Family Man (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Marc12
Weihnachtsgeschichte mit Cage
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
- - - Z u m F i l m - - -
Was braucht Jack Campbell eigentlich mehr? Er hat alles, einen Job als Börsenmakler an der Wall Street, einen rasanten Sportwagen, eine sehr hübsche Freundin und ein mega geile Penthouse-Wohnung. Arbeiten und Geld verdienen ist sein Lebensinhalt. Doch als er kurz vor Weihnachten in einen Überfall in einem Lebensmittelgeschäft gerät soll sich sein Leben ändern. Jack gelingt es den aufgebrachten Ladendieb zu beruhigen. Vor dem Laden kommen die beiden sogar ins Gesprech. Nach diesem Zwischenfall geht Jack nach Hause und schläft.
Als er die Augen wieder aufschlägt, liegt er nicht mehr in seinem Luxusbett, sondern in einem Ehebett. Neben ihn liegt seinen Highschool Liebe Kate. Sie verließ er damals zugunsten seiner Karriere. Jedoch ist das nicht alles. Zwei Kinder turnen in diesem Haus auch noch herum und sagen auch noch Papa zu ihm. Das haut selbst einen Börsenmakler aus den Socken. Er springt in die Familienkutsche vor der Tür und fährt nach New York City. Dort stellt er fest, daß sein altes Leben nicht länger existiert. Wenigstens Cash den Ladendieb sieht Jack wieder. Dieser sitzt in Jacks Ferrari und erklärt Jack daß er dazu bestimmt ist sein Leben mit Kate und den Kindern, sowie mit seinem Job als Autohändler in New Jersey zu führen. Ist das nun nur ein schlechter Alpraum oder der wahre Lebenstraum?
- - - D a r s t e l l e r - - -
Nicolas Cage – Jack Campbell
Téa Leoni – Kate
Amber Valletta – Jack’s Freundin
Don Cheadle – Cash
Jeremy Piven – Arnie
Josef Sommer – P.K. Lassiter
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Brett Ratner
Produzenten: Marc Abraham, Tony Ludwig, Alan Riche
Drehbuch: David Diamond, David Weissman
Musik: Danny Elfman
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
Genre: Lovestory
Land: USA
Jahr: 2000
Länge: 120 Minuten
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Ist da jemanden wirklich mal etwas neues eingefallen? Kann doch wohl nicht sein. Doch meines Wissens ist dies mal was neues. Eine Lovestory, die mal hinterrum zur Entfaltung kommt. Diese Geschichte bietet natürlich auch viel Stoff für richtig guten Humor. Zwar harkt es hier und da ein wenig an den richtigen Verhalten der Charaktere, doch richtet dies nicht all zu viel Schaden an. Zum Beispiel bemerkt eigentlich nur Jack’s neue Tochter die Veränderung an ihrem Vater. Sie erklärt sich dies damit das er ein Alien ist.
Nicolas Cage ist dafür bekannt, daß er gut den Leidenden, aber nicht den Lustigen spielen kann. Doch wenn man so sehr leidet, daß man darüber schon wieder lachen kann, hat man wohl den richtigen Mann für diese Rolle gefunden. Auch mit Kate hat man in Téa Leoni eine super Schauspielerin gefunden. Sie ist zuckersüß und paßt zu Nic wie der sprichwörtliche Deckel auf den Topf.
Mit dem Ende kann man nicht all zu viel Anfangen. Irgendwie ist es offen gelassen, doch mit einem Hauch von Happy End. Man weiß es einfach nicht genau und somit endet der Film recht unbefriedigt.
Dennoch wird man sicher nicht enttäuscht sein, wenn man diesen Film geschaut hat. Er ist kein Klassischer Weihnachtsfilm – man kann ihn wahrlich auch in der Nicht-Weihnachtszeit sehen. „Family Man“ bietet viel Stoff zum Gedanken machen. Sein Leben aufeinmal nicht mehr haben und in das Leben geworfen werden, was man sich tief im Inneren wüscht, ist doch sicher interessant und auch irgendwie beängstigent.
Nicolas Cage ist einer meiner männlichen Lieblingsschauspieler und daher bin ich zwar befangen, aber ich verspreche einen interessanten und unterhaltenden Film. Wünsche viel vergügen!
Was braucht Jack Campbell eigentlich mehr? Er hat alles, einen Job als Börsenmakler an der Wall Street, einen rasanten Sportwagen, eine sehr hübsche Freundin und ein mega geile Penthouse-Wohnung. Arbeiten und Geld verdienen ist sein Lebensinhalt. Doch als er kurz vor Weihnachten in einen Überfall in einem Lebensmittelgeschäft gerät soll sich sein Leben ändern. Jack gelingt es den aufgebrachten Ladendieb zu beruhigen. Vor dem Laden kommen die beiden sogar ins Gesprech. Nach diesem Zwischenfall geht Jack nach Hause und schläft.
Als er die Augen wieder aufschlägt, liegt er nicht mehr in seinem Luxusbett, sondern in einem Ehebett. Neben ihn liegt seinen Highschool Liebe Kate. Sie verließ er damals zugunsten seiner Karriere. Jedoch ist das nicht alles. Zwei Kinder turnen in diesem Haus auch noch herum und sagen auch noch Papa zu ihm. Das haut selbst einen Börsenmakler aus den Socken. Er springt in die Familienkutsche vor der Tür und fährt nach New York City. Dort stellt er fest, daß sein altes Leben nicht länger existiert. Wenigstens Cash den Ladendieb sieht Jack wieder. Dieser sitzt in Jacks Ferrari und erklärt Jack daß er dazu bestimmt ist sein Leben mit Kate und den Kindern, sowie mit seinem Job als Autohändler in New Jersey zu führen. Ist das nun nur ein schlechter Alpraum oder der wahre Lebenstraum?
- - - D a r s t e l l e r - - -
Nicolas Cage – Jack Campbell
Téa Leoni – Kate
Amber Valletta – Jack’s Freundin
Don Cheadle – Cash
Jeremy Piven – Arnie
Josef Sommer – P.K. Lassiter
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Brett Ratner
Produzenten: Marc Abraham, Tony Ludwig, Alan Riche
Drehbuch: David Diamond, David Weissman
Musik: Danny Elfman
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
Genre: Lovestory
Land: USA
Jahr: 2000
Länge: 120 Minuten
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Ist da jemanden wirklich mal etwas neues eingefallen? Kann doch wohl nicht sein. Doch meines Wissens ist dies mal was neues. Eine Lovestory, die mal hinterrum zur Entfaltung kommt. Diese Geschichte bietet natürlich auch viel Stoff für richtig guten Humor. Zwar harkt es hier und da ein wenig an den richtigen Verhalten der Charaktere, doch richtet dies nicht all zu viel Schaden an. Zum Beispiel bemerkt eigentlich nur Jack’s neue Tochter die Veränderung an ihrem Vater. Sie erklärt sich dies damit das er ein Alien ist.
Nicolas Cage ist dafür bekannt, daß er gut den Leidenden, aber nicht den Lustigen spielen kann. Doch wenn man so sehr leidet, daß man darüber schon wieder lachen kann, hat man wohl den richtigen Mann für diese Rolle gefunden. Auch mit Kate hat man in Téa Leoni eine super Schauspielerin gefunden. Sie ist zuckersüß und paßt zu Nic wie der sprichwörtliche Deckel auf den Topf.
Mit dem Ende kann man nicht all zu viel Anfangen. Irgendwie ist es offen gelassen, doch mit einem Hauch von Happy End. Man weiß es einfach nicht genau und somit endet der Film recht unbefriedigt.
Dennoch wird man sicher nicht enttäuscht sein, wenn man diesen Film geschaut hat. Er ist kein Klassischer Weihnachtsfilm – man kann ihn wahrlich auch in der Nicht-Weihnachtszeit sehen. „Family Man“ bietet viel Stoff zum Gedanken machen. Sein Leben aufeinmal nicht mehr haben und in das Leben geworfen werden, was man sich tief im Inneren wüscht, ist doch sicher interessant und auch irgendwie beängstigent.
Nicolas Cage ist einer meiner männlichen Lieblingsschauspieler und daher bin ich zwar befangen, aber ich verspreche einen interessanten und unterhaltenden Film. Wünsche viel vergügen!
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