Follow The Reaper - Children of Bodom Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  sehr gut
  • Klangqualität:  schlecht

Erfahrungsbericht von Colonel

Folget dem Sensenmann

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Morschee, guden Mittach oder guden Abend !

Jetzt folgt der dritte meiner Berichte über die finnische Metalband
\"Children Of Bodom\". Diesmal handelt es von ihrem (neuesten Album, da
das \"neuere\" noch nicht auf dem Markt ist) Album \"Follow The Reaper\".

Die CD hat mich (wenn ich mich recht erinnere) in einem \"Metalschuppen\"
15 Euro gekostet (also noch ein bisschen günstiger wie wohl in den
restlichen Märkten).

Am Line-Up hat sich seit ihrem Erfolg nichts verändert :

Alexi Laiho - Leadguitar, Vocals
Alexander Kuoppala - Rhythmguitar, Voclas
Jaska Raatikainen - Drums
Henkka T. Seppällä - Basses
Janne Wirman - Keyboards

Das Cover zeigt das Bandmaskottchen (den Reaper bzw. Sensenmann) bei
einem Haufen Grabsteine stehen...

Diese CD dürfte wohl am bekanntesten sein und enthält auch einen Haufen
guter Lieder...

Folgende Lieder sind auf der CD enthalten:

01 Follow The Reaper (03:47)
02 Bodom After Midnight (03:44)
03 Children Of Decadence (05:34)
04 Everytime I Die (04:03)
05 Mask Of Sanity (03:58)
06 Taste Of My Scythe (04:00)
07 Hate Me! (04:47)
08 Northern Comfort (03:49)
09 Kissing The Shadows (04:39)

10 Don\'t Stop At The Top (03:24)
11 Hellion (03:00)
12 Shot In The Dark (03:39)
13 Hellion (03:00)
14 Everytime I Die (Video) (03:59)

Die Lieder von 10 bis 14 sind nicht auf jeder CD enthalten; es sind Bonustracks
(Lieder oder Video), die nur auf bestimmten CD\'s sind. \"Don\'t Stop At The Top\"
welches ein Scorpions-Cover darstellt, ist auf der limitierten Spinefarm-Auflage
enthalten, Hellion ist sowohl auf der limitierten Nuclear Blast-Variante enthalten,
wie auch auf der Toys Factory Version. Auf dieser befindet sich als Extrabonus
noch das Ozzy-Osbourne Cover \"Shot In The Dark\". Die koereanische Vermarktung der
CD enthält das Video zu Everytime I Die.

Insgesamt ergibt sich also ein Spieldauer von ca. 39 Minuten; als in ungefähr genauso viel wie auf der CD \"Hatebreeder\". Natürlich sind in diese Spielzeit nicht die Bonustracks eingerechnet und auch nicht das Video; die Standardversion enthält eben diese 39 Minuten, ich denke den Rest kann jeder im Kopf aufschlagen.

Die Lieder im Detail:
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01 Follow The Reaper
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Nach diesem Lied ist (wie wohl jeder unschwer erkennen kann) das Album benannt. Es wird von einer Filmszene eingeleitet, in der Mann den Reaper oder jemand der was mit dem Tod zu tun hat hört. \"Dead be not proud; though some have called the mighty and dreadfull; heart not so\" (wenn ich mich nicht ganz geirrt habe, stimmt dieser Spruch).

Dann setzt die Leadgitarre (wenn ich mich nicht täusche, macht an dieser Stelle aber auch keinen großen Unterschied) ein und spielt ein paar Akkorde, zu der die restlichen Instrumente erst kleinere Stücke, dann ihr eigenes \"Zeug\" spielen.

Nach dem Intro hört man die Hauptteile und Strophenbegleitung des Liedes; was soll ich sagen - klingt gut und melodisch. Ausserdem mag ich das Solo (die Soli *g*) des Liedes.

Ein guter Opener den man sich echt anhören kann :-)

02 Bodom After Midnight
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Das Lied start mit einem kleinen, flotten Trommbelwirbel und dann setzen die anderen Instrumente ein. Das Lied ist von der Gitarrenbegleitung vielleicht nicht ganz so \"heftig\"-klingend, aber trotzdem \"agressiv\" (in Anführungszeichen, da der Begriff nicht ganz passt) genug, um sich gut anzuhören.

Es erklingen wieder E-Gitarren die hübsche Melodien spielen; während den
Strophen wechseln die Melodieteile natürlich ab uns es gibt unterschiedliche zu hören.

Das Ende ist äussert melodisch gehalten; die E-Gitarren und der Synthesizer spielen eine Melodie um die Wette (so könnte man es zumindest ausdrücken) und in einem letzten, kräftigen Gitarrenakkord endet das Lied.

Anspieltip ? Yo !

03 Children Of Decadence
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Dieses Lied ist eines der längsten Stücke (fast 6 Minuten) und zugleich eines der melodischsten; ich finde es einfach genial, allein das Intro schon. Man hört am Anfang eine einwandfrei gespielte Gitarrenmelodie, während die anderen Instrumente (wieder mal) nur kurze \"Salven\" an Tönen dazufeuern.

Später setzen alle ein und spielen natürlich etwas anderes; die Melodie und Riffs wechseln natürlich mehrmals und man bekommt ein Solo zu hören, bei man eindeutig wieder die klassischen Anteile bemerkt.

Wer auf (z.T. klassische) Melodien steht und härteren Gitarresound mag, der liebt bei diesem Stück 100 % richtig.

04 Everytime I Die
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Dieses Lied klingt fast schon wie eine Metal-Ballade. Es fängt mit voller Instrumentalbesetzung und einer \"hart\"-klingenden E-Gitarre an - deswegen hatte ich eine Zeit lang nicht richtig in dieses Lied reingehört; es fing mir einfach viel zu arg an. Als ich mir dann doch einmal die Zeit genommen habe hineinzuhören, wusste ich, was mir entgangen war...

Das Lied \"Everytime I Die\" klingt einfach nur schön und hat wieder klassische und balladeske Anteile. Die Melodie wird diesmal nicht nur von der Leadgitarre sondern auch von dem Synthesizer gespielt - klingt gut.

Ich kann euch nur empfehlen, euch dieses Lied mal anzuhören. Wenn ihr euch nicht so recht rantraut (vorallem wegen dem Anfang) seht euch erst mal das Video an; das gibt euch vielleicht die Kraft weiterzuhören ;-)

05 Mask Of Sanity
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Eines der besten Lieder aller Zeiten, wenn man mich frägt bzw. fragen sollte. Eingeleitet wird es durch den Synthesizer, der (mal wieder) eine tolle Melodie spielt; dann hört man (durch einen Flanger-Effekt) einen E-Gitarre, die anscheinend wie ein Flugzeug \"angeflogen\" kommt und dann ordentlich loslegt; wohlgemerkt zusammen mit den anderen Instrumenten.

Was das Zusammenspiel von Text und Musik angeht, kann man nur sagen, das dieses Lied verdammt gut gelungen ist; Alexis \"Gröhlstimme\" passt einfach ziemlich gut dazu und der Text ist gut auf das Lied angepasst.

Hört euch das Lied an :-)
Ist nur ein Tip...

06 Taste Of My Scythe
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Beginnen tut das Lied mit einer weiteren Szene aus einem Film, in dem ein \"Henker\" (so nenn ich ihn jetzt mal) darüber spricht, wie er Leute (zum Teil grundlos) ermordet...

Das Lied hat ein \"ägyptisch\" anmutendes Intro, schlägt dann aber bald in eine hübsche Melodie, die von dem Synthesizer (mit Chorsound bzw. \"Ahhs\" und \"Ohhs\") begleitet wird um. Wie gewohnt setzt Alexi mit seiner \"Röhrstimme\" ein und danach kommt schon bald ein Teil mit einer wundervoll klingenden Melodie, auf die dann schon wieder die nächste folgt.

Eigentlich ein empfehlenswertes Lied, aber ich würde euch raten lieber auf ganze CD (oder zum probehören) auf \"Mask Of Sanity\" und \"Bodom After
Midnight\" zurückzugreifen.

07 Hate Me !
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Wie einige von euch wissen, ist dieses Lied zuvor auch als Single erschienen. Informationen zu der Single könnt ihr meinem Bericht der unter dem Album \"Something Wild\" steht nachlesen, oder in einem gesonderten Bericht den ich zur Single vielleicht irgendwann einmal schreibe - versprechen tu ich allerdings mal noch nichts :-)

Nun zum Lied:

Man hört ein paar \"schrille\" Strings (für die, die es nicht wissen - Strings sind Geigen) und ein paar einzelne Töne der verschiedenen Instrumente. Dann spielt Alexi auf der E-Gitarre eine (sehr kurze, da schnelle) Einleitung und dann legt er mit der Hauptmelodie los, gegen die wohl absolut niemand (ausser total agressive oder Volldeppen) etwas sagen kann. *Passt, wackelt und hat Luft* (I-- fragt nicht nach dem Hintergrund).

Diese Melodie wiederholt sich mehrmals im Lied an bestimmten stellen und wird von verschieden \"Musikstücken\" abgewechselt - das können mal nur ein paar einzelne Akkorde oder Riffs vor oder nach einem Solo sein, als auch nur ein kleines Zwischenspiel.

\"Hate Me!\" ist sehr zum empfehlen; ihr müsst euch ja nicht darauf verlassen, aber es war eines meiner ersten Lieder, welches ich überhaupt von Children Of Bodom gehört habe - und ich bin bei der Band geblieben.

08 Northern Comfort
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\"Northern Comfort\" von dem Album \"Follow The Reaper\" ist ein schnelles Lied, das dazu noch sehr gut und aggressiv klingt. Ein kleiner Geheimtip von mir an euch :-)

Schöne Melodien, flotte Begleitung (auch durch den Synthesizer) und eine passende Rhythmusgitarre. Dazu noch ein Solo... hörts euch an !

So in ungefähr hatte ich das Lied in einem vorigen Bericht mal geschrieben; jetzt kommt eine etwas größere Erklärung bzw. ein etwas größerer Bericht.

Die E-Gitarre leitet das Lied schön \"quietschig\" ein, dann kommen ein paar schön klingende Gitarrenriffs, die dann wieder von einer kleinen (leider nur sehr schwach hörbaren) Gitarrenmelodie abgelöst werden. Da die Rhythmusgitarre etwas hart rüberkommt und die Leadgitarre leise ist, kann man nicht ganz hören, mit was Alexi uns da die Ohren segnet.

In dem Lied kommen natürlich auch wieder mehrere Soundwendungen und unterschiedliche Melodien dazu. Nach wie vor ist dieses Lied zu empfehlen, also ran an die CD-Spieler !

09 Kissing The Shadows
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\"Kissing The Shadows\" ist ein weiteres Meisterwerk (hören die guten Lieder auf dieser CD denn nicht auf ???) und klingt im Gesamtbild ziemlich \"dunkel\" mit schönen (klassisch anmutenden) Einlagen.

Das Tempo bleibt überwiegend konstant (wisst ihr woher das Wort \"konstant\" kommt ?). Die gesamte CD \"Follow The Reaper\" klingt gut, aber dieses Stück ist auch eines der besseren...

Ich kann euch nach wie vor nur empfehlen, in jede CD von \"Children Of Bodom\" mal reinzuhören, da ich denke jeder Metaller (vorallem der Sinn für Melodie hat) etwas in seinem Geschmack findet.

10 Don\'t Stop At The Top
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Dieses Lied haben Children Of Bodom von den Scorpions gecovert. Ich weiss nicht wieviel die Finnen an dem Lied verändert haben (habe das Original nie gehört).

Alexi hält sich mit seiner Stimme etwas zurück als sonst, aber es klingt einfach nur \"geil\" wenn er mit seiner \"schrillen und doch düsteren\" Stimme \"Don\'t Stop At The Top\" gröhlt.

Tja, ich denke mehr kann ich über das Lied aufgrund meiner Beschränkheit wohl nicht sagen...

Wie erwähnt ist dieses Lied nur auf der limitierten Spinefarm Version der CD zu finden; also schon ein gewisses Sammlerstück :-)

11 Hellion
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Ein W.A.S.P.-Cover von den Kindern von Bodom. Unterschiede zum Original sind kaum zu hören; der einzige, der auf das erste mal hören auffällt ist das Öffnen einer Bierdose (und Alexi hört man am Anfang daraus trinken); dieses Geräusch hört man insgesamt zweimal im Lied.

Ich finde den Refrain recht gut gelungen, aber Schönheit liegt im Auge des Betrachters (Eye of the Beholder *höh*). Wer gerne Covers hört, kann sich das ja mal \"reinziehen\".

Dieses Lied lässt sich auf auf der \"Hate Me!\"-Single finden, wie auch auf der limitieren Ausgabe von \"Follow The Reaper\" (Nuclear Blast und Toy\'s Factory).

12 Shot In The Dark
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Wie schon erwähnt haben die Jungs dieses Lied von dem allseits bekannten \"Ozzy Osbourne\" gecovert. Ihre Version davon hört sich etwas \"agressiver\" an, ist aber einwandfrei gecovert (sogar der Anfang hört sich genauso an wie bei Ozzy).

Wer das Origianl schon mal gehört hat, will das bestimmt auch mal hören.

13 Hellion
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Siehe 11, aber ich kopiere den Text einfach nochmal hier runter !

Ein W.A.S.P.-Cover von den Kindern von Bodom. Unterschiede zum Original sind kaum zu hören; der einzige, der auf das erste mal hören auffällt ist das Öffnen einer Bierdose (und Alexi hört man am Anfang daraus trinken); dieses Geräusch hört man insgesamt zweimal im Lied.

Ich finde den Refrain recht gut gelungen, aber Schönheit liegt im Auge des Betrachters (Eye of the Beholder *höh*). Wer gerne Covers hört, kann sich das ja mal \"reinziehen\".

Dieses Lied lässt sich auf auf der \"Hate Me!\"-Single finden, wie auch auf der limitieren Ausgabe von \"Follow The Reaper\" (Nuclear Blast und Toy\'s Factory).

14 Everytime I Die (Video)
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Da es wohl etwas unsinnig wäre, das Video nochmal im Detail zu beschreiben, poste ich den Text aus einem meiner vorigen Berichte nochmal hierher. Wem das nicht gefällt der sollte - hmmm- entweder den Beitrag nicht bewerten oder sich direkt bei mir beschweren...

Nun zum Video:

Bei diesem Clip haben sich die \"Metalfinnen\" im Gegensatz zu \"Deadnight Warrior\" und \"Downfall\" mal etwas kreativeres einfallen lassen. Am Anfang sieht man einen Wald im Morgenrot, dessen Farben ein klein wenig unnatürlich wirken (blaue Blätter ?). Dann wechselt das Bild in einen kleinen, schmutzigen Keller (Proberaum ?), in dem eine schöne Wasserlache (auch Pfütze genannt) sieht; darin spielt die Band gerade.

Ausserdem sieht man den Reaper (unter dem Kostüm steckt anscheinend der rasierte Bassist oder Keyboarder) durch den Wald rennen.

Als Alexi mit seinem \"Introteil\" fertig ist, legt er seine E-Gitarre weg und greift sich das Mikro und wechselt seine Position im Proberaum.

Im Video sieht man ihn, wie er sich dann also nur auf das Singen konzentriert.

Dann wechselt die Szene; man sieht Alexi - an einem Bett festgebunden - im Wald stehen und die Kamera macht eine leichte Drehung, als das Bild wieder in den Proberaum wechselt. Danach sieht man den Reaper wieder durch den Wald hechten, was sich wieder mit Szenen aus dem \"Proberaum\" abwechselt.

Irgendwann sieht man dann, das Alexi auf dem Bett im Wald noch eine Augenbinde trägt, die an den Stellen, wo seine Augen sich befinden, blutig sind - trotzdem singt er den Text (wirkt ein bisschen untot).

In einer der folgenden Szenen greift sich Alexi seine Gitarre wieder und spielt das Solo. Eine der folgenden Szenen zeigt wieder das Bett, auf dem der Leadgitarrist (und Sänger) festgebunden ist; doch was kommt da hinten den Weg entlang ? Der Reaper naht und steht letztendlich auf dem Bett, vor Alexi.

Als das Video (und das Lied) ziemlich zuende ist, sieht man, wie der Reaper auf etwas (was wohl unser geliebter Metaller ist) \"einsenst\". Ganz am Ende des Videos (als Alexi zum letzten mal Everytime I Die gröhlt) sind man etwas Blut am Bettgestell kleben...

Was also der Text aussagen will, kann man auch mehr oder weniger erkennen.

FAZIT
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Das war nun mein Bericht über \"Follow The Reaper\"; als nächstes werde ich mal wieder über etwas anderes wie \"Children Of Bodom\" schreiben (vielleicht auch mal eine Kurzgeschichte, schreibe nämlich im Moment so etwas für die Schule).

Ich kann nur sagen, das dieses Album verdammt gut gelungen ist. Wer mir nicht glauben oder sich selbst überzeugen will, kann das ja in einem guten \"Metalladen\" oder auch in einem Media Markt (nur so als Beispiel) tun - nur findet man leider CoB-CD\'s nicht so oft in den \"normalen\" Geschäften.

Bis denne,
euer Colonel

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