Genesis Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2007
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Erfahrungsbericht von yorke
Exploring Genesis....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einleitung
Genesis die vierte......wir befinden uns mittlerweile im Jahre 1973. Soll also heißen, daß die Band bisher im gleichmäßigem Abstand jeweils pro Jahr ein Album fabrizierte – fleißig, fleißig. Heute soll es mir um Genesis´ viertes offizielles Studioalbum aus dem Jahre 1973 mit dem Titel „Selling England by the pound“ gehen. Für viele vielleicht das stärkste Album in der Peter Gabriel Ära, denn mittlerweile hat sich die Band wirklich aufeinander abgestimmt. Instrumentalpassagen wirken nun noch konzeptreicher und vom Arrangement her komplexer.
Von der Songstruktur her sich hat sich gegenüber den Vorgängern meiner Meinung nach nicht allzu viel verändert. Es herrscht immer noch der berühmte Wechsel zwischen langen und komplexen Stücken, die teilweise an der 10 Minuten Mauer kratzen und etwas kürzeren auch radioverträglichen Songs, die zumeist um die 4 bis 5 Minuten dauern. Doch der Reihe nach.......
Das Album
1.) Dancing with the moonlight knight
Ein fragender und unsicherer Peter Gabriel im Intro läßt seine Stimme sanft und alleingelassen erklingen......Langsam gesellen sich die restlichen Bandmitglieder hinzu und stützen ihn sanft mit ihren Instrumenten. Eine Instrumentalbegleitung, die sanfter nicht sein könnte. Eine luftige cleane E-Gitarre und ein Piano. Unterwegs noch ein Mellotron und eine 12-Saitengitarre.....mehr brauch es nicht.
Nach knapp 2 Minuten ein aufbrausender Trommelwirbel....Phil Collins naht und lenkt den Song in die typische 70er Jahre Rockschiene. Gitarrist Steve Hackett schaltet an seiner Gitarre von clean auf „Overdrive“ und spielt ein schnelles Riff herunter. Genesis „verlieren“ sich wieder geschickt in einer etwas längeren Instrumentalpassage. Wie so oft wäre es bei einem Live-Konzert die Zeit gewesen, wo sich Sänger Peter Gabriel kurzzeitig von der Bühne verabschiedet um sich passend zum Song neu zu verkleiden, maskieren etc.
Und bei Minute 4.30 erscheint er dann auch wieder und steuert einen etwas aggressiveren Gesang bei, der sich am schnelleren Gitarrenriff orientiert. Dann.....gleitender Übergang.....es scheint so als hätte sich die Band nun wieder in einer Instrumentalpassage „verlaufen“....Der Song „torkelt“ die letzten zwei Minuten ins Abseits mit einer Entspannungsphase in Form von sanften Klängen.........Passend zum Intro des nächsten Songs.......
2.) I know what I like (in your wardrobe)
Mit herannahenden dunklen Synthesizersequenzen begegnet uns Genesis´ erster nennenswerter Single-„Hit“. Mit einer fast perfekten Länge von 4:20 Minuten und einem eingängigen Refrain fast ein vorbildliches Radioformat. Aber wie gesagt nur fast.
Im Hintergrund tönen während des ganzen Songs nett anzuhörende indische Zitars und allerlei synthetisches „Gefrikkel“. Ansonsten „grooved“ der Track schon fast förmlich in einem mittlerem Tempo vor sich hin. Gabriel´s Gesang wechselt zwischen Sprechgesang und bewußt überdrehten „Quäken“.
Ein insgesamter wirklich gelungener Song, der vielleicht auch schon ein wenig richtungsweisend für die nahe Zukunft der Band sein sollte.
3.) Firth of fifth
Klassischer Fingersatz und komplexes Klavierspiel im Intro. Spätestens hier merkt man, daß Keyboarder Tony Banks alles andere als ein Laie an seinem Instrument ist. Er beherrscht die Variation aus Klassik und Moderne im Prinzip im Schlaf, so daß er nach knapp einer Minute auch zum Beginn bzw. Ende des Intros läutet und auf seine Hammond Orgel umsteigt. Lethargisch, fast einschläfernd gleitet dieser Song dahin. Egal ob Gesang, Schlagzeug oder Gitarre......alle Teile verschmelzen sanft, gleiten vor sich hin......harmonieren unheimlich homogen miteinander.
Ab Minute Vier folgt dann eine ewig lange Instrumentalpassage, in der jeder der 5 Bandmitglieder sein Instrument mal in den Vordergrund „tragen“ darf und sich mit einem softem Solo präsentieren darf. Bei Gabriel ist es in dem Fall ein Solo auf der Querflöte. Der Song kriecht förmlich über Minuten dahin, ohne dabei aber langweilig zu wirken. Steve Hacketts Gitarrenpassage klingt ein wenig wie Santana......eine laaaaaaaaaaaanggezogene Lead-Gitarre im Solo verschwindend.......
Nach knapp 6 (!) Minuten Instrumentalpassage dann die Rückkehr zum Ausgangsthema.....der Song klingt aus......
4.) More fool me
Tja.......wenn man das damals schon gewußt hätte......Phil Collins wird einer der erfolgreichsten......nicht Drummer, nein sondern Sänger der 80er und 90er.....In diesem Song konnte Collins schon einmal andeuten, was er an gesanglichen Qualitäten zu bieten hat. Auch vom Songwriting merkt man bei diesem Song sofort, daß Phil Collins am Werke war.
Bei dieser sanften Gitarrenballade ist es gerade der Refrain, der heraussticht. Collins´ mehrstimmiger Gesang umsäumt den Zuhörer völlig. Eine fast schon übertrieben kitschige Ballade, die jedoch irgendwie seinen gewissen Reiz hat.
5.) The battle of Epping Forest
Stille..........immer noch Stille.......aus der Ferne ertönt eine Marschtrommel. Sie kommt näher....mit ihm im Schlepptau wahrscheinlich eine komplette Armee in Reih´ und Glied marschierend....Genesis schweifen textlich mal wieder etwas weiter aus, und erzählen eine komplette Geschichte über den Kampf zwischen Arm und Reich in Form einer kriegerischen Schlacht.
Mit einem teilweisen altertümlichen Englisch erzählt uns Gabriel im Detail den momentanen Stand des Krieges, deren Hauptpersonen usw. Alles nett verpackt in aufwendigen Instrumentalbegleitungen. Ein fast schon pompöses Spektakel, was so endet, daß letztendlich niemand der beiden Fronten überlebt und ein Münzwurf über „Sieg“ und „Niederlage“ entscheiden muß.....Ein genialer Song.....textlich wie auch musikalisch.
6.) After the ordeal
Gäääääääääähn........dieser Song ist nun wirklich nichts für mich. Ein kompletter Instrumentalsong, aber leider auch wenig spannungsreich aufgebaut. Er plätschert über 4 Minuten relativ unspektakulär dahin, daß man ihn eigentlich eher nicht wahrnimmt. Schonmal ein schlechtes Zeichen. Vom Tempo ist er auch ziemlich schleppend und insgesamt zäh wie Kaugummi.....meiner Meinung nach ein Song zum Überbrücken, mehr leider auch nicht....
7.) The cinema show
Das niemals Endende Lied....ein Song der jeden Moment droht, stehen zu bleiben, sich dann jedoch wieder „aufrappelt“. Zwar auch mit ähnlichem „Temperament“ wie beim vorherigem Track, jedoch diesmal eine geniale Eintönigkeit. Zwei Strophen Gesang von Gabriel....dann eine ewig lang dauernde Instrumentalpassage, in der wild improvisiert wird. Ab und zu taucht Gabriel als „Backgroundsänger“ in die Passagen ein, verschwindet danach jedoch wieder und läßt den anderen den Vortritt.
Dann der „Refrain“, der eigentlich keiner ist, denn er kommt ebenso so schlicht und eintönig daher wie die Strophenteile davor. Der Refrain leitet die allerletzte Instrumentalpassage ein, die auf einmal aus seiner „schläfrigkeit“ erwacht und in einen stur vorwärtstreibenden Groove umschwenkt.....Fast schon psychedelisch treibt das Quartett vor sich hin. Tony Banks variiert mit einem wahren Arsenal an Synthesizern, während er solide vom Rest der Band gestützt wird. Sanft verschwindet der Song und blendet zum letzten Track über.....
8.) Aisle of plenty
Eine Fortsetzung des ersten Tracks, bzw. die Aufnahme des Ausgangsthemas des ersten Songs, diesmal jedoch gestaucht auf 1:30 Minuten......Ein Song der nochmal das zu Anfang gewesende zurückrufen soll......“Just a reminder“.....Die Platte geht mit dieser Passage zu Ende.......
Fazit
Ein gewohnt gelungenes Album, was sich bei meiner bisherige Toplist der besprochenen Genesis Platten auf Platz 2 einreiht. Hier gefällt mir wieder das intelligente Zusammenspiel zwischen relativ kurzen und prägnanten Songs („I know what I....“) und wahren Endlospassagen wie „Firth of fifth“. Auch die Band scheint jetzt völlig homogen zu sein, was man vorallem bei langen Instrumentalsequenzen („Cinema Show“) erkennen kann.
Auf jeden Fall mal reinhören !!!
MfG
Yorke
Genesis die vierte......wir befinden uns mittlerweile im Jahre 1973. Soll also heißen, daß die Band bisher im gleichmäßigem Abstand jeweils pro Jahr ein Album fabrizierte – fleißig, fleißig. Heute soll es mir um Genesis´ viertes offizielles Studioalbum aus dem Jahre 1973 mit dem Titel „Selling England by the pound“ gehen. Für viele vielleicht das stärkste Album in der Peter Gabriel Ära, denn mittlerweile hat sich die Band wirklich aufeinander abgestimmt. Instrumentalpassagen wirken nun noch konzeptreicher und vom Arrangement her komplexer.
Von der Songstruktur her sich hat sich gegenüber den Vorgängern meiner Meinung nach nicht allzu viel verändert. Es herrscht immer noch der berühmte Wechsel zwischen langen und komplexen Stücken, die teilweise an der 10 Minuten Mauer kratzen und etwas kürzeren auch radioverträglichen Songs, die zumeist um die 4 bis 5 Minuten dauern. Doch der Reihe nach.......
Das Album
1.) Dancing with the moonlight knight
Ein fragender und unsicherer Peter Gabriel im Intro läßt seine Stimme sanft und alleingelassen erklingen......Langsam gesellen sich die restlichen Bandmitglieder hinzu und stützen ihn sanft mit ihren Instrumenten. Eine Instrumentalbegleitung, die sanfter nicht sein könnte. Eine luftige cleane E-Gitarre und ein Piano. Unterwegs noch ein Mellotron und eine 12-Saitengitarre.....mehr brauch es nicht.
Nach knapp 2 Minuten ein aufbrausender Trommelwirbel....Phil Collins naht und lenkt den Song in die typische 70er Jahre Rockschiene. Gitarrist Steve Hackett schaltet an seiner Gitarre von clean auf „Overdrive“ und spielt ein schnelles Riff herunter. Genesis „verlieren“ sich wieder geschickt in einer etwas längeren Instrumentalpassage. Wie so oft wäre es bei einem Live-Konzert die Zeit gewesen, wo sich Sänger Peter Gabriel kurzzeitig von der Bühne verabschiedet um sich passend zum Song neu zu verkleiden, maskieren etc.
Und bei Minute 4.30 erscheint er dann auch wieder und steuert einen etwas aggressiveren Gesang bei, der sich am schnelleren Gitarrenriff orientiert. Dann.....gleitender Übergang.....es scheint so als hätte sich die Band nun wieder in einer Instrumentalpassage „verlaufen“....Der Song „torkelt“ die letzten zwei Minuten ins Abseits mit einer Entspannungsphase in Form von sanften Klängen.........Passend zum Intro des nächsten Songs.......
2.) I know what I like (in your wardrobe)
Mit herannahenden dunklen Synthesizersequenzen begegnet uns Genesis´ erster nennenswerter Single-„Hit“. Mit einer fast perfekten Länge von 4:20 Minuten und einem eingängigen Refrain fast ein vorbildliches Radioformat. Aber wie gesagt nur fast.
Im Hintergrund tönen während des ganzen Songs nett anzuhörende indische Zitars und allerlei synthetisches „Gefrikkel“. Ansonsten „grooved“ der Track schon fast förmlich in einem mittlerem Tempo vor sich hin. Gabriel´s Gesang wechselt zwischen Sprechgesang und bewußt überdrehten „Quäken“.
Ein insgesamter wirklich gelungener Song, der vielleicht auch schon ein wenig richtungsweisend für die nahe Zukunft der Band sein sollte.
3.) Firth of fifth
Klassischer Fingersatz und komplexes Klavierspiel im Intro. Spätestens hier merkt man, daß Keyboarder Tony Banks alles andere als ein Laie an seinem Instrument ist. Er beherrscht die Variation aus Klassik und Moderne im Prinzip im Schlaf, so daß er nach knapp einer Minute auch zum Beginn bzw. Ende des Intros läutet und auf seine Hammond Orgel umsteigt. Lethargisch, fast einschläfernd gleitet dieser Song dahin. Egal ob Gesang, Schlagzeug oder Gitarre......alle Teile verschmelzen sanft, gleiten vor sich hin......harmonieren unheimlich homogen miteinander.
Ab Minute Vier folgt dann eine ewig lange Instrumentalpassage, in der jeder der 5 Bandmitglieder sein Instrument mal in den Vordergrund „tragen“ darf und sich mit einem softem Solo präsentieren darf. Bei Gabriel ist es in dem Fall ein Solo auf der Querflöte. Der Song kriecht förmlich über Minuten dahin, ohne dabei aber langweilig zu wirken. Steve Hacketts Gitarrenpassage klingt ein wenig wie Santana......eine laaaaaaaaaaaanggezogene Lead-Gitarre im Solo verschwindend.......
Nach knapp 6 (!) Minuten Instrumentalpassage dann die Rückkehr zum Ausgangsthema.....der Song klingt aus......
4.) More fool me
Tja.......wenn man das damals schon gewußt hätte......Phil Collins wird einer der erfolgreichsten......nicht Drummer, nein sondern Sänger der 80er und 90er.....In diesem Song konnte Collins schon einmal andeuten, was er an gesanglichen Qualitäten zu bieten hat. Auch vom Songwriting merkt man bei diesem Song sofort, daß Phil Collins am Werke war.
Bei dieser sanften Gitarrenballade ist es gerade der Refrain, der heraussticht. Collins´ mehrstimmiger Gesang umsäumt den Zuhörer völlig. Eine fast schon übertrieben kitschige Ballade, die jedoch irgendwie seinen gewissen Reiz hat.
5.) The battle of Epping Forest
Stille..........immer noch Stille.......aus der Ferne ertönt eine Marschtrommel. Sie kommt näher....mit ihm im Schlepptau wahrscheinlich eine komplette Armee in Reih´ und Glied marschierend....Genesis schweifen textlich mal wieder etwas weiter aus, und erzählen eine komplette Geschichte über den Kampf zwischen Arm und Reich in Form einer kriegerischen Schlacht.
Mit einem teilweisen altertümlichen Englisch erzählt uns Gabriel im Detail den momentanen Stand des Krieges, deren Hauptpersonen usw. Alles nett verpackt in aufwendigen Instrumentalbegleitungen. Ein fast schon pompöses Spektakel, was so endet, daß letztendlich niemand der beiden Fronten überlebt und ein Münzwurf über „Sieg“ und „Niederlage“ entscheiden muß.....Ein genialer Song.....textlich wie auch musikalisch.
6.) After the ordeal
Gäääääääääähn........dieser Song ist nun wirklich nichts für mich. Ein kompletter Instrumentalsong, aber leider auch wenig spannungsreich aufgebaut. Er plätschert über 4 Minuten relativ unspektakulär dahin, daß man ihn eigentlich eher nicht wahrnimmt. Schonmal ein schlechtes Zeichen. Vom Tempo ist er auch ziemlich schleppend und insgesamt zäh wie Kaugummi.....meiner Meinung nach ein Song zum Überbrücken, mehr leider auch nicht....
7.) The cinema show
Das niemals Endende Lied....ein Song der jeden Moment droht, stehen zu bleiben, sich dann jedoch wieder „aufrappelt“. Zwar auch mit ähnlichem „Temperament“ wie beim vorherigem Track, jedoch diesmal eine geniale Eintönigkeit. Zwei Strophen Gesang von Gabriel....dann eine ewig lang dauernde Instrumentalpassage, in der wild improvisiert wird. Ab und zu taucht Gabriel als „Backgroundsänger“ in die Passagen ein, verschwindet danach jedoch wieder und läßt den anderen den Vortritt.
Dann der „Refrain“, der eigentlich keiner ist, denn er kommt ebenso so schlicht und eintönig daher wie die Strophenteile davor. Der Refrain leitet die allerletzte Instrumentalpassage ein, die auf einmal aus seiner „schläfrigkeit“ erwacht und in einen stur vorwärtstreibenden Groove umschwenkt.....Fast schon psychedelisch treibt das Quartett vor sich hin. Tony Banks variiert mit einem wahren Arsenal an Synthesizern, während er solide vom Rest der Band gestützt wird. Sanft verschwindet der Song und blendet zum letzten Track über.....
8.) Aisle of plenty
Eine Fortsetzung des ersten Tracks, bzw. die Aufnahme des Ausgangsthemas des ersten Songs, diesmal jedoch gestaucht auf 1:30 Minuten......Ein Song der nochmal das zu Anfang gewesende zurückrufen soll......“Just a reminder“.....Die Platte geht mit dieser Passage zu Ende.......
Fazit
Ein gewohnt gelungenes Album, was sich bei meiner bisherige Toplist der besprochenen Genesis Platten auf Platz 2 einreiht. Hier gefällt mir wieder das intelligente Zusammenspiel zwischen relativ kurzen und prägnanten Songs („I know what I....“) und wahren Endlospassagen wie „Firth of fifth“. Auch die Band scheint jetzt völlig homogen zu sein, was man vorallem bei langen Instrumentalsequenzen („Cinema Show“) erkennen kann.
Auf jeden Fall mal reinhören !!!
MfG
Yorke
25 Bewertungen, 1 Kommentar
-
19.02.2002, 20:19 Uhr von Dotty
Bewertung: sehr hilfreichPrima.....wer schafft das schon Musik durch Worte fast hörbar zu machen!...der, der diesen Beitrag schrieb.
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