Das flammende Kreuz (Taschenbuch) / Diana Gabaldon Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
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Erfahrungsbericht von Prisca
Die Highland-Saga geht weiter
Pro:
die Story geht weiter
Kontra:
langweiliger (und seeeeehr langer) Einstieg
Empfehlung:
Ja
Endlich mal wieder ein Buchbericht von mir. Eigentlich bin ich ja ein Viel- und Schnellleser – aber dieses Buch war für mich schon eine recht harte Nuss. Es handelt sich hierbei um den fünften Band der Higlandsaga von
DIANA GABALDON --- DAS FLAMMENDE KREUZ
Ich denke, das viele von euch schon von dieser bekannten Buchserie gehört haben, obwohl sicher die ersten Bände die bekannteren und beliebteren sind.
Dabei handelt es sich um die Bände:
Feuer und Stein
Die geliehene zeit
Ferne Ufer
Ruf der Trommel
Da alle Bücher eine zusammenhängende Geschichte erzählen (man kann sie auch durchaus einzeln lesen, aber es könnte schon sein, das einem dann manches unverständlich bleibt!) möchte ich denjenigen, die wirklich noch keines dieser Bücher gelesen haben, eine kurze Zusammenfassung der ersten vier Bücher geben.
Die Bücher erzählen die Geschichte von Claire und Jamie Fraser. Es ist eine ungewöhnliche Liebesgeschichte einer Frau aus dem 20. Jahrhundert und einem Mann aus dem Schottland des 17. Jahrhunderts.
Durch einen Zufall gerät die Ärztin Claire in einem alten Steinkreis in eine Art Zeitstrudel und findet sich zu ihrem Entsetzen in Schottland im 17. Jahrhundert wieder. Gezwungenermaßen beginnt sie, sich mit ihrer Situation abzufinden, da es zunächst keinen offensichtlichen Weg zurück zu geben scheint. Dabei lernt sie Jamie kennen (und später auch lieben) – sie wird schwanger von ihm.
Um das Kind zu retten sieht sie keinen anderen Weg – sie muss zurück in ihre Zeit des 20. Jahrhunderts, denn in Schottland kommt der Krieg gegen England, die Clans der Highlandschotten werden zerschlagen werden, auch Jamie wird als Clanführer mit seinen Männern in den krieg ziehen und dort (voraussichtlich) fallen…
Zwanzig Jahre vergehen, bis Claire den Mut findet sich wieder mit dem Schicksal des Fraser Clans zu beschäftigen … und sie muss feststellen: Jamie hat überlebt! Erneut macht sie sich auf den Weg durch die Steine … zurück ins alte Schottland …
Sie findet Jamie tatsächlich – etwas später folgen auch ihre (und Jamies) Tochter Brianna und deren Freund Roger ihr durch die Steine. Gemeinsam versuchen sie sich in der Vergangenheit eine Zukunft aufzubauen. Dabei verlassen sie schließlich Schottland und fahren nach Amerika, wo sie mit anderen Schotten unter Jamies Führung eine Art schottische Kolonie gründen ….
Hier setzt jetzt das Buch Nummer fünf an, um das es in diesem Bericht gehen soll (sorry für die etwas längere Einleitung, aber sie musste zum besseren Verständnis sein)
Jamie und Claire haben sich mit Brianna und Roger (und deren Sohn Jemmy – wobei nicht wirklich geklärt ist, ob Roger sein Vater ist) in Frasers Ride niedergelassen. Das Leben in der „neuen Welt“ ist nicht leicht – sie sind die ersten Siedler in einer großen Einöde, die sie sich „untertan“ machen wollen.
Doch es gibt auch Grund zur Freude. Auf einem Gathering (einem großen Treffen aller Highlandschotten) sollen ganz groß zwei Hochzeiten gefeiert werden: die von Jamies Tante Jocasta mit Duncan Innes und die von Brianna und Roger! Doch dann kommt es anders als erwartet: die Hochzeiten werden (zunächst) verhindert – stattdessen erhält Jamie einen Brief vom Governour: Er soll seine Leute um sich sammeln und sie sollten sich bereit machen, einen Aufstand von „Rebellen“ niederzuschlagen. Diese „Rebellen“ sind eigentlich nichts anderes als „arme“ Siedler, die sich gegen die Ungerechtigkeiten der Regierung wehren wollen – für sie geht es ums nackte Überleben, die Kluft zu den reichen „Aristokraten“ ist zu groß. Jamie hat Verständnis für die Nöte der kleinen Leute, viele von ihnen sind seine Freunde – so stellt er seine „Armee“ nur widerwillig auf ….
Da ist sicher nur ein sehr kleiner Einblick in dieses dicken Wälzer, den ich euch vermitteln konnte, aber um ehrlich zu sein, mehr soll es ja auch gar nicht sein! Wenn ich euch eine genaue Inhaltsangabe machen wollte, brauchtet ihr das Buch ja gar nicht mehr lesen!
Kommen wir lieber zu dem Eindruck, den dieses Buch bei mir hinterlassen hat!
Um ehrlich zu sein, ich bin sehr zwiegespalten! Die ersten drei Bände dieser Romanserie habe ich verschlungen, der vierte erscheint mir schon etwas schwächer. Und jetzt der fünfte! Ich habe mich drauf gefreut zu erfahren, wie es mit den Helden dieser Romanserie weitergeht … und ich habe es auch erfahren!
Trotzdem erscheint mir dieses Buch anfangs sehr langwierig zu sein! Lange zeit passiert eigentlich gar nichts wirkliches – es wird erzählt und erzählt und erzählt … Kleinigkeiten aus dem leben der Hauptpersonen … nichts, was die Handlung vorantreibt … das Buch tritt lange zeit (fast 300 Seiten) auf der Stelle. Dann kommt ein bisschen Bewegung die Geschichte – spannender wird sie deswegen immer noch nicht! Jetzt sind wir fast auf Seite 600 … und es immer noch nichts Wirkliches passiert. Erst dann setzt langsam echte Spannung ein, die mich an das Buch fesselt.
Was ich in den ersten Bänden so toll fand war die gelungene Mischung, in der Diana Gabaldon ihre Geschichten schreibt. Spannung! Historische Vergangenheit (und die ziemlich korrekt dargestellt!)! Ein kleines bisschen Erotik! Und Humor!!! In diesem Band vermisse ich diese Mischung ein wenig – besonders der vortreffliche Humor scheint mir (fast) verloren gegangen zu sein! Die Spannung hält sich auf den ersten 600 Seiten auch sehr in Grenzen – erst dann kommt sie langsam zum Zuge!
Und die historische Vergangenheit – ja, die ist wohl auch in diesem Roman vorhanden. Nur in den ersten Bänden ging es dabei vor allem um die Geschichte Schottlands – jetzt geht es mehr um die Geschichte Amerikas (der schottische Aspekt geht allerdings nicht ganz verloren – Jamie ist ein waschechter Schotte, er denkt und handelt wie ein Schotte, egal, wo er gerade lebt!). Trotzdem muss ich sagen: Schottland als geschichtliche Rahmenhandlung hat mir mehr zugesagt als Amerika (aber das mag ein sehr persönlicher Aspekt sein!)
Alles in allem muss ich zugeben, dieses Buch hat mich ein wenig enttäuscht! Zwar ist es mit über 1200 Seiten das längste der Serie – inhaltmäßig bietet es mir aber einfach zu wenig. Zumindest die ersten 600 Seiten hätte man getrost etwas kürzer fassen können. Richtig gefesselt hat mich das Buch erst auf den letzten dreihundert Seiten – da flackert wieder der Stil von Diana Gabaldon durch, den ich so liebe! Ich denke, dieses Buch hat nur für die Leser einen Reiz, die die ersten vier Bände bereits verschlungen haben und die nun unbedingt noch mehr über Jamie und Claire und ihre Familie erfahren wollen.
Es wird noch ein sechstes Band folgen – und – das gebe ich zu: trotz meiner leichten Enttäuschung über dieses Buch werde ich zu den ersten gehören, die es sich vorstellen! Denn zumindest eins ist an diesem fünften Band gelungen: neugierig machen auf mehr! Dieser Band endet mit mehreren Überraschungen, die den Leser doch mit einigen mehr oder weniger großen Fragezeichen zurücklassen – und natürlich erhofft man sich im neuen Band Aufklärung!
Jetzt noch rasch ein paar nüchterne Fakten zum Buch:
Gebundene Ausgabe
1276 (z.T. recht langweilige!) Seiten
29,90 Euro (ganz schön teuer … lieber mal bei Ebay gucken, da kostet es so um 20,-- Euro)
Und zum Schluss mein Fazit:
Wer die Bücher um Claire und Jamie verschlungen hat, wird sich auch nicht davon abhalten lassen, dieses Buch zu lesen! Aber er sei gewarnt – die erste Hälfte des Buches zieht sich sehr – man ist schon öfter mal versucht, das Buch in die Ecke zu werfen! Erst auf dem letzten 300 – 400 Seiten findet man den humorvollen, spannenden Stil von Diana Gabaldon so richtig wieder.
Für alle Neuanfänger der Highlandsaga: Mein Tipp wäre sowieso – fangt mit dem ersten Band an – die Bände erzählen nun mal eine fortlaufende Geschichte. Es ist zwar durchaus möglich, auch zwischendurch einzusteigen, aber euch wird doch das eine oder andere entgehen!
Den Einstieg mit Band fünf „Das flammende Kreuz“ kann ich euch auf keinen Fall empfehlen – hier besteht die Gefahr, die ihr niemals in die Welt von Diana Gabaldon eintauchen werdet, weil ihr aus Langweile schon vorzeitig aufgebt!
Es fällt mir schwer, hier eine Empfehlung abzugeben: Lesen ja oder nein – mal wieder würde ich mit ein Mittelding wünschen! Für Neueinsteiger in die Serie ein klares NEIN – die „Highland-Besessene“ ein eingeschränktes JA (auf jeden Fall, was die zweite Hälfte des Buches betrifft) … das ergibt dann wohl eine Wertung von eher NEIN, obwohl das Buch wirklich nicht durch und durch schlecht ist!
Prisca - März 2003 (auch veröffentlicht bei Dooyoo und Yopi)
DIANA GABALDON --- DAS FLAMMENDE KREUZ
Ich denke, das viele von euch schon von dieser bekannten Buchserie gehört haben, obwohl sicher die ersten Bände die bekannteren und beliebteren sind.
Dabei handelt es sich um die Bände:
Feuer und Stein
Die geliehene zeit
Ferne Ufer
Ruf der Trommel
Da alle Bücher eine zusammenhängende Geschichte erzählen (man kann sie auch durchaus einzeln lesen, aber es könnte schon sein, das einem dann manches unverständlich bleibt!) möchte ich denjenigen, die wirklich noch keines dieser Bücher gelesen haben, eine kurze Zusammenfassung der ersten vier Bücher geben.
Die Bücher erzählen die Geschichte von Claire und Jamie Fraser. Es ist eine ungewöhnliche Liebesgeschichte einer Frau aus dem 20. Jahrhundert und einem Mann aus dem Schottland des 17. Jahrhunderts.
Durch einen Zufall gerät die Ärztin Claire in einem alten Steinkreis in eine Art Zeitstrudel und findet sich zu ihrem Entsetzen in Schottland im 17. Jahrhundert wieder. Gezwungenermaßen beginnt sie, sich mit ihrer Situation abzufinden, da es zunächst keinen offensichtlichen Weg zurück zu geben scheint. Dabei lernt sie Jamie kennen (und später auch lieben) – sie wird schwanger von ihm.
Um das Kind zu retten sieht sie keinen anderen Weg – sie muss zurück in ihre Zeit des 20. Jahrhunderts, denn in Schottland kommt der Krieg gegen England, die Clans der Highlandschotten werden zerschlagen werden, auch Jamie wird als Clanführer mit seinen Männern in den krieg ziehen und dort (voraussichtlich) fallen…
Zwanzig Jahre vergehen, bis Claire den Mut findet sich wieder mit dem Schicksal des Fraser Clans zu beschäftigen … und sie muss feststellen: Jamie hat überlebt! Erneut macht sie sich auf den Weg durch die Steine … zurück ins alte Schottland …
Sie findet Jamie tatsächlich – etwas später folgen auch ihre (und Jamies) Tochter Brianna und deren Freund Roger ihr durch die Steine. Gemeinsam versuchen sie sich in der Vergangenheit eine Zukunft aufzubauen. Dabei verlassen sie schließlich Schottland und fahren nach Amerika, wo sie mit anderen Schotten unter Jamies Führung eine Art schottische Kolonie gründen ….
Hier setzt jetzt das Buch Nummer fünf an, um das es in diesem Bericht gehen soll (sorry für die etwas längere Einleitung, aber sie musste zum besseren Verständnis sein)
Jamie und Claire haben sich mit Brianna und Roger (und deren Sohn Jemmy – wobei nicht wirklich geklärt ist, ob Roger sein Vater ist) in Frasers Ride niedergelassen. Das Leben in der „neuen Welt“ ist nicht leicht – sie sind die ersten Siedler in einer großen Einöde, die sie sich „untertan“ machen wollen.
Doch es gibt auch Grund zur Freude. Auf einem Gathering (einem großen Treffen aller Highlandschotten) sollen ganz groß zwei Hochzeiten gefeiert werden: die von Jamies Tante Jocasta mit Duncan Innes und die von Brianna und Roger! Doch dann kommt es anders als erwartet: die Hochzeiten werden (zunächst) verhindert – stattdessen erhält Jamie einen Brief vom Governour: Er soll seine Leute um sich sammeln und sie sollten sich bereit machen, einen Aufstand von „Rebellen“ niederzuschlagen. Diese „Rebellen“ sind eigentlich nichts anderes als „arme“ Siedler, die sich gegen die Ungerechtigkeiten der Regierung wehren wollen – für sie geht es ums nackte Überleben, die Kluft zu den reichen „Aristokraten“ ist zu groß. Jamie hat Verständnis für die Nöte der kleinen Leute, viele von ihnen sind seine Freunde – so stellt er seine „Armee“ nur widerwillig auf ….
Da ist sicher nur ein sehr kleiner Einblick in dieses dicken Wälzer, den ich euch vermitteln konnte, aber um ehrlich zu sein, mehr soll es ja auch gar nicht sein! Wenn ich euch eine genaue Inhaltsangabe machen wollte, brauchtet ihr das Buch ja gar nicht mehr lesen!
Kommen wir lieber zu dem Eindruck, den dieses Buch bei mir hinterlassen hat!
Um ehrlich zu sein, ich bin sehr zwiegespalten! Die ersten drei Bände dieser Romanserie habe ich verschlungen, der vierte erscheint mir schon etwas schwächer. Und jetzt der fünfte! Ich habe mich drauf gefreut zu erfahren, wie es mit den Helden dieser Romanserie weitergeht … und ich habe es auch erfahren!
Trotzdem erscheint mir dieses Buch anfangs sehr langwierig zu sein! Lange zeit passiert eigentlich gar nichts wirkliches – es wird erzählt und erzählt und erzählt … Kleinigkeiten aus dem leben der Hauptpersonen … nichts, was die Handlung vorantreibt … das Buch tritt lange zeit (fast 300 Seiten) auf der Stelle. Dann kommt ein bisschen Bewegung die Geschichte – spannender wird sie deswegen immer noch nicht! Jetzt sind wir fast auf Seite 600 … und es immer noch nichts Wirkliches passiert. Erst dann setzt langsam echte Spannung ein, die mich an das Buch fesselt.
Was ich in den ersten Bänden so toll fand war die gelungene Mischung, in der Diana Gabaldon ihre Geschichten schreibt. Spannung! Historische Vergangenheit (und die ziemlich korrekt dargestellt!)! Ein kleines bisschen Erotik! Und Humor!!! In diesem Band vermisse ich diese Mischung ein wenig – besonders der vortreffliche Humor scheint mir (fast) verloren gegangen zu sein! Die Spannung hält sich auf den ersten 600 Seiten auch sehr in Grenzen – erst dann kommt sie langsam zum Zuge!
Und die historische Vergangenheit – ja, die ist wohl auch in diesem Roman vorhanden. Nur in den ersten Bänden ging es dabei vor allem um die Geschichte Schottlands – jetzt geht es mehr um die Geschichte Amerikas (der schottische Aspekt geht allerdings nicht ganz verloren – Jamie ist ein waschechter Schotte, er denkt und handelt wie ein Schotte, egal, wo er gerade lebt!). Trotzdem muss ich sagen: Schottland als geschichtliche Rahmenhandlung hat mir mehr zugesagt als Amerika (aber das mag ein sehr persönlicher Aspekt sein!)
Alles in allem muss ich zugeben, dieses Buch hat mich ein wenig enttäuscht! Zwar ist es mit über 1200 Seiten das längste der Serie – inhaltmäßig bietet es mir aber einfach zu wenig. Zumindest die ersten 600 Seiten hätte man getrost etwas kürzer fassen können. Richtig gefesselt hat mich das Buch erst auf den letzten dreihundert Seiten – da flackert wieder der Stil von Diana Gabaldon durch, den ich so liebe! Ich denke, dieses Buch hat nur für die Leser einen Reiz, die die ersten vier Bände bereits verschlungen haben und die nun unbedingt noch mehr über Jamie und Claire und ihre Familie erfahren wollen.
Es wird noch ein sechstes Band folgen – und – das gebe ich zu: trotz meiner leichten Enttäuschung über dieses Buch werde ich zu den ersten gehören, die es sich vorstellen! Denn zumindest eins ist an diesem fünften Band gelungen: neugierig machen auf mehr! Dieser Band endet mit mehreren Überraschungen, die den Leser doch mit einigen mehr oder weniger großen Fragezeichen zurücklassen – und natürlich erhofft man sich im neuen Band Aufklärung!
Jetzt noch rasch ein paar nüchterne Fakten zum Buch:
Gebundene Ausgabe
1276 (z.T. recht langweilige!) Seiten
29,90 Euro (ganz schön teuer … lieber mal bei Ebay gucken, da kostet es so um 20,-- Euro)
Und zum Schluss mein Fazit:
Wer die Bücher um Claire und Jamie verschlungen hat, wird sich auch nicht davon abhalten lassen, dieses Buch zu lesen! Aber er sei gewarnt – die erste Hälfte des Buches zieht sich sehr – man ist schon öfter mal versucht, das Buch in die Ecke zu werfen! Erst auf dem letzten 300 – 400 Seiten findet man den humorvollen, spannenden Stil von Diana Gabaldon so richtig wieder.
Für alle Neuanfänger der Highlandsaga: Mein Tipp wäre sowieso – fangt mit dem ersten Band an – die Bände erzählen nun mal eine fortlaufende Geschichte. Es ist zwar durchaus möglich, auch zwischendurch einzusteigen, aber euch wird doch das eine oder andere entgehen!
Den Einstieg mit Band fünf „Das flammende Kreuz“ kann ich euch auf keinen Fall empfehlen – hier besteht die Gefahr, die ihr niemals in die Welt von Diana Gabaldon eintauchen werdet, weil ihr aus Langweile schon vorzeitig aufgebt!
Es fällt mir schwer, hier eine Empfehlung abzugeben: Lesen ja oder nein – mal wieder würde ich mit ein Mittelding wünschen! Für Neueinsteiger in die Serie ein klares NEIN – die „Highland-Besessene“ ein eingeschränktes JA (auf jeden Fall, was die zweite Hälfte des Buches betrifft) … das ergibt dann wohl eine Wertung von eher NEIN, obwohl das Buch wirklich nicht durch und durch schlecht ist!
Prisca - März 2003 (auch veröffentlicht bei Dooyoo und Yopi)
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