Fackelmann Honigspender Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Funktionalität:
Erfahrungsbericht von Anonym126
Sehr spendabel ist er nicht!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Über einige Haushaltsgeräte kann man wirklich geteilter Meinung sein. So ist es auch bei diesem Fackelmann Produkt. Die Rede ist von dem Honigspender. Für einige ist er unverzichtbar und andere sehen in ihm einen unnötigen Gegenstand, der im Küchenschrank nur Platz wegnimmt. Wer regelmäßig morgens Honig konsumiert sollte solch einen Spender in Erwägung ziehen. Dann macht die Anschaffung Sinn.
Bisher waren Honigspender für mich auch eher unnötig. Das lag aber meistens an dem wenig ansehnlichen Design oder auch an der fehlenden Funktionalität. Einen Spender, der den Honig nicht genügend dosiert und der dazu verklebt und ständig gereinigt werden muss, kann ich nicht gebrauchen. Doch als ich den Spender von Fackelmann sah, änderte ich meine Meinung. Er gefiel mir sofort und ich kaufte ihn in der Hoffnung, dass er genauso gut funktionieren würde, wie er aussieht.
Kurze Produktbeschreibung:
______________________
Der Fackelmann Honigspender besteht aus einem Glasbehälter, einem weißen Kunststoffuntersetzer für den Glasbehälter, einen Deckel und einen Griff mit Hebel und dem nötigen Verschlussmechanismus. Der Spender kostete mich bei real,- 12,55€. Der Honigspender fasst 250g Honig.
Meine Erfahrungen:
_______________
Der Fackelmann Honigspender sieht wirklich sehr ansprechend aus. Das Teil, das den Honig aufnimmt ist ein sehr schön geformter Glasbehälter, der oben eine Öffnung hat, um den Honig hineinzufüllen. Die Öffnung wird mit einem weißen Kunststoffdeckel verschlossen. Auch unten hat der Glasbehälter eine kleine Öffnung, um den Honig hinausfließen zu lassen. Diese Öffnung kann verschlossen werden, in dem man den dafür vorgesehenen Hebel- Mechanismus am Griff betätigt. An diesem befindet sich nämlich eine weiße, dünne Kunststoffstange mit einer Verdickung am Ende, mit der man die Ausgussöffnung öffnen und verschließen kann. Auch der Griff besteht aus weißem Kunststoff.
Vor der ersten Benutzung spüle ich den Spender mit heißem Wasser und fülle dann den Honig in das Gefäß. Die Öffnung ist nicht sehr groß, doch mit ein wenig Gefühl bekommt man den Honig, ohne etwas zu Vergießen, gut hinein. Es eignen sich natürlich nur sehr flüssige Honigsorten. Damit liegt man bei der Auswahl des Honigs etwas fest. Obwohl natürlich nichts dagegen spricht, zusätzlich festere Honigsorten zu kaufen. *g* Diese lassen sich sowieso bequem dem Honigglas entnehmen, während sich flüssiger Honig sehr schnell selbständig macht und vom Messer oder Löffel läuft. Das Einfüllen des Honigs in den Behälter ist auch deswegen kein Problem, da Honig sehr zähflüssig ist und der Strahl sich nach unten hin verjüngt. Man kann sehr gut zielen und es geht wirklich sehr gut.
Ich schraube Deckel und Griff auf den Glasbehälter und setze diesen zunächst einmal auf den weißen, kegelförmigen Untersetzer der eine Vertiefung aufweist. Dieses untere Teil gibt dem Glas die nötige Standfestigkeit und außerdem dem letzten Tropfen Honig, der meistens nach der Portionsentnahme unten hängen bleibt, die Möglichkeit dort hineinzulaufen. Damit ist \"kein\" Kleckern garantiert.
Ich muss sagen, so wie er dasteht ist er ein optischer Blickfang. Der goldgelbe Honig leuchtet sehr schön durch das Glas und sieht sehr appetitlich und ansprechend aus. Doch natürlich zählt nicht nur die Optik! Wichtig ist natürlich, ob er wirklich von Nutzen ist und hält, was ich mir von ihm verspreche. Also betätige ich den Hebel am Griff, um eine Portion Honig zu entnehmen. Der innenliegende Stab wird nach oben gezogen, die kleine Öffnung wird sichtbar und es ergießt sich ein dünner Strahl Honig auf mein Brot. Ich kann die gewünschte Menge genau dosieren, in dem ich den Hebel einfach loslasse. Der Stab senkt sich und die Ausgießöffnung wird verschlossen. Mit diesem Spender ist ein genaues Zielen bei der Entnahme möglich. Als Kind habe ich immer Muster aufs Brot laufen lassen. Das geht mit diesem Spender auch.
Manchmal bleibt der letzte Tropfen Honig unten am Glas hängen. Entweder ich wische ihn weg oder ich lasse ihn einfach in die vorgesehene Vertiefung des Kunststoffteils laufen. Diese Teil zu säubern ist wirklich sehr einfach. Den Glasbehälter kann ich auch in die Spülmaschine stellen, doch das lohnt sich nun wirklich nicht. Meistens warte ich gar nicht bis der letzte Tropfen Honig verbraucht ist, sondern fülle schon vorher Honig nach. Und wenn ich den Spender doch reinigen muss, tue ich das mit heißem Wasser. Der Honig lässt sich einfach und schnell abwaschen.
Meine anfängliche Skepsis gegenüber diesem Teil hat sich nicht bestätigt. Endlich ist Schluss mit irgendwelchen Butterrückständen oder Krümeln im Honigglas. Das sah nun wirklich nicht lecker aus, ließ sich aber nicht immer vermeiden. Dazu kommt noch, dass der Spender tatsächlich ansprechend aussieht. Das macht sicher auch der hübsche Glasbehälter. Wer gern Flüssighonig ißt, sollte sich diesen Honigspender wenigstens mal ansehen. Vielleicht werdet ihr ja auch bekehrt und findet dieses Haushaltsgerät auf ein Mal sehr nützlich.
Liebe Grüße
Catty
Bisher waren Honigspender für mich auch eher unnötig. Das lag aber meistens an dem wenig ansehnlichen Design oder auch an der fehlenden Funktionalität. Einen Spender, der den Honig nicht genügend dosiert und der dazu verklebt und ständig gereinigt werden muss, kann ich nicht gebrauchen. Doch als ich den Spender von Fackelmann sah, änderte ich meine Meinung. Er gefiel mir sofort und ich kaufte ihn in der Hoffnung, dass er genauso gut funktionieren würde, wie er aussieht.
Kurze Produktbeschreibung:
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Der Fackelmann Honigspender besteht aus einem Glasbehälter, einem weißen Kunststoffuntersetzer für den Glasbehälter, einen Deckel und einen Griff mit Hebel und dem nötigen Verschlussmechanismus. Der Spender kostete mich bei real,- 12,55€. Der Honigspender fasst 250g Honig.
Meine Erfahrungen:
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Der Fackelmann Honigspender sieht wirklich sehr ansprechend aus. Das Teil, das den Honig aufnimmt ist ein sehr schön geformter Glasbehälter, der oben eine Öffnung hat, um den Honig hineinzufüllen. Die Öffnung wird mit einem weißen Kunststoffdeckel verschlossen. Auch unten hat der Glasbehälter eine kleine Öffnung, um den Honig hinausfließen zu lassen. Diese Öffnung kann verschlossen werden, in dem man den dafür vorgesehenen Hebel- Mechanismus am Griff betätigt. An diesem befindet sich nämlich eine weiße, dünne Kunststoffstange mit einer Verdickung am Ende, mit der man die Ausgussöffnung öffnen und verschließen kann. Auch der Griff besteht aus weißem Kunststoff.
Vor der ersten Benutzung spüle ich den Spender mit heißem Wasser und fülle dann den Honig in das Gefäß. Die Öffnung ist nicht sehr groß, doch mit ein wenig Gefühl bekommt man den Honig, ohne etwas zu Vergießen, gut hinein. Es eignen sich natürlich nur sehr flüssige Honigsorten. Damit liegt man bei der Auswahl des Honigs etwas fest. Obwohl natürlich nichts dagegen spricht, zusätzlich festere Honigsorten zu kaufen. *g* Diese lassen sich sowieso bequem dem Honigglas entnehmen, während sich flüssiger Honig sehr schnell selbständig macht und vom Messer oder Löffel läuft. Das Einfüllen des Honigs in den Behälter ist auch deswegen kein Problem, da Honig sehr zähflüssig ist und der Strahl sich nach unten hin verjüngt. Man kann sehr gut zielen und es geht wirklich sehr gut.
Ich schraube Deckel und Griff auf den Glasbehälter und setze diesen zunächst einmal auf den weißen, kegelförmigen Untersetzer der eine Vertiefung aufweist. Dieses untere Teil gibt dem Glas die nötige Standfestigkeit und außerdem dem letzten Tropfen Honig, der meistens nach der Portionsentnahme unten hängen bleibt, die Möglichkeit dort hineinzulaufen. Damit ist \"kein\" Kleckern garantiert.
Ich muss sagen, so wie er dasteht ist er ein optischer Blickfang. Der goldgelbe Honig leuchtet sehr schön durch das Glas und sieht sehr appetitlich und ansprechend aus. Doch natürlich zählt nicht nur die Optik! Wichtig ist natürlich, ob er wirklich von Nutzen ist und hält, was ich mir von ihm verspreche. Also betätige ich den Hebel am Griff, um eine Portion Honig zu entnehmen. Der innenliegende Stab wird nach oben gezogen, die kleine Öffnung wird sichtbar und es ergießt sich ein dünner Strahl Honig auf mein Brot. Ich kann die gewünschte Menge genau dosieren, in dem ich den Hebel einfach loslasse. Der Stab senkt sich und die Ausgießöffnung wird verschlossen. Mit diesem Spender ist ein genaues Zielen bei der Entnahme möglich. Als Kind habe ich immer Muster aufs Brot laufen lassen. Das geht mit diesem Spender auch.
Manchmal bleibt der letzte Tropfen Honig unten am Glas hängen. Entweder ich wische ihn weg oder ich lasse ihn einfach in die vorgesehene Vertiefung des Kunststoffteils laufen. Diese Teil zu säubern ist wirklich sehr einfach. Den Glasbehälter kann ich auch in die Spülmaschine stellen, doch das lohnt sich nun wirklich nicht. Meistens warte ich gar nicht bis der letzte Tropfen Honig verbraucht ist, sondern fülle schon vorher Honig nach. Und wenn ich den Spender doch reinigen muss, tue ich das mit heißem Wasser. Der Honig lässt sich einfach und schnell abwaschen.
Meine anfängliche Skepsis gegenüber diesem Teil hat sich nicht bestätigt. Endlich ist Schluss mit irgendwelchen Butterrückständen oder Krümeln im Honigglas. Das sah nun wirklich nicht lecker aus, ließ sich aber nicht immer vermeiden. Dazu kommt noch, dass der Spender tatsächlich ansprechend aussieht. Das macht sicher auch der hübsche Glasbehälter. Wer gern Flüssighonig ißt, sollte sich diesen Honigspender wenigstens mal ansehen. Vielleicht werdet ihr ja auch bekehrt und findet dieses Haushaltsgerät auf ein Mal sehr nützlich.
Liebe Grüße
Catty
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