Fackelmann Honigspender Testbericht

Fackelmann-honigspender
ab 5,62
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Summe aller Bewertungen
  • Funktionalität:  gut

Erfahrungsbericht von fishbrain

Meine Frühstücksbiene

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wer Honig mag, der kennt das Problem: früher oder später ist der Honig im Glas verunreinigt durch Butter oder Krümel, man hat nie genug auf Löffel oder Messer, da er immer wieder runterläuft, letzteres vorzugsweise auch dann, wenn man nicht mehr über dem Glas, noch nicht über der Semmel, aber über der frischen Tischdecke ist.

Vor einiger Zeit erblickte ich bei mir im Supermarkt den Fackelmann Honigspender, der diese Probleme angeht.


Aussehen
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Hauptbestandteil ist der Honigbehälter. Dieser ist aus Glas, durchsichtig, und man kann den goldgelben Honig dadurch schön sehen. Dieser Behälter faßt ca. 250 ml Honig.
Der Behälter ist von der Form wie ein Trichter angelegt.

Oben auf dem Behälter ist dann ein Deckel aus weißem Kunststoff (soll es auch in blau geben, habe ich aber noch nicht gesehen). Der Deckel ist sehr leicht abnehmbar und wieder verschließbar, durch diesen wird der Honig einfach eingefüllt. Der Deckel hat die Form eines flachen Kegels.

Am unteren Ende befindet sich dann der Honigauslaß mit dem entsprechenden Mechanismus, der über einen Hebel am Griff bedient wird. Der Griff ist dabei am Deckel befestigt.

Als weiteres Zubehör ist dann noch der Tropfenfanguntersetzter dabei, der aus dem gleichen Kunststoff wie Deckel und Griff gefertigt ist. Dieser Untersetzer dient zum einen dazu, den Honigspender abzustellen, da der ja durch seine Trichterform nicht von alleine stehen bleibt, zum anderen nimmt er auch ggf. noch abtropfenden Honig auf.


Funktion
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Das Funktionsprinzip ist recht einfach. In dem Trichterförmigen Behälter fließt der Honig immer nach unten (Voraussetzung ist natürlich, daß man flüssigen Honig benutzt und nicht den cremigen), durch das Betätigen des Hebelmechanismus wird der Verschluß am unteren Ende geöffnet und der Honig kann frei auf Brot oder Semmel fließen. Läßt man den Hebel wieder los, schließt sich die Öffnung wieder und der Honigfluß hört sofort auf.
Dadurch läßt sich der Honig exakt portionieren.


Handhabung
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Die Handhabung ist sehr einfach, die Mechanismen sind sehr leichtgängig. Dafür sollte man den Spender aber vor jedem Neubefüllen spülen, da sonst auch irgendwann vom Honig eine klebende Wirkung ausgeht.
Die Reinigung gestaltet sich aber durch die gewählten Materialien recht einfach. Prinzipiell reicht es wenn man die Einzelteile unter fließende warmen Wasser abspült.

Das Gerät hält genau das was es verspricht: sauberer Honig und keine Kleckse. Super einfache Protionierung.

Fazit
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Mein Fazit habe ich ja eigentlich schon bei der Handhabung abgegeben, hier aber noch mal eine Zusammenfassung meiner Eindrücke.
Der Preis beträgt so 12-13 Euro, gefunden hatte ich einfach im Fackelmann-Regal des Supermarktes.

Ich benutze den Honigspender sehr gerne und er steht bei uns immer auf dem Frühstückstisch. Immer griffbereit.
Zu groß ist er dabei auch nicht, er braucht nicht viel mehr Platz als ein normales Honigglas und findet somit in der Ecke mit Marmelade und Nutella auch noch sein Plätzchen.

Druch die einfache Handhabung, die einfache Befüllbarkeit durch die große obere Öffnung, die einfache Reinigung und gute Portionierbarkeit wird der Honigspender bei uns auch tatsächlich regelmäßig benutzt und ist seine Anschaffung echt wert gewesen.

Ich kann aus diesen Gründen den Spender auch vollstens empfehlen. Negative Dinge sind mir nicht aufgefallen.

30 Bewertungen