Fettsucht Testbericht

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Erfahrungsbericht von summer18w

Fettsucht-Essen zum Trost

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Essen aus Trost
So nun nach dem ich schon Berichte über Bulimie und Magersucht geschrieben habe. Kommt jetzt die letzte Essstörung: Fettsucht. Jedoch ob es sich bei der Fettsucht um eine typische Essstörung handelt, ist derzeit noch umstritten. Der Körper eines Fettsüchtigen gibt keine Signale (satt sein), so isst er immer weiter.
Alle Säuger speichern Fett; es macht bei Frauen normalerweise etwa 25 Prozent und bei Männern 15 Prozent des Körpergewichts aus.

Was ist Fettsucht?
Man bezeichnet Fettsucht auch als Übergewicht oder „Adipositas“. Dabei wird im Fettgewebe unter der Haut und in anderen Organen(einschließlich der Muskeln) zu viel Fett gelagert. Sie wird also durch eine Unterfunktion bestimmter Hormondrüsen erzeugt.

Woran erkenne ich das ich fettsüchtig bin?
Das kann man am sogenannten Body-Mass-Index (BMI) erkennen. Ein Übergewicht besteht wenn bei einem BMI-Wert ab 27. Und Fettsucht ab 30. Bei Frauen liegt der Normalbereich bei 19 bis 24 und bei Männern von 20 bis 25.

Die Gründe:
Bei 90% der Betroffen liegt es meistens an der falschen Ernährung. Und ca. 10% der Menschen sind wirklich krankheits bedingt fettleibig. Diese müssen von einem Arzt behandelt werden.
Fresslust, völlige Überernährung (durch Fast Food) oder seelische Probleme (Streß, Einsamkeit, aus Langeweile essen) könne die Ursache sein.
Ursachen für Übergewicht können Veranlagung, falsches Essverhalten oder mangelnde Bewegung sein.
Zur Veranlagung: Das hängt mit unserer Vergangenheit zusammen, früher hat man „gespeichert“ um Hungersnöten aus den Weg zu gehen. Außerdem galt früher, wer dick ist, hat Geld und galt somit auch als Schönheitsideal. Jedoch die Zeit ist vorbei. Heute herrscht ein Nahrungsmittelüberangebot. Aber leider noch nicht in allen Ländern. Die Regale im Supermarkt sind vollgestopft. Unsere Gene (die das Körpergewicht steuern, mit Botenstoffen regulieren und somit in den Stoffwechsel eingreifen), haben sich darauf eingestellt. Wenn man was Essbares bekommen kann, signalisiert uns der Körper, nimm es man weiss ja nie. Und so wird gespeichert, bis es zu spät ist und das Übergewicht da ist. Es gibt Menschen die günstige und ungünstige Gene vererbt bekommen haben.
Unter ungünstigen Genen verstehe ich, dass man in jungen Jahren dick wird/ist, Zuckerkrankheit tritt auf und noch hoher Blutdruck und hohe Blutfette kommen hinzu. Bei jeden ist es unterschiedlich. Einige bekommen nach den Wechseljahren oder bei der Schwangerschft Gewichtsprobleme. Und andere nhemen gar nicht zu, egal was sie essen.
Falsches Essverhalten: Am Tag sind etwa 60 Gramm Fett notwendig, viele schreiten über diese Notwendigkeit und essen zuviel (zuviel Kohlenhydrate, Fleisch und besonders zuviel Fett) und liegen im Schnitt bei etwa 120 Gramm pro Tag. Die Nahrungsmittel lockt mit immer mehr Angeboten, doch viele sind echte Kolorienbomben. Jedoch wer soll da noch gesunde und fettarme Produkte rausfinden?
Fehlende Bewegung: Die Menschen sitzen nur noch im Auto (oder Zug), am Arbeitsplatz oder Zuhause (vor dem Fernseher). Da wir so wenig Brennstoffe benötigen, sollte eigentlich eine geringe Nahrungszufuhr reichen, aber nein wir essen so viel, wie einer der eine mittelschwere oder schwere Arbeit verrichtet (etwa im Bergbau).
Den Rest den der Körper nicht braucht wird als Fett gespeichert. Und viele Kinder sitzen heutzutage nur noch vor dem Computer und vor dem Fernseher. Nebenbei werden Chips usw. verputzt. Und manchmal sind sie schon zu dick und können sich kaum bis gar nicht mehr bewegen.

Was geschieht mit Fettsüchtigen?
Fettsüchtige haben ständig großen Hunger und essen somit auch viel. Sie können vor keiner „Frittenbude“, Supermarkt, Bäckerei vorbeigehen, nein er muss sich ordentlich versorgen. Wenn diese auf Reisen oder nur spazieren gehen. Haben Fettsüchtige eine riesige Lunch Box bei sich, die sie auch verzehren. Wenn keine Nahrung vorhanden ist, geraten sie in Panik (haben Angst nicht satt zu werden, fühlen sich ohne essen leer) Äußerlich fallen diese Menschen auf(starkes Übergewicht). Kleidungsstücke gibt es nur in Sondergrößen und auf Stühlen bzw. sitzen nehmen sie immer zwei Plätze ein.


Die Folgen! Was passieren kann:
Von der Umwelt werden Fettsüchtige diskriminierd betrachtet (haben kein Schönheitsideal, fallen aus dem „Rahmen“). Man wirft diesen Mensch zu das die gefräßig und selbst dran Schuld sind. Aber ihre Fettpolster dienen auch als Selbstschutz (an mich kommt keiner so schnell ran). Sie haben oft Diabetes, Leberschäden, Stoffwechselstörungen, Gelenkleiden(Rückenschmerzen, Kniebeschwerden)
, Wirbelsäulenschäden, Bluthochdruck und ein hohes Risiko des Herzinfarktes und Schlaganfalles. Außerdem kann es zu Unterschenkelgeschwüre, Veneneleiden, Thrombosen (keine Bewegung), Atemnot, Kurzatmigkeit im Schlaf, kurze Atemstillständen, Krebs(zum Beispiel Brust- und Gebärmutterkrebs, Dickdarmkrebs), verstärkte Schweißneigung und seelische Störungen (zum Beispiel depressive Reaktionen, Minderwertigkeitskomplexe und mangelndes Selbstwertgefühl) kommen. Zusätzlich besteht ein erhöhtes Unfall- und Operationsrisiko.


Hilfe!?
Bei Fettsucht hilft es nicht zu Fasten oder eine Diät durchzuführen. Man muss den Arzt gehen, da Fettsüchtige früher oder auch später an ihre Folgeschäden leiden werden.
Eine psychotherapeutische Behandlung wird zwar selten, dann aber bereitwillig in Anspruch genommen.
Gene kann man nicht auswechseln. Das Essverhalten muss verändert und erst mal anlysiert werden.
Jedoch eine Diät alleine bringt noch gar nicht, wenn die Kombination Diät und Bewegung fehlt.
Bei Übergewichtigen besteht ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen besonders für Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten und Gallenleiden.
Entscheidend ist das man die Energiezufuhr regelt und reduziert. Aber auch der Energieverbrauch gefördert und gesteigert wird. Ballaststoffreiche Kost ist hier am besten geeignet (Obst, Gemüse, Vollkornprodukte). Auf Joghurt, Milch, zuckerhaltige Erfrischungsgetränke, Alkohol, allgemein fette Speisen und Süßigkeiten sollte völlig verzichtet werden. Statt Fleisch ist Fisch angebracht. Beim Energieabbau helfen lange Waldläufe und Spaziergänge.
Chirurgisch kann man mit einen Magenbypass das Abnhemen unterstützen. Hier wird der Magen mit chirurgischen Klammern verschlossen. Nun besteht nur noch ein kleiner Hohlraum der Nahrungsaufnahme zu Verfügung. So kann der Betroffene nicht mehr so viel Essen.

Therapie:
Den Fettabbau unterstützt Apfelessig oder auch Obstessig. Es stimuliert den Stoffwechsel, fordert de Verdauungsvorgang, nimmt den Hunger weg, macht schnell satt und es entschlackt.
Apfelessig kann jeder zum Abnehmen verwenden (außer wer dagegen allergisch ist).

Also wird es verwenden will Hilfe findet ihr unter: http://www.essig.at oder auch unter http://www.apfeldoktor.de
Auf alle vergesst nicht Apfelessig zu verdünnen (aus eigener Erfahrung, verätzt sonst den Hals bäh).

Ist Fettsucht überhaupt eine Sucht?
Fachleute sagen nein und bezeichnen es eher also keine echte Sucht sonder von krankhaften Übergewicht. Obwohl ein Kontrollverlust und Entzugserscheinungen auftreten.

Ich selber kann es nicht verstehen (da ich magersüchtig bin). Man sieht so viele Menschen auf den Straßen und sieht immer die gleichen Leute bei (McDoof usw.). Ich hab auch eine in der Klasse, vielleicht sollte ich nicht ber sie lästern sondern einfach mal hingehen und ihr helfen?! Auch dieser Bericht hat mir die Augen etwas geöffnet. Auch wenn ich dicke Menschen unästhetisch finde, aber viele stehen ja auch auf etwas mollige(wobei das ja noch geht). Auf alle Fälle werde ich ihr mal eine kleine Hilfe geben.

Ich habe es für meine Pflicht gehalten, wenn ich über eine Esstörung zu berichten auch die anderen hinzu führe. Denn zwischen Ihnen steht eine große Beziehung.

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