehlung:
Ja
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Als Seemannskind (www.seemannskind.de) bin ich, 7 km von Emden geboren. Emden kenne ich in- und auswendig, daher kann ich auch hier einen hoffentlich für Euch informativen Bericht abgeben.
Die Stadt
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"Emden ist eine kreisfreie Stadt, welche an der Mündung der Ems, im Dollart, zur Nordsee liegt.
52.000 Einwohner nennen sich Emder und Emderinnen. Die Stadt liegt 1 m ü.NN- Kfz.-Zeichen: EMD
Entstanden ist Emden als friesischer Handelsort um das Jahr 800. Geprägt ist die Stadt in erster Linie durch den Seehafen.
Emden liegt 38 Seemeilen vor der ostfriesischen Insel Borkum. Von Emden aus fahren täglich Schiffe (auch ein Katamaran) zur Insel Borkum. Borkum ist eine Hochseeinsel und daher gerade beliebt bei Astmatikern und Allergikern. Die salzhaltige Nordseeluft hat einen hohen Erholungs- und Genesungswert und ist nicht nur in den Sommermonaten beliebt und ausgebucht.
Der westlichste Punkt Emdens ist die Knock. Ein Ausflug dorthin lohnt sich auf jeden Fall, da hier die Ems in die Nordsee übergeht.
Emden und das Stadtgebiet liegen in der Marsch. Erst nach der Eindeichung der Stadt im 19/20Jh. galt das Land als sehr fruchtbar.
Im Rahmen des Küstenschutzes wird Emden durch hohe Deiche vor Sturmfluten geschützt. Vor der Hafeneinfahrt liegt der Seedeich und der Emsdeich. Künstliche Gewässer wie Kanäle und Siele sowie Flüsse (die Tiefs) sorgen für die Entwässerung.
Emden ist eine Stadt des Wassers (Klein Venedig).Durchzogen von Kanälen bietet sie ein Paradies für Freizeitschipper, die über Verbindungskanäle die angrenzenden Binnenmeere (Uphuser Meer, Loppersumer Meer, Kleines Meer, Großes Meer) befahren können. Bei frostigen Wintern sind die Kanäle bevölkert von Sköfflern, dem Volkssport der Ostfriesen (Schlittschuhläufern). Die Kanäle frieren schnell zu und man kann sich unendlich weit auf Schlittschuhen bewegen. Anziehungspunkt auch für Holländer, die gerne ihrem Volkssport hier nachkommen.
Gebaut wurde Emden ursprünglich auf einer Warft (das sind Erhebungen in Ostfriesland gegen Sturmfluten). Der Aufstieg der Stadt als Seehafenstadt begann im 12Jh.
Im 14/15Jh. kam es durch die Hansebunde sehr viel zu Konflikten. Der Neid der Hanse auf die Seehafenstadt machte sie zu Verbündeten der Seeräuber, wo wohl als bekanntester Klaus Störtebeker (er hatte sich in Marienhafe, ca. 15 km von Emden entfernt verschanzt) genannt wird.
Im 15 Jh. drohte der Seehafen zu versanden. Nach einer schweren Sturmflut war die Freihaltung des Fahrwasser kostspielig und schwierig. Aufgrund der guten Dollartlage, gegenüber von Holland, entwickelte sich Emden zu einer der wichtigsten Hafenstädte Europas.
Leider hat man es versäumt, den Dollart auszubauen, um größeren Schiffen, wie Containerschiffe, den Weg nach Emden zu ebnen. Daraus resultierte, das der Hafen heute keine größere Bedeutung mehr hat. Den großen Kuchen haben sich die Holländer geholt, so daß die Schiffe zum größten Teil nach Rotterdam und auch Hamburg und Bremen ausweichen.
Den wohl schlimmsten Schicksalschlag erlebte Emden dann am 6. September 1944. Von Allierten wurde die Stadt nahezu dem Erdboden gleichgemacht. Emden war Marinestützpunkt und Liegehafen der U-Boote und Kriegsschiffe.
Der Wiederaufbau schleppte sich bis weit in die 60er Jahre hinein. Nach dem Krieg und in den 50er Jahren galt Ostfriesland als "Armenhaus" der Republik.
Aber bereits Anfang der 50er Jahre wurden wieder Schiffe auf den zahlreichen Werften, wobei die Nordseewerke zu der größten Werft zählt, gebaut. Der Hafen erwachte zu neuem Glanz. Im Hafen wurde Tag und Nacht gearbeitet, eine Große Seeschleuse wurde gebaut, damit auch größere Schiffe an die Kai`s gelangen konnten. Hauptsächlich wurde Erz aus Schweden angeliefert sowie Obst, Getreide und viele andere Güter aus Übersee.
Vom Emder Delft aus fuhren die Stadtboote zu den Schiffen, um die Angehörigen an Bord zu bringen. Oft mußten die zu entladenden Schiffe vor Reede liegen, da alle Kai`s belegt waren. Jeder Tag im Hafen kostet dem Reeder viel Geld, so war man bemüht in mehreren Schichten dem Andrang im Hafen Herr zu werden.
Der Aufschwung der Wirtschaft für Emden und dem Umland kam mit dem Bau des Volkswagenwerkes im Jahre 1964. Täglich werden große Autocontainer beladen, die die VW-Fahrzeuge in alle Welt verschiffen. Gebaut wird im Emdener VW-Werk hauptsächlich der Passat.
Das Wappen der Stadt ist "Engelke up de Muer" und bedeutet Engel auf der Mauer. " Trotz meines Wissens über diese Stadt habe ich hier mal gegoogelt, um in richtigen Worten den Wert und die Historie der Stadt besser rübergeben zu können".
Sehenswürdigkeiten
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Ein Muß für jeden Touristen ist die Kunsthalle in Emden. Diese geht auf eine Initiative des gebürtigen Emders Henri Nannen zurück. Am 3. Oktober 1986 wurde die Kunsthalle vom damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker eröffnet. Der Sammlungsschwerpunkt liegt auf Bildern der Neuen Sachlichkeit und des deutschen Expressionismus.
Die Kunsthalle liegt eingeräumt von den Wallanlagen im Stadtkern Emdens. Ganz nach ostfriesischer Tradition ist die Halle in roten Klinkern gebaut und paßt sich hervorragend in die Wallanlagen ein.
Direkt gegenüber befindet sich das Museumscafe. Herrlich gelegen am Kanal, lichtdurchflutet und im Sommer paradisisch zu genießen auf der Außenterrasse, an der sich direkt ein Bootsanleger befindet. Motorboote sind hier nicht zugelassen.
Für einen Besuch empfehle ich das ebenfalls direkt an der Kunsthalle gelegene Hotel "AM BOLTENTOR". Hier wird man nicht nur verwöhnt, sondern es beeindruckt durch seinen ostfriesischen Charme und der wunderbaren Lage.
Das Ostfriesische Landesmuseum befindet sich in dem ursprünglich von 1574 bis 1576 durch den Antwerpener Stadtbaumeister Laurens van Steenwinckel errichteten und bis 1962 nach fast völliger Zerstörung im Zweiten Weltkrieg neu erbauten Emder Rathaus. Es wurde am 6. September 2005 – dem 61. Jahrestag der Zerstörung der Stadt im Bombenkrieg – nach zweijähriger (Um-)Bauzeit und Erweiterung wiedereröffnet. Das Landesmuseum ist ein Regionalmuseum mit dem Schwerpunkt Emden/Friesland/Europa. Im Landesmuseum ist eine große Sammlung von Harnischen sowie Hieb- und Stichwaffen der frühen Neuzeit ausgestellt. Es handelt sich dabei um die größte in städtischem Besitz befindliche Sammlung Europas.
Sehr sehenswert ist im Landesmuseum auch das typisch ostfriesiche Wohnen. Hier findet man ein eingerichtetes Zimmer mit den Butzenbetten.
Die Johannes á Lasco-Bibliothek in den Ruinen der Großen Kirche wurde 1995 nach dreijähriger (Um-)Bauzeit eröffnet. Sie geht auf das Archiv und die seit 1559 bestehende Büchersammlung der reformierten Gemeinde Emden zurück und dient als öffentliche Bibliothek mit dem Schwerpunkt reformierter Protestantismus. Benannt wurde die JALB nach dem polnischen Theologen und Reformator Jan Laski, genannt Johannes á Lasco, der zwischen 1540 und 1555 in Emden wirkte. Die Bibliothek wird in der Rechtsform einer Stiftung betrieben und wurde im Jahre 2001 vom Deutschen Bibliotheksverband und der Zeit-Stiftung zur Bibliothek des Jahres gewählt.
Das 1986 eröffnete Otto-Huus zeigt den Werdegang des im Emden geborenen Komikers Otto Waalkes. Das Haus befindet sich mitten in der Stadt, gegenüber des Rathauses und des Emder Delfts. Hier kann man den Werdegang von OTTO und viele, eigentlich nicht wirklich für einen wichtige Stücke von OTTO ansehen.,
Eine große Touristenattraktion ist auch das Bunkermuseum. Das Leben in den Bunkern der Stadt während des Zweiten Weltkriegs wurde hier dokumentiert und wiedergegeben. Es wurde am 6. Mai 1995 eröffnet, und hat am Wochenende geöffnet. Ich selbst bin, trotz meiner vielen Besuche in Emden bei meinem Bruder, leider noch nicht in diesem Museum gewesen, da die Öffnungszeiten ungünstig am Wochenende sind. Hier kann man sich Informationen über das Touristikbüro holen.
Im Ratsdelft sind drei Museumsschiffe vertäut. Das Feuerschiff Amrumbank, gebaut 1915 auf der Meyer Werft in Papenburg, war 1984 das erste der Museumsschiffe im Ratsdelft. Das Schiff war ab 1917 als „schwimmender Leuchtturm“ auf mehreren Positionen in der Nordsee im Einsatz. Die Amrumbank beherbergt ein schifffahrtshistorisches Museum mit dem Schwerpunkt Seezeichentechnik. Auf dem Logger Stadt Emden wird die Geschichte der Heringsfischerei anschaulich dargestellt. Der Seenotkreuzer Georg Breusing nahm am 23. Dezember 1988 seinen „letzten Liegeplatz“ im Ratsdelft ein. Der Rettungskreuzer der DGzRS wurde 1963 in Dienst gestellt und bis 1988 auf der Station Borkum eingesetzt. Bereits am 2. März 1861 hatte sich ein neu gegründeter Verein die Rettung Schiffbrüchiger als Ziel vorgenommen.
An der Pelzerstraße in der Altstadt Emdens befinden sich die Pelzerhäuser, eine Außenstelle des Ostfriesischen Landesmuseums. Es handelt sich dabei um zwei Häuser, gelegen an der Pelzerstraße Nummer 11 und 12. Das Pelzerhaus 11 ist ein dreigeschossiges, 1909 in Anlehnung an den aus dem 16. Jahrhundert stammenden Vorgängerbau neu errichtetes Wohngebäude mit wieder verwendeten Originalteilen. Beim Pelzerhaus 12, erbaut in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, ist nur noch die dreigeschossige Backsteinfassade mit Volutengiebel erhalten. Das zugehörige Haus wurde 1983 durch einen Neubau ersetzt. Sie gehören zu den ältesten Häusern der Stadt.
Das Neue Theater Emden bietet etwas mehr als 600 Plätze und wurde in den frühen 1970er Jahren errichtet. Es liegt im so genannten Kulturviertel, in dem sich auch die Veranstaltungshalle Nordseehalle befindet. Im Neuen Theater werden Theaterstücke und Konzerte gegeben. Die Friesenbühne bietet Plattdeutsches Theater und verfügt über eine eigene Bühne im Stadtteil Groß-Faldern. In wechselnden Abständen finden in Emden Freilufttheater-Veranstaltungen statt.
Im letzten Jahr wurde ein Schiffahrtsmuseum eröffnet. Hierzu kann ich leider nur soviel sage, daß von der Bevölkerung Dokumente und Fotos über die in Emden ansässigen Seereederein und der Schiffahrt ausgestellt wird. (Auszug www.stadt-emden.de).,
Touristenattaktionen
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Jedes Jahr, am letzten Maiwochenende, finden in Emden die Matjestage statt. Die Stadt ist maritim geschmückt und im Delft liegen Yachten, Kutter, Kleinschiffe, soweit das Auge reicht. Auf den Kuttern kann man direkt aus dem Faß die frischen Matjes genießen. Am besten gleich dazu einen Korn oder ein frisch gezapftes Bier. Shantychöre singen Seemannslieder, Vereine mit plattdeutschen Traditionen zeigen ihr Können. Kunst und Handwerk. Musik und Tanz, für jeden wird etwas geboten.
Die Matjestage beginnen immer freitags und enden sonntags.
Eine Fahrt durch die unendlichen Kanäle Emdens wird in den Sommermonaten angeboten. Mit flachen langen Schiffen (sonst kommen diese nicht die flachen Brückenkanäle unterfahren) begeistert die Fahrt, um Emden einmal vom Wasser aus zu erkunden.
Auf dem Rathausmarkt befinden sich viele Cafe*s, das Informationszentrum, Boutiquen, Bänke zum Verweilen und Entspannen, und einen Blick auf den Emder Delft und die Weite hinein in den Hafen zu werden.
Traditionen
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Der Ostfriese liebt die Gemütlichkeit. Ein "ELFÜRTJSCHE" gehört auf jeden Fall dazu, das ist Tradition. Elfürtjsche ist der Elfuhrtee. Der wird jeden Morgen um elf Uhr getrunken. Meistens kommen dann einfach die Nachbarn oder Freunde vorbei. Der Ostfriese ist gastfreundlich, so ist es normal, den Tee nicht alleine zu trinken.
Der Ostfriesentee ist stark und schwarz. Die Zubereitung eine Zeremonie. Zunächst wird Wasser gekocht, aber nur bis zum Siedepunkt. In eine Teekanne, es muß aber eine typisch ostfriesische sein, aus hauchzartem Porzellan (man kann fast durchschauen), gibt man 3 Teelöffel Blättertee (am liebsten wird der Bünting- oder Thieletee getrunken). Hierauf gibt man 1/3 abgekochtes Wasser und stellt die Teekanne auf ein Stövchen zum Warmhalten. Nach 2 Min. gießt man ein weiteres Mal Wasser auf, damit der Tee nicht zu stark ist. Wiederum 2 Min. ziehenlassen.
Zwischenzeitlich stehen die kleinen Teetassen bereit. Hierin gibt man einen Kluntje (Zuckerkandis). Jetzt wird der Tee hineingegossen. Der Kluntje knistert heimelig. Auf den Tee wird mit einem gebogenen kleinen Teesahnelöffel die frische ungeschlagene Sahne gegeben. Vom Rand aus läßt man die Sahne in den Tee gleiten. Es entfaltet sich eine Sahnerose auf dem Tee. Und halt, nicht umrühren. Dann ist man ein Kulturbanause. Der Tee wird in kleinen Schlückchen getrunken. Er schmeckt zunächst recht bitter, entfaltet aber bald sein ganzes süßes Aroma. Wer keinen Tee mehr möchte, dreht seine Tasse einfach um, das ist der Hinweis, es ist genug.
Zum Tee wird auch gerne ein Likörchen getrunken oder die traditionelle Ostfriesentorte mit Rum und Rosinen.
Ob nun Kegelclubs oder andere Vereine. Sie alle sind wild darauf in Emden und Umgebung das "OSTFRIESENABITUR" zu machen. Ein Spaß für Jung und Alt. Zum Abitur gehören u.a. Milchkannenrennen, Teebeutelweitwurf, Buckelfahrradfahren, Boceln.
Im Winter darf die Grünkohlwanderung nicht fehlen. Hierfür wird ein Bollerwagen mit Getränken und Stimmungsmusik gepackt und eine Wanderung unternommen, um beim Grünkohlessen Spaß und Freude zu haben.
Ausflugsmöglichkeiten
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Wer nach Emden kommt, sollte das Fahrrad nicht vergessen. Endlose Weite und flaches Land soweit das Auge reicht, laden zu ausgedehnten Fahrradtouren ein (da sieht man mittwochs schon, ob man sonntags Besuch bekommt).
Absolut sehenswert: Die SCHIEFE KIRCHE ZU SUURHUSEN aus dem 11. Jh., anerkannt als schiefste Kirche der Welt
5 km entfernt von Emden, und bestens mit dem Fahrrad zu erreichen.
Nächstgrößere Städte sind
Leer: wunderschöne Altstadt, maritimes Flair mit Binnenhafen. Teemuseum etc.
Norden:Teemuseum, Durchfahrt nach Norddeich. Von hier aus kann man mit den Fährschiffen die ostfriesischen Inseln u.a. Norderney, Juist anfahren.
Aurich: Kreisstadt. Liebevoll restaurierte Innenstadt. Großer belebter Marktplatz
Entlang der vielen Sielorte (Bensersiel, Neßmersiel, Carolinensiel usw. ) gelangt man bis zum Jadebusen nach Wilhelmshaven.
Mein Bericht ist umfangreicher geworden, als ich vor hatte. Aber über Emden gibt es noch sehr viel zu berichten. Wer Interesse gefunden hat, hier an der wunderschönen Nordseeküste seinen Urlaub zu verbringen, dem empfehle ich die Internetseite der Stadt Emden www.emden.de
Fazit
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In Ostfriesland sagt man MOIN. Mehr nicht.
DANKE fürs LESEN und BEWERTEN
PV - ferdilein50
Dooyoo - Platine
Homepage: www.seemannskind.de
42 Bewertungen, 17 Kommentare
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26.10.2008, 22:30 Uhr von Jerry525
Bewertung: sehr hilfreichHaste super beschrieben lg Jerry
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08.09.2008, 11:28 Uhr von giselamaria
Bewertung: besonders wertvollbw beschrieben!! Macht Lust auf Emden ;-) ich wünsche dir einen schönen Tag gell l:-) herzlichen Guß Gisela
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20.07.2008, 03:55 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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20.07.2008, 01:21 Uhr von b00n1
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich :) über eine Lesung deinerseits würde ich mich freuen gruß b00n1
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20.07.2008, 00:58 Uhr von kleine_fee
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht! LG
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20.07.2008, 00:33 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr schöner und informativer bericht
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20.07.2008, 00:14 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: besonders wertvollAuf diesem Wege - Danke für deine Lesungen und liebe Grüsse
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18.07.2008, 23:50 Uhr von bigmama
Bewertung: besonders wertvollLG Anett
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18.07.2008, 23:39 Uhr von Turbotisl1
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht und liebe Grüsse !
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18.07.2008, 21:06 Uhr von Daisy_Bluemchen
Bewertung: besonders wertvollViele Grüße ... Daisy
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18.07.2008, 16:42 Uhr von wolli007
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße Wolli
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18.07.2008, 15:55 Uhr von LINUS2804
Bewertung: sehr hilfreichDa war ich auch schon mal Lieben Gruss linus2804
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18.07.2008, 14:41 Uhr von crazygirl046
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht! LG Jasmin
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18.07.2008, 11:03 Uhr von ingoa09
Bewertung: besonders wertvollEin super Bericht! Gruß Ingo
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18.07.2008, 09:14 Uhr von Internetlady
Bewertung: besonders wertvollLG und ein schönes WE; Petra
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18.07.2008, 08:22 Uhr von Laranjeira
Bewertung: besonders wertvolllg
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18.07.2008, 01:37 Uhr von bundy109
Bewertung: sehr hilfreichSchade sind alle besonders wertvoll schon weg, weil verdient hättest Du eines! Andre
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