Eine Billion Dollar (Taschenbuch) / Andreas Eschbach Testbericht
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Erfahrungsbericht von Stefansson
Ein Buch zum Nachdenken
Pro:
ausgezeichnet recherchiert, wahrer theoretischer Hintergrund, sehr gute Quellenangaben
Kontra:
Ende ein wenig aprupt und offen
Empfehlung:
Ja
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Seiten: 887 Seiten
Verlag: Luebbe Verlag
ISBN: 978-3-404-15040-3
Taschenbuch
Preis: 9,99 €
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Geschrieben ist der Roman von Andreas Eschbach, der laut Buchinnenseite 1959 geboren wurde und Luft- und Raumfahrttechnik studierte. Heute arbeitet er als freier Schriftsteller in der Bretagne. Andere Werke sind "Ausgebrannt" und "Nobelpreis" .
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Die Story dreht sich um den New Yorker John Fontanelli, der zu Beginn 1 Billion Dollar erbt. Damit nicht genug, denn dieses Erbe ist mit einer sogenannten Prophezeiung verbunden, die von Johns Verwandten, der das Geld vor 500 Jahren angelegt hat, gesehen wurde. Sie besagt, das derjenige, der das Geld erbt den Menschen ihre verlorene Zukunft zurückgeben wird. Von nun an beginnt die spannende Suche, wie am besten diese Prophezeiung erfüllt werden kann. Hierbei stößt John auf ganz unterschiedliche Typen von Menschen, denn man kann sich ja vorstellen, dass man mit einer Billion Dollar auf einmal ein paar mehr Freunde hat....Zunächst kommt er bei der Rechtsanwaltsfamilie Vacchi unter. Diese hat das Vermögen über die unglaubliche Zeit von 500 Jahren verwaltet hat. Hier erfährt wie das Geld sich durch Zins und Zinseszins gemehrt hat und zu dieser unglaublichen Summe werden konnte. Doch John quält sich mit der Prophezeiung....
Ob und wie die Prophezeiung erfüllt wird und welche Abenteuer John alles erlebt lasse ich an dieser Stelle offen....
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Das Buch ist super spannend geschrieben und super recherchiert. Man konnte das Buch superflüssig lesen und es war so spannend, dass ich es überall mit hin genommen hab, um immer die Chance zu haben weiterzulesen. Man will unbedingt wissen woher das Geld kommt und wie es verwendet wird und welche neuen Ideen aufkommen.
Der wissenschaftliche Hintergrund, der zu einem großen Teil auf das berühmte Buch "Die Grenzen des Wachstums" von Dennis Meadows basiert, ist ebenfalls sehr gut recherchiert. Das Buch regt unglaublich viel zum Nachdenken an und begleitet mich persönlich bei meinem Ökonomiestudium und hat mir neue Anregungen gegeben, wie die Welt funktioniert und sie zu sehen ist. Das Buch ist natürlich so auch sehr unterhaltsam, aber ebenso legt es Basiswissen in Sachen Entwicklung des Geldes und Umweltökonomie dar. Als Folge daraus habe ich mir gleich noch die Grundliteratur die Grenzen des Wachstums gekauft.
Nachteilig könnte sein, dass es an einigen stellen zu theoretisch wird. Hier hatte ich den Vorteil, dass ich aufgrund meines Studiums schon einiges an Hintergrund wissen hatte. Trotzdem denke ich, dass dies kein Grund ist das Buch nicht zu lesen. Mir macht es dann immer spaß zu überprüfen was daran wahr ist und was nicht und ich kann euch sagen, die ganzen Theorien die hinter dem Buch stehen existieren wirklich!
Alles in Allem super empfehlenswert!!!!
31 Bewertungen, 9 Kommentare
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10.10.2010, 01:45 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß ;-)
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29.09.2010, 23:05 Uhr von mrwong
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich . . . :-)
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29.09.2010, 13:11 Uhr von silvernightcentral
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht, sehr hilfreich! Viele Grüße!!!
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28.09.2010, 17:17 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichlg. ^^^^^^^^^^^^^petra
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28.09.2010, 13:55 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Grüsse, Talulah
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28.09.2010, 13:50 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
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28.09.2010, 12:16 Uhr von Lanch999
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht! LG von Lanch999 Freue mich über Gegenlesung von dir :D
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28.09.2010, 02:49 Uhr von blitzkid
Bewertung: sehr hilfreichdanke für den Bericht
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28.09.2010, 00:58 Uhr von atrachte
Bewertung: sehr hilfreichsh. lg
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