Gillette Mach 3 Turbo Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Haltbarkeit:
Erfahrungsbericht von TimoNowak
Damit rasiert sich Timo jeden Morgen !
Pro:
Optische sehr hübscher und durch die Gummistreifen gut in der Hand liegender Naßrasierer, kinderleichte Handhabung, exzellentes Rasierergebnis ohne Schnittwunden und Hautreizungen oder „vergessene“ Bartstoppeln, angemessener Preis
Kontra:
Ist zwar nicht meine Art aber : Beim Mach3 konnte ich keinerlei Schwächen ausmachen, vielleicht fällt Euch ja etwas ein, dann gebt diese Infos bitte in einem Kommentar weiter ! (Danke).
Empfehlung:
Ja
Naßrasierer gibt es ja eine ganze Reihe auf dem Markt, ob nun von Wilkinson, Gillette oder einer der vielen anderen Marken, nicht zu vergessen die vielen NoName Produkte, die preislich weit unter den Markenrasierern liegen, die ich aber keineswegs empfehlen kann, vor allem die Einwegrasierer sind mehr als schlecht in Puncto Sauberkeit der Rasur und die Haut reizen diese Naßrasierer zudem auch gerne einmal.
Ich habe mich bis vor etwa zwei Wochen mit einem Naßrasierer aus dem Hause Wilkinson rasiert (Protector 3D), der mich aber nicht unbedingt in allen Belangen überzeugen konnte, da ich nach dem Rasieren oft erst einmal ein paar Pflaster benötigte, um mir die blutenden Stellen im Gesicht zu verarzten (obwohl er ja angeblich hinter Gittern um einiges sicherer ist, als seine Konkurrenz...). Außerdem war die Rasur selten astrein sauber, oft kam es vor daß ich, trotz rasieren, noch einige Stoppeln und nicht vom Naßrasierer erfaßte Barthaare im Gesicht hatte, was nicht nur für mich, sondern auch für meine Freundin höchst unangenehm war.
Deshalb habe ich mir, als es bei unserem Wal Mart ein Angebot zum Gillette Mach3 gab, einfach einmal für einen neuen Naßrasierer entschieden, wie ich den Mach3 einschätze und was für Erfahrungen ich in den zwei Wochen sammeln konnte, könnt Ihr nun im folgenden Text nachlesen :
(1) Verpackung / Design bzw. Optik des Rasierers
(2) Handhabung / Wie gut ist die Rasur mit dem Mach3 ?
(3) Weitere Infos zum Mach3 / Preis
(4) Fazit / Resümee
(1) Verpackung / Design bzw. Optik des Rasierers
****************************************
1.1 Die Verpackung
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Wie bei allen Naßrasierern, die nicht nur für den einmaligen Gebrauch bestimmt sind, bekommt man auch den Mach3 von Gillette in einer Kombiverpackung aus Pappe und Plastik. Das man Plastik als vorderes Verpackungsmaterial gewählt hat ist wohl deswegen so, weil man dem Kunden schon einmal den Rasierer optisch präsentieren kann, so viel besser auf das Produkt aufmerksam machen kann.
Auf der Pappe sieht man ein Beschreibung, wie man (mit Hilfe des „Rasiererhalters“) die Klingen in drei Schritten wechseln kann, ansonsten wird auf der Verpackung nicht viel an Informationen geboten, auf der Rückseite steht nur der Satz „Ein sensationellen drei Klingen Rasiersystem“.
Trotzdem finde ich die Verpackung OK, ich habe es ja sowieso auf das Innenleben der Verpackung abgesehen und nicht auf die Verpackung selbst *g*...
1.2 Design bzw. Optik des Rasierers
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Kam des Protector 3D von Wilkinson in einer eher schnöden Plastikoptik (die aber sehr gut in der Hand lag !) daher, erfreute der Gillette Mach3 mich mit einer metallischen Optik.
Der Griff ist durch verschiedene Gummistreifen verziert die nicht nur nett anzusehen sind und dem Rasierer ein hübsche Optik verleihen , sondern auch den Zweck haben, daß man beim Rasieren nicht aus versehen abrutscht und sich mit dem Rasierer verletzt.
Der Halter des Rasierers, der ja bei allen, etwas teureren Naßrasierern mit in der Verpackung dabei ist, paßt prima zum Mach3, er kommt in einer zum Teil schwarzen, zum anderen Teil auch in metallischer Optik daher, auf der Rückseite kann man die Klingen unterbringen, er fungiert also auch als eine Art Vorratsbehälter für Klingen und noch dazu als Hilfe beim Auswechseln der Klingen (wie unter 1.1 schon erläutert !).
Mir hat die metallische Optik des Mach3 jedenfalls um einiges besser gefallen, als die doch eher sehr instabil und plastische Optik des Protector 3D.
(2) Handhabung / Wie gut ist die Rasur mit dem Mach3 ?
**********************************************
2.1 Die Handhabung
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Unglaublich gut liegt der Mach3 in der Hand, ich war sehr überrascht, denn der Griff ist schon ein wenig dünn geraten, wenn man ihn mit dem Griff des Protector 3D von Wilkinson vergleicht. © by Timo Nowak
Durch die Gummistreifen am Griff, ist ein Abrutschen fast gänzlich ausgeschlossen, so wird das morgendliche Rasieren zur einer sicheren Sache.
Der Mach3 ist, dadurch das er zum Teil aus Metall besteht, um einiges schwerer in der Hand als seine Konkurrenten, die meistens sich Plastik als Material (für den Griff) entscheiden, ich habe mich aber recht schnell an dieses Gewicht gewöhnt, so daß es kaum störend auffiel.
Das Auswechseln der Klingen ist kinderleicht, da man einfach der Anweisungen nach (die sich auf der Pappe der Verpackung befinden), in drei Schritten die Klinge ohne sie mit den Fingern anfassen zu müssen (was ja eine Verletzungsgefahr mit sich bringen würde) auszuwechseln !
Die Handhabung ist alles in Allem also, meiner Meinung nach, fast perfekt und ein Kinderspiel !
2.2 Wie gut ist die Rasur mit dem Mach3 ?
----------------------------------------------------
Ich habe ja in meiner Einleitung bereits erläutert, daß ich bisher mit dem Wilkinson 3D des Öfteren ein paar Probleme mit der Rasur hatte, ob es nun „vergessene“ Bartstoppeln waren oder eben kleine Schnitte in der Haut, die dazu führten, daß beim Auftragen des After Shaves ein unangenehmes Brennen auf diesen Hautstellen entstanden ist.
Darum war ich um so mehr überrascht, daß ein Rasierer wie der Mach3, der ja ohne schützendes Gitter daher kommt, weitaus seltener solche Hauteinschnitte bescherte als seine Konkurrenz von Wilkinson (der sich ja hinter Gittern befindet *g*).© by Timo Nowak
Die Haut fühlt sich nach dem Rasieren astrein sauber und glatt „wie ein Babypopo“ an, wenn irgendwo eine Bartstoppel noch zu finden ist, lag es eher an meinem ungeschickten, weil oft hektischen und schnellen, Rasieren, als am Mach3.
Das Ergebnis der Rasur mit dem Mach3 bei mir, möchte ich deswegen als sehr gut bezeichnen, eine bessere Rasur habe ich bisher noch mit keinem anderen Naßrasierer erzielen können, schon gar nicht mit den billigen Einwegrasierern (die allesamt eher von zweifelhafter Qualität sind).
(3) Weiter Infos zum Mach3 / Der Preis
********************************
3.1 Weitere Infos zum Mach3
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Wer gerne noch einiges mehr an Infos haben möchte, kann sich auf die Webseite von Gillette begeben, dort findet man einige weitergehende Infos, auf einer recht nett gestalteten Webseite : www.Mach3.com.
Der Mach3 hat, wie seine Konkurrenz von Wilkinson auf seinen Rasierklingen, Streifen mit hautpflegenden Substanzen angebracht, diese Streifen sind wie bei der Konkurrenz in einem hellen Blau (was aber mit der Zeit der Nutzung einer Klinge immer mehr in Weiß übergeht) und enthält folgende Substanzen :
PEG-115M, PEG-7M, PEG-100M, BHT, Tocopheryl Acetate.
Was auch immer diese Substanzen sein mögen, sie scheinen der Haut zu helfen, besser mit der Rasur „fertig“ zu werden und sollen die Haut bereits beim Rasieren pflegen.
3.2 Der Preis des Mach3
---------------------------------
Bei Wal Mart habe ich diesen Rasierer zum Aktionspreis von gerade einmal 6,49 Euro bekommen, wieviel der Rasierer üblich zum normalen Preis kostet kann ich daher nicht sagen.
Die Klingen schlagen im Fünferpack auch nochmals mit einem Preis zwischen knappen 7 Euro und 10 Euro zu Buche, was in etwa genau der Preislage den Markenkonkurrenten entspricht.
Der Preis ist, meiner Ansicht nach, aufgrund der guten Leistung (Rasierergebnisse) mehr als nur gerechtfertigt.
(4) Fazit / Resümee
****************
Der Gillette Mach3 hat mich vollends von seiner Qualität überzeugt, zu einem angemessenen Preis bekommt man einen hübschen, in metallic gehaltenen (recht schweren) Naßrasierer, der durch die Gummistreifen am Griff gut in der Hand liegt und gegen ein Abrutschen gesichert ist.
Die Handhabung ist kinderleicht und das Rasierergebnis hat bei mir kaum Wünsche offen gelassen, Schnittwunden und „vergessene“ Bartstoppeln, gehören mit dem Mach3 zur Vergangenheit.
Alles in Allem ist der Mach3 von Gillette ein rundum gelungener Rasierer den ich mit der Bestnote allen weiter empfehlen kann, die auf der Suche nach einem guten Naßrasierer sind !
Liebe Grüße,
Euer Timo
Ich habe mich bis vor etwa zwei Wochen mit einem Naßrasierer aus dem Hause Wilkinson rasiert (Protector 3D), der mich aber nicht unbedingt in allen Belangen überzeugen konnte, da ich nach dem Rasieren oft erst einmal ein paar Pflaster benötigte, um mir die blutenden Stellen im Gesicht zu verarzten (obwohl er ja angeblich hinter Gittern um einiges sicherer ist, als seine Konkurrenz...). Außerdem war die Rasur selten astrein sauber, oft kam es vor daß ich, trotz rasieren, noch einige Stoppeln und nicht vom Naßrasierer erfaßte Barthaare im Gesicht hatte, was nicht nur für mich, sondern auch für meine Freundin höchst unangenehm war.
Deshalb habe ich mir, als es bei unserem Wal Mart ein Angebot zum Gillette Mach3 gab, einfach einmal für einen neuen Naßrasierer entschieden, wie ich den Mach3 einschätze und was für Erfahrungen ich in den zwei Wochen sammeln konnte, könnt Ihr nun im folgenden Text nachlesen :
(1) Verpackung / Design bzw. Optik des Rasierers
(2) Handhabung / Wie gut ist die Rasur mit dem Mach3 ?
(3) Weitere Infos zum Mach3 / Preis
(4) Fazit / Resümee
(1) Verpackung / Design bzw. Optik des Rasierers
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1.1 Die Verpackung
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Wie bei allen Naßrasierern, die nicht nur für den einmaligen Gebrauch bestimmt sind, bekommt man auch den Mach3 von Gillette in einer Kombiverpackung aus Pappe und Plastik. Das man Plastik als vorderes Verpackungsmaterial gewählt hat ist wohl deswegen so, weil man dem Kunden schon einmal den Rasierer optisch präsentieren kann, so viel besser auf das Produkt aufmerksam machen kann.
Auf der Pappe sieht man ein Beschreibung, wie man (mit Hilfe des „Rasiererhalters“) die Klingen in drei Schritten wechseln kann, ansonsten wird auf der Verpackung nicht viel an Informationen geboten, auf der Rückseite steht nur der Satz „Ein sensationellen drei Klingen Rasiersystem“.
Trotzdem finde ich die Verpackung OK, ich habe es ja sowieso auf das Innenleben der Verpackung abgesehen und nicht auf die Verpackung selbst *g*...
1.2 Design bzw. Optik des Rasierers
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Kam des Protector 3D von Wilkinson in einer eher schnöden Plastikoptik (die aber sehr gut in der Hand lag !) daher, erfreute der Gillette Mach3 mich mit einer metallischen Optik.
Der Griff ist durch verschiedene Gummistreifen verziert die nicht nur nett anzusehen sind und dem Rasierer ein hübsche Optik verleihen , sondern auch den Zweck haben, daß man beim Rasieren nicht aus versehen abrutscht und sich mit dem Rasierer verletzt.
Der Halter des Rasierers, der ja bei allen, etwas teureren Naßrasierern mit in der Verpackung dabei ist, paßt prima zum Mach3, er kommt in einer zum Teil schwarzen, zum anderen Teil auch in metallischer Optik daher, auf der Rückseite kann man die Klingen unterbringen, er fungiert also auch als eine Art Vorratsbehälter für Klingen und noch dazu als Hilfe beim Auswechseln der Klingen (wie unter 1.1 schon erläutert !).
Mir hat die metallische Optik des Mach3 jedenfalls um einiges besser gefallen, als die doch eher sehr instabil und plastische Optik des Protector 3D.
(2) Handhabung / Wie gut ist die Rasur mit dem Mach3 ?
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2.1 Die Handhabung
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Unglaublich gut liegt der Mach3 in der Hand, ich war sehr überrascht, denn der Griff ist schon ein wenig dünn geraten, wenn man ihn mit dem Griff des Protector 3D von Wilkinson vergleicht. © by Timo Nowak
Durch die Gummistreifen am Griff, ist ein Abrutschen fast gänzlich ausgeschlossen, so wird das morgendliche Rasieren zur einer sicheren Sache.
Der Mach3 ist, dadurch das er zum Teil aus Metall besteht, um einiges schwerer in der Hand als seine Konkurrenten, die meistens sich Plastik als Material (für den Griff) entscheiden, ich habe mich aber recht schnell an dieses Gewicht gewöhnt, so daß es kaum störend auffiel.
Das Auswechseln der Klingen ist kinderleicht, da man einfach der Anweisungen nach (die sich auf der Pappe der Verpackung befinden), in drei Schritten die Klinge ohne sie mit den Fingern anfassen zu müssen (was ja eine Verletzungsgefahr mit sich bringen würde) auszuwechseln !
Die Handhabung ist alles in Allem also, meiner Meinung nach, fast perfekt und ein Kinderspiel !
2.2 Wie gut ist die Rasur mit dem Mach3 ?
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Ich habe ja in meiner Einleitung bereits erläutert, daß ich bisher mit dem Wilkinson 3D des Öfteren ein paar Probleme mit der Rasur hatte, ob es nun „vergessene“ Bartstoppeln waren oder eben kleine Schnitte in der Haut, die dazu führten, daß beim Auftragen des After Shaves ein unangenehmes Brennen auf diesen Hautstellen entstanden ist.
Darum war ich um so mehr überrascht, daß ein Rasierer wie der Mach3, der ja ohne schützendes Gitter daher kommt, weitaus seltener solche Hauteinschnitte bescherte als seine Konkurrenz von Wilkinson (der sich ja hinter Gittern befindet *g*).© by Timo Nowak
Die Haut fühlt sich nach dem Rasieren astrein sauber und glatt „wie ein Babypopo“ an, wenn irgendwo eine Bartstoppel noch zu finden ist, lag es eher an meinem ungeschickten, weil oft hektischen und schnellen, Rasieren, als am Mach3.
Das Ergebnis der Rasur mit dem Mach3 bei mir, möchte ich deswegen als sehr gut bezeichnen, eine bessere Rasur habe ich bisher noch mit keinem anderen Naßrasierer erzielen können, schon gar nicht mit den billigen Einwegrasierern (die allesamt eher von zweifelhafter Qualität sind).
(3) Weiter Infos zum Mach3 / Der Preis
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3.1 Weitere Infos zum Mach3
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Wer gerne noch einiges mehr an Infos haben möchte, kann sich auf die Webseite von Gillette begeben, dort findet man einige weitergehende Infos, auf einer recht nett gestalteten Webseite : www.Mach3.com.
Der Mach3 hat, wie seine Konkurrenz von Wilkinson auf seinen Rasierklingen, Streifen mit hautpflegenden Substanzen angebracht, diese Streifen sind wie bei der Konkurrenz in einem hellen Blau (was aber mit der Zeit der Nutzung einer Klinge immer mehr in Weiß übergeht) und enthält folgende Substanzen :
PEG-115M, PEG-7M, PEG-100M, BHT, Tocopheryl Acetate.
Was auch immer diese Substanzen sein mögen, sie scheinen der Haut zu helfen, besser mit der Rasur „fertig“ zu werden und sollen die Haut bereits beim Rasieren pflegen.
3.2 Der Preis des Mach3
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Bei Wal Mart habe ich diesen Rasierer zum Aktionspreis von gerade einmal 6,49 Euro bekommen, wieviel der Rasierer üblich zum normalen Preis kostet kann ich daher nicht sagen.
Die Klingen schlagen im Fünferpack auch nochmals mit einem Preis zwischen knappen 7 Euro und 10 Euro zu Buche, was in etwa genau der Preislage den Markenkonkurrenten entspricht.
Der Preis ist, meiner Ansicht nach, aufgrund der guten Leistung (Rasierergebnisse) mehr als nur gerechtfertigt.
(4) Fazit / Resümee
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Der Gillette Mach3 hat mich vollends von seiner Qualität überzeugt, zu einem angemessenen Preis bekommt man einen hübschen, in metallic gehaltenen (recht schweren) Naßrasierer, der durch die Gummistreifen am Griff gut in der Hand liegt und gegen ein Abrutschen gesichert ist.
Die Handhabung ist kinderleicht und das Rasierergebnis hat bei mir kaum Wünsche offen gelassen, Schnittwunden und „vergessene“ Bartstoppeln, gehören mit dem Mach3 zur Vergangenheit.
Alles in Allem ist der Mach3 von Gillette ein rundum gelungener Rasierer den ich mit der Bestnote allen weiter empfehlen kann, die auf der Suche nach einem guten Naßrasierer sind !
Liebe Grüße,
Euer Timo
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