Fissler Pfanne Das Original Testbericht

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ab 73,36
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Erfahrungsbericht von Anonym126

Fissler steht für Qualität !

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wer vor dem Kauf neuer Töpfe oder Pfannen steht hat meistens sofort den Hersteller Fissler vor dem geistigen Auge. Fissler hat sich in Bezug auf Küchengeräte im Laufe der Jahre einen Namen gemacht. Sicher gibt es noch weitere bekannte Hersteller, doch irgendwie prägt sich der Name Fissler besonders gut ein. Doch vor allem ist es die herausragende Qualität der Produkte und die wohlüberlegte Gestaltung der Kochgeräte, die Fissler so bekannt werden ließen.

Wissenswertes:
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Gegründet wurde das Unternehmen im Jahre 1845 und es entwickelte sich zukunftsorientiert und rasant an die Spitze gleichartiger Unternehmen.
Ein wichtiges Jahr war sicher 1892, denn da erfand Fissler die uns allen bestens bekannte Gulaschkanone.
Im Jahre 1900 machte sich Fissler einen Namen durch die Verarbeitung von Aluminium für Haus- und Gartengeräte.
1953 entwickelte Fissler den ersten Schnellkochtopf mit Kochventil und sorgte bei Hausfrauen für eine kleine Revolution in ihren Küchen.
Schon wenig später folgte die erste Schnellbratpfanne und dann im Jahre 1980 kamen die ersten Edelstahltöpfe auf den Markt mit den praktischen Kaltgriffen.
Es folgte Topfserien wie z.B. magic-line und dann folgte die Einführung des CookStar Allherdbodens bis hin zu der Antihaft-Versiegelung der heutigen Zeit.
Aber auch Zubehör für Küche und Herd in modernstem Design, standen und stehen bei Fissler auf dem Programm.

Fissler GmbH
Harald- Fissler- Straße 1
55743 Idar-Oberstein

Meine Fissler-Pfanne:
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Die Fissler Pfanne \"Das Original\" hat einen Durchmesser von 28cm und ist etwa 7cm hoch. Ich kaufte sie ohne Deckel und zahlte 69Euro. Die Pfanne ist von außen und innen dunkelbraun, fast schwarz und erhielt eine Alugussoptik. Der Spezialboden besteht aus Aluminium und ist laut Hersteller verziehfrei. Ein Antihaftschutz ist durch eine optimale Oberflächenversieglung gegeben.

Meine Pfannen-Erfahrung:
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Als erstes fiel mir der hohe Pfannenrand auf, den ich wirklich sehr gut finde. So muss ich den Einsatz der Pfanne nicht nur auf Bratgut beschränken, sondern kann auch Gerichte kochen, bei denen viel Flüssigkeit verwendet wird. Für eine deftige Gemüsepfanne ist der Pfannenrand genau richtig. Auch dicke Bratenstücke sind gutgeschützt. Beim Kauf der Pfanne wollte ich mir das Geld für den Glasdeckel sparen und verzichtete auf ihn. Das wäre ein Fehler gewesen, wenn nicht der Deckel meiner Edelstahlpfanne gepasst hätte. Ein Glasdeckel hätte natürlich den Vorteil, dass man den Inhalt sieht und jederzeit über den Garzustand informiert ist. Mein Edelstahldeckel ist leider blickdicht. Aber das ist nicht ganz so schlimm. Dann hebe ich ihn eben einmal kurz an um nachzuschauen. Allerdings besitzt er genau, wie der Glasdeckel, einen Dampfregler und vor allem passt er ganz genau auf meine neue Pfanne. Wer keine zweite Fisslerpfanne mit Deckel in der passenden Größe besitzt, sollte das Geld für einen Glasdeckel besser investieren. Es lohnt sich.

Der Griff der Pfanne ist sehr breit und von daher auch sehr gut für Gasherde geeignet, sagt der Hersteller. Vorn hat der Griff einige eingestanzte Rillen, wodurch ein Abrutschen oder Wegleiten der Pfanne erschwert wird. Das kann natürlich mit feuchten oder fettigen Händen passieren. Doch mit diesem Griff hat man sie wirklich gut \"im Griff\". Natürlich wird der Pfannengriff nicht heiß, da es sich ja um die Kaltgriffe handelt.

Die Beschichtung der Pfanne ist sehr hart und kann schon einiges vertragen. Trotzdem benutze ich zum Drehen und Wenden des Bratgutes lieber einen Kunststoffpfannenwender oder Holzlöffel. Kratzer auf der Beschichtung lassen den Braten anbacken und können außerdem noch gesundheitsschädigend sein. Da bin ich lieber vorsichtig. Das Schöne an der Beschichtung ist, dass mir wirklich nichts mehr anbrennt. Jedes Spiegelei oder jedes Omelette flutscht förmlich aus der Pfanne. Wenn ich die Pfanne schwenke bewegt sich der Pfannkuchen mit. Dann weiß ich, dass nichts angesetzt hat.

Bevor mit einer neuen Pfanne gegart wird, sollte sie heiß ausgewaschen werde. Doch das ist ja allseits bekannt. Auf dem Herd darf die Pfanne nicht überhitzt werden. Das wäre für die Beschichtung schädlich. Bevor ich das Bratgut in die Pfanne gebe, heize ich sie auf mittlerer Hitze vor. Dann gebe ich die gewünschten Zutaten hinein. Mit dieser Pfanne kann auch ohne Fett gebraten werden. Doch ich gebe immer noch etwas Fett hinein, was bei mageren Fleischstücken auch der Saftigkeit des Fleisches zugute kommt. Außerdem schmeckt es uns so besser.

Das Reinigen der Pfanne ist denkbar einfach. Da in der Regel nichts auf dem Boden ansetzt, reicht das Ausspülen mit heißem Wasser. Danach abtrocknen und in den Schrank stellen. Sollte doch mal etwas festgebacken sein, das könnte ja eventuell mal vorkommen, darf auf gar keinen Fall in der Pfanne herumgekratzt werden. Ich gebe in solch einem Fall nur heißes Wasser hinein und stelle sie noch mal kurz auf die Herdplatte. Die Hitze löst langsam das Angesetzte und meine Fissler Originalpfanne ist danach wieder wie neu.

Durch die hervorragenden Wärmeeigenschaften, bleibt die Pfanne auch nach ausgeschalteter Herdplatte noch lange heiß. Das Bratgut schmurgelt und brutzelt noch einige zeitlang weiter. Das sollte man aus Stromspargründen auf jeden Fall ausnutzen. Der eigene Geldbeutel profitiert davon.

Fazit:
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Die Fisslerpfanne „Das Original“ überzeugt durch sehr gute Verarbeitung und hervorragende Wärmeeigenschaften. Sie ist robust und aufgrund ihres Designs für die Zubereitung vieler verschiedener Gerichte geeignet. Auch sehr hoher Beanspruchung wird sie gerecht. Deshalb ist der Anschaffungspreis aus meiner Sicht durchaus gerechtfertigt.

Liebe Grüße

Catty

39 Bewertungen