Giftige Pflanzen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von engel123
Schön, aber gefährlich.............
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mit dem Beginn des Frühlings erwacht jedes Jahr auch die Natur zu neuem Leben.
Doch so manches, was da grünt und blüht, ist zwar schön anzusehen, aber auch giftig.
Besonders Kinder sind gefährdet, wenn sie die bunten Beeren, Blüten oder Blätter in den Mund nehmen und verschlucken.
Vor giftigen Pflanzen in Gärten und Parks wird daher schon gewarnt.
Denn statistisch gesehen greift ein Kleinkind alle 6 Minuten zu giftigen Stoffen.
Ein unbemerkter Schluck aus der bunten Flasche mit dem Haushaltsreiniger, ein paar unbekannte Beeren aus dem Garten in den Mund gesteckt – schon ist es passiert.
Im Haushalt kann man noch relativ einfach vorbeugen, indem man gefährliche Produkte für Kinder unzugänglich aufbewahrt.
Im Gegenzug zu pflanzen, denn die kann man nicht einfach so „wegschließen“.
Hier sind vor allem die Eltern gefragt, die ihren Kindern so früh wie möglich beibringen müssen, unbekannte Beeren und Pflanzen nicht in den Mund zu stecken.
Grundsätzlich gehören giftige Pflanzen meiner Meinung nach sowieso nicht in einer Garten oder Räume wo Kinder spielen.
Dazu zählen z. B.: Fingerhut, Goldregen, Eibe, Seidelbast u.v.m.
Auch rohe grüne Bohnen, grüne Tomaten und grüne Kartoffeln sind giftig.
Manche Pflanzen z.B.: Eisenhut wirken schon allein mit Hautkontakt gesundheitsschädigend.
Und wenn trotz aller Vorsicht doch etwas passiert ist, ist es zunächst lebenswichtig, die Anzeichen einer Vergiftung zu erkennen.
Häufige Symptome sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfe, Kopfschmerzen, Schwindel, Atemschwierigkeiten und Bewusstlosigkeit.
Wichtig ist dann Ruhe und Nerven zu bewahren, denn in den meisten Fällen besteht keine Lebensgefahr.
Ist klar, dass das Kind Pflanzenteile verschluckt hat, sollte es Wasser, Tee oder Saft in kleinen Schlucken und Mengen trinken.
Auf keinen Fall mit Milch als Getränk versorgen, denn dies kann zur Beschleunigung der Giftaufnahme kommen.
Ebenso wenig empfielt es sich das Kind zum Erbrechen kommen zu lassen.
Auf keinen Fall darf zu diesem Zweck Kochsalzlösung verabreicht werden.
Denn diese Lösung kann bei Kindern zu Vergiftungen führen.
Unter der Telefonnummer 0361-730730 erreicht man das Giftinformationszentrum in Erfurt wo man sich kostenlos ärtzlich beraten lassen kann.
Meine Bitte an alle:
Wenn ihr mit kleinen Kindern unterwegs seit, passt auf wo sie spielen, denn meistens kann das ganze schon im Sandkasten beginnen.
Ein Vorgänger hat ein Gummitier im Sand verloren und das Kind hat ja keine Ahnung und beginnt das Gummitier zu essen.
Es merkt wahrscheinlich nicht richtig, dass an diesem Gummietier noch eine Menge Sand klebt.
Kaum hat man sich umgedreht hat man auch schon ein Kind mit einer Blutvergiftung und all solchen Sachen.
Doch so manches, was da grünt und blüht, ist zwar schön anzusehen, aber auch giftig.
Besonders Kinder sind gefährdet, wenn sie die bunten Beeren, Blüten oder Blätter in den Mund nehmen und verschlucken.
Vor giftigen Pflanzen in Gärten und Parks wird daher schon gewarnt.
Denn statistisch gesehen greift ein Kleinkind alle 6 Minuten zu giftigen Stoffen.
Ein unbemerkter Schluck aus der bunten Flasche mit dem Haushaltsreiniger, ein paar unbekannte Beeren aus dem Garten in den Mund gesteckt – schon ist es passiert.
Im Haushalt kann man noch relativ einfach vorbeugen, indem man gefährliche Produkte für Kinder unzugänglich aufbewahrt.
Im Gegenzug zu pflanzen, denn die kann man nicht einfach so „wegschließen“.
Hier sind vor allem die Eltern gefragt, die ihren Kindern so früh wie möglich beibringen müssen, unbekannte Beeren und Pflanzen nicht in den Mund zu stecken.
Grundsätzlich gehören giftige Pflanzen meiner Meinung nach sowieso nicht in einer Garten oder Räume wo Kinder spielen.
Dazu zählen z. B.: Fingerhut, Goldregen, Eibe, Seidelbast u.v.m.
Auch rohe grüne Bohnen, grüne Tomaten und grüne Kartoffeln sind giftig.
Manche Pflanzen z.B.: Eisenhut wirken schon allein mit Hautkontakt gesundheitsschädigend.
Und wenn trotz aller Vorsicht doch etwas passiert ist, ist es zunächst lebenswichtig, die Anzeichen einer Vergiftung zu erkennen.
Häufige Symptome sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfe, Kopfschmerzen, Schwindel, Atemschwierigkeiten und Bewusstlosigkeit.
Wichtig ist dann Ruhe und Nerven zu bewahren, denn in den meisten Fällen besteht keine Lebensgefahr.
Ist klar, dass das Kind Pflanzenteile verschluckt hat, sollte es Wasser, Tee oder Saft in kleinen Schlucken und Mengen trinken.
Auf keinen Fall mit Milch als Getränk versorgen, denn dies kann zur Beschleunigung der Giftaufnahme kommen.
Ebenso wenig empfielt es sich das Kind zum Erbrechen kommen zu lassen.
Auf keinen Fall darf zu diesem Zweck Kochsalzlösung verabreicht werden.
Denn diese Lösung kann bei Kindern zu Vergiftungen führen.
Unter der Telefonnummer 0361-730730 erreicht man das Giftinformationszentrum in Erfurt wo man sich kostenlos ärtzlich beraten lassen kann.
Meine Bitte an alle:
Wenn ihr mit kleinen Kindern unterwegs seit, passt auf wo sie spielen, denn meistens kann das ganze schon im Sandkasten beginnen.
Ein Vorgänger hat ein Gummitier im Sand verloren und das Kind hat ja keine Ahnung und beginnt das Gummitier zu essen.
Es merkt wahrscheinlich nicht richtig, dass an diesem Gummietier noch eine Menge Sand klebt.
Kaum hat man sich umgedreht hat man auch schon ein Kind mit einer Blutvergiftung und all solchen Sachen.
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