Gedichte Testbericht

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Erfahrungsbericht von werwoelfin666

Liebeserklärung

Pro:

Quatsch! Wie soll man den die Gedichte bewerten? Dem einen gefallen sie, dem anderen nicht!

Kontra:

siehe oben

Empfehlung:

Nein

Seit dem Februar nehme ich an einer Bildungsmaßnahme im Bereich „Marketing“ teil. Das hat außer dem eigentlichen Lernen den Vorteil, daß man nette Leute kennenlernt und neue Kontakte knüpfen kann.
Ich habe unter anderem eine Freundin gefunden, welche wie ich, auf Gothic-Metal abfährt. Katja erzählte mir, daß ihr Freund Gedichte schreibt und da ich großes Interesse daran zeigte, brachte sie mir ein paar Tage später eine ganze Sammlung seiner Lyriks mit. Was soll ich sagen; ich war begeistert!!!
Nun hat ihr Freund das Problem keinen PC zu besitzen. Deshalb baten mich die Beiden, einige seiner Gedichte bei YOPI zu veröffentlichen, um zu erfahren, wie diese Gedichte bei Euch ankommen. Dieser Bitte möchte ich nun hier nachkommen, und ich bitte Euch, eine faire Bewertung abzugeben, da ich diese dann für den „schwarzen Rosenengel F. Hellriegel“ (so nennt sich der Verfasser selbst) ausdrucken werde. Auch für Kritik sind wir natürlich immer offen!
Aber kommt jetzt bitte nicht mit „geht so“-Bewertungen, mit den Hinweisen: „Du hast das Gedicht ja nicht selbst verfasst“, wie ich daß u. a. schon unter einem, übrigens Klasse-Beitrag zu einem KZ lesen konnte, nur weil eine Userin ihrer kleinen Schwester geholfen hat. Hier wird die Ehrlichkeit der Userin von Euch bestraft, denn sie hätte den Bericht ja auch als ihren eigenen ausgeben können. Ich bin auf die paar Cents wirklich nicht angewiesen, aber da ich die Gedichte selbst einfach wahnsinnig gut finde, wollte ich einfach helfen, daß „der Rosenengel“ sie einer breiteren Masse zur Verfügung stellen kann.

Hier also sein Gedicht, was er bereits am 26.09.2000 schrieb:

„Liebeserklärung“

„Sag mir, was bedeutet eigentlich wahre Liebe für Dich??? Für mich sollte wahre Liebe folgendes sein:

...Liebe ist Licht und Liebe ist Wärme, denn sie belebt die großen Schwärme, von tausend bunten Schmetterlingen, die lachend tobend in Deinem Körper singen...

...die ein Kribbeln erzeugen in Deinem Bauch, wenn Du Ihn spürst den Liebeshauch, der Dich umgibt als ein schimmernd Licht, daß jede Dunkelheit durchbricht...

...Dunkelheit, die Dich bedrückt zu schwerer Zeit, Liebeshauch der Dein Herz bewahren soll vor großem Leid, der Dein Herz erwärmt in stiller Not, denn Liebe bewahrt vor dem einsamen Tod...

...und Liebe ist durch Dick und Dünn zu gehen, sich blindlings mit dem Geliebten zu verstehen; zu plaudern, zu scherzen, zu lachen, Liebeserklärungen zu machen...

...denn Liebe ist auch ewige Treue, nicht fremdzugehen, denn das währe Reue; wenn er Dich braucht immer da zu sein, denn seine Probleme sind auch Dein...

...seine Hand zu ergreifen und ganz festzuhalten, nicht loszulassen in den Stürmen kalten, die Euch versuchen zu entzweien, denn Eure Herzen sind sein und Dein...

...und Liebe ist auch die Leidenschaft, sie gibt in den schönsten Stunden die Kraft, zu sagen zu erfragen, was Dich bedrückt; verschließe nicht Dein Herz, denn es macht verrückt...

...denn was nützt es Dir schöne Liebe zu machen, wenn Du nicht kannst mit dem Geliebten lachen, wenn Du nicht kannst mit dem Geliebten reden, denn es hilft auch nicht das christlich beten...

...wenn der Himmel nicht mehr aufhört zu weinen, denn dann wird die Sonne nie mehr scheinen, drum nimm die Liebe bei der Hand ganz fest, Dein Herz erledigt dann den Rest...

...denn Liebe ist romantisch sein, den Sonnenuntergang im roten Abendschein zu erleben, zu erstreben solange man kann, wenn man die zärtliche Nähe des Geliebten ersann...

... sich zu küssen immer und immer wieder, solange im Himmel erklingen der Engel Lieder, wo sich die lautlosen Schatten Euer berühren, sich gegenseitig ins Reich der Liebe verführen...

...denn wahre Liebe ist das Feuer, was man entfacht, wenn man zusammen weint, sich liebt, küßt und lacht; wenn Körper verschmelzen, sich Seelen vereinen, das ist „Wahre Liebe“, das will ich meinen!“



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-04 08:26:49 mit dem Titel Der Freund

Nach Eurer guten Resonanz von gestern hier nun noch etwas vom letzten schwarzen Rosenengel:


Der Freund

Wenn Seelenschmerz Dein Herz zerreißt, Du wirklich nicht mehr weiter weißt, wenn Dunkelheit Dich treibt zum Wahn, weil tausend Augen es nicht sahen, daß Du vergehst im Wall aus Schmerz, der erdrückt Dein kleines Herz, wenn Du versinkst im Tränenkleid, dann brauchst Du einen wahren Freund, der Dir nimmt Dein großes Leid, denn...

ein wahrer Freund stillt Deine Tränen.
Er wischt sie Dir von dem Gesicht.
Er hält Dir Deine zitternd Hand
im kalt gewobenen Finsterlicht.
Er läßt Dich nie allein.
Er steht Dir immer bei.
Es kann Euch nichts entzweien.

Ein wahrer Freund er lacht und weint
und fühlt mit Deinem Herzen,
schaut Dir teif in Deine Augen,
sieht und lindert Deine Schmerzen
so gut er kann
so gut es ihm vermag
Ein wahrer Freund er steht Dir bei
egal bei Nacht oder bei Tag

Ein wahrer Freund lauscht Deinen Worten,
die durchzogen sind von Schmerz.
Er spricht die ganze Nacht mit Dir,
so lange bis es lacht Dein Herz.
Er nimmt Dir Schmerzen,
Leid und Pein,
läßt Dich in Deinen schwersten Stunden
nie und nimmer ganz allein.

Ein wahrer Freund er ist nicht Gott!
Er ist ein Mensch wie wir!
Aber er ist immer hier,
in Gedanken nur bei Dir.
Wenn es nicht in seiner Macht
in jeder Stund´ bei Dir zu sein,
dann denkt er jede Nacht an Dich
und schenkt Dir warmen Lichterschein.

Er denkt die ganze Nacht an Dich, streichelt zart Dein trauriges Gesicht, auch wenn er nicht bei Dir kann sein, er schläft des Nächtens in Gedanken bei Dir ein. Denn es zählt nicht nur, was man zusammen tut, auch der Gedanke gibt Dir Mut, denn nur der wahre Freund versteht, wenn es Dir sehr schlecht ergeht...
Der wahre Freund ist hier bei Dir
in Gedanken nur bei Dir.
Er hält Dir Deine zitternd Hand,
führt Dich hinaus ins andere Land,
schenkt Dir ein Lächeln aufs Gesicht,
steht Dir bei im Finsterlicht.
Denn der „Wahre Freund“ das man versteht, wie er erscheint,
ist der, der mit Dir lacht und fühlt und Tränen weint...!



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-05 13:07:56 mit dem Titel "Gedanken"

Wart Ihr auch schon einmal depressiven Stimmungen verfallen?
Mir geht es vor allem in den kalten Wintermonaten von November bis Februar öfters so. Hier ist ein Gedicht, was mich sehr berührt hat, und das diese melancholischen Stimmungen widerspiegelt. Der schwarze Rosenengel hat es am 09.12.2000 verfaßt, also genau in dieser trüben Winterzeit.

Gedanken

Was ist nur los?
Kann keinen klaren Gedanken fassen.
Bitterkeit umspühlt mein Herz,
fühle mich aufgelöst.
Warum sieht die Welt so düster aus??
Die mich umgibt!
Gedankenwirrwarr
Warum fühle ich?
Warum fühle ich, was andere bewegt?
Warum ist mein Herz so mit Gefühlen übersät??
Gefühle, die mich traurig stimmen,
wenn Menschen die ich gerne hab, traurige Gefühle zeigen!
Weil ich selbige schon mal gefühlt??!!
Weil ich ihren Schmerz mit ihnen teilen will?
Ist es denn falsch,
mit anderen zu fühlen?
Ich fühle Trauer,
wenn Freunde in Trauer versinken,
und dann könnt´ ich weinen!
Und dann könnt´ ich fliehen
vor mir selbst!!
Meiner schattenhaften Existenz!!
Und dann könnt´ ich schreien!
Doch meine Stimme verhallt stumm
und mein Herz zerfließt in traurigen Gefühlen!
Und warum?
Nur weil ich andere Menschen sehr gerne hab?
Ist es verkehrt?
Ist es verkehrt zu fühlen?
Ist es mein unabwendbares Schicksal,
mit anderen zu fühlen?
Ich weiß es nicht!
Ich weiß nur eins,
ich will meine Freunde fröhlich sehen!!!
Immer!
Zu jeder Zeit!!
Mein Herz, es fühlt mit ihnen!!


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-10 10:18:20 mit dem Titel Im tief verschneiten Feenwalde

Die nachfolgende Trilogie entstammt dem „Kompendium der Nachtschattenträume“, einer Sammlung von Reimen, Versen, Gedichten und Erzählungen, die meiner Feder oder der Feder eines Freundes entstanden. Sie handeln von Liebe und Romantik, Geborgenheit und Wärme, aber auch von tiefem Schmerz, Einsamkeit, von Kummer...Leid und Pein, von Herzenswünschen und Träumen, die unseren Wünschen... unseren Herzen entspringen...


„Im tief verschneiten Feenwalde“
(Trilogie Part I)

Im tief verschneiten Feenwalde, da stapft ein Engel durch den Schnee, auf dem Gesicht ein Tränenkleid, sein Herz es schmerzt und tut so weh …

Im tiefen, tiefen Feenwald
da weint ein Engel in der Nacht
Der Feenwald hegt große Trauer
in der bitterkalten Nacht

Im tief verschneiten Feenwalde erklingen Elfenharfen leis und sacht, Feenflöten spielen auf, unter goldner Sternenpracht...

Im tiefen, tiefen Feenwald
da weint ein Engel in der Nacht
Der Feenwald hegt große Trauer
in der bitterkalten Nacht

Im tief verschneiten Feenwalde, da erfriert eines Engels Herz, der kalte Winterfrost verführt es, und er nimmt des Engels Schmerz...

Im tiefen, tiefen Feenwald
da weint kein Engel in der Nacht
und Sternenaugenlichter flüstern uns
ein Engel hat sich umgebracht

Im tief verschneiten Feenwalde, da liegt ein Engel tot im Schnee. Der Feenwald beginnt zu weinen, des Engels Herz tut nicht mehr weh...

Im tiefen, tiefen Feenwald
da weint kein Engel in der Nacht
und Sternenaugenlichter flüstern uns
ein Engel hat sich umgebracht.

Ein Engel liegt im Schnee begraben.
Er starb allein im Mondenschein.
Der Feenwald hegt große Trauer.
Ein Engel starb dort ganz allein.


„Ein Engel liegt im Schnee begraben“
(Trilogie Part II)

Im tiefen Feenwald erklingen, Feenflöten spiel´n auf Ihre Weise, eine traurig Melodie, der Feenwald er flüstert leise...

Ein Engel liegt im Schnee begraben
in der kalten dunklen Tann
im kalten Winterschnee gebettet
als das Leben aus ihm rann.

Aus den Bäumen hallt ein Lied, Elfenharfen spielen leise, jene Ode für den Engel, der Feenwald er flüstert leise...

Ein Engel liegt im Schnee begraben
in der kalten dunklen Tann
im kalten Winterschnee gebettet
als das Leben aus ihm rann

Im Unterholz da liegt Gewimmer, Koboldaugen weinen leise, sie singen jenes Klagelied, der Feenwald er flüstert leise...

Ein Engel liegt im Schnee begraben
in der kalten dunklen Tann
im kalten Winterschnee gebettet
als das Leben aus ihm rann.

Ein Sarg steht tief im Feenwalde, man schickt den Engel auf die Reise, im Sarg gebettet liegt ein Engel, der Feenwald er flüstert leise...

Ein Engel lag im Schnee begraben
in der kalten dunklen Tann
im kalten Winterschnee gebettet
als das Leben aus ihm rann

Auf Koboldhänden ruht ein Sarg, der Feenwald er spricht sehr weise, ein Gebet des toten Engels, der Feenwald er flüstert leise...

Ein Engel lag im Schnee begraben
in der kalten dunklen Tann
im kalten Winterschnee gebettet
als das Leben aus ihm rann.

Ein Engel starb im Feenwald.
Nichts ist mehr so wie es scheint.
Ein Engel starb dort ganz allein
und der Feenwald er weint...

„Ein Grab im tiefen Feenwalde“
(Trilogie Part III)

Im tief verschneiten Feenwald, da liegt ein Grab in dunkler Tann, wo tausend Augen bitter weinen, ein Engel sich das Leben nahm...

Der Feenwald er weint noch heute
beim Engelsgrab im Winterwald
Ein Sarg aus Glas ist dort gebettet,
wo der Wind haucht bitterkalt.

Der Feenwald er grub ein Grab und bettete den Engel sacht, in einen Sarg aus Kristallglas in einer bitterkalten Nacht...

Der Feenwald er weint noch heute
beim Engelsgrab im Winterwald
Ein Sarg aus Glas ist dort gebettet,
wo der Wind haucht bitterkalt.

Der Sarg verschwand in kalter Erde in einer schimmernd Mondennacht, um Grab herum wein´ Waldeswesen, und Regen peitscht die kalte Nacht...

Der Feenwald er weint noch heute
beim Engelsgrab im Winterwald.
Ein Sarg aus Glas ist dort gebettet,
wo der Wind haucht bitterkalt.

Ums grab herum da blühen Rosen, schwarz getauchte Blütenpracht, die dem toten Engel dort im Grab im Feenwald gedacht...

Der Feenwald er weint noch heute
beim Engelsgrab im Winterwald
Ein Sarg aus Glas ist dort gebettet,
wo der Wind haucht bitterkalt.

Und aus Waldeswesensaugen rannen Tränen feucht und leise, im finsterkalten Nebellicht, der Feenwald er flüstert leise...

Im tief verschneiten Feenwald
da lag ein Engel tot im Schnee.
Das Herz des Feenwaldes weint.
Es schmerzt so tief und tut so weh.

Im tief verschneiten Feenwald
da liegt ein Grab in dunkler Tann,
wo Waldeswesen Tränen weinen,
weil ein Engel sich das Leben nahm.

Der tief verschneite Feenwald,
er lauscht dem Flüstern in der Nacht,
denn nichts ist mehr so wie es war.
Ein Engel sich dort umgebracht...







----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-11 20:59:54 mit dem Titel Nachtschattenträume

Diese Gedichte entstanden durch nachfolgende Gefühlsregungen und Thematiken:
Sehnsucht, Zweisamkeit, Einsamkeit, Liebe, Kälte, das Schwarze in uns allen, Tod, Träumen, Traurigkeit, Nacht, Vampirismus, Romantik und Tränen.

Bekenntnisse“

Kennst Du die folgenden Worte, die ich Dir sage, wenn ich mich freue?
Sie entstanden aus Freundschaft,
Sehnsucht, Liebe und Treue.
In den eisigen Kälten einer jeden Nacht erwärmen sie Dich innerlich.
Anfangs schien es wie ein Traum für mich...
Ich liebe Dich!



„Der Engel“

Weißt Du, wie es ist, wenn man verliebt?...
... in einen Engel aus einem Schimmer von Licht, welches so unvorstellbar schön ist...
...in einen Engel mit solch unendlich tiefen Augen, in jenen man sich verliert durch ihre Schönheit...
...in einen Engel mit diesen wundervollen Lippen, das wenn man sie geküsst, für ewig verliebt ist...
...und jener Engel auf Erden auf einen (den) Namen (...) hört?



„Für Dich“

Es gibt einen schnöden Ort auf dieser Welt, wo nichts als Liebe und Treue zählt, wo mein kleines Herz vor Liebe brennt, wo die Sterne für die Ewigkeit scheinen...

Wo jede Berührung von Dir ein himmlisches Gefühl ist, wo ich mich verliere in der Zärtlichkeit Deiner Arme. Wo ich ertrinke in Deinen wundervollen Augen. Wo ich gefesselt bin von Deinem Blick...

Wo unsere Seelen ineinander verschmelzen. Wo ich in Dein Ohr flüstere...ICH LIEBE DICH....Das ist der Ort, wo wir zusammen sind!



„Rider in the Rain“ (Part I)

Ich bin geschaffen worden so, werde immer wohl so sein. Meine Gefühle schenke ich Dir, mein Herz sei Dein. Bin nicht das Tollste auf der Welt. Doch ich brauche Dich. Bin alleine hier und weine...denk...vermiss und liebe Dich!!!



„Rider in the Rain“ (Part II)

Mit einer Träne im Gesicht bin ich nun hier und warte auf Dich, mit der Hoffnung auf mein Glück, hoffentlich kommst Du zu mir zurück. Einsam mit dem Wahn im Herzen so erdulde ich die Schmerzen, in Gedanken nur bei Dir, ein Flammenmeer es brennt in mir...

Mein Herzel schreit vor Sehnsucht so krank, als die Liebe in Dir sank. Mir fehlt von Dir die Zärtlichkeit. Ich spüre schon die Einsamkeit, sie lodert auf ganz tief in mir. Ich schaue auf...ich seh zu Dir . Es ist die Angst Dich zu verlieren...ICH LIEBE DICH...Ich will Dich spüren!!!



„Ein kleiner einsamer Vampirtraum“

Ach...wär ich ein Vampir
dann könnte ich ewig leben
um zu finden eine Braut
durch tausend Lande schweben.

Doch was würde es mir nutzen
da ich die Sonne nicht ertrag
am Tag zu Staub zerfallen würde
bevor mich jemand mag?!



„???“

Finstere schwarze Riesenfalter
töten der Sonne Glanz
en geschlossenes Zauberbuch, ruht der Horizont verschwiegen.
Aus dem Qualm verlorener Tiefen steigt ein Duft,
Erinnerung mordend!

Finstere schwarze Riesenfalter
töten der Sonne Glanz
und vom Himmel erdenwärts senken sich mit schwarzen Schwingen,
unsichtbar die Ungetüme auf die Menschenherzen nieder...!



„Ein Stern für Dich“

Du fühlst Dich schlecht...Dir geht’s nicht gut.
Lass Dich nicht hängen...Schöpf neuen Mut!
Denn Morgen sieht es anders aus...Die Welt, sie hat Dich gern!
Und damit Du Dich gleich besser fühlst,
schenk ich Dir einen Stern!
Der hoch oben hell erstrahlt...am goldenen Himmelszelt.
Ein Stern!
Der nur für Dich verbrennt...auf dieser, unseren Welt!!!



„Ihr kleines Herz“

Gedanken
formen sich verworren.
Sie ziehen ihre Kreise,
in ihrem Kopf.
Lassen sie nicht ruhig schlafen,
quälen ihre Seele.
Ihr kleines Herz ist wundgeweint,
fühlt sich missverstanden,
fühlt sich fehl in dieser Welt, will fort,
weit fort, in eine andere Welt,
in eine, wo man sie versteht!
Als Sternenlicht durchs Fenster fällt,
auf ihr Gesicht,
das in Gedanken versunken,
als ihre Lippen lächeln.
Eine Erinnerung!
An einen Stern, der nur verbrennt
Für sie!
am goldenen Himmelszelt.
Der ihr geschenkt
von einem stillen Freund!



„Der Mond“

Ich sehne mich nach dem Mond, der kalt am Firmament verbrennt.
Der in den tausend einsam Nächten meinen Namen nennt.
Er schenkt mir einen Hauch von Wärme, wenn ich friere in der Nacht.
Schenkt mir sein Lächeln, streichelt mein Gesicht ganz sacht.

Ich sehne mich nach dem Mond, weil er mich versteht.
Er lauscht den meinen Worten, wenn es mir sehr schlecht ergeht.
Denn er kennt mein wahres Ich, weil ich verfalle dem finsteren Licht,
weil ich die Nacht beschwöre, wandelnd unter seinem Licht.

Ich sehne mich nach dem Mond, denn er ist einsam so wie ich.
Wir schwelgen in der Dunkelheit und leben nur im Nachteslicht.
Und wenn für mich die Zeit gekommen, zu verlassen diese Welt,
dann will ich rauf zum Mond, da er mein einsam Herz erhellt...!!!



„Dunkellicht“

Schatten tauchen meine Augen in Dunkelheit,
kann nicht vergessen und mir wird kalt.
Meine Gedanken tropfen wie Blut in die Lache aus Glut.
Ich bin nun allein, Du antwortest nicht.
Ich stolpere raus in das Dunkellicht.
Ich kann Dich nicht sehen, kann Dich nicht hören,
weiß nicht, was Du machst.
Ich wollte doch nur wissen,
hat etwas die Freundschaft umgebracht??



„Licht der Hoffnung“

Dunkelheit trübt meinen Blick
meine Augen wässrig scheinen
habe Dich so tief enttäuscht
Wird die Sonne nie mehr scheinen?

Was kann ich tun, dass Du vergibst?
Würde alles dafür geben,
dass Du wieder mit mir lachst
schenke Hoffnung meinem Leben.

Wollte helfen, wollte verstehen,
habe Dir sehr weh getan,
brauche Dich als guten Freund,
weil ich sonst nie mehr lachen kann!

Gib mir noch diese eine Chance.
Ich nehme Dir den Schmerz vom Herz.
Du bist für mich ein teurer Freund,
schenke Hoffnung meinem Herz!!



„Im Morgengrauen“

Ich renne durch die Dunkelheit.
Ich laufe um mein Leben.
Habe Angst vorm Morgengrauen,
will in der Sonne nicht verleben!

Ich dreh mich um, die Angst gefriert
mein Herz zu Eis, die Nacht verrinnt.
Ich fliehe vor dem Morgengrauen.
So schnell ich auch lauf, der Tag beginnt!

Die Nacht zerfällt, der Tag erwacht.
Er holt mich ein, ein letzter Blick.
Das Morgenrot legt sich auf mich
Und nur noch Asche bleibt zurück!!

„Der Gespiele der Nacht“

Ich laufe durch die Dunkelheit, die mein Herz vom Schmerz befreit. Ich stolpere tief durch dunkle Tann, weil dies ein Traum für mich ersann...

Ich folg dem Traum, den ich gehabt. Winterskälte sich an mir labt. Ich merk es nicht, weil ich von Sinnen, dass meine Glieder zu frieren beginnen...

Der Wintertod, er mich langsam verführt, mein kleines Herz mit Frost berührt. Doch ich laufe weiter durch die Winternacht, bis ich ihn erreich, den Gespielen der Nacht...

Und der Gespiele der Nacht spielt mein letztes Lied, meine Augen sich schließen Lid für Lid. Das Leben mir weicht, mein Herz erfriert, weil der Gespiele der Nacht zum Tod mich verführt...

Und mein ruheloser Geist ohne Wärme so kalt, durchstreift nun für ewig den Winterwald. Er folgt der Melodie, die mich umgebracht, um Rache zu nehmen am Gespielen der Nacht!

17 Bewertungen, 2 Kommentare

  • mihenke

    11.06.2002, 23:21 Uhr von mihenke
    Bewertung: sehr hilfreich

    ist zwar nicht so ganz mein thema aber trotzdem guter bericht...

  • anonym

    11.06.2002, 23:11 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein bisschen zuwenig metal-mäßig *fg* aber sonst wirklich gut!