Futurama Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Unterhaltungswert:  sehr gut
  • Informationsgehalt:  sehr gut
  • Präsentation:  sehr gut
  • Spaß:  sehr viel
  • Spannung:  sehr viel
  • Romantik:  durchschnittlich

Erfahrungsbericht von bbeni

Anfangs Durschntt, dann besser, jetzt mehr als gut

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo,
ich muss sagen, als ich meine erste Futurama Folge gesehen habe, war ich begeistert. Ich war damals in Neuseeland, wo die Serie schon seit einiger Zeit lief und dementsprechend war natürlich alles in Englisch. Aber auch egal, das Wichtigste hat man eh verstanden und ich wusste, dass die Serie auch bald nach Deutschland kam. Man, hatte ich eine Vorfreude!

Dann, eines Montagabends um 21:45 Uhr, war es so weit! Gespannt blickte ich auf den Bildschirm, voller Erwartung was in der 1.Folge passieren würde. Dann sah ich wie ein armer Pizzajunge, Fry (sprich: Frei), an einem Vidiospielautomaten Vergnügt und dann auf relativ ulkige Weise kyrogenisch eingefroren Wird. Danach geht es recht Amüsant weiter.

Doch leider nur „recht“. Das sollte DAS Futurama sein, dass ich schon in Neuseeland kennen gelernt hatte? Vom englischen Original blieb da aber nur wenig übrig. Vor allem viel mir auf, dass die Synchronfassung nicht gerade gut war. Aber da ich die 1. Folge ja noch nie vorher gesehen hatte, konnte ich wohl kaum etwas darauf schieben, da ich nicht wusste ja nicht wie die original Folge ausgesehen hatte.

Nun ja, ein Comicfan lässt sich so leicht nicht aus der Fassung bringen. Also habe ich mir einfach noch mehr Folgen angeguckt. Und tatsächlich: es wurde besser! Das lag wohl vor allem daran, das die Synchronsprecher sich allmählich in ihre Rollen einfühlten und sich deswegen stark verbesserten. So ist das oft bei Zeichentrickserien. Mit jeder Folge schien es besser zu werden. Irgentwann zwischen den Folgen 11 und 14 blieb es dann gleich gut, aber das war dann auch schon wieder egal, weil es schon richtig super war.

Wahrscheinlich werden sich die meisten jetzt fragen, worum es in der Serie überhaupt geht. Nun ja, darüber könnt man zwar Seitenweise schreiben, aber ich werde mal nicht jede einzelne Folge anmerken sondern einfach mal versuchen, die Grundstory zu erzählen:

Also der bereits angesprochene Pizzajunge Fry wird im Jahr 2000 1000 Jahre eingefroren und landet Folgerichtig im Jahr 3000. Dort trifft er dann auf die
Alien-Zyklopin Leela (sprich: Lila). Außerdem trifft er noch seinen neuen besten Freund, Bender (sprich: Bender), der ein Roboter ist. Mit beiden wird er dann bei seinem Urururururururururururururur(...) Neffen, Professor Farnsworth, eingestellt. Der Ur-Alte Erfinder betreibt zum Finanzieren seiner Erfindungen einen kleinen Lieferservice betrieb. Die 3 ganz oben genannten müssen nun für Lieferungen zu den Skurrilsten Planeten und Orten (mit eben so Skurrilen Bewohnern) ausführen.
Das könnte natürlich langweilig sein, aber da In der Zukunft alles irgentwie anders ist, ist auch das nicht Langweilig sondern ziemlich sehr lustig.

Bewertung:
Also, die Serie ist Superlustig, auch wenn sie Startschwierigkeiten hatte. Aber haben das nicht alle großen Serien? Die Antwort ist: Nein! Aber was soll‘s. Zumindest diese Serie hat sie gehabt. Trotz der Ansiedlung in der Zukunft kommen immer wieder Seitenhiebe auf unsere Zeit.

Note: Eigentlich so gut, das es 0,33 sein müsste, aber, da beste note, eine 1.

bbeni

P.S.: Die Folge die ich in NS gesehen habe hab ich dann auch in Deutschland gesehen und kaum einen Unterschied bemerkt!

Haupt-Besetzung der Serie:

Fry:
Kyrogenisch Tiefgefrorener dauer Versager und auf-immer-und-ewig Botenjunge aus dem 20. Jahrhundert

Bender:
Eigentlich ein Biegeroboter (zum Stahl verbiegen) wurde er dann vom Prof. Farnsworth eingestellt. Niemand weiß für was! Alkoholbetrieben. Ohne die richtige Dosis Alkohol setzt er Rost an.

Leela:
Zyklopenaußerirdische, Kampfsport-Expertin und Pilotin des Planet-Express (Firma des Professors für die alle o.g. Arbeiten) Raumschiff

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