Es ist Juli - Juli Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 01/2005
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von schalkman
Ein Bericht über Juli im August...
Pro:
gute Songs auf der CD; Videos in toller Qualität auf der DVD; hübsche Aufmachung
Kontra:
auf die DVD hätte ein wenig mehr Inhalt draufgehört
Empfehlung:
Ja
Die Band „Juli” hat zur Zeit eine echt geile Zeit und reitet auf der perfekten Erfolgswelle junger, deutscher Musik mit. Schon das Debütalbum „Es ist Juli” verkaufte sich wahnsinnig gut und die vier Jungs und das eine Mädel sind derzeit auf Tour. Vor drei Monaten habe ich die Special Edition des Albums geschenkt bekommen, dem neben der eigentlichen CD auch noch eine DVD beiliegt, auf der einiges an Bonus-Material drauf ist. Die Special Edition kostet übrigens im Handel zwischen 17 und 20 Euro.
1. Die Songs
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WARUM (3:46)
Dieser Track hat mich ein ganzes Jahr lang begleitet, denn er war die Titelmelodie des „Tor des Monats” in der „Sportschau” auf der ARD. Ich habe vorhin bei der Recherche für diesen Bericht erst gelesen, dass „Warum” die vierte (!!!) Singleauskopplung des Albums ist.
„Warum, Warum ist doch egal, denn heute Nacht sind nur wir zwei wichtig.” - Wieder einmal wird das Thema Liebe in diesem Lied verarbeitet und das auf eine wunderbar „rockige” Art und Weise. Den Auftakt bilden Gitarren, die nach einigen Sekunden furios von einem Schlagzeug unterstützt werden. Der Gesang passt sich wunderbar in die schnelle Melodie des Liedes ein.
STERNE (4:00)
„Sterne” ist ein klarer Gegenpol zum Auftakthit „Warum”, denn schon der Auftakt ist sehr ruhig, viel langsamer und weniger rockig, auch wenn sich das Tempo während des Songs etwas steigert, bleibt doch das ruhige Element dominierend. Selbst der Text ist nachdenklicher als bei „Warum”: „Du stehst in den Sternen und ich schau rauf zu dir und ich finds geil dich so zu sehen”.
GEILE ZEIT (3:47)
Einer der beiden wirklich populären Tracks dieser Scheibe, denn neben der perfekten Welle ist dies der meistgespielte Radiohit von Juli. Bass und Drum bilden den Auftakt des Liedes, später steigt die Gitarre und der Gesang mit ein, eher ruhiger wie bei „Sterne”. Das Lied ist auch eher nachdenklich und behandelt eine vorübergegangene „Geile Zeit”, die jetzt vorbei ist und es wird „alles anders”.
TAGE WIE DIESER (3:25)
„Tage wie dieser kommen nie wieder, Tage wie dieser sollten nie vergessen gehen”, so startet der Song, sehr ruhig, wohl der ruhigste dieser CD. Der Gesang steht sehr stark im Vordergrund, lediglich im Refrain wird es etwas schneller, die typischen Juli-Instrumente (Bass, Gitarre, Drum) rücken stärker in den Vordergrund, treten allerdings sofort wieder in den Hintergrund, um Eva, der Sängerin, stärkeren Einfluss auf das Lied zu lassen.
TRÄNENSCHWER (3:27)
Das Verheißungsvolle Eröffnungssolo von Bass und Gitarre hält was dieser Song verspricht – schön rockig, nie ruhig, aber durch den Text doch irgendwie nachdenklich. Schneller Gesang, der mit den Drums einsetzt. Gut gelungen.
PERFEKTE WELLE (3:20)
Das wohl bekannteste und meistgespielteste Juli-Lied: „Perfekte Welle”! Meiner Meinung nach ist dies auch der beste Titel der ganzen CD, oft wird der Song auch noch von Coverbands hier in meiner Region gespielt. Eröffnet wird das Lied nach einem kurzen, sehr leisen Vorspiel von Gesang, dieser steht auch ganz klar im Vordergrund, nur im Refrain „Das ist die perfekte Welle, das ist der perfekte Tag, lass dich einfach davon tragen, denk am besten gar nicht nach...” rücken die Instrumente mehr in den Vordergrund und spielen lauter auf. Ein wunderbarer Song zum mitsingen/mitgrölen und natürlich zum mitrocken...
REGEN UND MEER (3:36)
Nach „Geile Zeit” und „Perfekte Welle” die dritte Singleauskopplung des aktuellen Juli-Albums. Erst heute habe ich den Song wieder auf dem Radio gehört. Das dominierende Instrument ist die Gitarre, die Sängerin Eva auf recht ruhige, klassische Gitarrenart das ganze Lied durch begleitet. Eher ruhiger und einer der am wenigsten rockende Song auf der CD, aber keineswegs schlecht.
NOVEMBER (2:59)
„Frag nicht nach morgen, denn er bleibt dir verborgen, frag nicht, was gestern war...” sehr nachdenklich, sehr ruhige Melodie, die im Laufe des Stücks nur wenig rockiger wird, dennoch schön, denn Evas Gesang steht wieder im Vordergrund, die Instrumente sind wieder recht ruhig im Hintergrund, eher weniger rockig.
ANDERS (3:09)
Sehr rockig mit der Gitarre beginnt „Anders” und auch die Instrumente halten sich nichts zurück, der Gesang ist schnell und beginnt sehr spät, der Text passt sich gut in die Melodie ein. „Du warst doch anders als die Anderen – irgendwie speziell, hattest deinen eigenen Kopf – du warst gefährlich und schnell...” Wirklich eines meiner Lieblingslieder dieser CD, richtig schön rockig ist der Song.
KURZ VOR DER SONNE (3:15)
Zwar ein ruhiger Start, doch der Rhytmus dieses Songs geht absolut ins Blut und zumindest ein Mitnicken mit dem Kopf lässt sich kaum unterbinden. Wenn man alle Juli-Songs in „rockig” und „ruhig” unterscheiden müsste, so würde „Kurz vor der Sonne” genau zwischendrin stehen, zwar ein eher ruhigerer und nachdenklicherer Song, doch auch richtig schön rockig.
Als kleiner Gag ist auch noch eine Raggae-Passage eingebaut, die total witzig wirkt, von einer Trompete untermalt wird, noch einmal wiederkehrt und irgendwie „passt”.
ICH VERSCHWINDE (3:40)
Weniger rockig, eher Balladenartig, untermalt von Gitarre und Schlagzeug, nur der Refrain „Undi ich weiß, dass alles in dir schreit, weil gar nichts von mir bleibt – ich verschwinde” wird der ruhige Song etwas rockiger.
WENN DU LACHST (3:50)
Ungewöhnliche Töne zu Beginn: Ein Klavier spielt die ersten 25 bis 30 Sekunden allein, dann setzt Eva mit ihrem Gesang ein, extrem ruhig „Kalter Wind in meinem Herzen, kalter Wind in meinem Haar, kälter als hier unten wird\'s nicht mehr...”. Die ganze Zeit wird der Gesang nur vom Klavier begleitet, später setzt noch das Schlagzeug ein, doch das ganze Lied ist balladenartig ruhig und traurig, wohl das ruhigste Lied auf dieser CD.
„Wenn du lachst” ist der absolute Gegenpol zu „Warum”. Rockig der Auftakt, ruhig und traurig das Ende, beides gelungen.
2. Die Videos
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GEILE ZEIT (3:42)
Das Musikviedo zu „Geile Zeit” greift eine Sommeratmosphäre auf, die hauptsächlich durch Pärchen in den Zwanzigern gefüllt wird. Irgendwie weckt das ganze sentimentale Gefühle an einen schönen, vergangenen Sommer. Dazwischen sieht man einzelne Bandmitglieder an ihren Instrumenten bzw. Eva singen.
Das Video ist an und für sich recht klein vom Bildschirmausschnitt, aber es hat wohl nicht mehr auf die CD draufgepasst. Auf der DVD ist das ganze noch mal eine Nummer größer in besserer Bildqualität drauf.
MAKING OF VIDEODREH „PERFEKTE WELLE” (7:41)
Zwischen den Schnipseln des Videoclips von „Die perfekte Welle” werden immer wieder Interviews eingeflochten. Das ganze dauert nur siebeneinhalb Minuten, die Bildquelität ist bedingt durch die kleine Größe des Videos recht schlecht, leider hat man auch eine akkustische Nachbearbeitung verpasst, was ich sehr Schade find, denn man versteht die Interviews teils sehr schlecht, während des Songs kratzt es teilweise ein wenig in den Lautsprechern.
3. Das Inlay
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Das 16-seitige Booklet zeigt einige hübsche Kollagen mit den Bandmitgliedern, die sich wunderbar in die Musik und die restliche Gestaltung der CD einreihen. Neben einer kurzen Vorstellung der Bandmitglieder sind noch die Songtexte abgedruckt.
4. Die DVD
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Die DVD im allgemeinen ist recht nett aufgemacht. Die Menüs sind in einem passenden Design (im Vergleich zu der Hülle) gemacht, die Schriftart ist sitmmig. Im Hintergrund jedes Menüs und Untermenüs wird eine Schleife vom instrumentalen Auftakt verschiedener Juli-Lieder gespielt, von da aus passt die Stimmung auch. Die DVD ist recht übersichtlich gestaltet, was aber auch damit zusammenhängt, dass nicht allzu viel drauf ist...
VIDEOS (Gesamt: 7:08)
Nachdem ich von der Videoqualität der CD-Videos enttäuscht war, haben mich diese beiden Videos wieder aufgeheitert. „Geile Zeit” (3:47 min) und „Perfekte Welle” (3:21 min) sind in bester DVD-Qualität mit tollem Sound enthalten.
FOTOS (6:30)
Geschlagene sechseinhalb Minuten laufen Bilder durch, im Hintergrund werden „Tage wie dieser” und „Regen und Meer” gespielt. Die Bilder sind Aufnahmen vom Set der Musikvideos oder von Auftritten, nichts besonderes, wenn ihr mich fragt...
LIVE (11:30)
Hierzu habe ich auch nicht viel zu sagen, es ist eben ein Liveauftritt in Wien, wobei drei Songs („Perfekte Welle”, „November” und „Ich verschwinde”) auf die DVD gebrannt wurden.
BACKSTAGE (17:00)
Nichts besonderes, ein Backstagevideo eben...
5. Fazit
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Die CD an und für sich ist echt klasse, auch wenn von einigen Seiten der Vorwurf kommt, dass die Lieder alle irgendwie gleich klingen, doch ich finde, dass die Band eine gute Mischung aus rockigen, nachdenklichen, ruhigen und balladenartigen Titeln gefunden hat. Die Aufmachung meiner Special Edition ist im großen und ganzen in Ordnung, doch die DVD enttäuscht mich ein wenig, da hätte einfach mehr drauf gehört. Dennoch ist der Preis von ursprünglich 17 Euro (jetzt natürlich schon günstiger) ein ganz guter und daher kann ich „Juli – Es ist Juli – Special DVD Edition” vollends empfehlen und vergebe fünf Sterne.
1. Die Songs
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WARUM (3:46)
Dieser Track hat mich ein ganzes Jahr lang begleitet, denn er war die Titelmelodie des „Tor des Monats” in der „Sportschau” auf der ARD. Ich habe vorhin bei der Recherche für diesen Bericht erst gelesen, dass „Warum” die vierte (!!!) Singleauskopplung des Albums ist.
„Warum, Warum ist doch egal, denn heute Nacht sind nur wir zwei wichtig.” - Wieder einmal wird das Thema Liebe in diesem Lied verarbeitet und das auf eine wunderbar „rockige” Art und Weise. Den Auftakt bilden Gitarren, die nach einigen Sekunden furios von einem Schlagzeug unterstützt werden. Der Gesang passt sich wunderbar in die schnelle Melodie des Liedes ein.
STERNE (4:00)
„Sterne” ist ein klarer Gegenpol zum Auftakthit „Warum”, denn schon der Auftakt ist sehr ruhig, viel langsamer und weniger rockig, auch wenn sich das Tempo während des Songs etwas steigert, bleibt doch das ruhige Element dominierend. Selbst der Text ist nachdenklicher als bei „Warum”: „Du stehst in den Sternen und ich schau rauf zu dir und ich finds geil dich so zu sehen”.
GEILE ZEIT (3:47)
Einer der beiden wirklich populären Tracks dieser Scheibe, denn neben der perfekten Welle ist dies der meistgespielte Radiohit von Juli. Bass und Drum bilden den Auftakt des Liedes, später steigt die Gitarre und der Gesang mit ein, eher ruhiger wie bei „Sterne”. Das Lied ist auch eher nachdenklich und behandelt eine vorübergegangene „Geile Zeit”, die jetzt vorbei ist und es wird „alles anders”.
TAGE WIE DIESER (3:25)
„Tage wie dieser kommen nie wieder, Tage wie dieser sollten nie vergessen gehen”, so startet der Song, sehr ruhig, wohl der ruhigste dieser CD. Der Gesang steht sehr stark im Vordergrund, lediglich im Refrain wird es etwas schneller, die typischen Juli-Instrumente (Bass, Gitarre, Drum) rücken stärker in den Vordergrund, treten allerdings sofort wieder in den Hintergrund, um Eva, der Sängerin, stärkeren Einfluss auf das Lied zu lassen.
TRÄNENSCHWER (3:27)
Das Verheißungsvolle Eröffnungssolo von Bass und Gitarre hält was dieser Song verspricht – schön rockig, nie ruhig, aber durch den Text doch irgendwie nachdenklich. Schneller Gesang, der mit den Drums einsetzt. Gut gelungen.
PERFEKTE WELLE (3:20)
Das wohl bekannteste und meistgespielteste Juli-Lied: „Perfekte Welle”! Meiner Meinung nach ist dies auch der beste Titel der ganzen CD, oft wird der Song auch noch von Coverbands hier in meiner Region gespielt. Eröffnet wird das Lied nach einem kurzen, sehr leisen Vorspiel von Gesang, dieser steht auch ganz klar im Vordergrund, nur im Refrain „Das ist die perfekte Welle, das ist der perfekte Tag, lass dich einfach davon tragen, denk am besten gar nicht nach...” rücken die Instrumente mehr in den Vordergrund und spielen lauter auf. Ein wunderbarer Song zum mitsingen/mitgrölen und natürlich zum mitrocken...
REGEN UND MEER (3:36)
Nach „Geile Zeit” und „Perfekte Welle” die dritte Singleauskopplung des aktuellen Juli-Albums. Erst heute habe ich den Song wieder auf dem Radio gehört. Das dominierende Instrument ist die Gitarre, die Sängerin Eva auf recht ruhige, klassische Gitarrenart das ganze Lied durch begleitet. Eher ruhiger und einer der am wenigsten rockende Song auf der CD, aber keineswegs schlecht.
NOVEMBER (2:59)
„Frag nicht nach morgen, denn er bleibt dir verborgen, frag nicht, was gestern war...” sehr nachdenklich, sehr ruhige Melodie, die im Laufe des Stücks nur wenig rockiger wird, dennoch schön, denn Evas Gesang steht wieder im Vordergrund, die Instrumente sind wieder recht ruhig im Hintergrund, eher weniger rockig.
ANDERS (3:09)
Sehr rockig mit der Gitarre beginnt „Anders” und auch die Instrumente halten sich nichts zurück, der Gesang ist schnell und beginnt sehr spät, der Text passt sich gut in die Melodie ein. „Du warst doch anders als die Anderen – irgendwie speziell, hattest deinen eigenen Kopf – du warst gefährlich und schnell...” Wirklich eines meiner Lieblingslieder dieser CD, richtig schön rockig ist der Song.
KURZ VOR DER SONNE (3:15)
Zwar ein ruhiger Start, doch der Rhytmus dieses Songs geht absolut ins Blut und zumindest ein Mitnicken mit dem Kopf lässt sich kaum unterbinden. Wenn man alle Juli-Songs in „rockig” und „ruhig” unterscheiden müsste, so würde „Kurz vor der Sonne” genau zwischendrin stehen, zwar ein eher ruhigerer und nachdenklicherer Song, doch auch richtig schön rockig.
Als kleiner Gag ist auch noch eine Raggae-Passage eingebaut, die total witzig wirkt, von einer Trompete untermalt wird, noch einmal wiederkehrt und irgendwie „passt”.
ICH VERSCHWINDE (3:40)
Weniger rockig, eher Balladenartig, untermalt von Gitarre und Schlagzeug, nur der Refrain „Undi ich weiß, dass alles in dir schreit, weil gar nichts von mir bleibt – ich verschwinde” wird der ruhige Song etwas rockiger.
WENN DU LACHST (3:50)
Ungewöhnliche Töne zu Beginn: Ein Klavier spielt die ersten 25 bis 30 Sekunden allein, dann setzt Eva mit ihrem Gesang ein, extrem ruhig „Kalter Wind in meinem Herzen, kalter Wind in meinem Haar, kälter als hier unten wird\'s nicht mehr...”. Die ganze Zeit wird der Gesang nur vom Klavier begleitet, später setzt noch das Schlagzeug ein, doch das ganze Lied ist balladenartig ruhig und traurig, wohl das ruhigste Lied auf dieser CD.
„Wenn du lachst” ist der absolute Gegenpol zu „Warum”. Rockig der Auftakt, ruhig und traurig das Ende, beides gelungen.
2. Die Videos
===============
GEILE ZEIT (3:42)
Das Musikviedo zu „Geile Zeit” greift eine Sommeratmosphäre auf, die hauptsächlich durch Pärchen in den Zwanzigern gefüllt wird. Irgendwie weckt das ganze sentimentale Gefühle an einen schönen, vergangenen Sommer. Dazwischen sieht man einzelne Bandmitglieder an ihren Instrumenten bzw. Eva singen.
Das Video ist an und für sich recht klein vom Bildschirmausschnitt, aber es hat wohl nicht mehr auf die CD draufgepasst. Auf der DVD ist das ganze noch mal eine Nummer größer in besserer Bildqualität drauf.
MAKING OF VIDEODREH „PERFEKTE WELLE” (7:41)
Zwischen den Schnipseln des Videoclips von „Die perfekte Welle” werden immer wieder Interviews eingeflochten. Das ganze dauert nur siebeneinhalb Minuten, die Bildquelität ist bedingt durch die kleine Größe des Videos recht schlecht, leider hat man auch eine akkustische Nachbearbeitung verpasst, was ich sehr Schade find, denn man versteht die Interviews teils sehr schlecht, während des Songs kratzt es teilweise ein wenig in den Lautsprechern.
3. Das Inlay
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Das 16-seitige Booklet zeigt einige hübsche Kollagen mit den Bandmitgliedern, die sich wunderbar in die Musik und die restliche Gestaltung der CD einreihen. Neben einer kurzen Vorstellung der Bandmitglieder sind noch die Songtexte abgedruckt.
4. Die DVD
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Die DVD im allgemeinen ist recht nett aufgemacht. Die Menüs sind in einem passenden Design (im Vergleich zu der Hülle) gemacht, die Schriftart ist sitmmig. Im Hintergrund jedes Menüs und Untermenüs wird eine Schleife vom instrumentalen Auftakt verschiedener Juli-Lieder gespielt, von da aus passt die Stimmung auch. Die DVD ist recht übersichtlich gestaltet, was aber auch damit zusammenhängt, dass nicht allzu viel drauf ist...
VIDEOS (Gesamt: 7:08)
Nachdem ich von der Videoqualität der CD-Videos enttäuscht war, haben mich diese beiden Videos wieder aufgeheitert. „Geile Zeit” (3:47 min) und „Perfekte Welle” (3:21 min) sind in bester DVD-Qualität mit tollem Sound enthalten.
FOTOS (6:30)
Geschlagene sechseinhalb Minuten laufen Bilder durch, im Hintergrund werden „Tage wie dieser” und „Regen und Meer” gespielt. Die Bilder sind Aufnahmen vom Set der Musikvideos oder von Auftritten, nichts besonderes, wenn ihr mich fragt...
LIVE (11:30)
Hierzu habe ich auch nicht viel zu sagen, es ist eben ein Liveauftritt in Wien, wobei drei Songs („Perfekte Welle”, „November” und „Ich verschwinde”) auf die DVD gebrannt wurden.
BACKSTAGE (17:00)
Nichts besonderes, ein Backstagevideo eben...
5. Fazit
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Die CD an und für sich ist echt klasse, auch wenn von einigen Seiten der Vorwurf kommt, dass die Lieder alle irgendwie gleich klingen, doch ich finde, dass die Band eine gute Mischung aus rockigen, nachdenklichen, ruhigen und balladenartigen Titeln gefunden hat. Die Aufmachung meiner Special Edition ist im großen und ganzen in Ordnung, doch die DVD enttäuscht mich ein wenig, da hätte einfach mehr drauf gehört. Dennoch ist der Preis von ursprünglich 17 Euro (jetzt natürlich schon günstiger) ein ganz guter und daher kann ich „Juli – Es ist Juli – Special DVD Edition” vollends empfehlen und vergebe fünf Sterne.
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