Emperor: Schlacht um Dune (PC Strategiespiel) Testbericht
ab 17,03 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von Eiswolf
voll im Spice Rausch
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nachdem 1993 Dune 2 für den PC erschien, brach eine wahre Echtzeit Strategie Euphorie aus, bekanntestes Beispiel: Command & Conquer. 1998 wurde Dune 2 überarbeitet und mit verbesserter Grafik und Gameplay veröffentlicht. Nun hat Westwood (Command & Conquer) den dritten Teil herausgebracht, diesmal komplett in 3D. Emperor - Battle for Dune ist Westwoods erstes 3D Spiel und dafür ist es ein prächtiges Spiel.
Man spielt eine von 3 großen Fraktionen: Atreides, die von einer Wasserwelt stammen; Harkonnen von einem Müllplaneten und die eigens von Westwood erdachten Ordos, die auf einem Eisplaneten leben. Neben diesen großen Häusern kann man sich auch mit 5 kleineren Häusern verbünden: Fremen, Ixianer, Sardaukar, Tleilaxu und die Gilde.
Grund der Auseinandersetzungen auf Arrakis, dem Wüstenplaneten ist das nur dort vorkommende Gewürz Spice. Spice ist eine bewusstseinserweiternde Droge und der wertvollste Rohstoff des bekannten Universums. Wer also Arrakis kontrolliert ist der reichste überhaupt und kontrolliert alles und jeden.
In Sachen Gameplay macht Westwood keine Experimente, sie markieren und befehlen per Maus, die meisten Einheiten und Gebäude wurden aus dem Vorgänger übernommen. Es sind lediglich wenige Neuheiten, wie zum Beispiel die Gebäude und Einheiten der 5 Sub-Häuser. Sie können sich als Spieler mit maximal 2 dieser Unterhäuser verbünden, was verschiedene Vorteile bringt. Allerdings verbünden sich nicht alle Unterhäuser mit jedem Clan.
Gekämpft wird nicht nur auf Arrakis sondern auch schon mal auf den Heimatplaneten der Häuser oder auf einem Raumschiff. Dazu gibt es eine strategische Karte, auf der man Reserve Armeen verschieben kann und seinen nächsten Einsatz planen kann, man kann sich immer zwischen mindestens 2 Einsätzen entscheiden, was dazu führt, daß man das Spiel gerne noch mehr als einmal durchspielt.
Die Grafik ist hervorragend gelungen, Westwood verzichtete darauf, dem Spieler Grenzen zu setzen und so lässt sich die Kamera frei drehen, schwenken und zoomen. Das ist sehr gut gelungen, nicht wie bei anderen Spielen, wo man ständig die Perspektive korrigieren muss [Star Trak New Worlds].
Man kann Emperor mit 8 Spielern gleichzeitig spielen, was unheimlich Spaß macht, es gibt 34 Multiplayer und Solospieler Karten, wenn mal nicht genügend Spieler da sind, springt auch der Computer ein.
Wer Dune 2000 kennt, wird zwar nicht allzuviel Neues entdecken, ein Kauf lohnt sich aber trotzdem allemal.
Man spielt eine von 3 großen Fraktionen: Atreides, die von einer Wasserwelt stammen; Harkonnen von einem Müllplaneten und die eigens von Westwood erdachten Ordos, die auf einem Eisplaneten leben. Neben diesen großen Häusern kann man sich auch mit 5 kleineren Häusern verbünden: Fremen, Ixianer, Sardaukar, Tleilaxu und die Gilde.
Grund der Auseinandersetzungen auf Arrakis, dem Wüstenplaneten ist das nur dort vorkommende Gewürz Spice. Spice ist eine bewusstseinserweiternde Droge und der wertvollste Rohstoff des bekannten Universums. Wer also Arrakis kontrolliert ist der reichste überhaupt und kontrolliert alles und jeden.
In Sachen Gameplay macht Westwood keine Experimente, sie markieren und befehlen per Maus, die meisten Einheiten und Gebäude wurden aus dem Vorgänger übernommen. Es sind lediglich wenige Neuheiten, wie zum Beispiel die Gebäude und Einheiten der 5 Sub-Häuser. Sie können sich als Spieler mit maximal 2 dieser Unterhäuser verbünden, was verschiedene Vorteile bringt. Allerdings verbünden sich nicht alle Unterhäuser mit jedem Clan.
Gekämpft wird nicht nur auf Arrakis sondern auch schon mal auf den Heimatplaneten der Häuser oder auf einem Raumschiff. Dazu gibt es eine strategische Karte, auf der man Reserve Armeen verschieben kann und seinen nächsten Einsatz planen kann, man kann sich immer zwischen mindestens 2 Einsätzen entscheiden, was dazu führt, daß man das Spiel gerne noch mehr als einmal durchspielt.
Die Grafik ist hervorragend gelungen, Westwood verzichtete darauf, dem Spieler Grenzen zu setzen und so lässt sich die Kamera frei drehen, schwenken und zoomen. Das ist sehr gut gelungen, nicht wie bei anderen Spielen, wo man ständig die Perspektive korrigieren muss [Star Trak New Worlds].
Man kann Emperor mit 8 Spielern gleichzeitig spielen, was unheimlich Spaß macht, es gibt 34 Multiplayer und Solospieler Karten, wenn mal nicht genügend Spieler da sind, springt auch der Computer ein.
Wer Dune 2000 kennt, wird zwar nicht allzuviel Neues entdecken, ein Kauf lohnt sich aber trotzdem allemal.
Bewerten / Kommentar schreiben