Fackelmann Honigspender Testbericht
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- Funktionalität:
Erfahrungsbericht von marioh1
DER SPENDET MIR DEN SÜSSEN SAFT
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser !!!
Heute zu einem Produkt das als praktischer Küchenhelfer bei uns in der Küche steht.
Die Rede ist vom Honigspender der Firma Fackelmann.
In meiner Familie wird Honig oft und gerne konsumiert, der eine süßt damit seinen Honig, der andere streicht ihn sich aufs Brot oder Brötchen und zu guter letzt bestreichen wir damit unsere Geflügelbraten.
Bisher tauchte immer wieder ein Problem auf, wie bekomme ich den Honig aus dem Glas. Mal geht einer mit dem Löffel rein mal einer mit dem Messer und so weiter und so fort.
Nach kurzer Zeit sieht man unzählige Krümel und andere Sachen im Honig.
Dann habe ich anderen Honig in flexiblen Kunststoffflaschen gekauft, da konnte man ihn herausdrücken, aber leider war dieser Honig immer sehr teuer.
Nach endlosen Debatten haben wir uns dann entschlossen den Honigspender der Fa. Fackelmann zu kaufen.
Meine Frau war vom Erscheinungsbild begeistert ich bin da eher zurückhaltend und wollte erst mal testen.
DER HONIGSPENDER
Er besteht aus einem Trichterförmigen Glasbehälter, in diesem wird anschließend der Honig eingefüllt.
Die obere große Öffnung wird mit einem Kunststoffdeckel verschlossen, der gleichzeitig die Dosierungsmechanik enthält.
Die untere kleine Öffnung, aus der tritt dann später der Honig aus, wird durch ein Kunststoffteil verschlossen, dass mit der Mechanik am Deckel verbunden ist.
Mit im Lieferumfang enthalten ist ein weißer Kunststoffständer, in dem der Glastrichter einen sicheren Halt erhält und so kann das Gerät auf dem Esstisch positioniert werden.
Die Befüllung mit dem Honig ist Kinderleicht, denn der Deckel braucht nur entfernt werden und schon kann der Honig eingefüllt werden.
Mein Tipp:
Vor der Befüllung das Glas mit dem Honig ohne Deckel einfach für ein paar Minuten in die Mikrowelle, dadurch wird der Honig sehr flüssig und kann so super schnell in den Honigspender eingefüllt werden.
Im Spender nimmt er dann bei Abkühlung wieder seine ursprüngliche zähflüssige Struktur an.
Das Handling und die Dosierung ist sehr einfach, nach Betätigung der Mechanik entweicht der Honig aus der Öffnung am unteren Ende des Spenders.
Die Zähflüssigkeit des Honigs erlaubt eine Zielgenauigkeit und eine perfekte Dosierung des Honigs, da er langsam und mit dem Auge wahrnehmbar aus dem Spender strömt.
MINUSPUNKT
Einziges Manko, was mich an dem Spender stört ist der letzte Tropfen der immer und immer wieder hartnäckig an Ende des Dosierungsvorgangs verbleibt, und zwar immer da wo er nicht sein sollte, nämlich außerhalb des Spenders.
Aber das ist wohl eine Erscheinung die mit der Einfachheit der Konstruktion nicht zu beheben ist.
Wir stellen den Spender dann eben mit diesem Tropfen in den Ständer, und müssen diesen dann eben einmal öfter reinigen.
MEIN FAZIT
Mit dem Spender ist gutes Arbeiten möglich.
Keine verklebten Finger oder Besteckteile mehr
Der Honig bleibt immer rein und sauber.
Die Investition von knapp 12 Euro war ein voller Erfolg.
Die Reinigung unter heißem fließendem Wasser oder in der Spülmaschine bereitet keinerlei Probleme.
Auch meine Frau hatte Recht, denn auf dem Tisch sieht er recht schick aus.
Im Endeffekt sind alle zufrieden mit dem Teil.
Ich kann diesen Honigspender der Firma Fackelmann 100%ig und mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
In diesem Sinne….
Vielen Dank für Euer Interesse.
Mario
© marioh1 april 2002 für ciao.com
© marioh1 juni 2002 für yopi.de
Heute zu einem Produkt das als praktischer Küchenhelfer bei uns in der Küche steht.
Die Rede ist vom Honigspender der Firma Fackelmann.
In meiner Familie wird Honig oft und gerne konsumiert, der eine süßt damit seinen Honig, der andere streicht ihn sich aufs Brot oder Brötchen und zu guter letzt bestreichen wir damit unsere Geflügelbraten.
Bisher tauchte immer wieder ein Problem auf, wie bekomme ich den Honig aus dem Glas. Mal geht einer mit dem Löffel rein mal einer mit dem Messer und so weiter und so fort.
Nach kurzer Zeit sieht man unzählige Krümel und andere Sachen im Honig.
Dann habe ich anderen Honig in flexiblen Kunststoffflaschen gekauft, da konnte man ihn herausdrücken, aber leider war dieser Honig immer sehr teuer.
Nach endlosen Debatten haben wir uns dann entschlossen den Honigspender der Fa. Fackelmann zu kaufen.
Meine Frau war vom Erscheinungsbild begeistert ich bin da eher zurückhaltend und wollte erst mal testen.
DER HONIGSPENDER
Er besteht aus einem Trichterförmigen Glasbehälter, in diesem wird anschließend der Honig eingefüllt.
Die obere große Öffnung wird mit einem Kunststoffdeckel verschlossen, der gleichzeitig die Dosierungsmechanik enthält.
Die untere kleine Öffnung, aus der tritt dann später der Honig aus, wird durch ein Kunststoffteil verschlossen, dass mit der Mechanik am Deckel verbunden ist.
Mit im Lieferumfang enthalten ist ein weißer Kunststoffständer, in dem der Glastrichter einen sicheren Halt erhält und so kann das Gerät auf dem Esstisch positioniert werden.
Die Befüllung mit dem Honig ist Kinderleicht, denn der Deckel braucht nur entfernt werden und schon kann der Honig eingefüllt werden.
Mein Tipp:
Vor der Befüllung das Glas mit dem Honig ohne Deckel einfach für ein paar Minuten in die Mikrowelle, dadurch wird der Honig sehr flüssig und kann so super schnell in den Honigspender eingefüllt werden.
Im Spender nimmt er dann bei Abkühlung wieder seine ursprüngliche zähflüssige Struktur an.
Das Handling und die Dosierung ist sehr einfach, nach Betätigung der Mechanik entweicht der Honig aus der Öffnung am unteren Ende des Spenders.
Die Zähflüssigkeit des Honigs erlaubt eine Zielgenauigkeit und eine perfekte Dosierung des Honigs, da er langsam und mit dem Auge wahrnehmbar aus dem Spender strömt.
MINUSPUNKT
Einziges Manko, was mich an dem Spender stört ist der letzte Tropfen der immer und immer wieder hartnäckig an Ende des Dosierungsvorgangs verbleibt, und zwar immer da wo er nicht sein sollte, nämlich außerhalb des Spenders.
Aber das ist wohl eine Erscheinung die mit der Einfachheit der Konstruktion nicht zu beheben ist.
Wir stellen den Spender dann eben mit diesem Tropfen in den Ständer, und müssen diesen dann eben einmal öfter reinigen.
MEIN FAZIT
Mit dem Spender ist gutes Arbeiten möglich.
Keine verklebten Finger oder Besteckteile mehr
Der Honig bleibt immer rein und sauber.
Die Investition von knapp 12 Euro war ein voller Erfolg.
Die Reinigung unter heißem fließendem Wasser oder in der Spülmaschine bereitet keinerlei Probleme.
Auch meine Frau hatte Recht, denn auf dem Tisch sieht er recht schick aus.
Im Endeffekt sind alle zufrieden mit dem Teil.
Ich kann diesen Honigspender der Firma Fackelmann 100%ig und mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
In diesem Sinne….
Vielen Dank für Euer Interesse.
Mario
© marioh1 april 2002 für ciao.com
© marioh1 juni 2002 für yopi.de
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