Flohhalsbänder Testbericht

Flohhalsbaender
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Erfahrungsbericht von pongox

Flohhaslband? - Günstige Alternativen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ich habe auf Grund von Flohbefall sowaohl bei meiner Katze und auch bei meinen zwei Hunden inzwischen große Erfahrungen mit Floh- und Zeckenbekämfung. Für mich ist ein Flohhalsband wirklich die letzte Alternative, da es zwar am hals vor solchem Ungeziefer schütz, unsere Lieblinge aber länger als nur der Hals sind, und daher an diesen Stellen kein Schutz vorhanden ist. Wenn Flohbefall ersteinmal zu sehen ist, das heißt man schon einen Floh gesehen hat, kann so ein Halsband überhaupt nichts mehr ausrichten. Am besten ist dann, man kauft sich in der Zoohandlung Antiflohpulver und Antiflohspray. Vor allem das Spray ist wichtig, denn auch die Liegeplätze unserer Tiere sind von diesen Blutsaugern befallen, oder sie haben dort ihre Eier abgelegt. Mit dem Pulver reibt man die Haut des Hundes kräftig ein und massiert sie danach, so daß auch jede Stelle getroffen wird. Das ma macht man ungefähr zweimal in der Woche. Mit dem Spray werden die Liegeflächen eingesprüht und dann wird erstmal der Raum verlassen, da es sich hierbei natürlich um giftige Chemikalien handelt.
Eine zweite etwas teurere Variante ist der Tierarzt. Bei ihm bekommt das Tier eine kleine Ampulle mit einer Flüssigkeit in den Nacken getreufelt, die sich dann über den ganzen Körper verteilt und in die Haut einzieht. Einziger Nachteil, Hunde zum Beispiel dürfen danach nicht so oft baden gehen, da die Substanz dann rausgewaschen wird. Immer Sommer ist das natürlich nicht so angenehm.
Und nun noch eine biologische Alternative zur Vorbeugung, auch gegen Zecken. Drücken sie eine Knoblauchzehe in das Futter des Hundes. Der Geruch wird dann durch die Haut absorbiert und das hällt sowohl Zecken, Flöhe als auch Mücken fern.

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