Frank, Anne (1929-1945) Testbericht
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Erfahrungsbericht von bettybo
Dieses Buch regt zum Nachdenken an
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Anne Frank führte von 1942 bis 1944 Tagebuch. Bis zum Frühjahr 1944 schrieb sie ihre Briefe nur für sich selbst. Dann hörte sie im Radio die Nachricht, daß man nach dem Krieg alles über die Leiden des niederländischen Volkes während der deutschen Besatzung sammeln und veröffentlichen müsse.
Dieses war der Anstoß dafür, daß sie Ihr Tagebuch begann. In der Enge eines Amsterdamer Hinterhauses, das die Familie Frank vor den Verfolgungen der Nazis verbarg, beschreibt Anne Ihr Leben in dieser Zeit. _Es entstanden auch Geschichten, in denen sich Anne an ihre Schulzeit erinnert, als sie noch so leben durfte wie andere junge Menschen.
Sie erzählt von Lehrern, Freundinnen und von Alltäglichem, das um so schwerer zu bewältigen ist, wenn man in der ständigen Furcht lebt, entdeckt zu werden. Ihr Tagebuch ist für mich ein Symbol und Dokument zugleich. Symbol für den Völkermord an den Juden und Dokument der Lebenswelt einer einzigartig begabten jungen Schriftstellerin.
Nachdem Anne mit Ihrer Familie und Ihren Freunden entdeckt wurden, kamen sie Ende Oktober 1944 mit einem sogenannten Evakuierungstransport in das KZ Bergen-Belsen in der Lüneburger Heide. Als Folge der katastrophalen Zustände brach dort im Winter eine Typhusepidemie aus, der Tausende der Häftlinge zum Opfer fielen, darunter auch Anne, sowie Ihre Schwester Margot. Otto Frank überlebte als einziger der acht Untergetauchten die Konzentrationslager. Er starb 1980 in der Schweiz.
Dieses war der Anstoß dafür, daß sie Ihr Tagebuch begann. In der Enge eines Amsterdamer Hinterhauses, das die Familie Frank vor den Verfolgungen der Nazis verbarg, beschreibt Anne Ihr Leben in dieser Zeit. _Es entstanden auch Geschichten, in denen sich Anne an ihre Schulzeit erinnert, als sie noch so leben durfte wie andere junge Menschen.
Sie erzählt von Lehrern, Freundinnen und von Alltäglichem, das um so schwerer zu bewältigen ist, wenn man in der ständigen Furcht lebt, entdeckt zu werden. Ihr Tagebuch ist für mich ein Symbol und Dokument zugleich. Symbol für den Völkermord an den Juden und Dokument der Lebenswelt einer einzigartig begabten jungen Schriftstellerin.
Nachdem Anne mit Ihrer Familie und Ihren Freunden entdeckt wurden, kamen sie Ende Oktober 1944 mit einem sogenannten Evakuierungstransport in das KZ Bergen-Belsen in der Lüneburger Heide. Als Folge der katastrophalen Zustände brach dort im Winter eine Typhusepidemie aus, der Tausende der Häftlinge zum Opfer fielen, darunter auch Anne, sowie Ihre Schwester Margot. Otto Frank überlebte als einziger der acht Untergetauchten die Konzentrationslager. Er starb 1980 in der Schweiz.
12 Bewertungen, 1 Kommentar
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14.02.2002, 12:22 Uhr von Karinkroeger
Bewertung: sehr hilfreichWarst du schon einmal auf: http://www.annefrank.nl/ned/default2.html Schönen Gruß Karin.
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