Emden Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Comenter
Hafen, Altstadt und Otto in Emden
Pro:
schönes Städtlein
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Während meiner Ostfrieslandreise war ich auch in der Stadt Emden. Die Stadt liegt am Dollart, der Mündung der Ems in die Nordsee. Die Stadt hat ca. 50.000 Einwohner und ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum von Ostfriesland. Der Hafen der Stadt Emden ist der westlichste Seehafen Deutschlands, in ihm wreden vor allem Baustoffe und Kraftfahrzeuge umgeschlagen. Es gibt ja auch ein VW-Werk in Emden, da liegt das ja nah.
Unsere Anreise:
Wir fuhren mit dem Auto in die Innenstadt. Die Anfahrt ist ganz gut beschildert und wir haben auch bald einen kostenlosen Parkplatz gefunden. Der war nicht mal weit von der Innenstadt entfernt in der Ringstraße. Einen weiteren kostenlosen Parkplatz haben wir dann noch in der Nesserlander Straße in der nähe des Alten Binnenhafens gefunden. Bahnreisende können mit dem Zug anreisen, Emden hat zwei Bahnhöfe, den Hauptbahnhof und einen im Außenhafen.
Sehenswürdigkeiten:
*****************
Wir schlenderten erst einmal durch die Fußgängezone, an dessen Ende sich das Otto Huus befindet.
Otto Huus:
^^^^^^^^^^^^^
Beim Ottohuus handelt es sich um ein Haus, das Geschäft und Museum sowie Kino in einem ist. Im Erdgeschoss ist ein kleiner Laden untergebracht, der alles über Otto auf Lager hat und natürlich gibt es hier auch jede Menge Ottifanten, von denen einer übrigens durch die Mauer nach Aussen stösst.
Hier befindet sich auch die Kasse um Tickets für das Museum zu bekommen. Der Eintritt kostet 2 Euro. Durch die Eintrittsgelder werden soziale Einrichtungen gefördert.
Im ersten Stock befinden sich nun die Ausstellungsfläche über Otto, den Komiker aus der Stadt Emden. Hier sieht man eineige Auszeichnungen, die Otto bekommen hat. Unter anderem von der RSH-Gold-Verleihung und den Ehrenraab. Weiter hängen einige Fotos von Otto an den Wänden und es sind einie Requisiten aus seinen Filmen ausgestellt.
Im 2. Stock befindet sich ein kleines Kino mit 4 Sitzreihen. Auf der Leinwand werden Auftritte von Otto gezeigt. Man kann so lange im OttoHuus bleiben, wie man möchte und auch so viele Filme anschauen wie man will, wir haben allerdings nur einen angeschaut.
Vom OttoHuus heraus entdeckten wir das Rathaus.
Rathaus:
^^^^^^^^
Das Rathaus beherbergt das Landesmuseum mit einer schönen Ritterausstellung, das ganze war allerdings geschlossen, deswegen kann ich hierüber nicht viel berichten.
Davor befindet sich ein Hafenbekcen, das Rathausdelft, in ihm liegen einige interessante Schiffe, die zum Besuch einladen.
Rathausdelft:
^^^^^^^^^^^
Unter anderem liegt hier die „Deutsche Bucht“, ein Feuerschiff, das 1917 gebaut wurde. Weitere Schiffe sind der Seenotrettungskreuzer „Georg Breusing“ und der Segellogger „AE7 Stadt Emden“. Die Besichtigung der Schiffe ist kostenpflichtig. Die Preise liegen zwischen 1,50 und 2 Euro pro Schiff für Erwachsene. Man kann allerdings eine Verbundkarte Schiffe kaufen, die 6 Euro kostet und zum Besuch der Schiffe sowie dem Ostfriesischen Landesmuseum berechtigt.
Hinter dem Rathaus gelangt man in eine kleine Fußgängerzone
Fußgängerzone:
^^^^^^^^^^^^^
Die Fußgängerzone ist auf mehrere Straßen verteilt. Hinter dem Rathaus befindet sich eine kleine Gasse mit niedlichen Geschäften, die zum Besuch einladen. Ind er Großen Straße gibt es zahlreiche Teeläden und Bücherstuben. Auch sonst ist die Innenstadt von Emden ganz nett angelegt.
Tee oder Kaffe?
^^^^^^^^^^^^^^
Die Ostfriesen trinken ja lieber Tee als Kaffe, also haben wir das auch so gemacht. Freundlich aufgenommen wurden wir in einem Cafe in der Großer Straße, dem Altstadtcafe. Hier wurden wir gleich in die Teewelt Ostfrieslands eingeweiht und genossen unseren Tee für zwei Personen, das auf einem Stövchen serviert wird. Man nimmt zuserst den Kandiszucker, gibt in in dei Tasse und giesst dann den Tee darüber. Wer will kann noch Milch dazugeben.
Die Kuchen im Cafe waren echt lecker. Meine Ferundin hatte eine Marzipantorte und ich eine Altstadttorte, die zwar sehr lecker war, leider aber mit Rosinen bestückt war und so mussten wir tauschen, denn ich man keine Rosinen.
FAZIT:
*******
Ich habe Emden in schöner Erinnerung, auch wenn die Stadt nicht die schönste ist, es gibt zwar noch einige erhaltene alte Gebäude, doch der Krieg hat sehr viel in der Stadt zerstört, das später nie mehr aufgebaut wurde, leider. Aber trotzdem ist Emden eine Reise wert, vor allem, das es ja auch Ausgangsort für Fahrten auf die Nordseeinsel Borkum ist. Man kann von Emden aus mit dem Katamaran in knapp einer Stunde oder mit der Fähre in zwei Stunden die Insel erreichen.
INFORMATIONEN:
Infos zur Stadt Emden erhält man and er Tourist-Information oder im Interner unter www.emden.de. Die Informationen werden einem kostenlos zugeschickt, mit der Bitte sich an den Kosten zu beteiligen.
Ich bedanke mich fürs Lesen und Bewerten, Comenter
Unsere Anreise:
Wir fuhren mit dem Auto in die Innenstadt. Die Anfahrt ist ganz gut beschildert und wir haben auch bald einen kostenlosen Parkplatz gefunden. Der war nicht mal weit von der Innenstadt entfernt in der Ringstraße. Einen weiteren kostenlosen Parkplatz haben wir dann noch in der Nesserlander Straße in der nähe des Alten Binnenhafens gefunden. Bahnreisende können mit dem Zug anreisen, Emden hat zwei Bahnhöfe, den Hauptbahnhof und einen im Außenhafen.
Sehenswürdigkeiten:
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Wir schlenderten erst einmal durch die Fußgängezone, an dessen Ende sich das Otto Huus befindet.
Otto Huus:
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Beim Ottohuus handelt es sich um ein Haus, das Geschäft und Museum sowie Kino in einem ist. Im Erdgeschoss ist ein kleiner Laden untergebracht, der alles über Otto auf Lager hat und natürlich gibt es hier auch jede Menge Ottifanten, von denen einer übrigens durch die Mauer nach Aussen stösst.
Hier befindet sich auch die Kasse um Tickets für das Museum zu bekommen. Der Eintritt kostet 2 Euro. Durch die Eintrittsgelder werden soziale Einrichtungen gefördert.
Im ersten Stock befinden sich nun die Ausstellungsfläche über Otto, den Komiker aus der Stadt Emden. Hier sieht man eineige Auszeichnungen, die Otto bekommen hat. Unter anderem von der RSH-Gold-Verleihung und den Ehrenraab. Weiter hängen einige Fotos von Otto an den Wänden und es sind einie Requisiten aus seinen Filmen ausgestellt.
Im 2. Stock befindet sich ein kleines Kino mit 4 Sitzreihen. Auf der Leinwand werden Auftritte von Otto gezeigt. Man kann so lange im OttoHuus bleiben, wie man möchte und auch so viele Filme anschauen wie man will, wir haben allerdings nur einen angeschaut.
Vom OttoHuus heraus entdeckten wir das Rathaus.
Rathaus:
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Das Rathaus beherbergt das Landesmuseum mit einer schönen Ritterausstellung, das ganze war allerdings geschlossen, deswegen kann ich hierüber nicht viel berichten.
Davor befindet sich ein Hafenbekcen, das Rathausdelft, in ihm liegen einige interessante Schiffe, die zum Besuch einladen.
Rathausdelft:
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Unter anderem liegt hier die „Deutsche Bucht“, ein Feuerschiff, das 1917 gebaut wurde. Weitere Schiffe sind der Seenotrettungskreuzer „Georg Breusing“ und der Segellogger „AE7 Stadt Emden“. Die Besichtigung der Schiffe ist kostenpflichtig. Die Preise liegen zwischen 1,50 und 2 Euro pro Schiff für Erwachsene. Man kann allerdings eine Verbundkarte Schiffe kaufen, die 6 Euro kostet und zum Besuch der Schiffe sowie dem Ostfriesischen Landesmuseum berechtigt.
Hinter dem Rathaus gelangt man in eine kleine Fußgängerzone
Fußgängerzone:
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Die Fußgängerzone ist auf mehrere Straßen verteilt. Hinter dem Rathaus befindet sich eine kleine Gasse mit niedlichen Geschäften, die zum Besuch einladen. Ind er Großen Straße gibt es zahlreiche Teeläden und Bücherstuben. Auch sonst ist die Innenstadt von Emden ganz nett angelegt.
Tee oder Kaffe?
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Die Ostfriesen trinken ja lieber Tee als Kaffe, also haben wir das auch so gemacht. Freundlich aufgenommen wurden wir in einem Cafe in der Großer Straße, dem Altstadtcafe. Hier wurden wir gleich in die Teewelt Ostfrieslands eingeweiht und genossen unseren Tee für zwei Personen, das auf einem Stövchen serviert wird. Man nimmt zuserst den Kandiszucker, gibt in in dei Tasse und giesst dann den Tee darüber. Wer will kann noch Milch dazugeben.
Die Kuchen im Cafe waren echt lecker. Meine Ferundin hatte eine Marzipantorte und ich eine Altstadttorte, die zwar sehr lecker war, leider aber mit Rosinen bestückt war und so mussten wir tauschen, denn ich man keine Rosinen.
FAZIT:
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Ich habe Emden in schöner Erinnerung, auch wenn die Stadt nicht die schönste ist, es gibt zwar noch einige erhaltene alte Gebäude, doch der Krieg hat sehr viel in der Stadt zerstört, das später nie mehr aufgebaut wurde, leider. Aber trotzdem ist Emden eine Reise wert, vor allem, das es ja auch Ausgangsort für Fahrten auf die Nordseeinsel Borkum ist. Man kann von Emden aus mit dem Katamaran in knapp einer Stunde oder mit der Fähre in zwei Stunden die Insel erreichen.
INFORMATIONEN:
Infos zur Stadt Emden erhält man and er Tourist-Information oder im Interner unter www.emden.de. Die Informationen werden einem kostenlos zugeschickt, mit der Bitte sich an den Kosten zu beteiligen.
Ich bedanke mich fürs Lesen und Bewerten, Comenter
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