Der falsche Freund (gebundene Ausgabe) / Nicci French Testbericht

ab 12,58
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Summe aller Bewertungen
  • Niveau:  anspruchsvoll
  • Unterhaltungswert:  hoch
  • Spannung:  gering
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Stil:  ausschmückend

Erfahrungsbericht von Miss_Piper

Nie mehr ohne dich ...

Pro:

Spannung bis zum Schluss, flüssig geschrieben

Kontra:

Etwas konstruiert, altbekanntes Thema

Empfehlung:

Ja

1) Produktinfos:

Die deutsche Ausgabe erschien 2004 bei Bertelsmann. Die gebundene Ausgabe umfasst 384 Seiten und kostet Euro. Für Mai 2006 ist die Taschenbuchausgabe bei Goldmann angekündigt.
ISBN: 3442461766


2) Die Autorin:

Hinter Nicci French verbergen sich in Wirklichkeit gleich zwei Autoren, nämlich das Journalistenehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Nicci Gerrad wurde 1958 geboren, studierte Englische Literatur und lehrte später in Los Angeles. Ihr Partner Sean French ist ein Jahr jünger und studierte ebenfalls Englische Literatur. Gemeinsam mit ihren Kindern leben sie in Südengland. Weitere Werke sind u.a.: "Höhenangst" (1999), "Der Sommermörder" (2000), "Das rote Zimmer" (2001) und "In seiner Hand" (2002).

3) Inhalt:

Miranda Cotten ist Ende zwanzig, lebt in London und führt ein lockeres, ungebundenes Leben. Ehe oder feste Partnerschaft gibt es bei ihr nicht, doch sie trifft sich ein paarmal mit Brendan Block. Aber bevor sich die Sache zu einer ernsthaften Beziehung entwickeln kann, ertappt sie ihn dabei, wie er heimlich in ihre Wohnung eindringt und ihr altes Tagebuch liest. Ohne Zögern macht Miranda Schluss und hofft, ihn nie wiederzusehen.

Bald darauf taucht Brendan jedoch wieder in ihrem Leben auf - als neuer Freund von ihrer Schwester Kerry. Miranda fühlt sich in dieser Konstellation sehr unwohl. Aber es kommt noch schlimmer, denn Brendan erzählt jedem, dass er es war, der Miranda verlassen hat. Innerhalb kurzer Zeit integriert sich Brendan in Mirandas Familie und Bekanntenkreis. Kerry schwebt im siebten Himmel, die Eltern sind von dem charmanten Mann angetan und auch Mirandas Freunde finden ihn sympathisch. Immer freundlich, verständnisvoll und hilfsbereit präsentiert er sich seiner Umgebung, sodass ihn alle für den perfekten Traummann halten.

Doch hinter der Fassade lauert ein unberechenbarer Psychopath. Nach wie vor ist Brendan von Miranda besessen. Er spioniert ihr Leben aus, er verfolgt sie, er spinnt Intrigen gegen sie. Mit teuflichem Geschickt gelingt es ihm sogar, sich und Kerry für einige Zeit in ihrer Wohnung einzunisten. Immer öfter fühlt sich Miranda von ihm belästigt und bedroht, kann es jedoch niemandem beweisen. Verzweifelt versucht Miranda, ihre Familie und Freunde vor ihm zu warnen, doch die anderen schlagen sich immer weiter auf Brendas Seite. Um Abstand zu gewinnen zieht sie vorübergehend zu ihrer besten Freundin Laura, aber auch hier will man ihr langsam nicht mehr glauben; bald darauf zerbricht ihre neue Beziehung. Miranda gilt bei allen als hysterisch und krankhaft eifersüchtig. Hilflos muss sie mitansehen, wie Brendan und Kerry sich verloben und ihre Hochzeit planen. Als sich schließlich eine schreckliche Tragödie ereignet, glaubt sich Miranda entgültig am Ende - bis sie beschließt, zurückzuschlagen ...


4) Leseprobe:

"Ich träume neuerdings immer wieder den gleichen Traum, und jedes Mal kommt es mir vor, als wäre der Traum Realität. Ich bin wieder auf der Schlittschuhbahn, an jenem Nachmittag, als ich Brendan kennen lernte. Ich spüre die Kälte auf meinem Gesicht, ich höre das Kratzen der Kufen auf dem Eis, und dann sehe ich ihn. Er schaut mit diesem seltsamen, für ihn so typischen Blick zu mir herüber, als würde er mich zwar irgendwie wahrnehmen, gleichzeitig aber an etwas anderes denken. Mir fällt jedes Mal von neuem auf, dass er gut aussieht, wenn auch auf eine Art, die wahrscheinlich nicht jeden ansprechen würde: Sein Haar ist so glänzend schwarz wie das Gefieder eines Raben, sein Gesicht oval. Er hat ausgeprägte Wangenknochen und ein markantes Kinn. Seine Miene wirkt amüsiert, als hätte er einen Witz vor allen anderen begriffen. Das gefällt mir an ihm. Wieder sieht er mich an, diesmal genauer, und dann kommt er herüber, um hallo zu sagen. Und in meinem Traum denke ich: Gut. Ich bekomme eine zweite Chance. Es muss nicht passieren. Diesmal kann ich es beenden, bevor es überhaupt richtig angefangen hat." (S. )


5) Bewertung:

Spätestens seit dem Film "Eine verhängnisvolle Affäre" ist das Thema Stalking abgewiesener Liebhaber ein immer wieder gern genommenes Thema für Kino und Literatur. Ob es sich bei dem Psychopathen um Mann oder Frau handelt ist dabei relativ egal; in jedem Fall geht es um verletzten Stolz und unerwiderte Gefühle, die sich zu einer Hass-Liebe steigern und dem Liebesobjekt das Leben zur Hölle machen. Auch die Darstellung des Verfolgten, dem niemand aus seiner Umgebung Glauben schenkt, ist ein beliebtes Mittel, das hier seine hitchcockeske Wirkung nicht verfehlt.

~ Fiebern mit Protagonistin ~

Der Roman wird aus der Ich-Perspektive der Hauptfigur Miranda erzählt. Die Identifikation mit dem Leser und seine Sympathie ist daher ein wichtiges Kriterium, um sich in die Handlung vertiefen zu können. Tatsächlich gelingt es den Autoren gut, Miranda überzeugend darzustellen und den Leser mit ihr mitfiebern zu lassen. Miranda erscheint als durchschnittliche Frau mit mehr oder weniger liebenswerten Zügen; kein perfektes Barbiepüppchen, sondern eher eine handfeste Frau mit Charakter, die in ihrem Maler- und Tapezierberuf aufgeht, bescheiden wohnt und ihr Leben mit großer Selbstständigkeit meistert. Die Beziehung zu Brendan ist für sie kaum mehr als eine belanglose Affäre, der sie keine Sekunde lang hinterhertrauert. Miranda ist nicht oberflächlich, aber selbstbewusst genug, um zwischen wichtigen und unwichtigen Dingen in ihrem Leben zu unterscheiden - und Brendan gehört dabei eindeutig zu den unwichtigen Dingen. Dazu kommt, dass sie den Schlussstrich aus sehr naheliegenden Gründen zieht. Auch den Leser beschleicht Empörung, als er liest, wie sich der neue Freund ungefragt in der Wohnung ausbreitet und in Seelenruhe in Mirandas Tagebuch blättert. Die Antipathie gegen Brendan ist damit unausweigerlich, während man sich bereits um Mirandas Willen vor seiner Rache fürchtet. Hinzu kommt, dass einem sofort bewusst ist, dass Miranda sich nichts vorzuwerfen hat und ohne eigene Schuld die Zielscheibe von Brendans Aktionen wird. So wie sie ahnungslos in seine Fänge stolperte, könnte es auch jedem Leser ergehen, der genau wie sie nbicht jeden Menschen auf Anhieb richtig einschätzen kann. Im Grunde könnte in jedem Mensch auf der Straße ein Charakter wie Brendan stecken - und das ist durchaus eine beunruhigende Vorstellung, de rman sich nur schwer entzieht.

Einer weiterer gut gelungener Charakter ist Mirandas kleiner Bruder Troy. Der knapp Siebzehnjährige leidet seit Jahren unter schweren Depressionen, die ihn zum Sorgenkind der Familie Cotton machen. Gleichzeitig führen seine Intelligenz und seine kurzzeitigen Gute-Laune-Phasen bei allen Beteiligten zur besonderer Freude. Miranda liebt ihren kleinen Bruder mit aller Zärtlichkeit und kann ebensowenig wie der Leser den Gedanken ertragen, dass Brendan ihm schaden könnte.

~ Von Tatsachen und Beweisen ~

Für Miranda liegt auf der Hand, dass es sich bei Brendan um einen Psychopathen handelt. Dabei ist sie zunächst durchaus gewillt, sich für ihre Schwester zu freuen und hofft, sich mit Brendan auf einer oberflächlichen Basis - Kerry zuliebe - arrangierne zu können. Doch sein unbefugtes Eindringen in ihre Wohnung, der Einbruch in ihre Privatsphäre und obszöne Bemerkungen unter vier Augen reichen bereits aus, damit Miranda ihn von ganzen Herzen zu hassen beginnt. Vielleicht hätte ein mehrwöchiger Abstand ihre Antipathie gedämpft, doch stattdessen ziehen Kerry und Brendan vorübergehend in ihre kleine Zweizimmerwohnung. Brendan benutzt ihr Badezimmer und tritt ungefragt ein, während sie in der Badewanne liegt; Brendan plaudert ihre Tagebuchgeständnisse auf Familienfeiern aus und Brendan Aber hat er auch nach seinem Auszug ihre Wohnung betreten, hat er tatsächlich ihr Badezimmer überflutet? Miranda ist dessen sicher, aber Beweise für diese Taten hat sie nicht. Während sie in ihrer Wut Brendan offen Beschuldigungen vorwirft, reagiert dieser so lammfromm, dass alle Freunde und Familienmitglieder ihm Glauben schenken. Auch der Leser darf hin und wieder zweifeln, ob er wirklich für alle schlimmen Taten verantwortlich ist, oder ob Mirandas Verstand wirklich beginnt, ihr Streiche zu spielen - denn schließlich kennt man nur ihre Sicht der Dinge. Noch schlimmer kommt es, als Miranda beim Versuch, Beweise für Brendas Schuld zu finden, selber ertappt wird, wie sie seine Sachen durchwühlt. Die Detektivin wird zum Tatverdächtigen und anstatt Brendan von ihren Lieben zu entzweien, treibt sie ihn immer weiter in deren Arme. Beinah schmerzhaft wird einem bewusst, wie schwer es ist, einen geschickten Lügner zu überführen. Für jedes Indiz, das Miranda auftreibt, hat Brendan eine Ausrede parat, die er gelassen und überzeugend den anderen erklärt. Bald hat Miranda niemanden mehr, dem sie vertrauen kann - aber sie schwört sich, nicht zu ruhen, bis sie ihre Rache bekommt ...

~ Kleine Konstruktionen und offene Fragen ~

Auch wenn die Autoren bemüht sind, die Ereignisse subtil zu steigern, erscheint es doch ein wenig unglaubwürdig, wie viel Glück und Geschick Brendan bei seinem Vorgehen zufliegt. Es gelingt ihm, so gut wie jeden aus Mirandas Umgebung einzuwickeln und von seiner Harmlosigkeit zu überzeugen und nicht zuletzt auch Kerry äußerst schnell zu einer Verlobung zu überreden. Der Zufall will es zudem, dass ein Unterkommen im Haus der zukünftigen Schwiegereltern unmöglich ist, sodass Miranda den beiden gezwungenermaßen Zuflucht in ihrer winzigen Wohnung bieten muss. Auch muss man sagen, dass Mirandas Familie und Freunde ihr viel zu wenig vertrauen. Es scheint gar keine harte Arbeit von Brendans Seite nötig zu sein, um Miranda bei allen anderen Menschen zu diffamieren. Man möchte doch meinen, dass beste Freundinnen und engste Familienangehörige sich nicht so leicht von Fremden überzeugen lassen und zunächst einmal dem Menschen glauben, den sie ein Leben lang kennen. Unrealistisch wirkt in dem Zusammenhang ebenfalls, dass sich Brendan rasch mit dem ermittelnden Polizeibeamten, Rob Pryor, anfreundet, der natürlich im Gegenzug einer der härtesten Widersacher von Miranda wird. Wer bis ins letzte Detail alle Hintergründe geklärt haben will, wird zum Schluss womöglich eine kleine Enttäuschung erleben. Obwohl Miranda hartnäckige Nachforschungen in Brandons früherem Leben anstellt, bleiben doch viele Fragen offen, wie er sich zu dem Menschen entwickeln konnte, der er ist. Hier bleibt Raum für Andeutungen und Spekulationen - aber manchmal ist genau das von Vorteil, denn im wahren Leben erfährt man auch nicht immer alle Beweggründe.

~ Flüssiger Stil ~

Nicht nur die sich immer weiter zuspitzende Handlung, sondern auch der flüssige Schreibstil sorgen dafür, dass man die knapp 400 Seiten locker in zwei Tagen herunterlesen kann. Schon ab den ersten Seiten ist man mitten im Geschehen und lebt sich in Mirandas Welt und ihre Sicht der Dinge ein. Die Autoren lassen keinen Platz für Abschweifungen oder überflüssige Nebenhandlungen; die Ereignisse werden teilweise in rascher Abfolge, aber immer überschaubar präsentiert. Wer nicht in der glücklichen Lage ist, den Roman binnen kürzester Zeit zu verschlingen, der braucht sich nicht zu sorgen, dass ihm ein erneuter Einsteig nach einer Pause Schwierigkeiten bereitet. Die Handlung verläuft einsträngig und geradlinig, es gibt weder viele Schauplatzwechsel noch eine Masse an Namen zu merken. In der deutschen Übersetzung (und so wohl auch im Original) sind die Sätze überwigend kurz und in einer einfachen Sprache gehalten, sodass keine hohen Konzentrationsanforderungen gestellt werden. Damit eignet sich der Thriller ideal als Urlaubszeitvertreib oder auch als Nebenherlektüre, wenn man Erholung von schwierigeren Werken sucht.


5) Fazit:

Ein unterhaltsamer Thriller, der sich zwar des altbekannten Themas über psychopathische Stalker bedient, die Handlung aber solide umzusetzen versteht. Dank des raschen Einstieges und dem temporeichen Verlauf der Handlung ist der Leser sofort drin im Geschehen. Die Ich-Erzählerin läd zur Identifikation ein und die Spannung spitzt sich in höchstem Maße immer weiter zu. Dank des flüssigen Stils, der keinen Platz für Abschweifungen lässt, liest sich der Roman in kurzer Zeit herunter. Einige Schwächen, die aber nicht gravierend sind, liegen in der Vorhersehbarkeit der ersten Hälfte, ein paar konstruierten Ereignissen und kleine Unglaubwürdigkeiten.

95 Bewertungen, 39 Kommentare

  • anonym

    09.04.2007, 16:25 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Damaris

  • MatthiasHuehr

    29.08.2006, 23:16 Uhr von MatthiasHuehr
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ciao Matthias

  • Zuckermaus29

    29.08.2006, 22:45 Uhr von Zuckermaus29
    Bewertung: sehr hilfreich

    :o) liebe Grüße Jeanny

  • tanja2003

    10.08.2006, 23:08 Uhr von tanja2003
    Bewertung: sehr hilfreich

    ~~~ sh ~~~ und einen schönen Abend wünscht...Tanja

  • anonym

    01.08.2006, 00:32 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Lieben Gruss, Manuela :o)

  • anonym

    19.07.2006, 14:18 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein schöner Bericht ! Liebe Grüße Edith und Claus

  • misscindy

    11.07.2006, 01:11 Uhr von misscindy
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht, lg Sylvia

  • babysly2000

    08.07.2006, 18:21 Uhr von babysly2000
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH - Das Buch klingt klasse! Grüße Sly

  • SuicideToday

    08.07.2006, 09:32 Uhr von SuicideToday
    Bewertung: sehr hilfreich

    ~*~sehr hilfreich~*~man liest sich~*~

  • blackangel63

    19.05.2006, 13:27 Uhr von blackangel63
    Bewertung: sehr hilfreich

    °°°°SEHR HILFREICH°°°°LG°°°°ANJA°°°°

  • Estha

    19.05.2006, 13:06 Uhr von Estha
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse geschrieben ;o) ... SH...lg susi -->--->---@

  • anonym

    14.05.2006, 20:38 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    hört sich ja ganz interessant an.lg

  • schnecke10

    10.05.2006, 22:38 Uhr von schnecke10
    Bewertung: sehr hilfreich

    Lg Claudia

  • BelgiumKing

    29.04.2006, 18:40 Uhr von BelgiumKing
    Bewertung: sehr hilfreich

    ............................///......................... <br/>.........................(o o)....................... <br/>SH-------oOO--(_)--OOo-----------

  • Gemeinwesen

    23.04.2006, 15:13 Uhr von Gemeinwesen
    Bewertung: sehr hilfreich

    <br><br><img src=http://shops.spreadshirt.net/shops/199000/198373/design/198373_shoplogo.png?lang=de&locale=DE><br>

  • ColaFantaSprite

    22.04.2006, 21:29 Uhr von ColaFantaSprite
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG ± C.F.S.

  • anonym

    17.04.2006, 16:03 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreicher Bericht! :-) Noch einen schönen Osterfeiertag wünscht Dani

  • jarolimi79

    12.04.2006, 22:12 Uhr von jarolimi79
    Bewertung: sehr hilfreich

    Lieben Gruß, Jaro.

  • marti22

    12.04.2006, 13:07 Uhr von marti22
    Bewertung: sehr hilfreich

    <b> Lieben Gruß Tina </b>

  • Mogry1987

    08.04.2006, 18:14 Uhr von Mogry1987
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH von mir ;) LG Stefanie :)

  • topware2002

    07.04.2006, 20:58 Uhr von topware2002
    Bewertung: sehr hilfreich

    ‹(•¿•)›____SH____‹(•¿•)›

  • Fluetie

    06.04.2006, 20:35 Uhr von Fluetie
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Dirk

  • anonym

    06.04.2006, 17:43 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • luna1011

    06.04.2006, 16:48 Uhr von luna1011
    Bewertung: sehr hilfreich

    Eideutig sh!! Gruß Luna1011 :-))))))))))

  • Oli33DUI

    06.04.2006, 16:37 Uhr von Oli33DUI
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr informativer und ausführlicher Bericht, werd mir auch mal deine anderen Berichte anschauen :-). LG Oliver

  • anonym

    06.04.2006, 14:54 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, LG Birgit :-)

  • Schmunzelchen

    06.04.2006, 13:34 Uhr von Schmunzelchen
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh und lg

  • topfmops

    06.04.2006, 13:13 Uhr von topfmops
    Bewertung: sehr hilfreich

    AHA !! . . . . . und ich sage und schreibe immer ‚AHA’, wenn ich mal wieder was Neues gelernt hab’. Und bei diesem Bericht habe ich viel für mich Neues erfahren.

  • Kranich

    06.04.2006, 12:58 Uhr von Kranich
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh - * lg & thx 4 re * ;-))

  • Django006

    06.04.2006, 09:35 Uhr von Django006
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh & *lg* Alan :o))))

  • anonym

    06.04.2006, 01:43 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh! <br/>LG, Marianne ;-)

  • dracinia

    06.04.2006, 01:17 Uhr von dracinia
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh ++ Klasse Bericht. lG, draci

  • peterundpaul01

    06.04.2006, 00:52 Uhr von peterundpaul01
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh. besser geht ja hier leider nicht

  • morla

    06.04.2006, 00:51 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • kakaue

    06.04.2006, 00:49 Uhr von kakaue
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh lg chris

  • IQIQIQ

    06.04.2006, 00:48 Uhr von IQIQIQ
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein Nicci French-Buch habe ich schonmal gelesen. - Informativer Bericht!

  • Nathalie

    06.04.2006, 00:40 Uhr von Nathalie
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh_lg von mir

  • creedy18

    06.04.2006, 00:35 Uhr von creedy18
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht- LG Andrea

  • Natascha20

    06.04.2006, 00:32 Uhr von Natascha20
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH + Lieben Gruß, Natascha