Garfield Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von ZorkNemesis
Fütter mich!!!
Pro:
sehr witzig, schön gezeichnet
Kontra:
nach einmal Lesen langweilig
Empfehlung:
Nein
Vorwort: Den Band 1 im Einzelnen zu beschreiben wäre hier lächerlich. Ich kann nicht jeden Witz erzählen oder sagen worums es geht, weil es nur Minicartoons sind. Dies bezieht sich hauptsächlich auf bestimmte Kommentare die die Allgemeinheit meiner Meinung kritisierten. Es ist also ganz egal welches Garfieldband man sich kauft. Mein Bericht trifft auf alle Garfieldbände zu. Aber jetzt gehts endlich los!
Garfield war für mich schon immer eine Kultfigur.
Aber als ich dann zufällig mal in der Bibo eines dieser länglichen Garfield-Bände durchschaute mutierte ich zum ME-GArfield Fan.
Die Garfieldbände kosten zwischen 5 und 10 Euro (keine Ahnung warum da ein Unterschied ist) wobei sich die 5 Euro auf jeden Fall lohnen, die 10 aber schon wieder ein bissel zu viel sind. Die Garfieldhefte sind ohne Zweifel wunderbarer Lesestoff aber man kann sie nur ein bis zweimal lesen und dann ist es öde. Deshalb habe ich mir persönlich auch nur 2 Hefte gekauft und den Rest in der Bibo gelesen (oder eben ausgeliehen).
In den Garfieldbänden geht es natürlich um Garfield.
Garfield ist ein fetter aber philosophisch sehr engagierter Kater mit Tigermuster. Er liebt Lasagne (allgemein liebt er das Essen), Schlaf und Nichtstun. Kleine Lebensfreuden verschafft er sich mit dem Umherkicken seines Freundes Odie oder dem Aufführen von Shows auf dem Gartenzaun.
Nun erzählt Jim Davis (der Zeichner) in diesen Comics sehr amüsant das Leben des Garfield mit seinen Mit\"menschen\" die da wären: Odie, Jon Arbuckle, Jons Freund, Nermal, Marlene, die Maus, die Spinne, Pooky, der Postbote, Jons Eltern und Bruder sowie die Frau im Imbissladen.
Die Garfield-Comics sind gut 100 Seiten dick und gefüllt mit Bildergeschichtchen von maximal 10 Bildern in schwarz-weis und recht simpel gezeichnet.
Hauptsächlich findet man trockenen Humor, der meist ohne Worte auskommt. Es gibt über 30 Bände dieser Reihe, die genaue Zahl weis ich nicht.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen dass in jedem Heft so ca 60 % der Stories zum Ablachen sind, aber das ist sicher bei jedem anders. Wo der eine anfängt zu gähnen kugelt sich der andere schon unterm Tisch und prustet Stunden später wieder los wenn er nur daran denkt. Natürlich ist Garfield für jede lesefähige Altersstufe geeignet.
Jim Davis meinte einmal selbst: Comicstrips sind deshalb so lustig weil sie einfach das Leben sind. In \"Garfield\" werden also keine komplizierten Witze rübergebracht, sondern nur kurze Szenen beschrieben die vielleicht einige Katzenbesitzer sogar kennen (wie ich zum Beispiel), trotzdem sind die \"Witzchen\" nicht anspruchslos, sondern manchmal sehr tiefgründig.
Fazit:
Garfield ist Kult. Und das zu Recht. Die Comics haben ihren ganz eigenen Humor. Entweder man liebt ihn oder man findets öde. Aber ich emfehle diese Bände jedem der mal Lachen will. Es ist ein super Lesestoff fürs Büro oder die Schule. Aber nicht zu laut lachen sonst wird man erwischt! ;-)
Garfield war für mich schon immer eine Kultfigur.
Aber als ich dann zufällig mal in der Bibo eines dieser länglichen Garfield-Bände durchschaute mutierte ich zum ME-GArfield Fan.
Die Garfieldbände kosten zwischen 5 und 10 Euro (keine Ahnung warum da ein Unterschied ist) wobei sich die 5 Euro auf jeden Fall lohnen, die 10 aber schon wieder ein bissel zu viel sind. Die Garfieldhefte sind ohne Zweifel wunderbarer Lesestoff aber man kann sie nur ein bis zweimal lesen und dann ist es öde. Deshalb habe ich mir persönlich auch nur 2 Hefte gekauft und den Rest in der Bibo gelesen (oder eben ausgeliehen).
In den Garfieldbänden geht es natürlich um Garfield.
Garfield ist ein fetter aber philosophisch sehr engagierter Kater mit Tigermuster. Er liebt Lasagne (allgemein liebt er das Essen), Schlaf und Nichtstun. Kleine Lebensfreuden verschafft er sich mit dem Umherkicken seines Freundes Odie oder dem Aufführen von Shows auf dem Gartenzaun.
Nun erzählt Jim Davis (der Zeichner) in diesen Comics sehr amüsant das Leben des Garfield mit seinen Mit\"menschen\" die da wären: Odie, Jon Arbuckle, Jons Freund, Nermal, Marlene, die Maus, die Spinne, Pooky, der Postbote, Jons Eltern und Bruder sowie die Frau im Imbissladen.
Die Garfield-Comics sind gut 100 Seiten dick und gefüllt mit Bildergeschichtchen von maximal 10 Bildern in schwarz-weis und recht simpel gezeichnet.
Hauptsächlich findet man trockenen Humor, der meist ohne Worte auskommt. Es gibt über 30 Bände dieser Reihe, die genaue Zahl weis ich nicht.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen dass in jedem Heft so ca 60 % der Stories zum Ablachen sind, aber das ist sicher bei jedem anders. Wo der eine anfängt zu gähnen kugelt sich der andere schon unterm Tisch und prustet Stunden später wieder los wenn er nur daran denkt. Natürlich ist Garfield für jede lesefähige Altersstufe geeignet.
Jim Davis meinte einmal selbst: Comicstrips sind deshalb so lustig weil sie einfach das Leben sind. In \"Garfield\" werden also keine komplizierten Witze rübergebracht, sondern nur kurze Szenen beschrieben die vielleicht einige Katzenbesitzer sogar kennen (wie ich zum Beispiel), trotzdem sind die \"Witzchen\" nicht anspruchslos, sondern manchmal sehr tiefgründig.
Fazit:
Garfield ist Kult. Und das zu Recht. Die Comics haben ihren ganz eigenen Humor. Entweder man liebt ihn oder man findets öde. Aber ich emfehle diese Bände jedem der mal Lachen will. Es ist ein super Lesestoff fürs Büro oder die Schule. Aber nicht zu laut lachen sonst wird man erwischt! ;-)
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