Freak on a Leash - Korn Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Artatius
Korn - Follow The Leader
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Damit hatte ich nach dem enttäuschenden Zweitling \"Life is Peachy\" wirklich nicht mehr gerechnet. Grandiose Melodien und ein Jonathan Davis, der zeigt, daß er auch zu singen vermag.
Warum aber ist dieses Album so deutlich besser als der Vorgänger ? Vielleicht, weil sie diesmal im entscheidenden Moment den richtigen Riff finden und die Songs zum richtigen Zeitpunkt explodieren lassen. Vielleicht auch, weil sie gemerkt haben, daß sie sich nicht auf ihrem Bekanntheitsgrad ausruhen dürfen. Der Hype um Korn war nämlich nicht gerechtfertigt, hatte die Band doch erst ein gutes Album herausgebracht, und der Zeitpunkt der Veröffentlichung lag schon vier Jahre zurück.
Und auch, daß sich Korn weiterentwickelt haben und nicht stur nach dem alten Muster weitermachen wollten, zeigte sich bei \"Follow the Leader\" deutlich. Sind die ersten vier Songs, wobei die ersten drei (\"It´s on\", \"Freak On A Leash\" und \"Got The Life\") die Höhepunkte des Albums sind, noch in altem Stil gehalten (sprich: Laut, basslastig, groovend (insbesondere \"Got The Life\" ist das beste Beispiel, wie ein Lied zu grooven hat)), bekommt man bei \"Children Of The Korn\" den ersten Vorgeschmack auf das, was folgen mag. Allein die Bemerkung, daß Ice Cube gesanglich an diesem Song mitwirkt, sollte für sich sprechen. So geht dieser Song auch streckenweise in die Hip-Hop Abteilung, bleibt aber unverkennlich ein Korn-Produkt. Gleiches gilt für \"All In The Family\", bei dem Fred Durst von Limp Bizkit mitgewirkt hat.
Durch die Stiländerung bekommt Korn ein anderes, ein frischeres Gesicht, welches die Band auch dringend gebraucht hat. Daß Korn bei all den neuen Elementen aber immer noch Korn bleibt, spricht für die Band.
In der Mitte des Albums scheint die Band wieder ein wenig in die \"Life is Peachy\"-Phase zu verfallen, zumindest entsteht der Eindruck, denn beim ersten Hören zieht sich \"Follow the Leader\" von \"B.B.K.\" bis hin zu \"Reclaim My Place\" ein wenig, bis man von \"Justin\" wieder aufgeweckt wird, doch verfliegt dieser Eindruck nach mehrmaligem Hören.
Insgesamt gesehen also eine grandiose Rückkehr von Korn, und bislang das beste Album der Band.
Warum aber ist dieses Album so deutlich besser als der Vorgänger ? Vielleicht, weil sie diesmal im entscheidenden Moment den richtigen Riff finden und die Songs zum richtigen Zeitpunkt explodieren lassen. Vielleicht auch, weil sie gemerkt haben, daß sie sich nicht auf ihrem Bekanntheitsgrad ausruhen dürfen. Der Hype um Korn war nämlich nicht gerechtfertigt, hatte die Band doch erst ein gutes Album herausgebracht, und der Zeitpunkt der Veröffentlichung lag schon vier Jahre zurück.
Und auch, daß sich Korn weiterentwickelt haben und nicht stur nach dem alten Muster weitermachen wollten, zeigte sich bei \"Follow the Leader\" deutlich. Sind die ersten vier Songs, wobei die ersten drei (\"It´s on\", \"Freak On A Leash\" und \"Got The Life\") die Höhepunkte des Albums sind, noch in altem Stil gehalten (sprich: Laut, basslastig, groovend (insbesondere \"Got The Life\" ist das beste Beispiel, wie ein Lied zu grooven hat)), bekommt man bei \"Children Of The Korn\" den ersten Vorgeschmack auf das, was folgen mag. Allein die Bemerkung, daß Ice Cube gesanglich an diesem Song mitwirkt, sollte für sich sprechen. So geht dieser Song auch streckenweise in die Hip-Hop Abteilung, bleibt aber unverkennlich ein Korn-Produkt. Gleiches gilt für \"All In The Family\", bei dem Fred Durst von Limp Bizkit mitgewirkt hat.
Durch die Stiländerung bekommt Korn ein anderes, ein frischeres Gesicht, welches die Band auch dringend gebraucht hat. Daß Korn bei all den neuen Elementen aber immer noch Korn bleibt, spricht für die Band.
In der Mitte des Albums scheint die Band wieder ein wenig in die \"Life is Peachy\"-Phase zu verfallen, zumindest entsteht der Eindruck, denn beim ersten Hören zieht sich \"Follow the Leader\" von \"B.B.K.\" bis hin zu \"Reclaim My Place\" ein wenig, bis man von \"Justin\" wieder aufgeweckt wird, doch verfliegt dieser Eindruck nach mehrmaligem Hören.
Insgesamt gesehen also eine grandiose Rückkehr von Korn, und bislang das beste Album der Band.
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