Die Brücken der Freiheit (gebundene Ausgabe) / Ken Follett Testbericht
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Erfahrungsbericht von sonnen_blume
Freiheit
Pro:
spannend, interessant
Kontra:
auf dem ersten Blick ist das Buch lang
Empfehlung:
Ja
Letztens war ich wieder einmal in der Stadtbücherei und suchte irgendein bestimmtest Buch unter „K“, musste aber feststellen, dass dieses bereits verliehen war. Ich schaute mir die Bücher vor mit näher an und stieß auf die Romane von Ken Follett. Ich hatte schon von vielen Bekannten von mir so einiges positives über seine Bücher gehört, u.a., dass viel Erotik vorkäme.
Nach kurzem überlegen lieh ich mir „Die Brücken der Freiheit“ aus.
In „Die Brücken der Freiheit“ geht es um einen schottischen Bergwerkarbeiter McAsh, auch Mack genannt. Es gibt ein Gesetz, das besagt, dass Bergarbeiter ihre Freiheit verlieren sobald sie nach ihrem 21. Geburtstag ein Jahr und einen Tag in der Grube gearbeitet haben. Doch kein Arbeiter weiß von seinem Recht und die Besitzer interessiert das Wohl ihrer Arbeiter nicht. Mack erfährt von diesem Recht, versucht dieses zu verbreiten und durchzusetzen. Dabei riskiert er sein Leben.
Er flieht nach London, auf dem Wege dorthin rettet ihn Lizzie Hallim. Sie ist mit dem Sohn seines Grubenbesitzers verlobt, hat jedoch einen menschlichen Charakter und versucht ihr bestes für andere zu tun, sobald sie von etwas erfährt. Denn früher war, außer Haushalt und Kinder, alles Männersache.
In London betätigt er sich als Kohlelöscher, tritt für die Kohlelöscher ein und Lizzie rettet ihm wieder das Leben. Allerseits wird er nach Virginia verschifft. Doch auch Lizzie kommt nach Virginia mit ihrem Mann, denn sie haben zur Hochzeit eine Plantage geschenkt bekommen. Auf dieser Plantage wird Mack Arbeiter.
Lizzie und Mack gehen immer auf eine besondere Art miteinander um und gestehen sich letztendlich ein , dass sie sich ineinander verliebt haben. Mack will weiterhin seine Freiheit und flüchtet mit Lizzie. Doch ihr Mann, Jay Jamisson, muss innerhalb eines Jahres ein Kind von ihr haben, sonst erbt er nichts von seinem Vater und er selber ist pleite. Jay verfolgt Lizzie. Mit sich haben die beiden noch ein Kind, Peg. Sie hat einen Farmer umgebracht, als er zu aufdringlich wurde.
Das Buch hat mich nicht enttäuscht und ich werde in Zukunft noch mehr von Ken Follett zu lesen.
Ich finde es sehr spannend geschrieben und halte die Erotik für gut eingebaut und nicht für zuviel, sondern für gerade richtig. Es ist nicht schwer verständlich geschrieben und lässt sich gut als Abendlektüre lesen ohne seinen Kopf besonders anstrengen zu müssen. Trotzdem lernt man viel geschichtliches übers das Leben im 18. Jahrhundert.
Nach kurzem überlegen lieh ich mir „Die Brücken der Freiheit“ aus.
In „Die Brücken der Freiheit“ geht es um einen schottischen Bergwerkarbeiter McAsh, auch Mack genannt. Es gibt ein Gesetz, das besagt, dass Bergarbeiter ihre Freiheit verlieren sobald sie nach ihrem 21. Geburtstag ein Jahr und einen Tag in der Grube gearbeitet haben. Doch kein Arbeiter weiß von seinem Recht und die Besitzer interessiert das Wohl ihrer Arbeiter nicht. Mack erfährt von diesem Recht, versucht dieses zu verbreiten und durchzusetzen. Dabei riskiert er sein Leben.
Er flieht nach London, auf dem Wege dorthin rettet ihn Lizzie Hallim. Sie ist mit dem Sohn seines Grubenbesitzers verlobt, hat jedoch einen menschlichen Charakter und versucht ihr bestes für andere zu tun, sobald sie von etwas erfährt. Denn früher war, außer Haushalt und Kinder, alles Männersache.
In London betätigt er sich als Kohlelöscher, tritt für die Kohlelöscher ein und Lizzie rettet ihm wieder das Leben. Allerseits wird er nach Virginia verschifft. Doch auch Lizzie kommt nach Virginia mit ihrem Mann, denn sie haben zur Hochzeit eine Plantage geschenkt bekommen. Auf dieser Plantage wird Mack Arbeiter.
Lizzie und Mack gehen immer auf eine besondere Art miteinander um und gestehen sich letztendlich ein , dass sie sich ineinander verliebt haben. Mack will weiterhin seine Freiheit und flüchtet mit Lizzie. Doch ihr Mann, Jay Jamisson, muss innerhalb eines Jahres ein Kind von ihr haben, sonst erbt er nichts von seinem Vater und er selber ist pleite. Jay verfolgt Lizzie. Mit sich haben die beiden noch ein Kind, Peg. Sie hat einen Farmer umgebracht, als er zu aufdringlich wurde.
Das Buch hat mich nicht enttäuscht und ich werde in Zukunft noch mehr von Ken Follett zu lesen.
Ich finde es sehr spannend geschrieben und halte die Erotik für gut eingebaut und nicht für zuviel, sondern für gerade richtig. Es ist nicht schwer verständlich geschrieben und lässt sich gut als Abendlektüre lesen ohne seinen Kopf besonders anstrengen zu müssen. Trotzdem lernt man viel geschichtliches übers das Leben im 18. Jahrhundert.
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