Erfahrungsbericht von eMuLaToR
Enter the Matrix - Viel Spielspass hat auch ein Ende
Pro:
leichte Steuerung super Sound Story ist einmalig!
Kontra:
kleine Graphikfehler rapides absinken des Spielspasses beim zweiten Charakter
Empfehlung:
Ja
Als ich zum began zu spielen wa ich echt entäuscht! Die Graphik war naja von gestern: 6 eckige Reifen die Häuser waren meist nur aus einigen Texturen zusammengesetzt, aber als ich eine Zeit spielte bemerkte ich das die Entwickler wohl ihre ganze Energie in die Spezialeffekte, den Charakteren und den Focus Modus [so ähnlich wie Bullet-Time bei Max Payne] gesetzt haben, die sind nämlich erste Sahne.
- So nun zu der benötigten Hardware -
Für das Spiel würde ich schon mindesten eine Geforce 2 GTS oder änliches als Voraussetzung betrachten und 1 Ghz Prozessorleistung da lässt sich das Spiel schon einwandfrei Spielen zwar mit ein paar Graphischen einschränkjungen aber es läuft flüssig.
Ich spiele das Spiel mit einem 1600+ Athlon XP ,einer Geforce 4 Ti 4200 und 768 MB System Ram.
Mit dieser Konfiguration läuft das Spiel auch bei hohen Details flüssig.
- Spieldauer -
Man kann das Spiel aus der Sicht zweier Charakteren Spielen einmal Niobe und einmal Ghost
Dies trägt dazu bei das man schon etwas länger bracht das Spiel komplett durchzuspielen, leider überschneiden sich die Missionen nur zu oft und man findet sich in ähnlichen Situationen wieder.
Als kleines Bonus gibt es noch den Hacken Modus in dem man sich zu neuen Informationen hacken kann wenn man das komplette Hack Programm durchgezogen hat hat man Zugriff auf die einzelnen Informationen zu den Waffen, Fahrzeugen und Charakteren. Nebenbei kann man noch sein Spielerprofil anschauen indem die Abgefeuerten Schüsse und Treffer u.s.w stehen.
Insgesamt lässt sich mit dem Spiel überdurchschnittlich lang aushalten für ein reines Solo-Player Spiel.
- Story -
Zur Story will ich jetzt nichts genaueres verraten nur das sich das ganze im zweiten Teil von Matrix – Matrix Reloaded – abspielt, an den Charakternamen hat jeder bestimmt schon gemerkt das man nicht die Hauptpersonen im Film spielt.
Das ist auch sehr gut so wie ich später festgestellt habe, im Spiel bekommt man viele Informationen über die anderen die man im Film nicht zu Gesicht bekommen hat – zum Beispiel wie das Kraftwerk in die Luft gesprengt worden ist und viele andere Szenen – und natürlich viele neue Filmszenen.
Das ist das geniale bei diesem Spiel ist hält sich genau an die Story des Films aber man sieht das ganze aus einem anderen Blickwinkel, deshalb würde ich empfehlen erst mal den Film anzuschauen bevor man das Spiel spielt, sonst geht ein wichtiger Effekt des Spiels verloren.
- Bewertung –
Graphik: gut
Die Graphik hat Mängel die nicht so einfach zu übersehen sind, also kein sehr gut
Sound: sehr gut
Die Hintergrundmusik ist passend und die Waffen klingen authentisch.
Steuerung: sehr gut
Maximal 10 Minuten Einarbeitungszeit und los geht’s!
Spielspaß: gut
Tja wieso nur gut, ganz einfach bei dem zweiten Durchgang (bei mir Niobe) durch das Spiel erlebte ich eine herbe Enttäuschung. Für meinen Geschmack zu wenig neues aber trotzdem auf jeden fall zu empfehlen!
Danke für das Interesse, ich hoffe ich konnte euch bei eurer Kaufentscheidung weiterhelfen
- So nun zu der benötigten Hardware -
Für das Spiel würde ich schon mindesten eine Geforce 2 GTS oder änliches als Voraussetzung betrachten und 1 Ghz Prozessorleistung da lässt sich das Spiel schon einwandfrei Spielen zwar mit ein paar Graphischen einschränkjungen aber es läuft flüssig.
Ich spiele das Spiel mit einem 1600+ Athlon XP ,einer Geforce 4 Ti 4200 und 768 MB System Ram.
Mit dieser Konfiguration läuft das Spiel auch bei hohen Details flüssig.
- Spieldauer -
Man kann das Spiel aus der Sicht zweier Charakteren Spielen einmal Niobe und einmal Ghost
Dies trägt dazu bei das man schon etwas länger bracht das Spiel komplett durchzuspielen, leider überschneiden sich die Missionen nur zu oft und man findet sich in ähnlichen Situationen wieder.
Als kleines Bonus gibt es noch den Hacken Modus in dem man sich zu neuen Informationen hacken kann wenn man das komplette Hack Programm durchgezogen hat hat man Zugriff auf die einzelnen Informationen zu den Waffen, Fahrzeugen und Charakteren. Nebenbei kann man noch sein Spielerprofil anschauen indem die Abgefeuerten Schüsse und Treffer u.s.w stehen.
Insgesamt lässt sich mit dem Spiel überdurchschnittlich lang aushalten für ein reines Solo-Player Spiel.
- Story -
Zur Story will ich jetzt nichts genaueres verraten nur das sich das ganze im zweiten Teil von Matrix – Matrix Reloaded – abspielt, an den Charakternamen hat jeder bestimmt schon gemerkt das man nicht die Hauptpersonen im Film spielt.
Das ist auch sehr gut so wie ich später festgestellt habe, im Spiel bekommt man viele Informationen über die anderen die man im Film nicht zu Gesicht bekommen hat – zum Beispiel wie das Kraftwerk in die Luft gesprengt worden ist und viele andere Szenen – und natürlich viele neue Filmszenen.
Das ist das geniale bei diesem Spiel ist hält sich genau an die Story des Films aber man sieht das ganze aus einem anderen Blickwinkel, deshalb würde ich empfehlen erst mal den Film anzuschauen bevor man das Spiel spielt, sonst geht ein wichtiger Effekt des Spiels verloren.
- Bewertung –
Graphik: gut
Die Graphik hat Mängel die nicht so einfach zu übersehen sind, also kein sehr gut
Sound: sehr gut
Die Hintergrundmusik ist passend und die Waffen klingen authentisch.
Steuerung: sehr gut
Maximal 10 Minuten Einarbeitungszeit und los geht’s!
Spielspaß: gut
Tja wieso nur gut, ganz einfach bei dem zweiten Durchgang (bei mir Niobe) durch das Spiel erlebte ich eine herbe Enttäuschung. Für meinen Geschmack zu wenig neues aber trotzdem auf jeden fall zu empfehlen!
Danke für das Interesse, ich hoffe ich konnte euch bei eurer Kaufentscheidung weiterhelfen
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