Folienkartoffeln Testbericht

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ab 14,11
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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  durchschnittlich
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von blonde_lady

Das liebt meine Familie!!

5
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  durchschnittlich
  • Kosten:  niedrig
  • Geeignet für:  Alltag

Pro:

Lecker, lecker, lecker

Kontra:

???

Empfehlung:

Ja

Gern koche ich diese Kartoffelsuppe. Davon bleibt bei uns nie etwas übrig. Vielleicht ist das Rezept ja auch was für euch.

Einkaufsliste:

1 Beutel Kartoffeln
1 x Suppengrün (Möhren, Lauch, Sellerie)
ca. 4 Wacholderbeeren
2 – 3 Blätter Lorbeerlaub
mindestens 4 Rinderknochen
etwas Speck
2 - 3 Zwiebeln
Salz
Pfeffer
Muskat
Evtl. Majoran
Wiener Würstchen oder Bockwürste

Zubereitung - 1. Teil

Zuerst koche ich eine kräftige Brühe. Dazu werden die Knochen (möglichst Markknochen) zusammen mit dem Suppengrün, 1 – 2 Zwiebeln (geviertelt), einigen Wachholderbeeren,
2 – 3 Lorbeerblättern, Salz, Pfeffer und natürlich reichlich Wasser für ca. 2 Stunden gekocht. Das Gemüse nehme ich aber eher heraus. Es sollte noch etwas bissfest sein. Das Gemüse kommt dann später zur Kartoffelsuppe hinzu.
Nach der o. g. Zeit ist eine super Brühe entstanden. Ich nehme alle Knochen heraus und gieße anschließend die Brühe durch ein Sieb in einen weiteren Topf.
Das inzwischen abgekühlte Gemüse schneide ich in sehr kleine Würfel und gebe es wieder zur Brühe, wenn auch diese abgekühlt ist. Damit verhindere ich, dass das Gemüse nachgart und somit zu weich wird.

Das Kochen der Brühe erledige ich immer einen Tag vorher. Über Nacht kommt sie natürlich in der Kühlschrank. Am nächsten Tag geht es dann weiter.

Zubereitung - 2. Teil

Nun schäle ich die Kartoffeln. Am besten sind für Kartoffelsuppe mehligkochende Kartoffeln. Aber auch mit vorwiegend festkochenden gelingt die Kartoffelsuppe.
Die geschälten Kartoffeln schneide ich in ungefähr gleich große Würfel (ca. 4 cm x 4 cm). Dadurch garen die Kartoffeln gleichmäßig und vor allem schneller, als wenn die Kartoffeln nur halbiert werden. Das Wasser sollte vorsichtig gesalzen werden. Es kommt immer darauf an, wie salzig die vorbereitete Brühe ist. Aber lieber etwas weniger für die Kartoffeln nehmen. Nachwürzen ist ja kein Problem.

Wenn die Kartoffeln gar sind, gieße ich das Wasser ab und dämpfe sie nach. Dann werden die Stücke ordentlich gestampft. Wobei ich es aber gut finde, wenn noch kleine Stücke im Brei sind. Aber, dass sollte jeder für sich selbst entscheiden.

Nebenbei wird die Brühe erwärmt.

Ich mische jetzt den „Kartoffelbrei“ und die Brühe. Das mache ich, indem ich einen großen Topf (den größten, den ich habe) nehme und abwechselnd Kartoffelbrei und Brühe hineingebe. Somit verhindere ich, dass die Suppe zu dick oder zu dünn wird. Wobei die Konsistenz ja wieder jedem selber überlassen ist. Der eine mag die Kartoffelsuppe dünner und der andere eben etwas dicker. Nun wird die Suppe erst mal kräftig aufgekocht.

In der Zwischenzeit schneide ich etwas Zwiebel (Menge ist jedem überlassen) in sehr kleine Stücke. Dann nehme ich eine Pfanne und lasse etwas Speck aus und brate die Zwiebelstücke darin, bis sie goldgelb bis leicht braun sind. Das Gemisch aus Fett und Zwiebeln kommt nun in die Kartoffelsuppe. Das gibt einen kräftigen Geschmack. Der Speck bleibt draußen. Wer mag, kann aber auch diesen in die Suppe geben.

Zum Schluss schneide ich die Wiener Würstchen oder Bockwürste in Scheiben und brate sie in der eben verwendeten Pfanne an. Sind die Scheiben leicht angebraten, kommen sie auch in die Suppe. Nun noch mal die Suppe aufkochen, evtl. nachwürzen. Jetzt kann auch Muskat und Majoran mit dazugegeben werden. Fertig ist die Kartoffelsuppe.

Hiervon bleibt bei uns nie etwas übrig. Sollte doch mal ein Rest bleiben, kann dieser eingefrostet werden.

Fazit:

Zugegeben, der Arbeitsaufwand ist wesentlich größer, als bei einer fertigen Kartoffelsuppe aus dem Supermarkt. Aber die selbstgemachte Kartoffelsuppe schmeckt viel besser und man weiß, was drin ist.

Guten Appetit und vielleicht probiert ihr es mal aus.

Danke, dass ihr diesen Bericht gelesen habt. Evtl. Fragen beantworte ich gern.

Entschuldigung, jetzt habe ich bemerkt, dass es die falsche Kategorie ist.

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