Gardasee Testbericht
ab 44,22 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Empfehlenswert:
Erfahrungsbericht von N8klubber
Abschlussfahrt zum Gardasee
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wir fuhren am 7.5.01 zum Gardasee als Abschlussfahrt bzw. Studienfahrt. Die Fahrt dauerte mit dem Bus bis San Benedetto einem Campingplatz in der Nähe von Peschiera del Garda 9 Stunden ( Pausen einbezogen ).
Wir gingen nach Peschiera del Garda wo einige von uns den Wein/Olivenanbau am Gardasee und die Enstehung des Gardasees erklärten ( Je 2 Schüler mussten ein Kurzreferat über ein Gebäude, Person, Landschaft oder sonstiges halten ). Dann liefen wir noch durch die Stadt und sahen uns sie an. Abends um 20.00 Uhr wurde im Campingplatz eine warme Mahlzeit zu sich genommen. Sie bestand aus Hauptmenü und Nachspeise beides ist zu empfehlen. Der Strand direkt am Campingplatz besteht aus Steinen. Dort hat es verschiedene Abschnitte in denen es große Steine oder kleine Steine gibt. Als wir dort waren war es ziemlich kalt aber zum Sonnen hat es gereicht.
Am zweiten Tag sahen wir uns Simeone an eine Stadt die es seit über 2000 Jahren gibt an. Dort hat es sehr viele alte aber gut erhaltene Gebäude zum Beispiel eine Burg der Scalerverie einer mächtigen Familie von damals oder eine riesige und teure Anlage die für reisende Adlige oder Ritter verwendet wurde. Außerderdem eine Kirche aus den Anfängen des Christentums.
Wir nahmen am dritten Tag an einer Weinprobe teil wo uns die Herstellung erklärt wurde und natürlich auch probiert. Mir hat nur ein Wein geschmeckt und der Schnaps war ziemlich stark.
Am Vierten Tag da waren wir in Verona da gab es meisten Kultur ich musste ein Kurzreferat über das römische Theater halten dies ist auch ein Artikel von mir den ihr euch durchlesen könnt. Dort haben wir eine eigene Stadtführung gemacht die 2 Stunden dauerte danach hatten wir Freizeit und konnten eine leckere Pizza essen.
Zum Schluss noch was zu den Bungalows. Sie waren klein aber fein, hatten eine eigene Küche und hatte Platz für 4 Personen ( beim schlafen ) beim Kartenspielen haben 8 Personen in die Küche/Wohnzimmer gepasst. Nur die Sicherheit ließ zu wüschen übrig.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-25 20:15:49 mit dem Titel Das römische Theater in Verona
Leider gibt es die Stadt selber nicht als eigenes Thema ich schreibe es hier rein da wir da auf der Abschlussfahrt waren und jder ein Thema hatte.
Das römische Theater
Das römische Theater wurde 55 vor Christus von Pompejus erbaut. Es erlitt im Laufe der Zeit große Schäden durch Erdbeben, Überschwem- mungen, Verwitterung und menschliche Einwirkung. Es verschwand dann allmählich unter Ruinen und Neubauten. Ein Abt begann dann 1757 mit den Ausgrabungen. 1830 wurden dann Häuser die auf dem Theater standen von einem Architekten gekauft und abgerissen, so konnten die Aus- grabungen bis 1955 abgeschlossen werden.
Das Theater ist heute 138m lang und 109m breit vorher war es 152m lang und 123 m breit. Es hat halbrund angeordnete Sitzreihen aus Beton diese Sitzreihen werden auch Cavea genannt. Die Cavea war 160m im Durch-
messer und hatte für 27 000 Zuschauer Platz. Der Baustil ist eine Mischung aus römisch und griechisch. Es war das erste Theater das fest stand und nicht als Luxus angesehen wurde. Vorher bestanden die Theater aus provisorischen Holzbauten.
Das frühe römische Theater war offensichtlich griechischen Ursprungs. Die Vorführungen wurden zu Ehren einer bestimmten Gottheit abgehalten. Am beliebtesten waren Farcen und Parodien aber auch die Stücke der großen frühen Dichter Italiens wie zum Beispiel Pacuvius oder Plautus. Im 4. und 3. Jahrhundert vor Christus waren Farcen beim Publikum am beliebtesten. Die Schauspieler tragen in Farcen Masken und wattierte Kleidung die ihnen eine groteske Erscheinung verleiht. Die Handlungen waren unterschiedlich und waren auf ihre Art alle lächerlich, sie beruhten auf mythologischen Geschichten doch auch das tägliche Leben war ein häufiges Thema. Im 1. Jahrhundert vor Christus war vor allem Mime und Pantomime sehr beliebt. In Mimenaufführungen wurden anspruchslose mit wollüstigen Szenen gespickte Abenteuergeschichten erzählt. Im Gegensatz zu anderen römischen Genres wurden die weiblichen Rollen in der Mime von Frauen gespielt. Sie trugen keine Masken waren aber stark geschminkt.
Pantomime war eines der anspruchvollsten Genres, Pantomime wurde von maskierten Tänzern mimisch dargeboten in deren Handlung oft eine mythologische Figur stand.
Schauspieler waren oftmals Sklaven oder Freigelassene weil in den Augen des Gesetztes die Schauspielerei kein anständiger Beruf war. Je nach Typ des Theaterstückes änderten sich auch die Kostüme. Im Laufe der Zeit wurden die Masken immer realistischer. Die Grundausstattung war eine Tunika mit einem Mantel darüber.
Gruss
Roberto
Wir gingen nach Peschiera del Garda wo einige von uns den Wein/Olivenanbau am Gardasee und die Enstehung des Gardasees erklärten ( Je 2 Schüler mussten ein Kurzreferat über ein Gebäude, Person, Landschaft oder sonstiges halten ). Dann liefen wir noch durch die Stadt und sahen uns sie an. Abends um 20.00 Uhr wurde im Campingplatz eine warme Mahlzeit zu sich genommen. Sie bestand aus Hauptmenü und Nachspeise beides ist zu empfehlen. Der Strand direkt am Campingplatz besteht aus Steinen. Dort hat es verschiedene Abschnitte in denen es große Steine oder kleine Steine gibt. Als wir dort waren war es ziemlich kalt aber zum Sonnen hat es gereicht.
Am zweiten Tag sahen wir uns Simeone an eine Stadt die es seit über 2000 Jahren gibt an. Dort hat es sehr viele alte aber gut erhaltene Gebäude zum Beispiel eine Burg der Scalerverie einer mächtigen Familie von damals oder eine riesige und teure Anlage die für reisende Adlige oder Ritter verwendet wurde. Außerderdem eine Kirche aus den Anfängen des Christentums.
Wir nahmen am dritten Tag an einer Weinprobe teil wo uns die Herstellung erklärt wurde und natürlich auch probiert. Mir hat nur ein Wein geschmeckt und der Schnaps war ziemlich stark.
Am Vierten Tag da waren wir in Verona da gab es meisten Kultur ich musste ein Kurzreferat über das römische Theater halten dies ist auch ein Artikel von mir den ihr euch durchlesen könnt. Dort haben wir eine eigene Stadtführung gemacht die 2 Stunden dauerte danach hatten wir Freizeit und konnten eine leckere Pizza essen.
Zum Schluss noch was zu den Bungalows. Sie waren klein aber fein, hatten eine eigene Küche und hatte Platz für 4 Personen ( beim schlafen ) beim Kartenspielen haben 8 Personen in die Küche/Wohnzimmer gepasst. Nur die Sicherheit ließ zu wüschen übrig.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-25 20:15:49 mit dem Titel Das römische Theater in Verona
Leider gibt es die Stadt selber nicht als eigenes Thema ich schreibe es hier rein da wir da auf der Abschlussfahrt waren und jder ein Thema hatte.
Das römische Theater
Das römische Theater wurde 55 vor Christus von Pompejus erbaut. Es erlitt im Laufe der Zeit große Schäden durch Erdbeben, Überschwem- mungen, Verwitterung und menschliche Einwirkung. Es verschwand dann allmählich unter Ruinen und Neubauten. Ein Abt begann dann 1757 mit den Ausgrabungen. 1830 wurden dann Häuser die auf dem Theater standen von einem Architekten gekauft und abgerissen, so konnten die Aus- grabungen bis 1955 abgeschlossen werden.
Das Theater ist heute 138m lang und 109m breit vorher war es 152m lang und 123 m breit. Es hat halbrund angeordnete Sitzreihen aus Beton diese Sitzreihen werden auch Cavea genannt. Die Cavea war 160m im Durch-
messer und hatte für 27 000 Zuschauer Platz. Der Baustil ist eine Mischung aus römisch und griechisch. Es war das erste Theater das fest stand und nicht als Luxus angesehen wurde. Vorher bestanden die Theater aus provisorischen Holzbauten.
Das frühe römische Theater war offensichtlich griechischen Ursprungs. Die Vorführungen wurden zu Ehren einer bestimmten Gottheit abgehalten. Am beliebtesten waren Farcen und Parodien aber auch die Stücke der großen frühen Dichter Italiens wie zum Beispiel Pacuvius oder Plautus. Im 4. und 3. Jahrhundert vor Christus waren Farcen beim Publikum am beliebtesten. Die Schauspieler tragen in Farcen Masken und wattierte Kleidung die ihnen eine groteske Erscheinung verleiht. Die Handlungen waren unterschiedlich und waren auf ihre Art alle lächerlich, sie beruhten auf mythologischen Geschichten doch auch das tägliche Leben war ein häufiges Thema. Im 1. Jahrhundert vor Christus war vor allem Mime und Pantomime sehr beliebt. In Mimenaufführungen wurden anspruchslose mit wollüstigen Szenen gespickte Abenteuergeschichten erzählt. Im Gegensatz zu anderen römischen Genres wurden die weiblichen Rollen in der Mime von Frauen gespielt. Sie trugen keine Masken waren aber stark geschminkt.
Pantomime war eines der anspruchvollsten Genres, Pantomime wurde von maskierten Tänzern mimisch dargeboten in deren Handlung oft eine mythologische Figur stand.
Schauspieler waren oftmals Sklaven oder Freigelassene weil in den Augen des Gesetztes die Schauspielerei kein anständiger Beruf war. Je nach Typ des Theaterstückes änderten sich auch die Kostüme. Im Laufe der Zeit wurden die Masken immer realistischer. Die Grundausstattung war eine Tunika mit einem Mantel darüber.
Gruss
Roberto
Bewerten / Kommentar schreiben