Eo Vertrieb Aquabar Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von Albatros010
Ein nützliches Gerät
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Sodawasser-Maschinen gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer. Ich habe mir vor mittlerweile etwa 2 Jahren die Aqua Bar zugelegt.
Es war ein komplettes Set, das aus folgenden Teilen bestand:
1. Die Aquar Bar selbst
2. einer gefüllten Kohlensäureflasche
3. 2 Flaschen Konzentrat (Cola und Zitonenlimo)
4. 2 Wasserflaschen
Für alles zusammen habe ich, wenn ich mich recht entsinne, damals 109 DM bezahlt.
Die Aquar Bar ist kinderleicht zu bedienen, sowohl was das Zubereiten des Wassers als auch das Auswechseln der Kohlensäureflasche angeht.
Das Wasser schmeckt sehr gut, es braucht den Vergleich mit einem gekauften Mineralwasser nicht zu scheuen (natürlich hängt der Geschmack immer auch von der Qualität des jeweils verwendeten Leitungswassers ab).
Die Konzentrate sind nicht ganz so mein Ding. Zum einen halte ich sie für relativ teuer (um die 5 Euro pro Flasche) und zum anderen schmecken sie für meinen Geschmack bis auf wenige Ausnahmen alle ein wenig künstlich.
Ein kleiner Nachteil ist, daß die Wasserflaschen der Aquar Bar im Gegensatz zu den Flachen der meisten anderen Sodamaschinen recht klein sind (schätzungsweise 0,7 Liter). Dadurch sind sie sehr schnell leer.
Einen Vorteil bieten die Flaschen aber dennoch: der Innenteil besteht aus Glas, lediglich die äußere Hülle ist aus Kunststoff. So läßt sich eine solche Flasche denkbar einfach auseinandernehmen und gründlich reinigen.
Die Kohlensäureflaschen besorge ich im Getränkemarkt um die Ecke, sie sind dort praktisch immer verfügbar. Für eine Füllung zahle ich 4,20 Euro.
Nicht zu vergessen ist der Preisvorteil: ich denke schon, daß ich durch den Einsatz der Aqua Bar im Laufe der Zeit schon eine Menge Geld gegenüber normalem Mineralwasser vom Händler gespart habe. Außerdem entfällt die Schlepperei der Wasserkisten.
Gruß Uli
Es war ein komplettes Set, das aus folgenden Teilen bestand:
1. Die Aquar Bar selbst
2. einer gefüllten Kohlensäureflasche
3. 2 Flaschen Konzentrat (Cola und Zitonenlimo)
4. 2 Wasserflaschen
Für alles zusammen habe ich, wenn ich mich recht entsinne, damals 109 DM bezahlt.
Die Aquar Bar ist kinderleicht zu bedienen, sowohl was das Zubereiten des Wassers als auch das Auswechseln der Kohlensäureflasche angeht.
Das Wasser schmeckt sehr gut, es braucht den Vergleich mit einem gekauften Mineralwasser nicht zu scheuen (natürlich hängt der Geschmack immer auch von der Qualität des jeweils verwendeten Leitungswassers ab).
Die Konzentrate sind nicht ganz so mein Ding. Zum einen halte ich sie für relativ teuer (um die 5 Euro pro Flasche) und zum anderen schmecken sie für meinen Geschmack bis auf wenige Ausnahmen alle ein wenig künstlich.
Ein kleiner Nachteil ist, daß die Wasserflaschen der Aquar Bar im Gegensatz zu den Flachen der meisten anderen Sodamaschinen recht klein sind (schätzungsweise 0,7 Liter). Dadurch sind sie sehr schnell leer.
Einen Vorteil bieten die Flaschen aber dennoch: der Innenteil besteht aus Glas, lediglich die äußere Hülle ist aus Kunststoff. So läßt sich eine solche Flasche denkbar einfach auseinandernehmen und gründlich reinigen.
Die Kohlensäureflaschen besorge ich im Getränkemarkt um die Ecke, sie sind dort praktisch immer verfügbar. Für eine Füllung zahle ich 4,20 Euro.
Nicht zu vergessen ist der Preisvorteil: ich denke schon, daß ich durch den Einsatz der Aqua Bar im Laufe der Zeit schon eine Menge Geld gegenüber normalem Mineralwasser vom Händler gespart habe. Außerdem entfällt die Schlepperei der Wasserkisten.
Gruß Uli
12 Bewertungen, 2 Kommentare
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12.04.2002, 15:36 Uhr von ClaudiaRetzmann
Bewertung: sehr hilfreichich hatte den soda-stream,
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10.04.2002, 21:14 Uhr von Mathias.Belka
Bewertung: sehr hilfreichPS: schau mal bei mir vorbei!!
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