French Open Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von loope
Super Andre!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Er hat wieder einmal allen gezeigt was Tennis ist.Andre Agassi ist meiner Meinung nach der beste Tennis-spieler auf der Welt.Aber nun mehr dazu:
Trotz einer Super-Leistung verlor der 20 Jahre junge Franzose am Montag das \"Duell der Generationen\" bei den French Open gegen den 12 Jahre älteren Amerikaner mit 6:4, 6:3, 3:6, 3:6, 3:6.
Agassi trifft nun am Mittwoch auf den Spanier Juan Carlos Ferrero, der den Argentinier Gaston Gaudi in fünf Sätzen schlug.
Agassi am Rand der Niederlage
Nicht der freche Außenseiter, sondern der glückliche Favorit stürmte ins Viertelfinale des mit 11,2 Millionen Dollar dotierten Grand-Slam-Turniers. Der siebenmalige Grand-Slam-Gewinner stand im Stade Roland Garros am Rande einer Niederlage.
Agassi wurde von Mathieu, der nur dank einer Wildcard ins Hauptfeld gekommen war, in den ersten beiden Sätzen nach allen Regeln der Kunst vorgeführt.
\"Ein unglaublich emotionales Match\"
\"Es war ein unglaublich emotionales Match, und ich bin wahnsinnig glücklich, dass ich durchgekommen bin. Ich habe noch nicht viele Matches nach so einem Rückstand noch gewonnen\", erklärte Agassi.
\"Ich habe auch von den Fehlern meines Gegners profitiert, aber dieser Junge ist unglaublich talentiert.\"
\"Zauberschläge\" vom Franzosen - Steffi zitterte
Steffi Graf musste auf den Rängen des Court Philippe Chatrier mit ansehen, wie sich ihr Ehemann denkbar schwer tat. Nichts wollte Agassi zunächst gelingen, dabei hatte er vor zwei Tagen gegen den Spanier Tommy Robredo noch eine Weltklasse-Vorstellung geboten.
Während Jungstar Mathieu immer wieder punktgenaue \"Zauberschläge\" gelangen, wirkte der an Nummer vier gesetzte Amerikaner geradezu hilflos. Allein fünf Versuche benötigte Agassi, um im dritten Satz sein erstes Break zum 2:2 zu schaffen - ein Geschenk des Franzosen.
\"Agassi kennt mich nicht\"
Seine Fans waren verzweifelt, die Anhänger von Mathieu kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus.
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·Ergebnisse Herren
·Die Anke Huber-Kolumne: \"Für mich ist Andre Agassi der Topfavorit\"
Dabei ist der 1,85 m große Linkshänder aus Strasbourg wahrlich kein \"Wunderkind\". Mathieu begann als Vierjähriger mit dem Tennis-Sport, wurde im Jugendzentrum des französischen Verbandes weiter ausgebildet und ging dann für drei Jahre ins Bollettieri-Camp nach Florida.
\"Agassi kennt mich nicht, aber ich kenne Agassi. Das ist mein Vorteil\", hatte Mathieu vor dem Match erklärt. Viele hielten das für großspurig, aber auf dem Platz ließ der Junioren-Sieger von 2000 den Worten Taten folgen. Zwei Sätze lang - dann kam der Regen und mit ihm 16 Minuten Pause.
Trotz einer Super-Leistung verlor der 20 Jahre junge Franzose am Montag das \"Duell der Generationen\" bei den French Open gegen den 12 Jahre älteren Amerikaner mit 6:4, 6:3, 3:6, 3:6, 3:6.
Agassi trifft nun am Mittwoch auf den Spanier Juan Carlos Ferrero, der den Argentinier Gaston Gaudi in fünf Sätzen schlug.
Agassi am Rand der Niederlage
Nicht der freche Außenseiter, sondern der glückliche Favorit stürmte ins Viertelfinale des mit 11,2 Millionen Dollar dotierten Grand-Slam-Turniers. Der siebenmalige Grand-Slam-Gewinner stand im Stade Roland Garros am Rande einer Niederlage.
Agassi wurde von Mathieu, der nur dank einer Wildcard ins Hauptfeld gekommen war, in den ersten beiden Sätzen nach allen Regeln der Kunst vorgeführt.
\"Ein unglaublich emotionales Match\"
\"Es war ein unglaublich emotionales Match, und ich bin wahnsinnig glücklich, dass ich durchgekommen bin. Ich habe noch nicht viele Matches nach so einem Rückstand noch gewonnen\", erklärte Agassi.
\"Ich habe auch von den Fehlern meines Gegners profitiert, aber dieser Junge ist unglaublich talentiert.\"
\"Zauberschläge\" vom Franzosen - Steffi zitterte
Steffi Graf musste auf den Rängen des Court Philippe Chatrier mit ansehen, wie sich ihr Ehemann denkbar schwer tat. Nichts wollte Agassi zunächst gelingen, dabei hatte er vor zwei Tagen gegen den Spanier Tommy Robredo noch eine Weltklasse-Vorstellung geboten.
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\"Agassi kennt mich nicht\"
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\"Agassi kennt mich nicht, aber ich kenne Agassi. Das ist mein Vorteil\", hatte Mathieu vor dem Match erklärt. Viele hielten das für großspurig, aber auf dem Platz ließ der Junioren-Sieger von 2000 den Worten Taten folgen. Zwei Sätze lang - dann kam der Regen und mit ihm 16 Minuten Pause.
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