Fackelmann Schneebesen Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Design:  gut
  • Qualität & Verarbeitung:  sehr gut
  • Funktionalität:  gut
  • Reinigung:  einfach

Erfahrungsbericht von Haggia

Härtetest!!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo liebe Leserinnen und Leser, ein Schneebesen steht zur Beschreibung an! Was noch einer, werdet ihr fragen, aber wartet ab bis ihr die Geschichte meines Fackelmann-Schneebesens gelesen habt. Die Beschreibung kam mir so bekannt vor. Es hat lange gedauert bis ich bemerkt habe, dass ich auch so ein Teil besitze aber es steht tatsächlich drauf. Die Nutzungsart die ich vorstellen möchte ist aber nicht die dafür vorgesehene.

Wie ich dazu kam:
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Den Schneebesen von Fackelmann habe ich mal geschenkt bekommen. Was den Schenker dazu bewegt hat mir dieses Teil zu überreichen, vermag ich nicht zu ahnen. Er war auf jeden Fall zu meiner Hochzeit an einen „unbetuchten“ Regenschirm, zusammen mit vielen anderen Haushaltshelfern (z. B. Einmachgummis, Eierschneider, Eisschirmchen, Kochlöffel usw.) gebunden. War übrigens eine gute Idee, denn viele Dinge fehlten sehr wohl in meinem Haushalt. Nur einen Schneebesen brauchte ich nun absolut nicht!
Denn: Ich benutze keinen Schneebesen! Zum rühren und schlagen benutze ich den Mixer und zum Soßen binden gebe ich Soßenbinder, Mehl, Stärke oder was auch immer in eine Dose, Wasser dazu und kräftig schütteln. Das gibt garantiert keine Klümpchen und lässt sich mit dem Kochlöffel einrühren.

Ich will nur kurz auf die Beschreibung des Schneebesens eingehen und wie man ihn handhabt weiß auch jeder. Er ist anthrazit, etwa 30 cm groß und aus Kunststoff. Am Griff hat er ein Loch zum aufhängen.

Zum Gebrauch:
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Anfangs war er tatsächlich noch als „Haushalts“-Rührgerät in Gebrauch z. B. zum Einrühren von Kleister beim Tapezieren oder zum umrühren von Farbe. Er tat seinen Dienst gut und war danach wunderbar wieder zu reinigen. Nach jedem Gebrauch wanderte er wieder blitzsauber in die Schublade. (Zum Kochen hab ich ihn eh nie benutzt) Ich ahnte einfach, dass er noch zu höherem berufen war.

Eines Tages kam dann meine damals 3jährige Tochter mit einem riesigen Problem zu mir! Mama, wie kann ich am besten Sand mit Wasser mischen? Da viel es mir wie Schuppen von den Augen. Natürlich mit meinem lange gehegten Fackelmann Schneebesen. Seit dem macht ihr das Wasser-Sand matschen besonders viel Spaß und die Kuchen gelingen einfach besser!!! J
Auch mein Sohn 1 ½ hat schon Gefallen an dem Schneebesen gefunden. Ich habe schon ernsthaft überlegt ob ich nicht noch einen 2. anschaffen soll, da sich die meisten Sandkasten-Streitereien um den Schneebesen drehen.
Fazit:
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Ich würde mal ganz dreist sagen, das ist der härteste Test den ein Schneebesen über sich ergehen lassen muss und er lebt noch! Eine Sandkastensaison hat er schon hinter sich und ich bin optimistisch, dass er diese auch noch überlebt. Ich muss zugeben, dass er schon einige Lädierungen aufweist und auch die Streben etwas von ihrer ursprünglichen Form eingebüßt haben. Aber der Hauptvorteil ist, er rostet nicht. Er ist durch seine etwas entartete Verwendung ganz besonders der Feuchtigkeit ausgesetzt. Manchmal wird er auch über Tage nicht trocken. Ein Metall-Schneebesen hätte das wohl nicht mitgemacht.

Zwischendurch wurde er auch mal wieder seiner vorherigen Aufgabe zugeführt und musste sich mit Kleister abmühen, aber er tat es ohne Beanstandung.

Alles in allem, auch für jemanden der keine Schneebesen benutzt, ein fast unersetzbares Stück! Vielleicht gibt es ja auch noch andere Verwendungsmöglichkeiten.

Gruß
Haggia

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