Mord auf Raten (Taschenbuch) / Andreas Franz Testbericht

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- Niveau:
- Unterhaltungswert:
- Spannung:
- Humor:
- Stil:
Erfahrungsbericht von Divalein
Mit langem Atem zum Höhepunkt
Pro:
Peter Brandt + Spannung...
Kontra:
... die aber leider eher langsam in Fahrt kommt + Sprache
Empfehlung:
Ja
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MORD AUF RATEN
(Andreas Franz)
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„Mit langem Atem zum Höhepunkt“
Seit einigen Monaten bin ich großer Fan der „Peter Brandt“-Reihe des deutschen Kriminalroman-Autoren Andreas Franz. Und so ergab es sich, dass ich vor wenigen Tagen eine vergünstigte Ausgabe des Titels „Mord auf Raten“ erstand.
Auf den ersten Blick beeindruckt war ich von den äußeren Ausmaßen des Buchs: Ziemlich dick und fett lag es in meiner Hand. Als ich durchblätterte, stellte ich fest, dass es 415 Seiten fasst und damit zu den umfangreicheren Werken rund um den Protagonisten Peter Brandt zählt.
„Mord auf Raten“ wurde 2005 veröffentlicht und ist der zweite Band der Peter Brandt-Reihe des Autors. Dies hat für mich insofern besondere Bedeutung, als dass ich dummerweise den 2006 erschienenen Roman „Schrei der Nachtigall“ von Franz schon vorab gelesen hatte (tja, Sonderangebote erscheinen leider nicht in der ‚korrekten’ Reihenfolge’).
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INHALT
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Diesmal muss sich Kriminalkommissar Peter Brandt aus Offenbach gleich um die Auflösung von zwei Morden kümmern:
Zuerst geht es dem sowohl in beruflicher als auch privater Hinsicht überaus erfolgreichen Nobel-Arzt Jürgen Kaufung ans Leder. Brandt braucht einige Zeit, bis er Klaus Wedel verdächtig – einen Galleristen, der zwar der beste Freund des Opfers, aber gleichzeitig auch dessen Konkurrent in Sachen Frauen war. Doch Brandt kann Wedel nichts beweisen und so kommt lange Zeit kein Licht in das scheinbar perfekte Verbrechen.
Als dann aber auch noch Wedel umgebracht wird, sieht es so aus, als ob Brandt beide Fälle noch einmal komplett neu aufrollen muss. Und so taucht Brandt diesmal tief in das private Umfeld und die besonderen Neigungen beider Opfer ein, um einen Abgrund menschlicher Perversion zu entdecken.
Nur gut, dass Peter Brandt sich in dieser schwierigen Zeit auf den liebenden Rückhalt verlassen kann, dem ihm seine Kollegin und Lebenspartnerin Andrea nun spendet. Denn die ebenso emanzipierte wie übereifrige Staatsanwältin Elvira Klein will auch diesmal wieder so schnell wie möglich einen Verdächtigen präsentiert bekommen und scheut nicht davor zurück, Unschuldige hinter Schloss und Riegel zu befördern...
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MEINE MEINUNG
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„Mord auf Raten“ fängt überaus lahm und kleinschrittig an, entwickelt sich dann aber ab dem ersten Mord nach und nach zu der bewährten Spannungsleckerei aus dem Hause Franz.
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zum Inhalt
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Wirklich, die ersten Seiten über war ich entsetzt über all die uninteressanten Details, an denen uns der Autor diesmal teilhaben lässt. Franz zeigt uns, wie die Schickeria zum Tennisspielen fährt und sich währenddessen bereits ausmalt, wie der Abend mit der (verheirateten) Affäre werden mag.
Durch diese langsam fortschreitende Detailfreudigkeit wirkt das Buch zunächst wie ein langweiliges Drama, welches dem Leser die widerliche Oberflächlichkeit der Reichen und Schönen vorhalten möchte.
Dann aber irgendwann geht es endlich mit dem „Mord auf Raten“ los – und Peter Brandt betritt die Buchszenerie. Von nun an gefällt mir der Roman bedeutend besser, da ich mit der Figur des Ermittlers dank der beiden anderen Franz-Bücher bereits wohlig vertraut bin. Es ist wie das Wiedersehen eines alten Bekannten.
Während ich mich über Brandts Wiedererkennungswert freue, kann ich auch darüber hinweg sehen, dass der erste Mord nicht wirklich spannend gelungen ist. Viel zu schnell erkenne ich als Leser, wer ihn ausgeführt hat und welche Motive ihn dazu bewegten. Spannend ist diesbezüglich nur noch, wie Brandt dem Täter auf die Spur kommt.
Weitaus aufregender wird es, nachdem der zweite Mord begangen wurde. Nun befinde ich mich in einem typischen, sehr clever verwebten Franz-Krimi. Ich weiß noch nicht, wer der Täter des zweiten Mordes ist, aber nach und nach werde ich mit möglichen Verdächtigen konfrontiert. Darüber hinaus werde ich mit einer Person bekannt gemacht, die aufgrund ihrer Gutmütigkeit nicht der Mörder sein kann und die dennoch gesteht, weil sie nichts mehr zu verlieren hat.
Die Geschichte um diese bestimmte Person entführt den Krimi wiederum ein wenig ins Dramenhafte, gibt sich dabei aber nicht so kleinschrittig und langatmig wie am Anfang. Außerdem wird mir hier das Elend der Gescheiterten gezeigt und nicht der perlweiße Glanz der Schickeria. So kann ich mitleiden – ja, mir fließen sogar ein paar Tränen auf die gierig aufgesaugten Buchseiten. Etwas, das Andreas Franz bei mir eigentlich nur selten schafft.
Der Plot um die Mordfälle wird im weiteren Verlauf dichter und dichter. Ich kann die Lektüre nicht mehr weglegen, bin jetzt total im Bann von Franz. Aufgeregt sause ich von Seite zu Seite. Und auch Peter Brandt, der clevere und emotionale Ermittler, gerät bei diesem Fall an seine Grenzen. Zwischenzeitig zeigt mir Franz geschickt die weiche, verletzliche Seite von Brandt, einem Mann, der hin und wieder von der Stärke seiner sympathischen Freundin und Pathologin Andrea aufgefangen werden muss. Allerdings: Hin und wieder nervt der berufliche Pathos des Ermittlers auch ein wenig, da der Mann sich manchmal - wenn auch nicht allzu widerlich oft - als einsamer und gerade deshalb so effizienter Ermittler-Wolf hinstellt und seine Kommissarkollegen damit zu Schreibtischlakaien degradiert.
Nach gerade einmal drei Lesesitzungen bin ich durch die zuvor als so dick empfundene Schwarte gesaust und doch sehr befriedigt. Die Lahmheit vom Anfang des Buchs ist vergessen, der gut verwobene, mit Wendungen gespickte Krimiplot wusste wieder zu gefallen, auch wenn die Super-Hochspannung leider erst ziemlich spät einsetzte.
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zur Sprache
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Und was bleibt noch zu sagen? Ach ja, etwas zur Sprache – die wirkt diesmal nämlich etwas über-vulgär auf mich. Seltsamerweise ist mir dieser Hang zur ordinären Gossensprache in den bisher von mir verschlungenen Franz-Romanen gar nicht so sehr aufgefallen. Oder besser gesagt: In „Tod eines Lehrers“ und „Schrei der Nachtigall“ hat mich die Sprache nicht allzu dramatisch gestört.
Hier in „Mord auf Raten“ geht es mir hingegen des Öfteren auf den Keks, dass der Autor anscheinend – auf Biegen und Brechen – versucht, so zu schreiben, wie es in vertrauten Gesprächen vermeintlich üblich zu sein scheint.
Wer weiß, vielleicht gehe ich zu selten raus und kommuniziere nicht oft genug mit anderen Leuten. Jedoch kann ich mir nur schwer vorstellen, dass sich derart intelligente Damen, wie sie in dem Buch reihenweise auftauchen, eines so plumpen Vokabulars mit verschiedenen Kraftausdrücken bedienen. Und auch fernab dieser Frauen - denen man ihre Intelligenz in Anbetracht ihrer recht geistlos wirkenden Körper-Zurschaustellung und der von ihnen betriebenen gefährlichen Bettspielchen - nicht ganz abnehmen mag, haut mich die Sprachverwendung nicht vom Hocker. Selbst Peter Brandt, ein gesitteter Ermittler mit gefestigten Moralvorstellungen, hopst ungehemmt durch das niedere Vokabular für sexuelle Aktivitäten – und im Grunde tut es ihm jeder, der in dem Buch auftaucht, gleich.
Allerdings ist dieser derbe Sprachgebrauch angesichts des Ausmaßes des wilden Unterleibsgetümmels eigentlich auch kein Wunder. Anscheinend wird in der (fiktiven) ‚feinen Gesellschaft’ Offenbachs wild durcheinander „gebumst“ (um auch mal auf das besagte Sprachniveau herabzusteigen) - und das anscheinend derart selbstverständlich und sorglos, dass man dort keinerlei Angst vor ansteckenden Krankheiten zu haben scheint bzw. sie vor einem entscheidenden Punkt in der Lektüre nicht hatte...
Alles in allem ist mir dieses ungeordnete Sexgetümmel ein wenig zuviel. Es fiel mir relativ schwer, den Überblick darüber zu behalten, wer mit wem zu welcher Zeit im Bett war – Details, denen ich normalerweise in Büchern und Filmen keine Aufmerksamkeit schenke, die in „Mord auf Raten“ aber wichtige Infos zur Sachlage liefern.
Bereits in den anderen Franz-Büchern konnte man den Hang des Autors zum Ergründen promisker Gesellschaften und sexueller Ausuferungen nicht überlesen. Da sich „Mord auf Raten“ aber sogar in großen Teilen auf die möglichen Folgen dieses geistlosen Treibens konzentriert, darf man für den wahren Genuss dieses Kriminalromans weder prüde noch leicht zu schockieren sein. Denn die kruden Mordmotive, mit denen Franz diesmal rausrückt, sind ganz schön heftig und dürften bei so manchem Leser vielleicht den Gang zum Spiegel einläuten, um sich dort selbst zu fragen: „Könnte ich an irgendeinem Punkt auch so werden?“ oder auch: „In was für einer verkommenen Zeit lebe ich eigentlich?“
Nichtsdestotrotz lautet
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MEIN FAZIT:
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“Mord auf Raten“ ist ein Kriminalroman, der einige Zeit braucht, um so richtig auf Touren zu kommen. Sobald er seine Betriebstemperatur erreicht hat, saust er krimitechnisch aber unbremsbar einem spannenden Höhepunkt entgegen.
Die Sprache mag an manchen Stellen möglicherweise nichts für Freunde des gehobenen Stils sein. Dafür begeistert der Autor aber wieder einmal mit einem sympathisch menschlichen Peter Brandt und dessen gewohnt facettenreichem Umfeld.
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(c) Eminencia / Divalein, 2010
110 Bewertungen, 30 Kommentare
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09.11.2010, 15:45 Uhr von Venenum84
Bewertung: sehr hilfreichhier nun endlich meine gegenlesungen! liebe grüße
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18.10.2010, 22:02 Uhr von oskermit
Bewertung: sehr hilfreichSuper berichtet! DANKE für deinen Besuch bei mir!
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29.09.2010, 23:18 Uhr von manu63
Bewertung: sehr hilfreichviele Grüße von Manuela
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29.09.2010, 22:42 Uhr von LiFo
Bewertung: sehr hilfreichSehr schön berichtet! Liebe Grüße, Lifo
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29.09.2010, 22:06 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Grüsse, Talulah
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01.09.2010, 10:43 Uhr von Humpen77
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht! Lieben Gruß
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05.08.2010, 19:54 Uhr von testwriter
Bewertung: sehr hilfreichsupi geschrieben!
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28.07.2010, 11:29 Uhr von tina08
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße .... Tina
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25.07.2010, 21:03 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße Edith und Claus
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19.07.2010, 01:56 Uhr von darras76
Bewertung: besonders wertvollJa das wäre auch was für mich ;-)
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17.07.2010, 01:16 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichwünsche dir einschönes wochenende lg. petra
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13.07.2010, 16:05 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreich.-.-.-. LG Andrea .-.-.-.
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10.07.2010, 16:14 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Bericht, lg Sylvia
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08.07.2010, 01:23 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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07.07.2010, 12:28 Uhr von ronald65
Bewertung: besonders wertvolllg
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01.07.2010, 19:04 Uhr von christianpirker
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht! Liebe Grüße, Christian
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29.06.2010, 02:30 Uhr von Striker1981
Bewertung: besonders wertvollBH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)
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22.06.2010, 12:00 Uhr von giselamaria
Bewertung: besonders wertvollsuper Buchbericht!! - LG gisela
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20.06.2010, 12:11 Uhr von Lucky130
Bewertung: besonders wertvollVielen Dank für Deine Bewertungen bei mir! LG...
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19.06.2010, 14:21 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse
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19.06.2010, 03:12 Uhr von paula2
Bewertung: besonders wertvollliebe Grüße
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17.06.2010, 08:59 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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17.06.2010, 00:09 Uhr von NetHunter
Bewertung: sehr hilfreichschöner bericht liebe grüße
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16.06.2010, 13:27 Uhr von Volker111
Bewertung: besonders wertvollKommentar wie auf CIAO grins
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15.06.2010, 21:09 Uhr von Lale
Bewertung: besonders wertvoll* Allerbesten Gruß *
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15.06.2010, 20:51 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichFür einen Höhepunkt braucht man(n) manchmal einen langen Atem.
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15.06.2010, 16:50 Uhr von Polarlicht1960
Bewertung: sehr hilfreichSonnige Grüße schickt dir Larissa
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15.06.2010, 11:45 Uhr von Janosch89
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht. Würde mich über Gegenlesungen freuen.
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15.06.2010, 10:46 Uhr von XXLALF
Bewertung: besonders wertvollund ganz liebe grüße
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15.06.2010, 08:49 Uhr von Schoolreaper
Bewertung: sehr hilfreichtoller bericht, freue mich über gegenlesungen
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