Französische Zwiebelsuppe Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von WeserhexesDarling
Ave Cäser, die Suppenköche grüssen dich!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Leserschaft!
Die Franzosen sind schon ein seltsames Völkchen.
Schon früher sind sie durch Ihren Kampfgeist, ihre Hartnäckigkeit und Ihre Kochkunst aufgefallen.
Ja ja, damals war das Leben noch hart wie Stein.
Es war das Jahr 50 v.Chr. Ganz Gallien war von den Römern besetzt. Ganz Gallien?
Nein!
Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hörte nicht auf, dem Römern Widerstand zu leisten. Doch das Leben war nicht leicht für die römischen Krieger, denn schon Asterix und Obelix machten Ihnen das Leben schwer. Asterix und Obelix kannten damals schon die Zubereitung einer leckeren Zwiebelsuppe.
Leider ist nicht überliefert worden, wieso die Römer keine Chance hatten, die Gallier zu besiegen.
Lag es am Zaubertrank des Druiden, oder doch eher an den Blähungen, welche die Römer immer wieder in die Flucht trieben? Eine Frage, die uns wohl für immer unbeantwortet bleibt.
So ähnlich steht es im Asterix und Obelixheft "Asterix und der Kupferkessel", aber wirklich nur so ähnlich:-).
Heutzutage brauchen wir uns ja nicht mehr mit der Herstellung von Zaubertränken herumplagen.
Aber eins ist geblieben:
Zwiebelsuppe
Nun aber Schluss mit Lustig, ich versuche nun ernst zu bleiben.
Wie man eine herzhafte Zwiebelsuppe zubereitet, werde ich euch nun näher erläutern.
Als Zutaten für 5 Personen braucht man(n) oder Frau
500 Gramm Zwiebeln
100 Gramm Butter
1 Esslöffel Weizenmehl
eine Prise Salz
eine Prise Pfeffer
1.5 Liter Wasser und
einen mittelgroßen Topf (in der Not kann man auch einen kupfernen Hexenkessel nehmen)
Habt Ihr alle Zutaten im Hause? Na gut, lasst uns loslegen:
Erst mal werden die Zwiebeln entschält, und in Ringe geschnitten.
Die Butter müssen wir in einem Topf erhitzen, und die Zwiebeln darin glasig anbraten.
Regelmäßiges umrühren nicht vergessen, damit nichts ansetzt.
Das Mehl zu den Zwiebeln hinzugeben, und das ganze kurz andicken lassen.
Und Rühren, Rühren, Rühren, sonst gibt es Klümpchen.
Das Wasser dann noch langsam hinzugeben, und das war’s.
Klingt doch einfach, oder?
Nun lassen wir die Zwiebelsuppe noch zugedeckt eine halbe Stunde auf kleiner Stufe vor sich hin köcheln.
Ab und an nochmals umrühren.
Wie schon gesagt, die Franzosen sind ein seltsames Völkchen. Dort wird die Zwiebelsuppe nach der Zubereitung noch mit geröstetem Weißbrot und Käse überbacken.
Dieses Erspare ich mir aber. Was ich mir schon gedanklich nicht vorstellen kann, werde ich auch nicht ausprobieren.
Wenn die Zwiebeln nun gar sind, richte ich die Suppe mit ein paar in Würfeln geschnittenen Weißbrotscheiben an.
Diese Zwiebelsuppe ist selbst bei unseren mittlersten Sohnemann sehr beliebt. Er mag an für sich keine Zwiebeln, aber meine selbstgemachte Zwiebelsuppe, die lässt er sich dann doch nicht entgehen.(er weiß eben doch, was schmeckt).
Apropos schmecken, das tut sie natürlich sehr lecker. Etwas würzig vom Geschmack und natürlich schmeckt man die Zwiebeln etwas heraus, so wie nun mal gekochte Zwiebeln schmecken. Riechen tut sie sehr gut, nach gekochten Zwiebeln und Gewürzen. Sie beißt aber nicht in den Augen, wie es rohe Zwiebeln machen.
Der Sud der Suppe ist bernsteinfarbig.
Noch einen kleinen Tipp, was man mit dieser Suppe noch machen kann. Esst ihr gerne Zwiebelrahmschnitzel? Dann kann man diese Suppe nämlich gut weiterverwenden, indem man nur noch etwas Sahne dazu gibt(200 ml), und das ganze dann über die Schnitzel(die wir immer recht klein schneiden) geben, die in einer Auflaufform sind. Dann alles in den Backofen bei 180 Grad eine halbe Stunde backen, und ihr habt noch eine sehr tolle weitere Verwendung zu einem schmackhaften Essen .
Vielen Dank für eure Lesung und ich würde mich über neue Rezepte oder Anregungen als Kommentar echt freuen.
Eine schönen guten Start in diese neue Woche noch vom
Darling.
Porta Westfalica, den XVIII.II.MMII
Die Franzosen sind schon ein seltsames Völkchen.
Schon früher sind sie durch Ihren Kampfgeist, ihre Hartnäckigkeit und Ihre Kochkunst aufgefallen.
Ja ja, damals war das Leben noch hart wie Stein.
Es war das Jahr 50 v.Chr. Ganz Gallien war von den Römern besetzt. Ganz Gallien?
Nein!
Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hörte nicht auf, dem Römern Widerstand zu leisten. Doch das Leben war nicht leicht für die römischen Krieger, denn schon Asterix und Obelix machten Ihnen das Leben schwer. Asterix und Obelix kannten damals schon die Zubereitung einer leckeren Zwiebelsuppe.
Leider ist nicht überliefert worden, wieso die Römer keine Chance hatten, die Gallier zu besiegen.
Lag es am Zaubertrank des Druiden, oder doch eher an den Blähungen, welche die Römer immer wieder in die Flucht trieben? Eine Frage, die uns wohl für immer unbeantwortet bleibt.
So ähnlich steht es im Asterix und Obelixheft "Asterix und der Kupferkessel", aber wirklich nur so ähnlich:-).
Heutzutage brauchen wir uns ja nicht mehr mit der Herstellung von Zaubertränken herumplagen.
Aber eins ist geblieben:
Zwiebelsuppe
Nun aber Schluss mit Lustig, ich versuche nun ernst zu bleiben.
Wie man eine herzhafte Zwiebelsuppe zubereitet, werde ich euch nun näher erläutern.
Als Zutaten für 5 Personen braucht man(n) oder Frau
500 Gramm Zwiebeln
100 Gramm Butter
1 Esslöffel Weizenmehl
eine Prise Salz
eine Prise Pfeffer
1.5 Liter Wasser und
einen mittelgroßen Topf (in der Not kann man auch einen kupfernen Hexenkessel nehmen)
Habt Ihr alle Zutaten im Hause? Na gut, lasst uns loslegen:
Erst mal werden die Zwiebeln entschält, und in Ringe geschnitten.
Die Butter müssen wir in einem Topf erhitzen, und die Zwiebeln darin glasig anbraten.
Regelmäßiges umrühren nicht vergessen, damit nichts ansetzt.
Das Mehl zu den Zwiebeln hinzugeben, und das ganze kurz andicken lassen.
Und Rühren, Rühren, Rühren, sonst gibt es Klümpchen.
Das Wasser dann noch langsam hinzugeben, und das war’s.
Klingt doch einfach, oder?
Nun lassen wir die Zwiebelsuppe noch zugedeckt eine halbe Stunde auf kleiner Stufe vor sich hin köcheln.
Ab und an nochmals umrühren.
Wie schon gesagt, die Franzosen sind ein seltsames Völkchen. Dort wird die Zwiebelsuppe nach der Zubereitung noch mit geröstetem Weißbrot und Käse überbacken.
Dieses Erspare ich mir aber. Was ich mir schon gedanklich nicht vorstellen kann, werde ich auch nicht ausprobieren.
Wenn die Zwiebeln nun gar sind, richte ich die Suppe mit ein paar in Würfeln geschnittenen Weißbrotscheiben an.
Diese Zwiebelsuppe ist selbst bei unseren mittlersten Sohnemann sehr beliebt. Er mag an für sich keine Zwiebeln, aber meine selbstgemachte Zwiebelsuppe, die lässt er sich dann doch nicht entgehen.(er weiß eben doch, was schmeckt).
Apropos schmecken, das tut sie natürlich sehr lecker. Etwas würzig vom Geschmack und natürlich schmeckt man die Zwiebeln etwas heraus, so wie nun mal gekochte Zwiebeln schmecken. Riechen tut sie sehr gut, nach gekochten Zwiebeln und Gewürzen. Sie beißt aber nicht in den Augen, wie es rohe Zwiebeln machen.
Der Sud der Suppe ist bernsteinfarbig.
Noch einen kleinen Tipp, was man mit dieser Suppe noch machen kann. Esst ihr gerne Zwiebelrahmschnitzel? Dann kann man diese Suppe nämlich gut weiterverwenden, indem man nur noch etwas Sahne dazu gibt(200 ml), und das ganze dann über die Schnitzel(die wir immer recht klein schneiden) geben, die in einer Auflaufform sind. Dann alles in den Backofen bei 180 Grad eine halbe Stunde backen, und ihr habt noch eine sehr tolle weitere Verwendung zu einem schmackhaften Essen .
Vielen Dank für eure Lesung und ich würde mich über neue Rezepte oder Anregungen als Kommentar echt freuen.
Eine schönen guten Start in diese neue Woche noch vom
Darling.
Porta Westfalica, den XVIII.II.MMII
27 Bewertungen, 2 Kommentare
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18.08.2002, 02:13 Uhr von maeggyholly
Bewertung: sehr hilfreichmmmhhh köstlich....
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18.02.2002, 08:11 Uhr von roma1
Bewertung: sehr hilfreichHmm, hmm, lecker
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