Emule.de Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Supercookie
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Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser,
eMule - der elektronische Esel. Warum ein Esel? Esel sind dafür bekannt, große Lasten zu tragen und \"unermüdlich\" zu sein - genauso ist dieses Filesharing-Tool. Viele kenne sicherlich eDonkey2000, was aber nicht gerade durch Stabilität und Benutzerfreundlichkeit glänzt. Daher trat eMule (sprich: e-mjul) auf den Plan und hat das Herz der Filesharer erobert.
Es sei dahingestellt, ob Filesharing nun erlaubt ist oder nicht, dies kann sicherlich im Kommentarbereich diskutiert werden; auf jeden Fall ist es sehr praktisch, wenn man an aktuelle Filme, Programme oder Cd´s möchte. Wie genau eMule funktioniert und was es alles kann, wie meine Erfahrungen damit sind, das könnt ihr jetzt lesen...
Die Installation von eMule ist im Prinzip selbsterklärend. Von selbst wir der entsprechende Port ausgewählt, dieser muss dann in der Firewall, sofern vorhanden, nur noch freigegeben werden. Dann steht einem Up- und Download nichts mehr im Wege.
Das Prinzip von eMule ist einfach: Je mehr Dateien man selbst anbietet, umso schneller kann man selbst saugen. Auch ist es wichtig, den Upload (also die Downloads der anderen User) nicht zu sehr zu beschränken, da der eigene Downloadspeed dann gedrosselt wird. Zu den Einstellungen komme ich aber noch.
Um eMule benutzen zu können, muss die Server.met runtergeladen werden – eine Serverliste, die alle aktuellen Server enthält. Unter anderem bekommt man diese Liste bei www.esel-paradies.de und kann sie runterladen. Dann noch im Verzeichnis des eMule ablegen und schon findet man im Statusfenster eine Menge an Server wieder. Am Besten man sortiert jetzt nach der Anzahl der
Dateien - dann wählt man den gewünschten Server mit den meisten Dateien aus und versucht, per Rechtsklick mit der Maus zu verbinden. Es kann passieren, dass der Server voll ist - dann nimmt man in diesem Fall einfach den nächst Größeren oder probiert es nochmal mit der Verbindung.
Die besten Server derzeit sind Silent-Bob (ist ein Arbeitskollege von mir) und die Probenprinz-Donkey-Server (1-3) sowie S.E.D.G. - diese Server bieten die beste Leistung und die meisten Dateien an. Silent-Bob hat zudem eine feste IP.
Bei eMule erreicht man insgesamt locker Geschwindigkeiten von bis zu 80 oder 90kb (mir sind auch schon einmal 110kb gelungen, DAS war ein Spaß). Das ist sehr stark, Filme bekommt man manchmal so innerhalb weniger Studnden.
Bevor man jedoch eine Verbindung aufbaut, sollte man die Grundeinstellungen vornehmen, die ich nun einmal erkläre (für DSL User):
Allgemein
---
Hier sollten folgende Häkchen gesetzt sein: „Doppelklick öffnet Download“ und „In den Vordergrund bei Linkklick“
Verbindung
---
Kapazitäten: Down = 200, Up = 10
Limits: Down = 200, Up = 10
Hard Limit = 2000
Max. Verbindungen = 20000
Häkchen setzen bei „Wiederverbinden nach Trennung“
Erweiterte Einstellungen
---
25 Verbindungen
Server
---
Alles markieren bis auf „Safe Connect“
Verzeichnisse
---
Hier muss man GENAU die Verzeichnisse freigeben, auf die andere User zugreifen dürfen, um runterzuladen; je mehr freigegeben, desto schneller die eigenen Downloads
Dateien
---
Freigabe NIE sichtbar !
****************
Ist alles soweit eingestellt, kann man verbinden und mit dem Saugen anfangen. Hierzu klickt man oben auf \"Suche\" und gibt an, was man sucht, zum Beispiel \"Audio\" (bei eMule nicht zu empfehlen, da eher Kazaa) oder \"Programme\" oder aber \"Video\". Dann den Suchbegriff eingeben und auf \"Start\"
klicken. Nach kurzer Zeit werden die Suchbegriffe angezeigt; nun sollte man noch kurz nach Quellen sortieren, damit man den Download mit den meist vorhandenen Servern nimmt (geht natürlich schneller) und dann Rechtsklick ausführen und herunterladen.
Oben noch auf \"Transfer\" geklickt und man bekommt seine Downloads mit Restzeit- und Restmegabyteanzeige präsentiert. Der Download wird automatisch angehalten, wenn die eigene Festplatte voll ist - daher sollte man immer für genügend Platz sorgen.
Fertige Dateien werden mit einem grünen Statusbalken angezeigt – diese kann man dann per Rechtsklick mit der Maus entfernen („fertige Dateien entfernen“). Wenn man das Programm, abbricht, wird beim nächsten Mal mit dem Download einfach fortgefahren, die bisher erzielten Downloads gehen nicht verloren.
Manchmal ist zu beobachten, dass bei einem Systemabsturz (passiert bei eMule selten...) alle Dateien im Downloadbereich weg sind. Diese sind aber wieder vorhanden, wenn man den Rechner einmal komplett runterfährt, eMule dann neu startet – ich hatte da auch schon die eine oder andere Schrecksekunde.
eMule ist einfach DAS Programm, welches man auf jeden Fall benutzen sollte, um an alles zu kommen, was nicht gerade Audio ist; dort wird man nämlich nicht so schnell fündig. Doch wer DSL mit einer unbegrenzten Flat sein Eigen nennen kann, der sollte unbedingt mal eMule ausprobieren – schaden tuts nicht, solange die Rechtslage noch nicht endgültig geklärt ist.
Viele Grüße,
eCookie
eMule - der elektronische Esel. Warum ein Esel? Esel sind dafür bekannt, große Lasten zu tragen und \"unermüdlich\" zu sein - genauso ist dieses Filesharing-Tool. Viele kenne sicherlich eDonkey2000, was aber nicht gerade durch Stabilität und Benutzerfreundlichkeit glänzt. Daher trat eMule (sprich: e-mjul) auf den Plan und hat das Herz der Filesharer erobert.
Es sei dahingestellt, ob Filesharing nun erlaubt ist oder nicht, dies kann sicherlich im Kommentarbereich diskutiert werden; auf jeden Fall ist es sehr praktisch, wenn man an aktuelle Filme, Programme oder Cd´s möchte. Wie genau eMule funktioniert und was es alles kann, wie meine Erfahrungen damit sind, das könnt ihr jetzt lesen...
Die Installation von eMule ist im Prinzip selbsterklärend. Von selbst wir der entsprechende Port ausgewählt, dieser muss dann in der Firewall, sofern vorhanden, nur noch freigegeben werden. Dann steht einem Up- und Download nichts mehr im Wege.
Das Prinzip von eMule ist einfach: Je mehr Dateien man selbst anbietet, umso schneller kann man selbst saugen. Auch ist es wichtig, den Upload (also die Downloads der anderen User) nicht zu sehr zu beschränken, da der eigene Downloadspeed dann gedrosselt wird. Zu den Einstellungen komme ich aber noch.
Um eMule benutzen zu können, muss die Server.met runtergeladen werden – eine Serverliste, die alle aktuellen Server enthält. Unter anderem bekommt man diese Liste bei www.esel-paradies.de und kann sie runterladen. Dann noch im Verzeichnis des eMule ablegen und schon findet man im Statusfenster eine Menge an Server wieder. Am Besten man sortiert jetzt nach der Anzahl der
Dateien - dann wählt man den gewünschten Server mit den meisten Dateien aus und versucht, per Rechtsklick mit der Maus zu verbinden. Es kann passieren, dass der Server voll ist - dann nimmt man in diesem Fall einfach den nächst Größeren oder probiert es nochmal mit der Verbindung.
Die besten Server derzeit sind Silent-Bob (ist ein Arbeitskollege von mir) und die Probenprinz-Donkey-Server (1-3) sowie S.E.D.G. - diese Server bieten die beste Leistung und die meisten Dateien an. Silent-Bob hat zudem eine feste IP.
Bei eMule erreicht man insgesamt locker Geschwindigkeiten von bis zu 80 oder 90kb (mir sind auch schon einmal 110kb gelungen, DAS war ein Spaß). Das ist sehr stark, Filme bekommt man manchmal so innerhalb weniger Studnden.
Bevor man jedoch eine Verbindung aufbaut, sollte man die Grundeinstellungen vornehmen, die ich nun einmal erkläre (für DSL User):
Allgemein
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Hier sollten folgende Häkchen gesetzt sein: „Doppelklick öffnet Download“ und „In den Vordergrund bei Linkklick“
Verbindung
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Kapazitäten: Down = 200, Up = 10
Limits: Down = 200, Up = 10
Hard Limit = 2000
Max. Verbindungen = 20000
Häkchen setzen bei „Wiederverbinden nach Trennung“
Erweiterte Einstellungen
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25 Verbindungen
Server
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Alles markieren bis auf „Safe Connect“
Verzeichnisse
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Hier muss man GENAU die Verzeichnisse freigeben, auf die andere User zugreifen dürfen, um runterzuladen; je mehr freigegeben, desto schneller die eigenen Downloads
Dateien
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Freigabe NIE sichtbar !
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Ist alles soweit eingestellt, kann man verbinden und mit dem Saugen anfangen. Hierzu klickt man oben auf \"Suche\" und gibt an, was man sucht, zum Beispiel \"Audio\" (bei eMule nicht zu empfehlen, da eher Kazaa) oder \"Programme\" oder aber \"Video\". Dann den Suchbegriff eingeben und auf \"Start\"
klicken. Nach kurzer Zeit werden die Suchbegriffe angezeigt; nun sollte man noch kurz nach Quellen sortieren, damit man den Download mit den meist vorhandenen Servern nimmt (geht natürlich schneller) und dann Rechtsklick ausführen und herunterladen.
Oben noch auf \"Transfer\" geklickt und man bekommt seine Downloads mit Restzeit- und Restmegabyteanzeige präsentiert. Der Download wird automatisch angehalten, wenn die eigene Festplatte voll ist - daher sollte man immer für genügend Platz sorgen.
Fertige Dateien werden mit einem grünen Statusbalken angezeigt – diese kann man dann per Rechtsklick mit der Maus entfernen („fertige Dateien entfernen“). Wenn man das Programm, abbricht, wird beim nächsten Mal mit dem Download einfach fortgefahren, die bisher erzielten Downloads gehen nicht verloren.
Manchmal ist zu beobachten, dass bei einem Systemabsturz (passiert bei eMule selten...) alle Dateien im Downloadbereich weg sind. Diese sind aber wieder vorhanden, wenn man den Rechner einmal komplett runterfährt, eMule dann neu startet – ich hatte da auch schon die eine oder andere Schrecksekunde.
eMule ist einfach DAS Programm, welches man auf jeden Fall benutzen sollte, um an alles zu kommen, was nicht gerade Audio ist; dort wird man nämlich nicht so schnell fündig. Doch wer DSL mit einer unbegrenzten Flat sein Eigen nennen kann, der sollte unbedingt mal eMule ausprobieren – schaden tuts nicht, solange die Rechtslage noch nicht endgültig geklärt ist.
Viele Grüße,
eCookie
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