Franziskus Halsschmerztabletten Testbericht

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ab 6,07
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Summe aller Bewertungen
  • Wirkung:  gut
  • Verträglichkeit:  sehr gut
  • Nebenwirkungen:  eher viele
  • Packungsbeilage:  sehr gut verständlich

Erfahrungsbericht von robbse1

Autsch, der Hals tut weh

4
  • Wirkung:  gut
  • Verträglichkeit:  gut
  • Nebenwirkungen:  sehr viele
  • Packungsbeilage:  gut verständlich

Pro:

wirksam und gut schmeckend

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Nasskaltes Wetter und die Halsschmerzen lassen nicht lange auf sich warten. Natürlich am Freitag nachmittag geht es bei meinem älteren Sohn los, er konnte nicht mehr sprechen und der Hals war total gerötet und beim Schlucken tat alles weh. Ich machte ihm erst einmal einen Halswickel und er legte sich gemütlich auf das Sofa und schaute fern.
Da ich eh noch einkaufen musste kam ich bei Schlecker vorbei und wollte ein paar Salbeibonbons kaufen. Im Gespräch mit der Bedienung empfahl sie mir Halslutschtabletten, die sehr gut wirken und auch bei Kindern angewendet werden können:

Franziskus Halsschmerztabletten
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24 Lutschtabletten zuckerfrei und wohltuend bei Erkältung, Entzündungen der Mundschleimhaut und des Rachens entnehme ich der Verpackung.

Preis
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1,59 €uro

Zusammensetzung
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1 Lutschtablette (1,2 g) enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil: CetylpyridiniumChlorid (1mg). Sonstige Bestandteile: Sorbit, Pfefferminzaroma, Magnesiumstearat

Art der Anwendung
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Zum Lutschen oder zum Zergehenlassen im Mund

Hersteller
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Bio-Garten GmbH & Co.KG, Am Krebsenbach 5, D-83670 Bad Heilbrunn

Verpackung
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freundliche Pappschachtel, in der 2 Blisterverpackung mit jeweils 12 weissen Lutschtabletten enthalten sind. Diese können durch leichtes Herausdrücken entnommen werden.
Ebenso befindet sich ein Beipackzettel mit den üblichen Informationen wie Zusammensetzung, Darreichungsform und Inhalt, Indikationsgruppe, Pharmazeutischer Unternehmer, Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen mit anderen Mitteln, Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung, Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Nebenwirkungen, Hinweise und Angaben zu Haltbarkeit des Arzneimittels.

Erfahrungen mit den Halslutschtabletten
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Mein Sohn bekam sofort eine Tablette zum Lutschen in den Mund und verzog nicht das Gesicht, sondern lutschte diese und meinte : die tun ja gut.
Na ja, bei mir setzten die Halsschmerzen am Abend ein und ich lutschte auch gleich eine:
Im ersten Moment stutze ich, ich dacht ich hätte ein scharfen Pfefferminzdragee im Mund, aber ich bemerkte auch, dass dieser Effekt klasse war. Wer kennt das nicht, den total roten Hals, jedes Schlucken schmerzt. Durch diesen Pfefferminzgeschmack konnte ich erst einmal wieder schön durchatmen und merkte so nach und nach wie der Schmerz nachließ und ich doch wieder freier schlucken konnte. Die Lutschtablette habe ich auf der Zunge zergehen lassen und dazu eine heiße Tasse Tee getrunken, der Hals fühlte sich nicht mehr so wund an und anscheinend hat sich der arzneiliche Wirkstoff im Rachen abgelegt und einen Schutz verursacht.
Laut Beipackzettel sollen 5x1 Lutschtablette im Abstand von 2 Stunden gelutscht werden.
Da bei uns die Halsschmerzen aber voll im Gange waren habe ich es nicht so genau mit den 2 Stunden genommen und auch noch eher eine gelutscht. Einen Schaden habe ich davon nicht zurückbehalten und konnte auch keine Nebenwirkungen feststellen.
Zusätzlich haben wir aber auch noch einen schönen Halswickel mit Menthol umgehabt und somit noch weiter die Wirkung der Lutschtabletten unterstützt.
Ein Wochenende verbrachten wir mit Wolldecke, Wärmflasche und den Lutschtabletten auf dem Tisch und ich kann sagen diese Lutschtabletten haben geholfen, da wir sie gleich eingesetzt haben bevor die Erkältung auf die Bronchien übergegangen ist.

Fazit:
*****
für 1,59 Euro war das ein guter Einkauf. Im Zuge der Gesundheitsreform werden Erkältungsmittel nicht mehr verschrieben, sondern ich bekomme ein Privatrezept mit Verordnungen und kaufe diese dann in der Apotheke.
Sollte die Erkältung soweit fortgeschritten sein, dass meine neuen Halsschmerztabletten von Schlecker nicht mehr helfen, gehe ich selbstverständlich zum Arzt.
Aber diese im Vorrat zu haben hat sich jetzt schon 2x bewährt, da gerade bei Kindern die Erkrankungen grundsätzlich Mittwoch nachmittag (keine Arztsprechstunde) oder am Freitag abend beginnen. Natürlich kann ich einen Notarzt holen, aber nach meinem Empfinden ist das bei Halsschmerzen nicht nötig. Auch greife ich nicht gleich bei jeder Gelegenheit in das Arzneischränkchen, aber diese Halsschmerztabletten sind nicht die pure Chemiekeule sondern zur Unterstützung.

Probiert es einfach selber mal aus....

LG ©robbse1 für ciao und yopi, tbone1 für dooyoo

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