Family Man (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Queequeg
Einfache Story - und trotzdem nicht vorhersehbar
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Story ist einfach, fast banal: Großstadt-Yuppie denkt, er hat alles, was er zum Leben braucht und wird dann eines Besseren belehrt. Trotzdem hat der Film irgendetwas faszinierendes.
Jack hat einen Super-Job an der New Yorker Börse und lebt als Playboy in einem Penthouse. Seine Karriere ist ihm wichtiger als alles andere, sodass er sogar für Weihnachten eine wichtige Versammlung ansetzt. Am Weihnachtsmorgen wacht er jedoch nicht in seinem Penthouse auf sondern in den Armen seiner Jugendliebe Kate. Langsam findet er heraus, dass ihm so gezeigt werden soll, was passiert wäre, hätte er Kate nicht für seine Karriere verlassen. Er hat zwei Kinder, ist Autoreifenverkäufer, Kegelt für sein Leben gern und ist mit der begehrtesten Frau des Viertels verheiratet. Doch Jack hat Probleme, sich der neuen Umgebung anzupassen, sein altes Leben aufzugeben. Allmählich gewöhnt er sich an die Situation, und findet sogar Gefallen an ihr. Doch dann kommt für ihn erneut der Moment der Entscheidung...
Trotz des einfachen Strickmusters dieses Kinofilms, gelingt es den Schauspielern mühelos, den Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Nicholas Cage als Jack schafft es locker, beide Seiten seiner Figur glaubwürdig darzustellen und Téa Leoni als Kate trägt wesentlich dazu bei, dem Film einen lockeren, humorvollen Ton zu geben. Beide Hauptdarsteller bringen eine gute Leistung und der Zuschauer bekommt so richtig das Gefühl, in die Story miteinbezogen zu werden.
Ein weiterer durchaus positiv hervorzuhebender Aspekt ist die Tatsache, dass die Handlung trotz des recht unoriginellen Themas nicht vorhersehbar ist und man das Ende (das ich hier natürlich nicht verraten werde *g*) in dieser Form nicht erwartet hätte.
Zur positiven Grundstimmung trägt außerdem die Filmmusik bei. Zwar kann ich jetzt nicht sagen, von wem sie stammt, aber sie wurde in dem Film durchaus effektvoll eingesetzt und trägt zum positiven Gesamteindruck wesentlich bei.
Beim Verlassen des Kinos fühlt man sich dann so richtig gut, fragt sich aber auch, ob man in seinem eigenen Leben die richtigen Prioritäten gesetzt hat. Trotzdem sollte der Film nicht als sozialkritischer Beitrag gesehen werden, ist er doch hauptsächlich einfach nur eine typische Hollywood-Produktion: Unterhaltung für die breite Masse - gut gemachte Unterhaltung allerdings!
Jack hat einen Super-Job an der New Yorker Börse und lebt als Playboy in einem Penthouse. Seine Karriere ist ihm wichtiger als alles andere, sodass er sogar für Weihnachten eine wichtige Versammlung ansetzt. Am Weihnachtsmorgen wacht er jedoch nicht in seinem Penthouse auf sondern in den Armen seiner Jugendliebe Kate. Langsam findet er heraus, dass ihm so gezeigt werden soll, was passiert wäre, hätte er Kate nicht für seine Karriere verlassen. Er hat zwei Kinder, ist Autoreifenverkäufer, Kegelt für sein Leben gern und ist mit der begehrtesten Frau des Viertels verheiratet. Doch Jack hat Probleme, sich der neuen Umgebung anzupassen, sein altes Leben aufzugeben. Allmählich gewöhnt er sich an die Situation, und findet sogar Gefallen an ihr. Doch dann kommt für ihn erneut der Moment der Entscheidung...
Trotz des einfachen Strickmusters dieses Kinofilms, gelingt es den Schauspielern mühelos, den Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Nicholas Cage als Jack schafft es locker, beide Seiten seiner Figur glaubwürdig darzustellen und Téa Leoni als Kate trägt wesentlich dazu bei, dem Film einen lockeren, humorvollen Ton zu geben. Beide Hauptdarsteller bringen eine gute Leistung und der Zuschauer bekommt so richtig das Gefühl, in die Story miteinbezogen zu werden.
Ein weiterer durchaus positiv hervorzuhebender Aspekt ist die Tatsache, dass die Handlung trotz des recht unoriginellen Themas nicht vorhersehbar ist und man das Ende (das ich hier natürlich nicht verraten werde *g*) in dieser Form nicht erwartet hätte.
Zur positiven Grundstimmung trägt außerdem die Filmmusik bei. Zwar kann ich jetzt nicht sagen, von wem sie stammt, aber sie wurde in dem Film durchaus effektvoll eingesetzt und trägt zum positiven Gesamteindruck wesentlich bei.
Beim Verlassen des Kinos fühlt man sich dann so richtig gut, fragt sich aber auch, ob man in seinem eigenen Leben die richtigen Prioritäten gesetzt hat. Trotzdem sollte der Film nicht als sozialkritischer Beitrag gesehen werden, ist er doch hauptsächlich einfach nur eine typische Hollywood-Produktion: Unterhaltung für die breite Masse - gut gemachte Unterhaltung allerdings!
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