Fujitsu CTM 7011 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Scrootch
Scrootch's neuer Spar-Monitor - FSC 43B1-M
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es gibt Dinge die wünscht man sich und es gibt Dinge die gönnt man sich. Manchmal gönnt man sich auch einfach etwas, das man sich wünscht. So war es bei der ersten Anschaffung eines 17“ TFT-Monitor von Fujitsu Siemens Computers (FSC), genau gesagt einem 43B1-M aus der Basic Line.
Zunächst war ich skeptisch, ob dieser Monitor für die Arbeit im Büro geeignet ist. Schließlich sitze ich als Ein-Mann-EDV-Abteilung einer Stadtverwaltung nicht nur 1 Stunde täglich vor dem Monitor und bestaune, was das Windows so alles treibt, während man versucht damit zu arbeiten. Aber dank der schlechten Lage auf dem IT-Markt durfte ich den Monitor mal eine Woche testen. Okay, okay … ich hab den Händler etwas unter Druck gesetzt, aber wer tut das nicht? Wer kauft schon gerne die Katze im Regenfass? Also gut, das Gerät bestand mit aller Bravour den Wochentest und neben einem neuen Arbeitsplatzrechner wurde auch der FSC 43B1-M bestellt.
Seither verrichtet nun solch ein Monitor seit November 2002 in meinem Büro seinen Dienst und seit einer Woche in meiner Wohnung, denn ich bin so begeistert, dass ich mir privat auch solch einen Monitor zugelegt habe.
Was ist das nun aber für ein Monitor von dem ich da schwärme?
=================================================
Es handelt sich um einen 17 Zoll TFT-Monitor mit einer maximalen Auflösung von 1280 x 1024 Pixeln bei 16,7 Mio. Farben, 250cd/qm Helligkeit und 500:1 Kontrast. Die LC-Reaktionszeit liegt bei 25ms. Ferner hat der Monitor eingebaute Lautsprecher mit Lautstärkeregelung sowie einen Kopfhörerausgang.
Das Design ist sehr schlicht gehalten, aber dafür glänzt der Monitor mit einem hervorragenden Bild und der Stand des Monitors sehr stabil. Apropos Stand … er steht nicht nur wie ein Felds in der Brandung, nein, er sieht nicht einmal sehr klobig aus mit seinem breiten Fuß in den die beiden Lautsprecher integriert sind. Mit den gemessenen 5,6Kg ist er für einen 17“-TFT-Monitor zwar kein Leichtgewicht, liegt aber im guten Mittelfeld, wenn man die Gewichte der verschiedenen Modelle der verschiedenen Hersteller betrachtet. Der Monitor lässt sich um -5 bis +25 Grad in der vertikalen schwenken. Leider ist dies in der Horizontalen nicht der Fall, aber das lässt sich durchaus verschmerzen. Man könnte natürlich den Monitor über die 4 Befestigungspunkt an der Rückseite an der Wand oder an der Decke so befestigen, dass man in horizontal drehen könnte …
Was mache ich eigentlich alles mit diesem Monitor?
========================================
Kraft meiner Position im Rathaus – EDV-Fuzzi für alle Lebenslagen – sind die Anwendungen, die ich so einsetze sehr vielfältig. Von der normalen Office-Anwendung, Server-Fernwartung über Bildbearbeitung und Grafikerstellung bis hin zum Fernsehen und DVD schauen (die letzteren beiden Sachen natürlich nur daheim) macht der 43B1-M alles mit und präsentiert immer ein hervorragendes Bild. Immer? Naja, nicht ganz, wirklich scharf wird das Bild nur bei einer Auflösung von 1280x1024 Pixeln bei einer Monitorfrequenz von 70 Hz. Bei anderen Frequenzen zeigen sich partielle Unschärfen in einigen Bildbereichen. Ebenso ist das Bild in niedrigeren Auflösungen nicht gerade der Hit, was aber daran liegt, dass diese Auflösungen – wie übrigens bei allen TFT-Bildschirmen - in einem erweiterten Modus erfolgt. Wer nun an einem solchen Monitor interessiert ist und auf die Bilddarstellung Wert legt, der sollte schauen, dass seine Grafikkarte die „geforderten“ 1280x1024 Pixel hergibt.
Dass der Monitor auch für DVD und Fernsehen geeignet ist, zeigt schon die typische LC-Reaktionszeit von 25ms (LC – Liquid Crystal). Leider zeigt sich hier eine kleine Schwäche vieler LCD-Monitor … Sitzt oder liegt man ein paar Meter von Monitor entfernt entspannt auf seinem Bett, dann werden dunkele Töne nicht mehr so gut aufgelöst wie von einem CRT-Monitor und man sieht eigentlich nur große schwarze Flächen, die sich auch mit dem sehr guten (da unter anderem auch mehrsprachigen) OnScreen-Display nicht ausreichend beseitigen lassen. Man sollte also von dem guten Stück kein Bild in Kino-Qualität verlangen, denn das wäre dann doch etwas zu hoch gegriffen. Aber irgendwie müssen ja die Bezeichnung „Basic Line“ und der relativ günstige Preis von 435,- € (inklusive Vor-Ort-Lieferung!) zustande kommen. Was ich bisher noch nicht gemacht habe, ist den Monitor mit einem schnellen Spiel zu malträtieren, denn dazu müsste ich als erstes etwas mehr Zeit am Tag haben und als zweites wieder ein Spiel auf dem neuen PC, der „zufällig“ mit dem Monitor geliefert wurde, installieren. Aber ich denke mal, dass er auch da eine relativ gute Figur macht und ein mehr als anständiges Bild liefert.
Was es sonst noch zu sagen gibt:
==========================
Zunächst einmal die zu erwartende Lebenszeit. Diese wird von FSC mit 70.000 Stunden angegeben bzw. 50.000 Stunden für die Hintergrundbeleuchtung. Umgerechnet wäre die Hintergrundbeleuchtung nach 5,7 Jahren (bei einem 24h Betrieb) hinüber …. Ich denke mal, der geneigte Benutzer wird den Monitor früher in Rente schicken, schließlich bleibt die Technik nicht stehen. Neben einigen anderen EN-, DIN- und sonstigen Normen erfüllt er MPR II und TCO’99 und darf damit auch an Bildschirmarbeitsplätzen offiziell eingesetzt werden.
Der Stromverbrauch liegt im Maximum bei 43 Watt, im Standby- und Suspend-Mode sind es wie im Off-Modus 3 Watt die sich dieser Allrounder gönnt. Im Vergleich zu einem entsprechenden CRT-Monitor ein echter Stromsparer, denn die gönnen sich je nach Modus das 3- bis 5-fache an Strom. Wer sich einen neuen Monitor leisten will sollte vielleicht auch mal die Energie Bilanz in seine Kostenberechnung einfließen lassen. Dann schmilzt der Preisvorteil des CRT-Monitor im Vergleich zum teureren TFT-Monitor doch schnell dahin. Rechnet man sich das mal so groß aus, dann verbraucht ein CRT-Bildschirm so viel mehr Strom, dass sich der Preisvorteil auf wenige Euro verringert. Dies ist aber auch immer vom Stromanbieter abhängig, aber eben eine Betrachtung wert.
Noch komplizierter wird es bei der Gewährleistung die FSC auf dieses Gerät gibt. Denn im offiziellen Datenblatt von FSC zum 43B1-M vom September 2002 werden 36 Monate Vor-Ort-Austausch-Service versprochen, während in der Garantiebroschüre, die dem Monitor beiliegt von 12 Monaten Bring-in-Garantie gesprochen wird. Da dies aber dem geltenden Recht widerspricht, ging ich davon aus, dass die 36 Monate Vor-Ort-Austausch zählen und der beiliegende Flyer veraltet ist. Dies wurde mir dann auch von meinem Händler bestätigt.
Die Blickwinkel des Monitors mit 150 Grad horizontal und 125 Grad vertikal sind mehr als ausreichend, ebenso der Kontrast von 500:1. Eher bemerkbar macht sich da die etwas geringe Helligkeit mit 250 cd/qm, die aber für einen 17 Zoll TFT-Monitor typisch ist. Wie gesagt, der Bildgenuss wird nur bei einem größeren Abstand zum Monitor etwas getrübt. Die Einstellung des Bildes erfolgt über das mittlerweile standardmäßige OSD (OnScreen-Display), das für geübte Bediener gut zu bedienen ist, das aber den ungeübten ab und an verzweifeln lassen könnte. Sehr gut fährt man erstaunlicherweise mit der automatischen Einstellung, bei der der Monitor selbst nach der besten Einstellung sucht.
Die Anschlüsse halten sich auch in Grenzen. Außer einem fest angeschlossenen D-SUB-Anschlußkabel (15-pin) und der 3,5mm Buchse für einen Kopfhörer herrscht Fehlanzeige, was natürlich kein Nachteil sein muss.
Die integrierten 1 Watt-Lautsprecher bieten für den Otto Normalverbraucher eine gute bis ausreichende Tonqualität und -lautstärke. Wer allerdings auf guten Sound besteht, der sollte externe Lautsprecher an seinen PC anschließen und die des 43B1-M meiden. Die Lautstärke lässt sich kontrolliert und gut dosierbar über den analogen Lautstärkeregler am Monitorfuß einstellen.
Fazit:
=====
Ich habe selten im Bereich der TFT-Monitore ein solch gutes Preis-Leistung-Verhältnis gefunden. Mit 435,- € ist der FSC 43B1-M zwar kein Billig-Schnäppchen, aber der Preis ist mehr als angemessen. Vor allem wenn man bedenkt, dass der Preis das Liefern mit einschloss … und zwar wahlweise zu mir nach Hause oder ins Büro (für meinen privaten Monitor). Leider merkt man am Vertrieb des Monitor, dass es sich um einen Monitor aus der Business-Kollektion von FSC handelt. Denn bei Media Markt, ProMarkt, Saturn und Co. Sucht man diesen Monitor genauso vergebens wie einen FSC Scenic P Computer.
Ich bin jedenfalls mit dem Produkt bestens bedient und sehr zufrieden mit ihm, so dass ich es denjenigen, die Platz sparen oder ihren Augen etwas Gutes tun wollen, nur wärmstes empfehlen kann. Allerdings sollte man beim Erwerb dieses Monitor mehr wert auf Qualität und die Eigenschaften legen, als auf das Design.
© Scrootch
Zunächst war ich skeptisch, ob dieser Monitor für die Arbeit im Büro geeignet ist. Schließlich sitze ich als Ein-Mann-EDV-Abteilung einer Stadtverwaltung nicht nur 1 Stunde täglich vor dem Monitor und bestaune, was das Windows so alles treibt, während man versucht damit zu arbeiten. Aber dank der schlechten Lage auf dem IT-Markt durfte ich den Monitor mal eine Woche testen. Okay, okay … ich hab den Händler etwas unter Druck gesetzt, aber wer tut das nicht? Wer kauft schon gerne die Katze im Regenfass? Also gut, das Gerät bestand mit aller Bravour den Wochentest und neben einem neuen Arbeitsplatzrechner wurde auch der FSC 43B1-M bestellt.
Seither verrichtet nun solch ein Monitor seit November 2002 in meinem Büro seinen Dienst und seit einer Woche in meiner Wohnung, denn ich bin so begeistert, dass ich mir privat auch solch einen Monitor zugelegt habe.
Was ist das nun aber für ein Monitor von dem ich da schwärme?
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Es handelt sich um einen 17 Zoll TFT-Monitor mit einer maximalen Auflösung von 1280 x 1024 Pixeln bei 16,7 Mio. Farben, 250cd/qm Helligkeit und 500:1 Kontrast. Die LC-Reaktionszeit liegt bei 25ms. Ferner hat der Monitor eingebaute Lautsprecher mit Lautstärkeregelung sowie einen Kopfhörerausgang.
Das Design ist sehr schlicht gehalten, aber dafür glänzt der Monitor mit einem hervorragenden Bild und der Stand des Monitors sehr stabil. Apropos Stand … er steht nicht nur wie ein Felds in der Brandung, nein, er sieht nicht einmal sehr klobig aus mit seinem breiten Fuß in den die beiden Lautsprecher integriert sind. Mit den gemessenen 5,6Kg ist er für einen 17“-TFT-Monitor zwar kein Leichtgewicht, liegt aber im guten Mittelfeld, wenn man die Gewichte der verschiedenen Modelle der verschiedenen Hersteller betrachtet. Der Monitor lässt sich um -5 bis +25 Grad in der vertikalen schwenken. Leider ist dies in der Horizontalen nicht der Fall, aber das lässt sich durchaus verschmerzen. Man könnte natürlich den Monitor über die 4 Befestigungspunkt an der Rückseite an der Wand oder an der Decke so befestigen, dass man in horizontal drehen könnte …
Was mache ich eigentlich alles mit diesem Monitor?
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Kraft meiner Position im Rathaus – EDV-Fuzzi für alle Lebenslagen – sind die Anwendungen, die ich so einsetze sehr vielfältig. Von der normalen Office-Anwendung, Server-Fernwartung über Bildbearbeitung und Grafikerstellung bis hin zum Fernsehen und DVD schauen (die letzteren beiden Sachen natürlich nur daheim) macht der 43B1-M alles mit und präsentiert immer ein hervorragendes Bild. Immer? Naja, nicht ganz, wirklich scharf wird das Bild nur bei einer Auflösung von 1280x1024 Pixeln bei einer Monitorfrequenz von 70 Hz. Bei anderen Frequenzen zeigen sich partielle Unschärfen in einigen Bildbereichen. Ebenso ist das Bild in niedrigeren Auflösungen nicht gerade der Hit, was aber daran liegt, dass diese Auflösungen – wie übrigens bei allen TFT-Bildschirmen - in einem erweiterten Modus erfolgt. Wer nun an einem solchen Monitor interessiert ist und auf die Bilddarstellung Wert legt, der sollte schauen, dass seine Grafikkarte die „geforderten“ 1280x1024 Pixel hergibt.
Dass der Monitor auch für DVD und Fernsehen geeignet ist, zeigt schon die typische LC-Reaktionszeit von 25ms (LC – Liquid Crystal). Leider zeigt sich hier eine kleine Schwäche vieler LCD-Monitor … Sitzt oder liegt man ein paar Meter von Monitor entfernt entspannt auf seinem Bett, dann werden dunkele Töne nicht mehr so gut aufgelöst wie von einem CRT-Monitor und man sieht eigentlich nur große schwarze Flächen, die sich auch mit dem sehr guten (da unter anderem auch mehrsprachigen) OnScreen-Display nicht ausreichend beseitigen lassen. Man sollte also von dem guten Stück kein Bild in Kino-Qualität verlangen, denn das wäre dann doch etwas zu hoch gegriffen. Aber irgendwie müssen ja die Bezeichnung „Basic Line“ und der relativ günstige Preis von 435,- € (inklusive Vor-Ort-Lieferung!) zustande kommen. Was ich bisher noch nicht gemacht habe, ist den Monitor mit einem schnellen Spiel zu malträtieren, denn dazu müsste ich als erstes etwas mehr Zeit am Tag haben und als zweites wieder ein Spiel auf dem neuen PC, der „zufällig“ mit dem Monitor geliefert wurde, installieren. Aber ich denke mal, dass er auch da eine relativ gute Figur macht und ein mehr als anständiges Bild liefert.
Was es sonst noch zu sagen gibt:
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Zunächst einmal die zu erwartende Lebenszeit. Diese wird von FSC mit 70.000 Stunden angegeben bzw. 50.000 Stunden für die Hintergrundbeleuchtung. Umgerechnet wäre die Hintergrundbeleuchtung nach 5,7 Jahren (bei einem 24h Betrieb) hinüber …. Ich denke mal, der geneigte Benutzer wird den Monitor früher in Rente schicken, schließlich bleibt die Technik nicht stehen. Neben einigen anderen EN-, DIN- und sonstigen Normen erfüllt er MPR II und TCO’99 und darf damit auch an Bildschirmarbeitsplätzen offiziell eingesetzt werden.
Der Stromverbrauch liegt im Maximum bei 43 Watt, im Standby- und Suspend-Mode sind es wie im Off-Modus 3 Watt die sich dieser Allrounder gönnt. Im Vergleich zu einem entsprechenden CRT-Monitor ein echter Stromsparer, denn die gönnen sich je nach Modus das 3- bis 5-fache an Strom. Wer sich einen neuen Monitor leisten will sollte vielleicht auch mal die Energie Bilanz in seine Kostenberechnung einfließen lassen. Dann schmilzt der Preisvorteil des CRT-Monitor im Vergleich zum teureren TFT-Monitor doch schnell dahin. Rechnet man sich das mal so groß aus, dann verbraucht ein CRT-Bildschirm so viel mehr Strom, dass sich der Preisvorteil auf wenige Euro verringert. Dies ist aber auch immer vom Stromanbieter abhängig, aber eben eine Betrachtung wert.
Noch komplizierter wird es bei der Gewährleistung die FSC auf dieses Gerät gibt. Denn im offiziellen Datenblatt von FSC zum 43B1-M vom September 2002 werden 36 Monate Vor-Ort-Austausch-Service versprochen, während in der Garantiebroschüre, die dem Monitor beiliegt von 12 Monaten Bring-in-Garantie gesprochen wird. Da dies aber dem geltenden Recht widerspricht, ging ich davon aus, dass die 36 Monate Vor-Ort-Austausch zählen und der beiliegende Flyer veraltet ist. Dies wurde mir dann auch von meinem Händler bestätigt.
Die Blickwinkel des Monitors mit 150 Grad horizontal und 125 Grad vertikal sind mehr als ausreichend, ebenso der Kontrast von 500:1. Eher bemerkbar macht sich da die etwas geringe Helligkeit mit 250 cd/qm, die aber für einen 17 Zoll TFT-Monitor typisch ist. Wie gesagt, der Bildgenuss wird nur bei einem größeren Abstand zum Monitor etwas getrübt. Die Einstellung des Bildes erfolgt über das mittlerweile standardmäßige OSD (OnScreen-Display), das für geübte Bediener gut zu bedienen ist, das aber den ungeübten ab und an verzweifeln lassen könnte. Sehr gut fährt man erstaunlicherweise mit der automatischen Einstellung, bei der der Monitor selbst nach der besten Einstellung sucht.
Die Anschlüsse halten sich auch in Grenzen. Außer einem fest angeschlossenen D-SUB-Anschlußkabel (15-pin) und der 3,5mm Buchse für einen Kopfhörer herrscht Fehlanzeige, was natürlich kein Nachteil sein muss.
Die integrierten 1 Watt-Lautsprecher bieten für den Otto Normalverbraucher eine gute bis ausreichende Tonqualität und -lautstärke. Wer allerdings auf guten Sound besteht, der sollte externe Lautsprecher an seinen PC anschließen und die des 43B1-M meiden. Die Lautstärke lässt sich kontrolliert und gut dosierbar über den analogen Lautstärkeregler am Monitorfuß einstellen.
Fazit:
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Ich habe selten im Bereich der TFT-Monitore ein solch gutes Preis-Leistung-Verhältnis gefunden. Mit 435,- € ist der FSC 43B1-M zwar kein Billig-Schnäppchen, aber der Preis ist mehr als angemessen. Vor allem wenn man bedenkt, dass der Preis das Liefern mit einschloss … und zwar wahlweise zu mir nach Hause oder ins Büro (für meinen privaten Monitor). Leider merkt man am Vertrieb des Monitor, dass es sich um einen Monitor aus der Business-Kollektion von FSC handelt. Denn bei Media Markt, ProMarkt, Saturn und Co. Sucht man diesen Monitor genauso vergebens wie einen FSC Scenic P Computer.
Ich bin jedenfalls mit dem Produkt bestens bedient und sehr zufrieden mit ihm, so dass ich es denjenigen, die Platz sparen oder ihren Augen etwas Gutes tun wollen, nur wärmstes empfehlen kann. Allerdings sollte man beim Erwerb dieses Monitor mehr wert auf Qualität und die Eigenschaften legen, als auf das Design.
© Scrootch
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