Fackelmann Honigspender Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Funktionalität:
Erfahrungsbericht von bigmanu
Nur Staub- und Platzfänger ;o)))
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor einigen Tagen war bei mir die große Auf- und Ausräumaktion angesagt. Irgendwie habe ich keinen Platz mehr in meinen Schränken, und wollte deshalb alles, was ich nicht benutzte, in einen Karton packen, und auf dem Dachboden verstauen. Man kennt das ja, jedes Jahr zu Weihnachten und zum Geburtstag kommt mehr Ramsch dazu, der nicht gebraucht wird und dann irgendwo im Schrank verstaut wird. Nachdem mein Karton dann schon fast voll war mit rosa Glasschalen, Bonbon-Schälchen, kleinen Blumenvasen und mindestens 2 Sets Teegläsern, entdeckte ich ganz hinten ein seltsam aussehendes Glas. Als ich es rausholte musste ich auch noch feststellen, das er irgendwie noch klebrig war. Pfui Teufel, sollte da jemand schlampig abgewaschen haben ;o)))
Nach näherer Betrachtung stellte sich heraus, es ist ein Honigspender der Firma Fackelmann. Dieses Teil hatte mir eine meiner Schwiegermütter zum 30. Geburtstag geschenkt, komischerweise mit einem Glas Marmelade dazu *ggg*. Nach dem ich ihn einmal befüllt hatte, war er dann ganz hinten in meinem Küchenschrank gelandet.
Wer sich jetzt nicht vorstellen kann, wie so ein Honigspender aussieht, dem möchte ich ihn hier kurz vorstellen. Es ist einfach ein Glasbehälter, unten etwas breiter, nach oben hin schmaler werdend. Vom Inhalt fasst er ca. 250 ml und er ist ca. 15 cm hoch. An einem Ende befindet sich eine Art Ständer, in dem innen eine Öffnung ist. Diese dient einmal zum Auffangen von Honigtropfen (damit man nicht kleckert) und ist gleichzeitig auch zur Abstellung des Honigspenders gedacht.
Außerdem befindet sich an diesem Honigspender unten eine Öffnung die mit einem Griff geöffnet und geschlossen werden kann. Auch ein Deckel und ein Griff sind vorhanden. So, ich hoffe jetzt kann sich jeder vorstellen, wie das Teil hier in meiner Hand aussieht :o)))
Wie bereits oben erwähnt, habe ich diesen Honigspender nur einmal befüllt und benutzt, und die Gründe dafür möchte ich jetzt einmal darlegen. Zuerst einmal empfand ich schon das Füllen des Honigspenders als umständlich. Die Öffnung zum Füllen des Spenders ist meiner Meinung nach zu klein, und ich habe es nicht ohne zu kleckern hinbekommen. Irgendwie war es eine recht klebrige Angelegenheit, die mir schon gleich am Anfang den Spaß an diesem Geschenk verdorben hat. Natürlich kann man auch nur flüssigen Honig einfüllen, den guten cremigen Heidehonig, den wir gerne essen, konnte ich natürlich nicht dafür gebrauchen.
Als er dann endlich mit flüssigem Honig gefüllt war, und auch wieder einigermaßen von außen gereinigt, konnte ich ihn bei nächster Gelegenheit auf dem Frühstückstisch bereit stellen und ausprobieren. Also vom Aussehen her hatte ich da nichts auszusetzen, er sieht gar nicht mal so schlecht aus. Und als ich dann mein Brötchen mit Butter beschmiert hatte, nahm ich den Honigspender zur Hand und hielt ihn genau über das Brötchen. Dann öffnete ich am Griff des Spenders den Verschluss und langsam floss der Honig aus der Öffnung. Nach dem ich genug Honig hatte, schloss ich die Öffnung wieder und wartete, bis auch der letzte Tropfen auf meinem Brötchen gelandet war. Und schon konnte der Honigspender wieder in seinem Ständer Platz nehmen.
Die Vorteile diese Honigspenders sind auf jeden Fall, das man den Honig genau dort platzieren kann, wo er hin soll. Außerdem muss man so nicht mehr das Honigglas mit dem evtl. butterverschmiertem Messer attackieren, was ich persönlich echt widerlich finde (die Butter im Honig *ggg*). Allerdings habe ich immer einen extra Löffel dafür benutzt, und nie das Messer. Und ein weiterer Vorteil, er sieht sehr nett aus auf dem Frühstückstisch, der Fackelmann Honigspender.
Ein großer Nachteil ist meiner Meinung nach das Füllen des Honigspenders. Da die Öffnung sehr klein ist, geht das, zumindest bei mir, nicht ohne Schweinerei über die Bühne. Und dann muss ich das Honigglas auskratzen, um auch den gesamten Inhalt in den Spender zu bekommen. Außerdem musste ich feststellen, auch der Honig an der Öffnung kleben bleibt und dort kristallisiert. Man muss ihn eigentlich nach jedem Gebrauch reinigen, um dies zu verhindern. Ist der Honig im Glas selber kristallisiert, muss man ihn wieder verflüssigen (in heißes Wasser stellen), ansonsten funktioniert das ganze nicht mehr.
Was dieser Honigspender nun gekostet hat, kann ich so genau nicht sagen, da er mir zum Geburtstag geschenkt wurde. Ich habe ihn aber, so weit ich mich erinnern kann, in unseren nächsten Porzellangeschäft für ca. 3 bis 4 Euro gesehen. Der Preis geht wohl in Ordnung würde ich mal sagen.
Mit der Reinigung hatte ich dann so meine Probleme, wie ich schon am Anfang bemerkte. Irgendwie scheint noch etwas Honig kleben geblieben zu sein, obwohl ich eigentlich keine schlampige Abwäscherin bin. Vielleicht hätte ich ihn noch etwas länger im heißen Wasser einweichen sollen, so das sich der gesamte Honig löst.
Jetzt habe ich ihn wieder ausgegraben, werde ich aber trotzdem nicht benutzen. Das Geschmiere beim Befüllen ist mir einfach zu aufwendig, und wir essen auch lieber den cremigen Honig und kaufen nur immer ein kleines Glas flüssigen Honig. Und da leistet mir ein Löffel zum Entnehmen auch gute Dienste, dafür brauche ich keinen Honigspender. Also, ab damit auf den Dachboden, vielleicht kann ich ihn ja auf dem nächsten Flohmarkt noch verscherbeln ;o)))
Mein Fazit:
Ein meiner Meinung nach überflüssiges Teil, das keinen Platz in meiner Küche gefunden hat. Schwierig zu befüllen und muss auch jeden Tag, zumindest an der Öffnung gereinigt werden. Er verhindert zwar wirklich das Tropfen des Honigs, und man kann den Honig damit sehr gut dosieren, aber das ist mir den Aufwand des Befüllens nicht wert. Ich werde meinen Honig weiterhin mit dem Löffel entnehmen und dosieren. Trotz allem kann ich dem Honigspender von Fackelmann aber mit ruhigem Gewissen 3 Sterne geben, es ist ja auch nicht jeder so schusselig wie ich :o)
Gruss von Eurer BigManu
Nach näherer Betrachtung stellte sich heraus, es ist ein Honigspender der Firma Fackelmann. Dieses Teil hatte mir eine meiner Schwiegermütter zum 30. Geburtstag geschenkt, komischerweise mit einem Glas Marmelade dazu *ggg*. Nach dem ich ihn einmal befüllt hatte, war er dann ganz hinten in meinem Küchenschrank gelandet.
Wer sich jetzt nicht vorstellen kann, wie so ein Honigspender aussieht, dem möchte ich ihn hier kurz vorstellen. Es ist einfach ein Glasbehälter, unten etwas breiter, nach oben hin schmaler werdend. Vom Inhalt fasst er ca. 250 ml und er ist ca. 15 cm hoch. An einem Ende befindet sich eine Art Ständer, in dem innen eine Öffnung ist. Diese dient einmal zum Auffangen von Honigtropfen (damit man nicht kleckert) und ist gleichzeitig auch zur Abstellung des Honigspenders gedacht.
Außerdem befindet sich an diesem Honigspender unten eine Öffnung die mit einem Griff geöffnet und geschlossen werden kann. Auch ein Deckel und ein Griff sind vorhanden. So, ich hoffe jetzt kann sich jeder vorstellen, wie das Teil hier in meiner Hand aussieht :o)))
Wie bereits oben erwähnt, habe ich diesen Honigspender nur einmal befüllt und benutzt, und die Gründe dafür möchte ich jetzt einmal darlegen. Zuerst einmal empfand ich schon das Füllen des Honigspenders als umständlich. Die Öffnung zum Füllen des Spenders ist meiner Meinung nach zu klein, und ich habe es nicht ohne zu kleckern hinbekommen. Irgendwie war es eine recht klebrige Angelegenheit, die mir schon gleich am Anfang den Spaß an diesem Geschenk verdorben hat. Natürlich kann man auch nur flüssigen Honig einfüllen, den guten cremigen Heidehonig, den wir gerne essen, konnte ich natürlich nicht dafür gebrauchen.
Als er dann endlich mit flüssigem Honig gefüllt war, und auch wieder einigermaßen von außen gereinigt, konnte ich ihn bei nächster Gelegenheit auf dem Frühstückstisch bereit stellen und ausprobieren. Also vom Aussehen her hatte ich da nichts auszusetzen, er sieht gar nicht mal so schlecht aus. Und als ich dann mein Brötchen mit Butter beschmiert hatte, nahm ich den Honigspender zur Hand und hielt ihn genau über das Brötchen. Dann öffnete ich am Griff des Spenders den Verschluss und langsam floss der Honig aus der Öffnung. Nach dem ich genug Honig hatte, schloss ich die Öffnung wieder und wartete, bis auch der letzte Tropfen auf meinem Brötchen gelandet war. Und schon konnte der Honigspender wieder in seinem Ständer Platz nehmen.
Die Vorteile diese Honigspenders sind auf jeden Fall, das man den Honig genau dort platzieren kann, wo er hin soll. Außerdem muss man so nicht mehr das Honigglas mit dem evtl. butterverschmiertem Messer attackieren, was ich persönlich echt widerlich finde (die Butter im Honig *ggg*). Allerdings habe ich immer einen extra Löffel dafür benutzt, und nie das Messer. Und ein weiterer Vorteil, er sieht sehr nett aus auf dem Frühstückstisch, der Fackelmann Honigspender.
Ein großer Nachteil ist meiner Meinung nach das Füllen des Honigspenders. Da die Öffnung sehr klein ist, geht das, zumindest bei mir, nicht ohne Schweinerei über die Bühne. Und dann muss ich das Honigglas auskratzen, um auch den gesamten Inhalt in den Spender zu bekommen. Außerdem musste ich feststellen, auch der Honig an der Öffnung kleben bleibt und dort kristallisiert. Man muss ihn eigentlich nach jedem Gebrauch reinigen, um dies zu verhindern. Ist der Honig im Glas selber kristallisiert, muss man ihn wieder verflüssigen (in heißes Wasser stellen), ansonsten funktioniert das ganze nicht mehr.
Was dieser Honigspender nun gekostet hat, kann ich so genau nicht sagen, da er mir zum Geburtstag geschenkt wurde. Ich habe ihn aber, so weit ich mich erinnern kann, in unseren nächsten Porzellangeschäft für ca. 3 bis 4 Euro gesehen. Der Preis geht wohl in Ordnung würde ich mal sagen.
Mit der Reinigung hatte ich dann so meine Probleme, wie ich schon am Anfang bemerkte. Irgendwie scheint noch etwas Honig kleben geblieben zu sein, obwohl ich eigentlich keine schlampige Abwäscherin bin. Vielleicht hätte ich ihn noch etwas länger im heißen Wasser einweichen sollen, so das sich der gesamte Honig löst.
Jetzt habe ich ihn wieder ausgegraben, werde ich aber trotzdem nicht benutzen. Das Geschmiere beim Befüllen ist mir einfach zu aufwendig, und wir essen auch lieber den cremigen Honig und kaufen nur immer ein kleines Glas flüssigen Honig. Und da leistet mir ein Löffel zum Entnehmen auch gute Dienste, dafür brauche ich keinen Honigspender. Also, ab damit auf den Dachboden, vielleicht kann ich ihn ja auf dem nächsten Flohmarkt noch verscherbeln ;o)))
Mein Fazit:
Ein meiner Meinung nach überflüssiges Teil, das keinen Platz in meiner Küche gefunden hat. Schwierig zu befüllen und muss auch jeden Tag, zumindest an der Öffnung gereinigt werden. Er verhindert zwar wirklich das Tropfen des Honigs, und man kann den Honig damit sehr gut dosieren, aber das ist mir den Aufwand des Befüllens nicht wert. Ich werde meinen Honig weiterhin mit dem Löffel entnehmen und dosieren. Trotz allem kann ich dem Honigspender von Fackelmann aber mit ruhigem Gewissen 3 Sterne geben, es ist ja auch nicht jeder so schusselig wie ich :o)
Gruss von Eurer BigManu
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