Erfahrungsbericht von Keine_Eigene_Meinung
Enter the Matrix - Fight to survive !
Pro:
Geballte Aktion
Kontra:
a
Empfehlung:
Ja
Vorwort
*°*°*°*°*
In meinem heutigen Bericht möchte ich euch ein Computerspiel vorstellen, das parallel zum Kinofilm Matrix Reloaded, dem Nachfolger des Kultfilmes Matrix, erschienen ist. Die Rede ist hierbei von dem Spiel Enter the Matrix.
Grafik
*°*°*°*
Die Grafik in Enter the Matrix ist schön anzusehen. Die Charaktere wurden sehr gut nachgestellt und sehen sehr lebendig aus. Die Umgebung in den einzelnen Spielabschnitten ist in einigen Levels nicht so schön gestaltet worden, dafür aber in anderen Levels um so schöner.
Fazit: 8/10
Sound
*°*°*°*
Mit dem Original Soundtrack aus dem Film und den originalen Stimmen der Schauspieler ist der Sound einer der größten Pluspunkte des Spiels. Beim Spielen ist immer eine spannende Musik zu hören, bei der man denken kann, dass hinter der nächsten Ecke ein Rudel Polizisten sind.
Fazit: 10/10
Steuerung
*°*°*°*°*°*
Die Steuerung ist ziemlich gut gelungen. Mit einer Kombination aus Maus und Tastatur lässt sich die Steuerung ziemlich schnell und leicht erlernen. Die Steuerung lässt sich individuell konfigurieren und es sind nur eine Hand voll Tasten zum Spielen nötig.
Fazit: 9/10
Ghost
*°*°*°*
Ghost ist einer der beiden verfügbaren Spielfiguren. Er stammt aus einer asiatischen Familie und beherrscht die Kampfkünste und Schusskünste genauso gut wie alle anderen. Natürlich darf das wichtigeste Markenzeichen auch nicht fehlen – die Sonnenbrille.
Niobe
*°*°*°*
Sie ist der andere spielbare Charakter und der Captain der Logos. Da sie die beste Fahrerin ist, fährt sie immer den Wagen und das Hovercraft, was zur Folge hat, dass ihr Partner Ghost immer auf die Verfolger schießt. Auch bei ihr darf die Sonnenbrille natürlich nicht fehlen.
Sparks
*°*°*°*°*
Keine unbedeutende Rolle spielt Sparks. Er ist der Operator des Schiffes und hat immer einen guten Spruch auf Lager. Dank ihm wissen Niobe und Ghost immer wo sich ein Ausgang befindet und wo sie hin müssen. Ohne Sparks wären die beiden hilflos.
Story
*°*°*°*
Die Story verläuft parallel zum Film. Man sollte den Film vorher gesehen haben, denn dadurch versteht man einiges mehr. Das gilt auch umgekehrt, so dass man einiges im Film erst richtig versteht wenn man das Spiel gespielt hat. In ungefähr 45 Minuten Zwischensequenzen in Spielgrafik und real wird die Story für die einzelnen Aufträge sehr gut erklärt und es macht Spaß zuzusehen. Das Herz bei Matrixfans schlägt höher, wenn ein Insiderspruch wie „wenn ihr es nicht rechtzeitig schafft, dann muss ich den Stecker ziehen“ zu hören ist.
Missionen
*°*°*°*°*°*
Die Missionen lassen sich zum einen mit Niobe und zum anderen mit Ghost spielen. Ein Beispiel: Während Niobe das Auto fährt muss Ghost versuchen mit einem Maschiengewehr die Polozei in Schach zu halten. Wer also mit Niobe spielt muss den Wagen lenken, wer mit Ghost spielt muss auf die Polizeiwägen schießen. Zwar sind in einigen Missionen nur die Rollen vertauscht worden, jedoch ist die Umgebung immer eine andere. Die Missionen sind sehr abwechslungsreich gestaltet, mal muss man in einem Postamt ein Päckchen beschaffen, mal muss man mit dem Auto fliehen, dann befindet man sich in der Kanalisation, am Flughafen einen gleichgesinnten retten, oder sogar in einem Vampirschloss kämpfen. Fast alle Missionen finden in der Matrix statt, nur wenige in der „realen“ Welt.
Waffen
*°*°*°*
Insgesamt stehen den beiden Helden 24 Waffen zur Verfügung. Von der normalen Standardpistole, über eine Schrotflinte, Schnellfeuerwaffen, Granaten, bis hin zu einer Armbrust mit Holzpflöcken für Vampire ist alles vertreten. Der Vorteil an Pistolen ist, wenn man zwei gleiche Pistolen hat, dann werden auch beide benutzt, das heißt, die Spielfigur hat statt einer jetzt zwei Pistolen, was natürlich viel effektiver ist.
Fokus
*°*°*°*
Auf Tastendruck lässt sich der Fokus, ein Zeitlupenmodus, aktivieren. Das hat schon den Film Matrix ausgezeichnet und darf daher im Spiel nicht fehlen. So kann man schon einmal eine Wand entlang laufen und dann mit einem gekonnten Tritt einen Gegner ausschalten, Kugeln einfach ausweichen, oder mit gezückter Waffe ein Rad schlagen um dann während der Umdrehung auf die Gegner schießen und sie so ins Jenseits befördern.
Gegner
*°*°*°*°*
Da Morpheus in der Matrix als Terrorist und als gefährlichster Mann der Welt eingeschätzt wird, wird man ausschließlich von der Polizei gejagt. Die reichen von dem einfachen Wachmann, zu den Polizisten im Streifenwagen, bis hin zu SWAT Spezialeinheiten. Auch dürfen die härtesten Gegner nicht fehlen, gemeint sind hier die Agenten. Sie sind sehr viel stärker und schneller. Man kann ganze Gewehrsalven auf sie scheißen, ohne dass sie nur einen einzigen Kratzer bekommen und im der Nahkampf grenzt an Selbstmord. Nur an einigen Stellen des Spiel kann man mit Hilfe von Fortuna und der Umgebung einen Agenten zur Strecke bringen, wie etwa ihn aus einem Flugzeug zu werfen.
Systemanforderungen
*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*
Mindestens sollte man einen Computer mit 800 MHz, 128 MB RAM einer Geforce 2 mir 32 MB und einen freien Festplattenspeicher von ganzen 3,6 GB haben.
Preis
*°*°*°*
Das Spiel kostet etwa 50 Euro.
Website
*°*°*°*°*
www.enterthematrixgame.com
Fakten
*°*°*°*°*
Publisher: Atari
Entwickler: Shiny
Sprache: Englisch mit deutschem Untertitel
USK: ab 16 Jahren
Meine Meinung
*°*°*°*°*°*°*°*°*°*
Ich finde, dass Enter the Matrix ein gutes Spiel ist, weil die Helden ihren Vorbildern sehr ähnlich sehen und die Missionen Spaß machen und abwechslungsreich sind. Zudem verläuft die Story parallel zum Film und die Zwischensequenzen sind eine Augenweide. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sich das Spiel mit Niobe und mit Ghost spielen lässt, was in vielen Missionen für reichlich Abwechslung sorgt. Das schönste am Spiel ist aber der Fokus. Hier macht alles mehr Spaß und wenn man an der Wand entlang läuft um so Kugeln auszuweichen und am Ende mit einem Sprung von der Wand weg einen Polizisten mit einem Tritt drei Meter nach hinten schlägt, dann schlägt das Herz eines Matrixfans höher.
*°*°*°*°*
In meinem heutigen Bericht möchte ich euch ein Computerspiel vorstellen, das parallel zum Kinofilm Matrix Reloaded, dem Nachfolger des Kultfilmes Matrix, erschienen ist. Die Rede ist hierbei von dem Spiel Enter the Matrix.
Grafik
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Die Grafik in Enter the Matrix ist schön anzusehen. Die Charaktere wurden sehr gut nachgestellt und sehen sehr lebendig aus. Die Umgebung in den einzelnen Spielabschnitten ist in einigen Levels nicht so schön gestaltet worden, dafür aber in anderen Levels um so schöner.
Fazit: 8/10
Sound
*°*°*°*
Mit dem Original Soundtrack aus dem Film und den originalen Stimmen der Schauspieler ist der Sound einer der größten Pluspunkte des Spiels. Beim Spielen ist immer eine spannende Musik zu hören, bei der man denken kann, dass hinter der nächsten Ecke ein Rudel Polizisten sind.
Fazit: 10/10
Steuerung
*°*°*°*°*°*
Die Steuerung ist ziemlich gut gelungen. Mit einer Kombination aus Maus und Tastatur lässt sich die Steuerung ziemlich schnell und leicht erlernen. Die Steuerung lässt sich individuell konfigurieren und es sind nur eine Hand voll Tasten zum Spielen nötig.
Fazit: 9/10
Ghost
*°*°*°*
Ghost ist einer der beiden verfügbaren Spielfiguren. Er stammt aus einer asiatischen Familie und beherrscht die Kampfkünste und Schusskünste genauso gut wie alle anderen. Natürlich darf das wichtigeste Markenzeichen auch nicht fehlen – die Sonnenbrille.
Niobe
*°*°*°*
Sie ist der andere spielbare Charakter und der Captain der Logos. Da sie die beste Fahrerin ist, fährt sie immer den Wagen und das Hovercraft, was zur Folge hat, dass ihr Partner Ghost immer auf die Verfolger schießt. Auch bei ihr darf die Sonnenbrille natürlich nicht fehlen.
Sparks
*°*°*°*°*
Keine unbedeutende Rolle spielt Sparks. Er ist der Operator des Schiffes und hat immer einen guten Spruch auf Lager. Dank ihm wissen Niobe und Ghost immer wo sich ein Ausgang befindet und wo sie hin müssen. Ohne Sparks wären die beiden hilflos.
Story
*°*°*°*
Die Story verläuft parallel zum Film. Man sollte den Film vorher gesehen haben, denn dadurch versteht man einiges mehr. Das gilt auch umgekehrt, so dass man einiges im Film erst richtig versteht wenn man das Spiel gespielt hat. In ungefähr 45 Minuten Zwischensequenzen in Spielgrafik und real wird die Story für die einzelnen Aufträge sehr gut erklärt und es macht Spaß zuzusehen. Das Herz bei Matrixfans schlägt höher, wenn ein Insiderspruch wie „wenn ihr es nicht rechtzeitig schafft, dann muss ich den Stecker ziehen“ zu hören ist.
Missionen
*°*°*°*°*°*
Die Missionen lassen sich zum einen mit Niobe und zum anderen mit Ghost spielen. Ein Beispiel: Während Niobe das Auto fährt muss Ghost versuchen mit einem Maschiengewehr die Polozei in Schach zu halten. Wer also mit Niobe spielt muss den Wagen lenken, wer mit Ghost spielt muss auf die Polizeiwägen schießen. Zwar sind in einigen Missionen nur die Rollen vertauscht worden, jedoch ist die Umgebung immer eine andere. Die Missionen sind sehr abwechslungsreich gestaltet, mal muss man in einem Postamt ein Päckchen beschaffen, mal muss man mit dem Auto fliehen, dann befindet man sich in der Kanalisation, am Flughafen einen gleichgesinnten retten, oder sogar in einem Vampirschloss kämpfen. Fast alle Missionen finden in der Matrix statt, nur wenige in der „realen“ Welt.
Waffen
*°*°*°*
Insgesamt stehen den beiden Helden 24 Waffen zur Verfügung. Von der normalen Standardpistole, über eine Schrotflinte, Schnellfeuerwaffen, Granaten, bis hin zu einer Armbrust mit Holzpflöcken für Vampire ist alles vertreten. Der Vorteil an Pistolen ist, wenn man zwei gleiche Pistolen hat, dann werden auch beide benutzt, das heißt, die Spielfigur hat statt einer jetzt zwei Pistolen, was natürlich viel effektiver ist.
Fokus
*°*°*°*
Auf Tastendruck lässt sich der Fokus, ein Zeitlupenmodus, aktivieren. Das hat schon den Film Matrix ausgezeichnet und darf daher im Spiel nicht fehlen. So kann man schon einmal eine Wand entlang laufen und dann mit einem gekonnten Tritt einen Gegner ausschalten, Kugeln einfach ausweichen, oder mit gezückter Waffe ein Rad schlagen um dann während der Umdrehung auf die Gegner schießen und sie so ins Jenseits befördern.
Gegner
*°*°*°*°*
Da Morpheus in der Matrix als Terrorist und als gefährlichster Mann der Welt eingeschätzt wird, wird man ausschließlich von der Polizei gejagt. Die reichen von dem einfachen Wachmann, zu den Polizisten im Streifenwagen, bis hin zu SWAT Spezialeinheiten. Auch dürfen die härtesten Gegner nicht fehlen, gemeint sind hier die Agenten. Sie sind sehr viel stärker und schneller. Man kann ganze Gewehrsalven auf sie scheißen, ohne dass sie nur einen einzigen Kratzer bekommen und im der Nahkampf grenzt an Selbstmord. Nur an einigen Stellen des Spiel kann man mit Hilfe von Fortuna und der Umgebung einen Agenten zur Strecke bringen, wie etwa ihn aus einem Flugzeug zu werfen.
Systemanforderungen
*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*
Mindestens sollte man einen Computer mit 800 MHz, 128 MB RAM einer Geforce 2 mir 32 MB und einen freien Festplattenspeicher von ganzen 3,6 GB haben.
Preis
*°*°*°*
Das Spiel kostet etwa 50 Euro.
Website
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www.enterthematrixgame.com
Fakten
*°*°*°*°*
Publisher: Atari
Entwickler: Shiny
Sprache: Englisch mit deutschem Untertitel
USK: ab 16 Jahren
Meine Meinung
*°*°*°*°*°*°*°*°*°*
Ich finde, dass Enter the Matrix ein gutes Spiel ist, weil die Helden ihren Vorbildern sehr ähnlich sehen und die Missionen Spaß machen und abwechslungsreich sind. Zudem verläuft die Story parallel zum Film und die Zwischensequenzen sind eine Augenweide. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sich das Spiel mit Niobe und mit Ghost spielen lässt, was in vielen Missionen für reichlich Abwechslung sorgt. Das schönste am Spiel ist aber der Fokus. Hier macht alles mehr Spaß und wenn man an der Wand entlang läuft um so Kugeln auszuweichen und am Ende mit einem Sprung von der Wand weg einen Polizisten mit einem Tritt drei Meter nach hinten schlägt, dann schlägt das Herz eines Matrixfans höher.
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