Garfield Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von bigmanu
Lektüre für´s Klo ;o)))
Pro:
nach 15 Jahren immer noch witzig, entspannend, schön gezeichnet
Kontra:
nix
Empfehlung:
Ja
Es hat schon Tradition bei uns, das entspannte Lesen auf dem Klo. Mein Männe kennt es von zu Hause, und auch bei uns lag immer etwas zu lesen auf dem stillen Örtchen. So war es kein Wunder, das wir beide diese Angewohnheit mit in unsere Beziehung bzw. mit auf unser gemeinsames Klo brachten.
Bei schweren Geschäften, die dort teilweise erledigt werden, verlangt es uns nach leichter Lektüre. Während mein Männe dabei gerne in einem Katalog oder einer Zeitschrift blättert, ziehe ich meinen Lieblingscomichelden vor. Er ist dick, er ist faul und er steht auf Pastagerichte. Bei so viel Gemeinsamkeiten konnte er nur mein Lieblingsheld werden *ggg*. Die Rede ist von Garfield, der witzigste Kater der Welt, frech, fett, faul und filosofisch :o)
Auf unserem stillen Örtchen liegen so um die 15 Comicbücher dieses witzigen Kater herum, man möchte ja auch etwas Auswahl haben. Ich besitze so gut wie alle Bücher von Garfield, da ich schon in den 80er ein großer Fan war. Natürlich darf da auch die Garfield Bettwäsche und einige Plüschvertreter dieses Katers nicht fehlen. Doch am meisten Spaß macht es mir noch immer, mir die Comicbücher durchzulesen.
Eines meiner liebsten Bücher ist sein zehntes, „Garfield sticht zu“. Ich weiß auch nicht warum, aber die hier enthaltenen Storys finde ich am witzigsten von allen. Doch natürlich lese ich auch alle anderen sehr gerne. Gezahlt habe ich vor gut 15 Jahren ganze 9,80 DM für dieses Buch. Wer es jetzt gerne kaufen möchte, der wird es wohl auf dem Flohmarkt oder bei eBay versuchen müssen. In Buchhandel ist es nicht mehr erhältlich. Doch neuere Ausgaben, wie zum Beispiel Band 34 werden dort immer noch verkauft. Eine neue Ausgabe kostet jetzt 7,90 Euro, was ich als deutliche Preiserhöhung bezeichnen würde.
Auch in Band 10 geht alles seinen gewohnten Gang für Garfield. Wer so um die 30 Jahre alt ist, der dürfte diesen Kater ja wohl noch kennen. Er ist rotgetigert, deutlich übergewichtig und neigt dazu boshaft zu sein. Zu Hause ist er bei dem Junggesellen Jon Arbuckle. Als „Dosenöffner“ ist er dafür zuständig, Mengen an Futter zu besorgen, die Garfield in sich reinschaufelt. Essen, Schlafen, Essen, Schlafen, das sind die Lieblingsbeschäftigungen von Garfield. Außerdem wischt er leidenschaftlich gerne Odie eins aus, dem Hund, der ebenfalls mit im Haushalt von Jon lebt.
Eigentlich unterscheiden sich die verschiedenen Comicbücher nicht großartig voneinander. In manchen der neueren werden sogar alte Geschichten nochmals wieder abgebildet. Es sind immer kurze oder manchmal auch etwas längere Bildergeschichten, die den harten Katzenalltag von Garfield darstellen. Seinen Kampf gegen diverse Diäten, tückische Montage, die ihn immer wieder erwischen, das nette Kätzchen von nebenan, das ihn in punkto Niedlichkeit aussticht. Dann ist da noch die Tierärztin Bea, zu der Garfield gar nicht gerne gebracht wird, an die Jon aber sein Herz verloren hat.
In Band Zehn muss Garfield sich wie gewohnt durch die Tücken des Alltages kämpfen, was ihm mehr oder weniger gut gelingt. Sein Hauptanliegen, möglichst viel Fressen und recht lange Schlafen bringt er auch in diesem Band gut durch. Er lässt sich von Odie beschlabbern, und auch wenn er recht grob zu diesem Hund ist, im Grunde seines Herzens mag er ihn doch. Mit viel Elan zerstört er Gegenstände, die Jon ans Herz gewachsen sind, wobei ihm Odie hier oft hilfreich zur Seite steht. Er mäkelt am Katzenfutter und kann recht grob werden, wenn Jon ihm sein Essen nicht schnell genug serviert. Lasagne wittert er schon zehn Meilen gegen den Wind, dieses Essen ist vor ihm nie sicher. Lustig sind auch seine Abenteuer, die er auf der Farm von Jon´s Eltern erlebt. Ab und zu muss er sich auch mit dem niedlichen Kätzchen Nermal herumärgern, das ihm immer wieder seine eigenen körperlichen Unzulänglichkeiten unter die Nase reibt.
Ich denke, Garfield ist mir so sympathisch, weil er einfach so menschlich ist. Seine Probleme, sein Kampf mit dem Alltag, alles kommt einem so bekannt vor. Und wer selber eine Katze besitzt, dem wird doch manches an Garfield´s Verhalten bekannt vorkommen *ggg*. Wenn ich die Geschichten lese, und sehe wie Garfield immer vor der Glotze hängt, so erinnert mich das an meine Katzen, die es unerklärlicher weise geschafft haben, unseren Fernseher anzuschalten :o) Die Figuren sind alle sehr schön gezeichnet, die Charaktere liebevoll und detailvoll gestaltet. Ich habe mir auch die Garfieldfilme im Fernsehen immer sehr gerne angesehen.
Das zehnte Buch von Garfield, „Garfield sticht zu“, ist zwar mein Lieblingsbuch, aber eigentlich sind das alle anderen auch. Nur dieses habe ich bisher am häufigsten durchgelesen, da ich die enthaltenen Geschichten am witzigsten finde. Die Bilder sind übrigens in schwarzweiß gehalten, was ich persönlich etwas schade finde. Ich weiß gar nicht, ob die neueren jetzt in Farbe sind. Ich muss mir einfach mal eine der neueren Ausgaben zulegen. Ich kann dieses und jedes andere Garfield Comicbuch auch nur zu hundert Prozent an euch weiterempfehlen. Garfield ist einfach zeitlos, und sogar unser 5jähriger Sohn liebt es, sich während einer Sitzung diese Bilder anzusehen. Deshalb von mir auch alle fünf Sterne für „Garfield sticht zu“ und eine uneingeschränkte Weiterempfehlung.
Gruss von Eurer BigManu
Bei schweren Geschäften, die dort teilweise erledigt werden, verlangt es uns nach leichter Lektüre. Während mein Männe dabei gerne in einem Katalog oder einer Zeitschrift blättert, ziehe ich meinen Lieblingscomichelden vor. Er ist dick, er ist faul und er steht auf Pastagerichte. Bei so viel Gemeinsamkeiten konnte er nur mein Lieblingsheld werden *ggg*. Die Rede ist von Garfield, der witzigste Kater der Welt, frech, fett, faul und filosofisch :o)
Auf unserem stillen Örtchen liegen so um die 15 Comicbücher dieses witzigen Kater herum, man möchte ja auch etwas Auswahl haben. Ich besitze so gut wie alle Bücher von Garfield, da ich schon in den 80er ein großer Fan war. Natürlich darf da auch die Garfield Bettwäsche und einige Plüschvertreter dieses Katers nicht fehlen. Doch am meisten Spaß macht es mir noch immer, mir die Comicbücher durchzulesen.
Eines meiner liebsten Bücher ist sein zehntes, „Garfield sticht zu“. Ich weiß auch nicht warum, aber die hier enthaltenen Storys finde ich am witzigsten von allen. Doch natürlich lese ich auch alle anderen sehr gerne. Gezahlt habe ich vor gut 15 Jahren ganze 9,80 DM für dieses Buch. Wer es jetzt gerne kaufen möchte, der wird es wohl auf dem Flohmarkt oder bei eBay versuchen müssen. In Buchhandel ist es nicht mehr erhältlich. Doch neuere Ausgaben, wie zum Beispiel Band 34 werden dort immer noch verkauft. Eine neue Ausgabe kostet jetzt 7,90 Euro, was ich als deutliche Preiserhöhung bezeichnen würde.
Auch in Band 10 geht alles seinen gewohnten Gang für Garfield. Wer so um die 30 Jahre alt ist, der dürfte diesen Kater ja wohl noch kennen. Er ist rotgetigert, deutlich übergewichtig und neigt dazu boshaft zu sein. Zu Hause ist er bei dem Junggesellen Jon Arbuckle. Als „Dosenöffner“ ist er dafür zuständig, Mengen an Futter zu besorgen, die Garfield in sich reinschaufelt. Essen, Schlafen, Essen, Schlafen, das sind die Lieblingsbeschäftigungen von Garfield. Außerdem wischt er leidenschaftlich gerne Odie eins aus, dem Hund, der ebenfalls mit im Haushalt von Jon lebt.
Eigentlich unterscheiden sich die verschiedenen Comicbücher nicht großartig voneinander. In manchen der neueren werden sogar alte Geschichten nochmals wieder abgebildet. Es sind immer kurze oder manchmal auch etwas längere Bildergeschichten, die den harten Katzenalltag von Garfield darstellen. Seinen Kampf gegen diverse Diäten, tückische Montage, die ihn immer wieder erwischen, das nette Kätzchen von nebenan, das ihn in punkto Niedlichkeit aussticht. Dann ist da noch die Tierärztin Bea, zu der Garfield gar nicht gerne gebracht wird, an die Jon aber sein Herz verloren hat.
In Band Zehn muss Garfield sich wie gewohnt durch die Tücken des Alltages kämpfen, was ihm mehr oder weniger gut gelingt. Sein Hauptanliegen, möglichst viel Fressen und recht lange Schlafen bringt er auch in diesem Band gut durch. Er lässt sich von Odie beschlabbern, und auch wenn er recht grob zu diesem Hund ist, im Grunde seines Herzens mag er ihn doch. Mit viel Elan zerstört er Gegenstände, die Jon ans Herz gewachsen sind, wobei ihm Odie hier oft hilfreich zur Seite steht. Er mäkelt am Katzenfutter und kann recht grob werden, wenn Jon ihm sein Essen nicht schnell genug serviert. Lasagne wittert er schon zehn Meilen gegen den Wind, dieses Essen ist vor ihm nie sicher. Lustig sind auch seine Abenteuer, die er auf der Farm von Jon´s Eltern erlebt. Ab und zu muss er sich auch mit dem niedlichen Kätzchen Nermal herumärgern, das ihm immer wieder seine eigenen körperlichen Unzulänglichkeiten unter die Nase reibt.
Ich denke, Garfield ist mir so sympathisch, weil er einfach so menschlich ist. Seine Probleme, sein Kampf mit dem Alltag, alles kommt einem so bekannt vor. Und wer selber eine Katze besitzt, dem wird doch manches an Garfield´s Verhalten bekannt vorkommen *ggg*. Wenn ich die Geschichten lese, und sehe wie Garfield immer vor der Glotze hängt, so erinnert mich das an meine Katzen, die es unerklärlicher weise geschafft haben, unseren Fernseher anzuschalten :o) Die Figuren sind alle sehr schön gezeichnet, die Charaktere liebevoll und detailvoll gestaltet. Ich habe mir auch die Garfieldfilme im Fernsehen immer sehr gerne angesehen.
Das zehnte Buch von Garfield, „Garfield sticht zu“, ist zwar mein Lieblingsbuch, aber eigentlich sind das alle anderen auch. Nur dieses habe ich bisher am häufigsten durchgelesen, da ich die enthaltenen Geschichten am witzigsten finde. Die Bilder sind übrigens in schwarzweiß gehalten, was ich persönlich etwas schade finde. Ich weiß gar nicht, ob die neueren jetzt in Farbe sind. Ich muss mir einfach mal eine der neueren Ausgaben zulegen. Ich kann dieses und jedes andere Garfield Comicbuch auch nur zu hundert Prozent an euch weiterempfehlen. Garfield ist einfach zeitlos, und sogar unser 5jähriger Sohn liebt es, sich während einer Sitzung diese Bilder anzusehen. Deshalb von mir auch alle fünf Sterne für „Garfield sticht zu“ und eine uneingeschränkte Weiterempfehlung.
Gruss von Eurer BigManu
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