Energiesparmaßnahmen Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von skorpion99
Dieser Versuch, unser Budget langfristig betrachtet zu entlasten ging kurzfristig voll in die Hose.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
5 Euro und 9 Cent verflüchtigten sich mit einem leichten Pofff, welches mich in der ersten Sekunden an das Zerbersten von Eiswürfeln erinnerte, die ihre erste und letzte Bekanntschaft mit zollfreien Jim Beam schließen, worüber ich aber schon früher einmal berichtet hatte.
Heute geht diese Vergänglichkeit, die mit dem diesmal eher unbeliebten Pofff im Einklang steht nun aber von einem Gas aus, deren chemische Bezeichnung oder gar Zusammensetzung mir unbekannt und eigentlich auch vollkommen egal sind. Aber, und das ist jetzt das eigentliche Thema, es ermöglicht es, sofern es nicht mit dem Poff entweicht, langfristig viel Geld einzusparen, nämlich beim Einsatz von Energiesparenden Leuchtmitteln.
Die Rede ist hier nun also von einem Leuchtmittel, das mich persönlich schon in der Vergangenheit durch ein äußerst positives Preis Leistungsverhältnis überzeugte, nämlich die Energiesparlampe (oder auch Birne, wie der Volksmund zu sagen pflegt, ohne hierbei auf den Spitznamen des ausgemusterten Altbundeskanzler der Verliererpartei CDU anzuspielen) von Paulmann, die in nahezu allen Bau- und Verbrauchermärkten zu haben ist.
Bei der hier von mir beleuchtete Lampe handelt es sich präzise um eine 15W E27 mit der Artikelnummer 882.15, die, wenn sie ihr Leben nicht mit einem Pofff aushaucht, dem Benutzer die Leuchtkraft einer herkömmlichen 75 Watt Glühbirne unter minimalsten Stromverbrauch liefert, nämlich den besagten 15 Watt pro Stunde.
E 27 bezeichnet übrigens das, zumindest soweit mit bekannt ist, Europaweit gültige Maß für Glühbirnenverschraubungen, will sagen, paßt also vom Polarkreis bis hin ins ferne Sizilien in fast jede Lampenfassung. Beachten sollte man jedoch dabei, dass der durch die Bauform bedingte Platzbedarf dieses Leuchtmittels ca. 100% größer ist, als der bei herkömmlichen Leuchtmitteln und somit nicht ohne weiteres ein Austausch in jeder Lampe vorgenommen werden kann. Aufgrund der viel geringeren Wärmeentwicklung dieses Leuchtmittels gibt es allerdings keine Gründe, die gegen einen Einsatz in jeglicher bekannten Form von Lampen spräche.
Die genaue Energieeinsparung zu quantifizieren, die bei einem theoretischen Dauereinsatz dieses Leuchtmittels bei einer Lebenserwartung von 8.000 Betriebsstunden erreichbar ist, können Mathematiker sicherlich besser als ich armer Berichteschreiber. Laienhaft ausgedrückt vermute ich mal, das diese bei ca. 80% liegt, was ich aus der Vergleichsangabe 75 – 15 Watt ableite, allerdings bliebe da noch der Anschaffungspreis zu betrachten, der sekundär auch von Bedeutung ist. Nur sekundär, na klar, denn ich spare Energie ein, um unsere Umwelt zu schonen und unserer Regierung dabei behilflich zu sein, schnellstens noch weitere AKW’s abzuschalten. Für die Prakmatiker sei angemerkt, dass die Lebenserwartung einer solchen Paulmannschen „Birne“ mindestens 8 mal so hoch ist, wie bei anderen Leuchten, also auch hier eine klare Einsparung vorhanden ist. (Wenn der Konsument dann noch mit dem Fahrrad in den nächsten Baumarkt radelt, um die „Birne“ einzukaufen, dann wird’s phantastisch.
Ach ja, dieses Pofff erklang just in dem Moment, als ich dieses Leuchtmittel in unsere Flurdauerbeleuchtung einschrauben wollte, und mich irgend etwas von meiner Tätigkeit derart ablenken konnte, so das mir die „Birne“ entglitt und .............. na ja, das wißt Ihr ja nun schon.
Von Beileidsbekundungen bitte ich genauso abzusehen, wie es mir nicht Notwendig erscheint, nun Katastrophenalarm beim zuständigen Umweltamt auszulösen, da die Umweltbelastung, die von dem so entwichenen Gas zwar ärgerlich für uns ist, aber eine nachhaltige Beeinträchtigung der Umwelt in Anbetracht der geringen Menge an Gas nicht zu erwarten ist. Die heiße Luft, die z.B. von manch anderen Erfahrungsberichten ausgeht, die gerade wieder von wirreren Köperfettwaagenberichten bei ciao in die Atmosphäre entlassen werden, sind da schon weitaus bedenklicher, meint der ................
.............. ©Skorpion99 und bedankt sich bei allen Treuen Lesern genauso, wie bei den zufällig vorbeischauenden Internetsurfern, die hier echte Erfahrungsberichte lesen wollen und keine Märchengeschichten von Lügenbaronen und ................ Ups, beinahe hätte ich mich verplaudert.
Also danke für Eure Aufmerksamkeit und die Kategorie ist eröffnet!
Weiteres Update erforderlich, denn nun nach 2,5 Monaten –Kinder wie die Zeit vergeht- verrichtet das nachgekaufte Leuchtmittel immer noch erfolgreich seinen Dienst und ich möchte mich gleichzeitig bei allen Lesern und Mitgliedern bedanken, die meinem Bericht bisher so viel Aufmerksamkeit geschenkt haben und mir damit meinem Platz in den TOP10 sichern. Danke!
Heute geht diese Vergänglichkeit, die mit dem diesmal eher unbeliebten Pofff im Einklang steht nun aber von einem Gas aus, deren chemische Bezeichnung oder gar Zusammensetzung mir unbekannt und eigentlich auch vollkommen egal sind. Aber, und das ist jetzt das eigentliche Thema, es ermöglicht es, sofern es nicht mit dem Poff entweicht, langfristig viel Geld einzusparen, nämlich beim Einsatz von Energiesparenden Leuchtmitteln.
Die Rede ist hier nun also von einem Leuchtmittel, das mich persönlich schon in der Vergangenheit durch ein äußerst positives Preis Leistungsverhältnis überzeugte, nämlich die Energiesparlampe (oder auch Birne, wie der Volksmund zu sagen pflegt, ohne hierbei auf den Spitznamen des ausgemusterten Altbundeskanzler der Verliererpartei CDU anzuspielen) von Paulmann, die in nahezu allen Bau- und Verbrauchermärkten zu haben ist.
Bei der hier von mir beleuchtete Lampe handelt es sich präzise um eine 15W E27 mit der Artikelnummer 882.15, die, wenn sie ihr Leben nicht mit einem Pofff aushaucht, dem Benutzer die Leuchtkraft einer herkömmlichen 75 Watt Glühbirne unter minimalsten Stromverbrauch liefert, nämlich den besagten 15 Watt pro Stunde.
E 27 bezeichnet übrigens das, zumindest soweit mit bekannt ist, Europaweit gültige Maß für Glühbirnenverschraubungen, will sagen, paßt also vom Polarkreis bis hin ins ferne Sizilien in fast jede Lampenfassung. Beachten sollte man jedoch dabei, dass der durch die Bauform bedingte Platzbedarf dieses Leuchtmittels ca. 100% größer ist, als der bei herkömmlichen Leuchtmitteln und somit nicht ohne weiteres ein Austausch in jeder Lampe vorgenommen werden kann. Aufgrund der viel geringeren Wärmeentwicklung dieses Leuchtmittels gibt es allerdings keine Gründe, die gegen einen Einsatz in jeglicher bekannten Form von Lampen spräche.
Die genaue Energieeinsparung zu quantifizieren, die bei einem theoretischen Dauereinsatz dieses Leuchtmittels bei einer Lebenserwartung von 8.000 Betriebsstunden erreichbar ist, können Mathematiker sicherlich besser als ich armer Berichteschreiber. Laienhaft ausgedrückt vermute ich mal, das diese bei ca. 80% liegt, was ich aus der Vergleichsangabe 75 – 15 Watt ableite, allerdings bliebe da noch der Anschaffungspreis zu betrachten, der sekundär auch von Bedeutung ist. Nur sekundär, na klar, denn ich spare Energie ein, um unsere Umwelt zu schonen und unserer Regierung dabei behilflich zu sein, schnellstens noch weitere AKW’s abzuschalten. Für die Prakmatiker sei angemerkt, dass die Lebenserwartung einer solchen Paulmannschen „Birne“ mindestens 8 mal so hoch ist, wie bei anderen Leuchten, also auch hier eine klare Einsparung vorhanden ist. (Wenn der Konsument dann noch mit dem Fahrrad in den nächsten Baumarkt radelt, um die „Birne“ einzukaufen, dann wird’s phantastisch.
Ach ja, dieses Pofff erklang just in dem Moment, als ich dieses Leuchtmittel in unsere Flurdauerbeleuchtung einschrauben wollte, und mich irgend etwas von meiner Tätigkeit derart ablenken konnte, so das mir die „Birne“ entglitt und .............. na ja, das wißt Ihr ja nun schon.
Von Beileidsbekundungen bitte ich genauso abzusehen, wie es mir nicht Notwendig erscheint, nun Katastrophenalarm beim zuständigen Umweltamt auszulösen, da die Umweltbelastung, die von dem so entwichenen Gas zwar ärgerlich für uns ist, aber eine nachhaltige Beeinträchtigung der Umwelt in Anbetracht der geringen Menge an Gas nicht zu erwarten ist. Die heiße Luft, die z.B. von manch anderen Erfahrungsberichten ausgeht, die gerade wieder von wirreren Köperfettwaagenberichten bei ciao in die Atmosphäre entlassen werden, sind da schon weitaus bedenklicher, meint der ................
.............. ©Skorpion99 und bedankt sich bei allen Treuen Lesern genauso, wie bei den zufällig vorbeischauenden Internetsurfern, die hier echte Erfahrungsberichte lesen wollen und keine Märchengeschichten von Lügenbaronen und ................ Ups, beinahe hätte ich mich verplaudert.
Also danke für Eure Aufmerksamkeit und die Kategorie ist eröffnet!
Weiteres Update erforderlich, denn nun nach 2,5 Monaten –Kinder wie die Zeit vergeht- verrichtet das nachgekaufte Leuchtmittel immer noch erfolgreich seinen Dienst und ich möchte mich gleichzeitig bei allen Lesern und Mitgliedern bedanken, die meinem Bericht bisher so viel Aufmerksamkeit geschenkt haben und mir damit meinem Platz in den TOP10 sichern. Danke!
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