Der falsche Freund (gebundene Ausgabe) / Nicci French Testbericht


ab 12,58 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 02/2005
Auf yopi.de gelistet seit 02/2005
Summe aller Bewertungen
- Niveau:
- Unterhaltungswert:
- Spannung:
- Humor:
- Stil:
Erfahrungsbericht von CyberQueeny
So sieht wahre Angst aus
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
==So sieht wahre Angst aus==
Hallo lieber Leser, liebe Leserin.
„Du hast einen schönen Mund.“ Er rückte noch ein Stück näher an mich heran. Ich spürte seinen säuerlich riechenden Atem auf meinem Gesicht. „Und ich musste daran denken, dass ich in diesem Mund gekommen bin.“ ( Zitat S. 67)
Dieses Zitat stammt aus einem Psychothriller, den ich gerade gelesen habe. Es handelt sich um eine der kranken Sätze eines Stalkers, der mit einer Trennung nicht klarkommt. Dieses Zitat soll euch zeigen, welch beängstigende psychologischen Spielereien beim Lesen auf euch warten. Wenn ihr näheres wissen wollt, lest am Besten weiter.
===Buchdaten===
Autor: Nicci French
Titel: Der falsche Freund
Originaltitel: Secret Smile
Verlag: Goldmann
Erschienen: 2003
ISBN-10: 3442461766
ISBN-13: 9783442471980
Seiten: 383
Kosten: 7,00€
Serie: -
===Autor/in===
Hinter dem Namen Nicci French verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Seit langem sorgen sie mit ihren höchst erfolgreichen Psychothrillern international für Furore. Sie leben mit ihren Kindern im Süden Englands. (Quelle: Amazon.de)
===Zitierter Klappentext===
Eine kurze Liebesaffäre entwickelt sich zu einem mörderischen Alptraum: Mirandas neuer Freund schleicht sich in ihr Leben, verfolgt sie, bedrängt sie und verbündet sich mit ihrer Familie. Ihre Warnungen vor dem Psychopathen bleiben wirkungslos, denn alle halten Miranda für krankhaft eifersüchtig und hysterisch. Erst als ihr kaum noch Luft zum Atmen bleibt, schlägt sie mit dem Mut der Verzweiflung zurück.
===Sarahs Meinung===
Nachdem ich schon ein Werk aus der Feder von Nicci French gelesen hatte, kam ich um dieses Exemplar nicht herum. Es versprach mir große Spannung, pure Angst und ein packendes Leseerlebnis. Wer das Autorenpaar, welches sich hinter dem Pseudonym verbirgt, kennt, weiß, dass Spannung garantiert ist.
In diesem Roman wird der Leser in die Welt von Miranda entführt. Nach einer kurzen Liebesgeschichte mit Brendan, welche Miranda schon nach acht Dates beendet hat, denkt sie, dass dieses Kapitel endgültig abgeschlossen ist. Er belästigt sie nicht mehr, taucht nicht mehr ungebeten bei ihr auf. Doch genau 14 Tage später beginnt für sie der Alptraum ihres Lebens, denn einen Brendan, den man einmal in sein Leben gelassen hat, wird man nicht mehr los. Das muss auch Miranda erkennen, als ihr ihre Schwester Kerry Brendan als neuen Partner vorstellt. Schnell wird Miranda klar, dass Brendan das nur alles spielt, um an sie heranzukommen. Er verlobt sich mit Kerry, lässt jedoch keine Gelegenheit aus Miranda zu zeigen, dass er sie will. Spielt sie nicht mit, bringt er sie stets in unschöne Situationen, die dazu führen, dass jeder sie für hysterisch, besessen und eifersüchtig hält. Als dann die erste Leiche, ihr kleiner Bruder, auftaucht, ist klar, dass Brendan über Leichen geht, um sie zu bekommen. Doch wie soll sie es beweisen, wenn alle sie für verrückt halten???
Der erste Gedanke, der mir beim Lesen in den Sinn kam, war „So etwas ähnliches hast du schon gelesen“. Bei meinem Bücherkonsum und ohne Internet war es jedoch unmöglich nachzusehen, wie dieses Buch hieß. Trotzdem muss ich sagen, dass mir diese Ähnlichkeit bis zum Schluss keine Ruhe mehr gelassen hatte, und ich mit Internet sofort nachschlagen werde, welches Buch dies war.
Nichtsdestotrotz beginnt das Buch mit der Kennenlernphase von Brendan und Miranda, die dem Leser sofort zeigt, ganz normal, harmlos und etwas was täglich irgendwo auf der Welt passiert. Eine kurze Liebesgeschichte, der einen Person wird es zuviel bzw. sie fühlt sich bedroht, und verlässt den Partner. Diese harmlose Szene nimmt Nicci French zum Anlass einen Psychothriller zu schreiben, der durch eine durch seine schleichende Angst, viel bedrohlicher wirkt, als ein Roman der auf pure Gewalt setzt. Hier wird gänzlich auf blutrünstige Schilderungen verzichtet. Die Angst und Spannung, die hier geschürt wird, ist jedoch wesentlich brutaler als jede aufgeschlitzte Leiche eines Serienmörders. Es ist die Angst, dass auch dem Leser so etwas passieren könnte. Dafür ist der Ansatz einfach zu realistisch, alltäglich. Solche Psychopathen gibt es leider Gottes überall, und wer schon mal ein Blind Date oder Date übers Internet hatte, weiß, dass man mit allem rechnen muss, bis man den Menschen besser kennt.
Nachdem der Leser die Grundsituation kennengelernt hat, kennt er Brendan und Miranda schon um einiges besser. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Protagonistin Miranda trotz ihrer lebenslustigen, freundlichen Art alles andere als sympathisch war. Ihre durchweg logischen Handlungsstränge, Emotionen und Gedanken passen zu ihr, aber sie sprach mich einfach nicht an. Auch wenn mir persönlich die Protagonistin alles andere als gefiel, lässt sich das Buch trotzdem gut lesen. An einigen Stellen hat man jedoch das Gefühl, dass man selbst anders reagiert oder mehr nachgebohrt hätte, auch wenn ihre Handlung logisch konzipiert ist. Gerade zum Schluss hin, wird sie mir immer suspekter und man fragt sich, wieso sie so handelt.
In kurzen Kapiteln baut das Autorenduo ein Szenario auf, welches keine Frau erleben möchte. Man möchte die Familie nicht enttäuschen, merkt aber, dass dieser Mann ein falsches Spiel spielt, doch wie soll man es beweisen. Es ist beängstigend, wie realistisch diese krankhaften Gedankenspiele sein können.
Bis zu dem Punkt, als der Psychopath beginnt über Leichen zu gehen, ist das Buch beängstigend gut. Die Angst wird mit jeder Seite mehr aufgebaut und geschürt. Dadurch wird irgendwann der Punkt erreicht, wo man sich mit normaler Angst nicht mehr steigern kann. Genau an diesem Punkt wird es, dramatischer und gewalttätiger. Irgendwie passt es, aber man denkt sich, dass man darauf hätte auch verzichten können. Einmal angefangen kann damit bis zum Schluss nicht mehr aufgehört werden. Dieser Schluss ist Nervenkitzel pur und spielt mit den Ängsten der Leser, wodurch er mehr als gelungen ist. Logisch, spannend und die beste Möglichkeit.
Auch wenn ich der Meinung bin, dass es mit jeder Seite spannender wird, hätte gut und gerne auf 60-100 Seiten verzichtet werden können. Vieles wirkt einfach zu ausführlich und das eine oder andere Familientreffen zu langatmig, auch wenn es wichtig für den Verlauf der Handlung ist. So wäre es noch knackiger und kerniger gewesen.
Besonders sticht der Schluss des Buches ins Auge, denn damit wird der Leser kaum gerechnet haben. Nicci French hat in diesem Fall eine so gelungene Wendung eingebaut, dass es eine richtige Freude war diesen Schluss zu lesen.
Im Großen und Ganzen konnte mich das Autorenduo Nicci French mit dem Roman „Der falsche Freund“ überzeugen. Spannend, beängstigend und trotzdem realistisch. Trotzdem hätte das Werk für mich eine Spur kürzer sein können, auch wenn ich das Buch an einem Abend durchgelesen habe. Bei dem lockeren und bildhaften Stil, kann man eben nur schwer aufhören. Trotz negativ auffallender Protagonistin, kann ich das Buch empfehlen.
===Sarahs Fazit===
„Der falsche Freund“ ist ein Psychothriller der den Leser mit einer ungewöhnlichen Angst konfrontiert und bis zur letzten Seite ängstigt. Spannung pur, die durch einige Kürzungen noch knackiger hätte sein können. Lediglich die unsympathische Protagonistin schmälert minimal das Lesevergnügen und den überraschenden Schluss. Für mich vier Sterne.
Pro: Stil, Spannung, Angstaufbau
Contra: Protagonistin
Empfehlung: Wer sich fürchten will, ja
~*~ Danke ~*~ fürs ~*~ Bewerten ~*~ Lesen ~*~ Kommentieren ~*~
© Eure CQ für Sarahs Bücherwelt
Hallo lieber Leser, liebe Leserin.
„Du hast einen schönen Mund.“ Er rückte noch ein Stück näher an mich heran. Ich spürte seinen säuerlich riechenden Atem auf meinem Gesicht. „Und ich musste daran denken, dass ich in diesem Mund gekommen bin.“ ( Zitat S. 67)
Dieses Zitat stammt aus einem Psychothriller, den ich gerade gelesen habe. Es handelt sich um eine der kranken Sätze eines Stalkers, der mit einer Trennung nicht klarkommt. Dieses Zitat soll euch zeigen, welch beängstigende psychologischen Spielereien beim Lesen auf euch warten. Wenn ihr näheres wissen wollt, lest am Besten weiter.
===Buchdaten===
Autor: Nicci French
Titel: Der falsche Freund
Originaltitel: Secret Smile
Verlag: Goldmann
Erschienen: 2003
ISBN-10: 3442461766
ISBN-13: 9783442471980
Seiten: 383
Kosten: 7,00€
Serie: -
===Autor/in===
Hinter dem Namen Nicci French verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Seit langem sorgen sie mit ihren höchst erfolgreichen Psychothrillern international für Furore. Sie leben mit ihren Kindern im Süden Englands. (Quelle: Amazon.de)
===Zitierter Klappentext===
Eine kurze Liebesaffäre entwickelt sich zu einem mörderischen Alptraum: Mirandas neuer Freund schleicht sich in ihr Leben, verfolgt sie, bedrängt sie und verbündet sich mit ihrer Familie. Ihre Warnungen vor dem Psychopathen bleiben wirkungslos, denn alle halten Miranda für krankhaft eifersüchtig und hysterisch. Erst als ihr kaum noch Luft zum Atmen bleibt, schlägt sie mit dem Mut der Verzweiflung zurück.
===Sarahs Meinung===
Nachdem ich schon ein Werk aus der Feder von Nicci French gelesen hatte, kam ich um dieses Exemplar nicht herum. Es versprach mir große Spannung, pure Angst und ein packendes Leseerlebnis. Wer das Autorenpaar, welches sich hinter dem Pseudonym verbirgt, kennt, weiß, dass Spannung garantiert ist.
In diesem Roman wird der Leser in die Welt von Miranda entführt. Nach einer kurzen Liebesgeschichte mit Brendan, welche Miranda schon nach acht Dates beendet hat, denkt sie, dass dieses Kapitel endgültig abgeschlossen ist. Er belästigt sie nicht mehr, taucht nicht mehr ungebeten bei ihr auf. Doch genau 14 Tage später beginnt für sie der Alptraum ihres Lebens, denn einen Brendan, den man einmal in sein Leben gelassen hat, wird man nicht mehr los. Das muss auch Miranda erkennen, als ihr ihre Schwester Kerry Brendan als neuen Partner vorstellt. Schnell wird Miranda klar, dass Brendan das nur alles spielt, um an sie heranzukommen. Er verlobt sich mit Kerry, lässt jedoch keine Gelegenheit aus Miranda zu zeigen, dass er sie will. Spielt sie nicht mit, bringt er sie stets in unschöne Situationen, die dazu führen, dass jeder sie für hysterisch, besessen und eifersüchtig hält. Als dann die erste Leiche, ihr kleiner Bruder, auftaucht, ist klar, dass Brendan über Leichen geht, um sie zu bekommen. Doch wie soll sie es beweisen, wenn alle sie für verrückt halten???
Der erste Gedanke, der mir beim Lesen in den Sinn kam, war „So etwas ähnliches hast du schon gelesen“. Bei meinem Bücherkonsum und ohne Internet war es jedoch unmöglich nachzusehen, wie dieses Buch hieß. Trotzdem muss ich sagen, dass mir diese Ähnlichkeit bis zum Schluss keine Ruhe mehr gelassen hatte, und ich mit Internet sofort nachschlagen werde, welches Buch dies war.
Nichtsdestotrotz beginnt das Buch mit der Kennenlernphase von Brendan und Miranda, die dem Leser sofort zeigt, ganz normal, harmlos und etwas was täglich irgendwo auf der Welt passiert. Eine kurze Liebesgeschichte, der einen Person wird es zuviel bzw. sie fühlt sich bedroht, und verlässt den Partner. Diese harmlose Szene nimmt Nicci French zum Anlass einen Psychothriller zu schreiben, der durch eine durch seine schleichende Angst, viel bedrohlicher wirkt, als ein Roman der auf pure Gewalt setzt. Hier wird gänzlich auf blutrünstige Schilderungen verzichtet. Die Angst und Spannung, die hier geschürt wird, ist jedoch wesentlich brutaler als jede aufgeschlitzte Leiche eines Serienmörders. Es ist die Angst, dass auch dem Leser so etwas passieren könnte. Dafür ist der Ansatz einfach zu realistisch, alltäglich. Solche Psychopathen gibt es leider Gottes überall, und wer schon mal ein Blind Date oder Date übers Internet hatte, weiß, dass man mit allem rechnen muss, bis man den Menschen besser kennt.
Nachdem der Leser die Grundsituation kennengelernt hat, kennt er Brendan und Miranda schon um einiges besser. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Protagonistin Miranda trotz ihrer lebenslustigen, freundlichen Art alles andere als sympathisch war. Ihre durchweg logischen Handlungsstränge, Emotionen und Gedanken passen zu ihr, aber sie sprach mich einfach nicht an. Auch wenn mir persönlich die Protagonistin alles andere als gefiel, lässt sich das Buch trotzdem gut lesen. An einigen Stellen hat man jedoch das Gefühl, dass man selbst anders reagiert oder mehr nachgebohrt hätte, auch wenn ihre Handlung logisch konzipiert ist. Gerade zum Schluss hin, wird sie mir immer suspekter und man fragt sich, wieso sie so handelt.
In kurzen Kapiteln baut das Autorenduo ein Szenario auf, welches keine Frau erleben möchte. Man möchte die Familie nicht enttäuschen, merkt aber, dass dieser Mann ein falsches Spiel spielt, doch wie soll man es beweisen. Es ist beängstigend, wie realistisch diese krankhaften Gedankenspiele sein können.
Bis zu dem Punkt, als der Psychopath beginnt über Leichen zu gehen, ist das Buch beängstigend gut. Die Angst wird mit jeder Seite mehr aufgebaut und geschürt. Dadurch wird irgendwann der Punkt erreicht, wo man sich mit normaler Angst nicht mehr steigern kann. Genau an diesem Punkt wird es, dramatischer und gewalttätiger. Irgendwie passt es, aber man denkt sich, dass man darauf hätte auch verzichten können. Einmal angefangen kann damit bis zum Schluss nicht mehr aufgehört werden. Dieser Schluss ist Nervenkitzel pur und spielt mit den Ängsten der Leser, wodurch er mehr als gelungen ist. Logisch, spannend und die beste Möglichkeit.
Auch wenn ich der Meinung bin, dass es mit jeder Seite spannender wird, hätte gut und gerne auf 60-100 Seiten verzichtet werden können. Vieles wirkt einfach zu ausführlich und das eine oder andere Familientreffen zu langatmig, auch wenn es wichtig für den Verlauf der Handlung ist. So wäre es noch knackiger und kerniger gewesen.
Besonders sticht der Schluss des Buches ins Auge, denn damit wird der Leser kaum gerechnet haben. Nicci French hat in diesem Fall eine so gelungene Wendung eingebaut, dass es eine richtige Freude war diesen Schluss zu lesen.
Im Großen und Ganzen konnte mich das Autorenduo Nicci French mit dem Roman „Der falsche Freund“ überzeugen. Spannend, beängstigend und trotzdem realistisch. Trotzdem hätte das Werk für mich eine Spur kürzer sein können, auch wenn ich das Buch an einem Abend durchgelesen habe. Bei dem lockeren und bildhaften Stil, kann man eben nur schwer aufhören. Trotz negativ auffallender Protagonistin, kann ich das Buch empfehlen.
===Sarahs Fazit===
„Der falsche Freund“ ist ein Psychothriller der den Leser mit einer ungewöhnlichen Angst konfrontiert und bis zur letzten Seite ängstigt. Spannung pur, die durch einige Kürzungen noch knackiger hätte sein können. Lediglich die unsympathische Protagonistin schmälert minimal das Lesevergnügen und den überraschenden Schluss. Für mich vier Sterne.
Pro: Stil, Spannung, Angstaufbau
Contra: Protagonistin
Empfehlung: Wer sich fürchten will, ja
~*~ Danke ~*~ fürs ~*~ Bewerten ~*~ Lesen ~*~ Kommentieren ~*~
© Eure CQ für Sarahs Bücherwelt
21 Bewertungen, 4 Kommentare
-
09.01.2012, 18:56 Uhr von austin77
Bewertung: sehr hilfreichIch lese bei dir und du bei mir, nur so macht yopi Spaß
-
09.01.2012, 17:48 Uhr von echodelta
Bewertung: besonders wertvollFrohes Neues! Auf ein erfolgreiches Jahr! Hier und anderer Orts! LG Kai
-
09.01.2012, 17:02 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichWWW = Wunderschöne Wochenstarts-Wünsche! Lieben Gruß Nr. 2 für heute aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
-
09.01.2012, 16:50 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichGrüße aus dem Schbg. - Land
Bewerten / Kommentar schreiben